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	<title>Willi Dirx - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:31:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Dirx&amp;diff=1410024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-09-10T09:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:14. Willi Dirx Marienbasilika Kevelaer Bronzeportal.jpg|mini|Bronzetür im Hauptportal der Marienbasilika Kevelaer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Dirx&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1917]] in [[Recklinghausen]]; † [[9. Oktober]] [[2002]] in [[Wuppertal]]) war ein expressionistischer deutscher [[Maler]], [[Glasmaler]], [[Grafiker]], [[Bildhauer]] und [[Holzschneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willi Dirx hatte mit 17 Jahren Unterricht bei dem Bildhauer und Graphiker [[Karl Ehlers]]. Nach dem Abitur in Duisburg studierte er von 1937 bis 1939 Graphik an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] bei [[Walter Maria Kersting]]. Dort lernte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Otto Pankok]], [[Alfred Kubin]] und [[Richard Seewald]] kennen, die sein Werk prägten. Vom Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bis zu seinem Tod lebte er in Wuppertal und wirkte dort vorwiegend als Holzschneider. Auch [[Linolschnitt]]e, Malereien (auch [[Hinterglasmalerei]]en), Plastiken und Reliefs sowie Gestaltungen von [[Kirchenfenster]]n und [[Kreuzweg]]en, Illustrationen von Büchern, Kalendern usw. sind Bestandteile seines umfangreichen Werks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 heiratete er [[Ruth Dirx]], mit der er ab 1951 Studienreisen nach Frankreich, England, Spanien, Portugal, Osteuropa und die USA unternahm. In den 1960er-Jahren machte Dirx auf einer Reise nach Jugoslawien Bekanntschaft mit den dortigen naiven Malern und holte viele ihrer Werke persönlich nach Deutschland (z.&amp;amp;nbsp;B. Jonas, Chalupowa und andere). Er war befreundet mit [[Heinrich Böll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirx war Mitglied in der [[Bergische Kunstgenossenschaft|Bergischen Kunstgenossenschaft]] (BKG), im [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler]] (BBK) und im [[Westdeutscher Künstlerbund|Westdeutschen Künstlerbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirx gilt als einer der letzten großen Holzschneider.&amp;lt;ref&amp;gt;Kah Jagals: &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitt-Gespräche. Portrait Willi Dirx&amp;#039;&amp;#039;. In: Bergische Blätter, Jg. 17 (1994), Heft 4, S. 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er befasste sich in seiner Kunst sehr häufig mit christlichen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn ist der deutsche Politiker der [[SPD]] und Gewerkschaftsfunktionär der [[IG Metall]], [[Axel Dirx]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Skulpturen in Bronze und Aluminium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirx, Figurenrelief, Menschen im Gespräch.jpg|mini|Figurenrelief in der Gesamtschule Barmen in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 schuf Willi Dirx für den Fußgängertunnel am [[Alter Markt (Wuppertal)|Alten Markt]] in [[Wuppertal]]-Barmen mit dem Figurenrelief &amp;#039;&amp;#039;Menschen im Gespräch&amp;#039;&amp;#039; seine erste große [[Skulptur]]. Nach starker Beschädigung des [[Relief]]s aus [[Aluminium]], 7,00 Meter breit und 2,40 Meter hoch, brachte man es in die [[Gesamtschule Barmen|Gesamtschule Wuppertal-Barmen]], wo es restauriert und dort an der Wand gegenüber der Mensa aufgehängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Marienbasilika (Kevelaer)|Marienbasilika Kevelaer]] fertigte er das Portal an.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Angerhausen: &amp;#039;&amp;#039;Von Tor zu Tor. Türen und Portale der Kevelaerer Wallfahrtsstätten. Denkanstöße&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1983, S. 26–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kirche [[St. Mauritius (Hattingen)|St. Mauritius]] in Hattingen-Niederwenigern (Mauritiusdom) sind der [[Ambo]] und der Deckel auf dem [[Taufstein]] von Willi Dirx. Die Innenausstattung von St. Antonius Klosterhardt in Oberhausen-Osterfeld wurde überwiegend von ihm gestaltet. Ein [[Altarkreuz]] mit dem gegossenen [[Kruzifix|Korpus]] ist ein wesentliches Gestaltungselement in der Kirche [[St. Suitbert (Überruhr-Holthausen)|St. Suitbert]] in Essen-Überruhr. Für die Kirche [[St. Hubertus (Essen-Bergerhausen)|St. Hubertus]] in Essen-Bergerhausen schuf Willi Dirx einen Kreuzweg aus Aluminiumreliefs mit 15 Stationen. Dieser wurde ersetzt durch den Kreuzweg aus der Kirche St. Raffael in Essen-Bergerhausen. 2013 wurde der von Willi Dirx geschaffene Kreuzweg an die [[Franziskusschwestern]] in [[Essen-Bedingrade]] übergeben und hängt seitdem auf dem Schwesternfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafiken ===&lt;br /&gt;
