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	<title>Willi Egler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T23:16:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Egler&amp;diff=2801833&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-08T09:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Egler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1887]] in [[Bad Rappenau|Rappenau]]; † [[25. Januar]] [[1953]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Willi Egler - 27.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pont Louis-Philippe in Paris&amp;#039;&amp;#039; (1928); Öl auf Leinwand/Karton]]&lt;br /&gt;
Egler wurde in Rappenau geboren, besuchte die dortige [[Volksschule]] und danach die [[Realschule]] im Nachbarort [[Bad Wimpfen|Wimpfen]]. Anschließend absolvierte er eine Lehre zum [[Lithograph]]en bei Geissendörfer in Karlsruhe, machte sich dann über [[Paris]] auf bis nach [[Bilbao]], kehrte kurz an die Kunstgewerbeschule nach Karlsruhe zurück, wechselte dann an die Kunstakademie Giacomelli nach [[Florenz]] und von 1907 bis 1914 zur Karlsruher [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie]], bei Schmidt-Reutter, Georgi und Conz, abermals unterbrochen von einer Reise nach Spanien. Seine zahlreichen und ausgedehnten Reisen absolvierte Egler zu Fuß, und bereits während der Studien- und Wanderjahre entstanden zahlreiche Skizzen, Zeichnungen und Radierungen, die Landschaften und Szenen des dörflichen Lebens am Wegesrand wiedergaben. 1909 wurde er in den [[Badischer Kunstverein|Karlsruher Kunstverein]] aufgenommen, 1911 rückte er in den Vorstand auf. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er als Freiwilliger Fotograf einer Fliegerstaffel. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte er sein Studium fort und widmete sich nun auch der Ölmalerei, 1919 als Meisterschüler bei Haueisen. Es entstanden Landschafts- und Aktgemälde. Seit Abschluss des Studiums 1919 war er als freischaffender Kunstmaler tätig, band sich jedoch lange nicht familiär und war weiter auf ausgedehnter Wanderschaft. 1921 nahm er an der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Kunst-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; in Baden-Baden teil. 1923 war er erneut vier Monate in Italien, wo sein Bruder [[Carl Egler]] (1896–1982) ein Atelier in Cortona hatte. 1924 erschienen Werke von ihm in der &amp;#039;&amp;#039;Badischen Künstlermappe&amp;#039;&amp;#039;. Egler erhielt zur Zeit des Nationalsozialismus staatliche Aufträge für [[Kunst am Bau]]. 1936 malte er die Wände der chirurgischen Universitätsklinik in Heidelberg aus, später folgten Wandbilder in der Mackensen-Kaserne in Karlsruhe und anderswo. 1941/42 war er mit mehreren Bildern bei der Kunstausstellung &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; in Mühlhausen im Elsass beteiligt. 1943 berichtete das &amp;#039;&amp;#039;Ekkhart-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; über ihn und sein Werk. 1948 heiratete er Elisabeth Münsing, der Ehe entstammte ein Sohn. 1953 verstarb er infolge eines Schlaganfalls nach einer Augenoperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi Egler und seine jüngeren Brüder Carl und [[Ludwig Egler (Komponist)|Ludwig Egler]] waren dem Künstlerbund Karlsruhe stets eng verbunden und hatten große Bedeutung im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Sie sind in einer gemeinsamen Grabanlage auf dem [[Hauptfriedhof Karlsruhe|Karlsruher Hauptfriedhof]] beerdigt. In Karlsruhe-Daxlanden wurde eine Straße nach Willi Egler benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert Doerrschuck: &amp;#039;&amp;#039;„Die Kunst braucht viele Leben“. Künstlerisches Dreigestirn in Karlsruhe – Erinnerung an die Egler-Brüder&amp;#039;&amp;#039;, in: Ekkhart 1984, S. 195–201. &lt;br /&gt;
* Roswitha Baurmann-Riegger: &amp;#039;&amp;#039;Egler, Willi&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge. Bd. 2, 1987, S. 73 f.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Vögely]]: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgauer Gestalten&amp;#039;&amp;#039;, Ubstadt-Weiher 1994, S. 88–90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/biographien/egler.de Willi Egler: Kunstmaler] auf karlsruhe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101218465X|VIAF=171168614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Egler, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Egler, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Rappenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Januar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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