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	<title>Willi Eichler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Eichler&amp;diff=129109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hawei: /* Literatur */ wiki-link Ernesto Harder ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-22T12:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; wiki-link Ernesto Harder ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Hans Eichler.jpg|mini|Das Grab von Willi Eichler und seiner Ehefrau [[Susanne Miller]] auf dem [[Südfriedhof (Bonn)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Eichler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1896]] in [[Berlin]]; † [[17. Oktober]] [[1971]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Journalist]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/willi-eichler/?no_cache=1&lt;br /&gt;
 |titel=Willi Eichler&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-09-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Eichler war von Beruf Kaufmann. Seit 1922 war er Sekretär des sozialpolitisch engagierten Göttinger Philosophen [[Leonard Nelson]], der den [[Internationaler sozialistischer Jugendbund|Internationalen sozialistischen Jugendbund (ISJ/IJB)]] begründet hatte. Von Juni 1922 bis Juni 1923 war er an den Vorbereitungen für das [[Landerziehungsheim Walkemühle]] beteiligt, einem weiteren Projekt Nelsons in Zusammenarbeit mit [[Minna Specht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://wiki.landerziehungsheim-walkemuehle.de/index.php?title=Dokumente#Die_Bewohner_der_Walkem.C3.BChle_Lehrer.2C_Sch.C3.BCler_und_Helfer&lt;br /&gt;
 |titel=Die Bewohner der Walkemühle Lehrer, Schüler und Helfer&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180107061113/https://wiki.landerziehungsheim-walkemuehle.de/index.php?title=Dokumente#Die_Bewohner_der_Walkem.C3.BChle_Lehrer.2C_Sch.C3.BCler_und_Helfer&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-09-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 trat Eichler in die SPD ein, blieb aber Anhänger Nelsons und wurde im November 1925 auf Beschluss des SPD-Bundesvorstands, da &amp;#039;&amp;#039;die Zugehörigkeit zum IJB (Nelsonbund) unvereinbar mit der Zugehörigkeit zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands sei&amp;#039;&amp;#039;, aus der SPD [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Werner Link&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Geschichte des Internationalen Jugend-Bundes (IJB) und des Internationalen Sozialistischen Kampf-Bundes (ISK).&lt;br /&gt;
 | Verlag=Verlag Anton Hain&lt;br /&gt;
 | Ort=Meisenheim am Glan&lt;br /&gt;
 | Datum=1964&lt;br /&gt;
 | Seiten=94&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Toter Link |inline=1 |datum=2023-09 |url=http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_n/nelson-le-info-isk.htm}} Archiv der sozialen Demokratie.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte zu den Mitbegründern des [[Internationaler Sozialistischer Kampfbund|Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK)]] im Januar 1926, der als Nachfolgeorganisation des ISJ als politisch-organisatorische Plattform neu gegründet wurde. Nach dem Tod von Nelson 1927 wurde er Vorsitzender des ISK. 1932/33 war er Chefredakteur der vom ISK eigens zum Kampf gegen die [[Nationalsozialisten]] gegründeten Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Funke (Tageszeitung)|Der Funke]]&amp;#039;&amp;#039;, deren spektakulärste Aktion ein &amp;#039;&amp;#039;[[Dringender Appell]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl vom Juli 1932]] war, in dem – unterstützt von bekannten Künstlern und Wissenschaftlern – zum „Zusammengehen von SPD und KPD für diesen Wahlkampf“ aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichstagsbrand]] am 28. Februar 1933 wurde Eichlers Wohnung gleichentags in Abwesenheit durchsucht und ein erheblicher Teil seiner Literatur beschlagnahmt. Eichler tauchte unter und emigrierte im November 1933 über das [[Saargebiet]] nach [[Frankreich]]. Im [[Lutetia-Kreis]] (1935–36) wirkte er mit an dem Versuch, aus dem Exil heraus eine [[Volksfront]] gegen die Hitlerdiktatur zu errichten. Er leitete in Paris die Auslandszentrale des ISK und gab von dort aus die &amp;#039;&amp;#039;Reinhart-Briefe&amp;#039;&amp;#039; und das ISK-Organ &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Warte&amp;#039;&amp;#039; heraus. Vorrangig unterstützte er aus dem Ausland die illegale Tätigkeit des gewerkschaftlichen Widerstandes der Eisenbahner gegen das NS-Regime. Im April verwiesen ihn die französischen Behörden deshalb des Landes. Er emigrierte nach [[Luxemburg]] und blieb zunächst dort ansässig. Im Januar 1939 floh Eichler nach [[England]], wo er sich wieder der SPD zuwandte. Gegen Ende seiner Zeit im Londoner Exil arbeitete er intensiv mit [[Susanne Miller]], seiner späteren Ehefrau, zusammen. Er gehörte zum Kontaktkreis der sozialdemokratischen Union zum [[Office of Strategic Services|OSS]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Klaus-Dietmar Henke&lt;br /&gt;
