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	<title>Willi Eberlein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:53:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Eberlein&amp;diff=1033670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: Todestag und Sterbeort nach den Angaben der Friedhofsverwaltung berichtigt bzw. ergänzt</title>
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		<updated>2022-03-01T15:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Todestag und Sterbeort nach den Angaben der Friedhofsverwaltung berichtigt bzw. ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Eberlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Februar]] [[1904]] in [[Hamburg]]; † [[31. Juli]] [[1986]] ebenda) war ein deutscher Politiker der [[Radikal-Soziale Freiheitspartei|Radikal-Sozialen Freiheitspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Eberlein war Kaufmann von Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Eberlein 1945 zu den Mitbegründern der [[Radikal-Soziale Freiheitspartei|Radikal-Sozialen Freiheitspartei]], einer Partei, die sich auf die [[Freiwirtschaftslehre|freiwirtschaftlichen]] Thesen von [[Silvio Gesell]] berief. Als diese sich im September 1950 mit anderen freiwirtschaftlichen Organisationen zusammenschloss, wurde er Mitglied des Fusionsprodukts [[Freisoziale Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits 1946 vergeblich für die RSF kandidiert hatte, wurde Willi Eberlein 1949 als Spitzenkandidat in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] gewählt, weil sich die Partei auf einen Stimmenanteil von 2,0 % hatte steigern können. Er ist damit bis heute der einzige Landtagsabgeordnete in Deutschland, der für eine freiwirtschaftliche Partei gewählt worden ist. Im Parlament schloss er sich der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Fraktion als Hospitant an. Bei der Bürgerschaftswahl 1953 scheiterte Eberlein mit der FSU mit nur 0,7 % der Stimmen klar an der zwischenzeitlich eingeführten [[Fünf-Prozent-Hürde]] – das Ergebnis hätte jedoch auch ohne Sperrklausel nicht für einen Sitz ausgereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953. Start als bürgerliche Linkspartei&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Hildegard Hamm-Brücher]]. M-Press Meidenbauer, München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5, (&amp;#039;&amp;#039;DemOkrit&amp;#039;&amp;#039; 3), (Zugleich: Hamburg, Helmut-Schmidt-Univ., Diss., 2004), S. 174, 677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Radecke]], [[Ulrich Noack (Historiker)|Ulrich Noack]], Willi Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Ulmer Manifest (1952)|Ulmer Manifest]] vom 29.9.1952&amp;#039;&amp;#039;. Logos-Verlag, Lüdenscheid 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014468809|VIAF=177597598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eberlein, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eberlein, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Radikal-Soziale Freiheitspartei), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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