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	<title>Willi Homeier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aredaniunt: bekannt und richtig im Artikel</title>
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		<updated>2024-07-15T14:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bekannt und richtig im Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Homeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1922]] in [[Gmina Trąbki Wielkie|Golmkau]], [[Kreis Danziger Höhe]]; † [[30. Mai]] [[1987]] in [[Hildesheim]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]]) und Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Homeier besuchte das städtische [[Gymnasium]] in [[Danzig]]. Er wurde als Junglehrer nach [[Posen]] verpflichtet und legte seine Prüfung als Bewerber für den Lehramtsberuf ab. Am 13. Juli 1940 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.747.714).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16781024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Klausch]]: [http://linksfraktion-niedersachsen.linkes-cms.de/fileadmin/linksfraktion-niedersachsen/Texte/Broschueren_PDF/Broschuere_Nazis_internet.pdf Zur NS-Vergangenheit von niedersächsischen Landtagsabgeordneten in der Nachkriegszeit] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er den Arbeitsdienst abgeleistet hatte, war er Kriegsoffizierbewerber an der Kriegsfront auf dem Gebiet der [[Sowjetunion]]. Nach einer schweren Verwundung in [[Stalingrad]] wurde er 1943 als dienstuntauglich aus der [[Wehrmacht]] entlassen. Da er sich danach als Jugendführer engagiert hatte, wurde er nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] für zwei Jahre interniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung wurde Homeier Gründungsmitglied der [[Deutsche Jugend des Ostens|Deutschen Jugend des Ostens]], wirkte von 1952 bis 1956 als deren Landesgeschäftsführer, 1956 bis 1962 als niedersächsischer Landesführer und schließlich 1956 bis 1961 stellvertretender Bundesführer. Er war Jugendreferent des [[Bund der Vertriebenen|Bundes der Vertriebenen]] (BdV) und deren Wohnungsbaureferent. Für den niedersächsischen Landesverband des BdV bekleidete er ab dem Jahr 1961 das Amt es stellvertretenden Landesvorsitzenden und das Amt des Vorsitzenden der Wohnungsunternehmen. Schließlich wurde er im Jahr 1963 BdV-Präsidialmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6. Mai 1955 bis 20. Juni 1970 war er Mitglied des Niedersächsischen Landtages (3. bis 6. Wahlperiode), zunächst für den Gesamtdeutschen Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten. Vom 26. Mai 1955 bis 5. Mai 1959 betätigte er sich als Schriftführer des Niedersächsischen Landtages, zudem war er vom 12. Mai 1959 bis 11. Dezember 1961 Vizepräsident des Niedersächsischen Landtages. Ab 11. Dezember 1961 wurde er Mitglied der FDP-Fraktion und in der Folge Mitglied des [[FDP Niedersachsen|niedersächsischen FDP-Landesvorstandes]]. Vom 26. Juni 1967 bis 1. Juli 1968 war er stellvertretender Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Der Landtag wählte ihn zum Mitglied der fünften [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]], die 1969 [[Gustav Heinemann]] zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wählte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kgparl.de/online-volksvertretung/pdf/mdb-h.pdf Biografische Notiz] auf www.kgparl.de, abgerufen am 18. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homeier war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034903454|VIAF=303767098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Homeier, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Homeier, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (GB/BHE, FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmina Trąbki Wielkie|Golmkau]], [[Kreis Danziger Höhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aredaniunt</name></author>
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