 | Titel=Die amerikanische Besetzung Deutschlands.&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=&lt;br /&gt;
 | Datum=1996&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-486-56175-3&lt;br /&gt;
 | Seiten=641|Online={{Google Buch |BuchID=rRgMzRIMYyIC |Seite=631}}&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Vorstandsmitglied der „Union deutscher sozialistischer Organisationen in England“ sowie Mitarbeiter des [[Londoner Rundfunk|deutschsprachigen Dienstes]] der [[BBC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi Eichler unterhielt enge Kontakte zum [[Landerziehungsheim Walkemühle]] und dessen Nachfolgeeinrichtungen im dänischen und britischen Exil. Besonders zu dem dort tätigen [[Gustav Heckmann]] stand er in engem Kontakt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehrere Hinweise hierzu finden sich bei Birgit S. Nielsen: &amp;#039;&amp;#039;Erziehung zum Selbstvertrauen. Ein sozialistischer Schulversuch im dänischen Exil 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Peter Hammer Verlag, Wuppertal 1985, ISBN 3-87294-265-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 kehrte er nach [[Deutschland]] zurück. Eichler gründete die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Geist und Tat (Zeitschrift)|Geist und Tat]]&amp;#039;&amp;#039;, die er von 1943 bis 1971&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Hüser]] 1908–1979 Briefe, Fritz-Hüser-Gesellschaft (Hrsg.), Asso-Verlag, Oberhausen 2008, S. 392&amp;lt;/ref&amp;gt; herausgab, und arbeitete bis 1951 zugleich als [[Chefredakteur]] der [[Rheinische Zeitung (SPD-Organ)|&amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]]. Zudem war er von 1945 bis 1949 Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Sozialistischen Presse-Korrespondenz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Waldemar von Knoeringen]] veröffentlichte er 1959 im Namen des Vorstands der SPD die Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Der Katholik und die SPD&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|datum=2023-09 |url=https://books.google.de/books/about/Der_Katholik_und_die_SPD_Mit_Vorw_von_W.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin die [[Union in Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/union-in-deutschland-uid-&lt;br /&gt;
 |titel=Union in Deutschland (UiD)&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220518110037/https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/union-in-deutschland-uid-&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-09-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 3. März 1960 ihre Publikation &amp;#039;&amp;#039;Informationsdienst&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Der Katholik und die SPD&amp;#039;&amp;#039; titelte und einen Gegentext&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Toter Link |inline=1 |datum=2023-09 |url=https://www.kas.de/c/document%20library/get%20file?uuid=5db1038e-962e-fa80-233e-3a6cdb4cf163&amp;amp;groupId=252038}} &amp;#039;&amp;#039;Union in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Informationsdienst&amp;#039;&amp;#039; 3. März 1960  ]&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.spiegel.de/politik/liebe-brueder-a-535ae0a6-0002-0001-0000-000045845355&lt;br /&gt;
 |titel=SPD Liebe Brüder&lt;br /&gt;
 |werk=[[Der Spiegel]]&lt;br /&gt;
 |datum=2. Februar 1969&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-09-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Eichler, bereits in den 1920er Jahren Mitglied der SPD, beteiligte sich an deren Wiederaufbau nach 1945, war Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes [[Mittelrhein]] und gehörte von 1946 bis 1968 dem Parteivorstand der SPD an, seit dem Tode Schumachers dem engeren Vorstand. Er war einer der führenden programmatischen Theoretiker seiner Partei und 1959 als Vorsitzender der Kommission zur Vorbereitung des [[Godesberger Programm]]s an dessen Entwurf und Durchsetzung entscheidend beteiligt. Unter seinem Einfluss verabschiedete sich die SPD von einer [[Marxistische Philosophie|marxistischen]] Begründung ihrer Politik zugunsten einer [[Ethik|ethischen]] Begründung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Kloke |url=https://www.we-akademie.de/wp-content/uploads/2022/09/2014-03_kloke.pdf |titel=Zwischen Kaderschmiede und Volkspartei. Der Nelsonianer Willi Eichler und die Sozialdemokratie |werk=[[Die Neue Gesellschaft]] |datum=2014-03 |abruf=2024-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war er hauptamtliches Vorstandsmitglied der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Toter Link |inline=1 |datum=2023-09 |url=http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/eichler.htm}} &amp;#039;&amp;#039;Vor 110 Jahren…, 7.1.1896 – Willi Eichler geboren.&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Archiv der sozialen Demokratie&amp;#039;&amp;#039; der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], gesehen am 16. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Eichler wurde [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1947|1947]] in den nordrhein-westfälischen Landtag gewählt, dem er bis März 1948 angehörte, zusätzlich war er 1947/48 Mitglied des [[Zonenbeirat]]es und 1948/49 des Frankfurter [[Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes|Wirtschaftsrates]]. Bei der ersten Bundestagswahl [[Bundestagswahl 1949|1949]] zog er über die nordrhein-westfälische [[Landesliste]] der SPD ins Parlament ein und war seit 1952 stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Fragen der Presse, des Rundfunks und des Films. Aus dem Bundestag schied er 1953 wieder aus. Von 1950 bis 1954 war Eichler Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.assembly.coe.int/nw/xml/AssemblyList/MP-Details-EN.asp?MemberID=218&amp;amp;CountryID=17&lt;br /&gt;
 |titel=Willi EICHLER&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-09-15&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
Eichler war vom 7. August 1950 bis 20. Mai 1954 Mitglied von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Link]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Internationalen Jugend-Bundes (IJB) und des Internationalen Sozialistischen Kampf-Bundes (ISK). Ein Beitrag zur Geschichte der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Meisenheim am Glan 1964.&lt;br /&gt;
* Sabine Lemke-Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ethischer Sozialismus und soziale Demokratie. Der politische Weg Willi Eichlers vom ISK zur SPD.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Gesellschaft, Bonn 1988, ISBN 3-87831-459-0.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Meyer (Politikwissenschaftler)|Thomas Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Willi Eichler und die Ethische Revolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2, 2012, S. 24–27 [https://web.archive.org/web/20160402012024/http://www.frankfurter-hefte.de/upload//2012_12_Meyer_Web.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
* [[Ernesto Harder]]: &amp;#039;&amp;#039;Vordenker der »ethischen Revolution«. Willi Eichler und das Godesberger Programm der SPD.&amp;#039;&amp;#039; J.H.W. Dietz, Bonn 2013. Rezensiert v. [[Martin Kloke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kaderschmiede und Volkspartei. Der Nelsonianer Willi Eichler und die Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 2014, S. 49–53 mit Foto Eichlers auf S. 50 [https://web.archive.org/web/20180209063931/http://www.frankfurter-hefte.de/upload/Archiv/2014/Heft_03/PDF/2014-03_kloke.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Metropol, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament als Repräsentant der Öffentlichkeit im Rundfunk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit des Rundfunks.&amp;#039;&amp;#039; München 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Politik. Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleine Auswahl, aus den Veröffentlichungen von 1934–1948 (verwendete Pseudonyme: u.&amp;amp;nbsp;a. Martin Hart, H. M., Walter Buchholz, Walter Holz, Ernst Friesius, -t., E. F., Hart, H.?, -s., Fr., -lz., s., M. H., -z., W-er.)&lt;br /&gt;
* zwei Artikel In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Andere Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mindestens 367 Artikel In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Warte]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529439}}&lt;br /&gt;
* [http://sozis-tiere.de/files/Sogar_Vegetarier-Willi_Eichler-ISK-1926.pdf &amp;#039;&amp;#039;Willi Eichler (1926): Sogar Vegetarier.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 108&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.web-koeln.de/willi-eichler/ &amp;#039;&amp;#039;Zur Person Willi Eichler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Willi-Eichler-Bildungswerk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20080218014837|url=http://www.frankfurter-hefte.de/gespraech/gespraech_04_07b.html|text=&amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit Susanne Miller: Über Reformer, Traditionalisten und Modernisierer&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Hefte]]&amp;#039;&amp;#039; (darin Willi Eichler und das Godesberger Programm).&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00338}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|willi-eichler}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Eichler, Willi |Fundstelle=E |Seiten=256 |KBytes=201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529439|LCCN=nr/88/10366|VIAF=803389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eichler, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Office of Strategic Services)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zonenbeirates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eichler, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hart, Martin; Buchholz, Walter; Holz, Walter; Friesius, Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hawei</name></author>
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