Einer seiner bekanntesten Holzschnitte ist der &amp;#039;&amp;#039;Zug der Juden durch das rote Meer&amp;#039;&amp;#039;, der durch die umherirrenden Flüchtlingstrecks des Zweiten Weltkriegs, den er als Soldat miterlebte, inspiriert wurde. In der Kirche [[St. Suitbert (Überruhr-Holthausen)|St. Suitbert]] gestaltete Willi Dirx mit vierzehn [[Holzschnitt]]en den [[Kreuzweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasmalerei ===&lt;br /&gt;
Das [[Rosenkranzgebet]] ist in Verbindung mit dem Kirchengebäude [[St. Konrad (Gelsenkirchen-Middelich)|St. Konrad]] Gelsenkirchen-Middelich bildlich in fünfzehn Einzelkunstwerken erstmals im Stil der Moderne von Willi Dirx dargestellt. In jeweils fünf Buntglasfenstern wird auf der linken Seite der Kirche das erste Geheimnis, der Freudenreiche Rosenkranz, auf der rechten Seite das dritte Geheimnis, der Glorreiche Rosenkranz dargestellt. Sie sind Teile des Gesamtkunstwerkes. Das Auferstehungskreuz zusammen mit vier Bildtafeln 1,00 m × 1,00 m groß an der Altarwand bebildern das zweite Geheimnis, den Schmerzhaften Rosenkranz. Weitere Kirchenfenster von Willi Dirx finden sich in:&lt;br /&gt;
* Bochum-Dahlhausen, Kath. Kirche St. Engelbert&lt;br /&gt;
* Bochum-Riemke, Kath. Kirche [[St. Franziskus (Riemke)|St. Franziskus]]&lt;br /&gt;
* Bochum-Wattenscheid-Höntrop, Kath. Kirche St. Maria Hilfe der Christen&lt;br /&gt;
* Essen-Steele-Horst, Kath. Kirche St. Joseph&lt;br /&gt;
* Oberhausen, Kath. Kirche St. Antonius (Klosterhardt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:00 Dirx Holzschnitte, Kreuzweg, Mappe.jpg|mini|Mappe Willi Dirx Kreuzweg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Unterwegs zuhaus.&amp;#039;&amp;#039; Holzschnitte von Willi Dirx. Bildmeditationen von Heinz-Josef Lambertz. Verlag Einhard, Aachen 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willi Dirx – Kreuzweg&amp;#039;&amp;#039;. Mappe mit 14 Holzschnitten in einer einmaligen, nummerierten und signierten Auflage von 200 Stück. Verlag Joseph Knecht, Frankfurt am Main 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg.&amp;#039;&amp;#039; Holzschnitte von Willi Dirx. Texte von [[Alfred Delp]]. Ausgewählt und eingeführt von Ludger Stüper. Verlag Joseph Knecht, Frankfurt am Main 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bilderbuch vom Brot.&amp;#039;&amp;#039; Holzschnitte von Willi Dirx. Text von Annelise Vogt. Verlag Scherpe, Krefeld 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenbilder.&amp;#039;&amp;#039; 25 ausgewählte Grafiken [und Holzschnitte]. Zu einer Ausstellung in Solingen, Leverkusen, Duisburg, Wuppertal, Remscheid und anderen Orten. Privatdruck, Wuppertal 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Besitz ==&lt;br /&gt;
* [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Galerie Schloss Oberhausen]], [[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Baden]], [[Solingen]]&lt;br /&gt;
* [[Würzburg#Museen und Galerien|Museum am Dom (Kunstsammlung der Diözese Würzburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Von der Heydt-Kulturpreis]] der Stadt Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1965: Ehrenurkunde der [[Internationale Buchkunst-Ausstellung|Internationalen Buchkunst-Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mauritiusdom Bonzedeckel Gesamt.JPG|Bronzedeckel auf romanischem Taufbecken St. Mauritius (Hattingen)&lt;br /&gt;
St. Mauritius (Hattingen) Lesepult.jpg|Ambo Schild des Glaubens, St. Mauritius (Hattingen)&lt;br /&gt;
St.Suitbert Altarkreuz Willi Dirx.jpg| Altarkreuz St. Suitbert (Essen-Überruhr)&lt;br /&gt;
Dirx KF 03 St.Konrad Ge. Marienfenster Christi Geburt.jpg|Marienfenster Christi Geburt St. Konrad (Gelsenkirchen-Buer)&lt;br /&gt;
06 Dirx Holzschnitt Kreuzweg.jpg|Holzschnitt aus dem Kreuzweg in St. Suitbert (Essen-Überruhr)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius Angerhausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Tor zu Tor. Türen und Portale der Kevelaerer Wallfahrtsstätten. Denkanstöße&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1983; Neuausgabe unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Das Pilgerportal der Basilika&amp;#039;&amp;#039;. Wallfahrtsleitung Kevelaer, Kevelaer 2003 (zum künstlerischen Ausdruck der Religiosität von Willi Dirx).&lt;br /&gt;
* Jean Joseph Keller: Begegnung mit Willi Dirx. Zum 70. Geburtstag des bergischen Künstlers. In: &amp;#039;&amp;#039;Romerike Berge. Zeitschrift für das Bergische Land&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 37 (1987), Heft 2, S. 47–54.&lt;br /&gt;
* Dirk Fröse: &amp;#039;&amp;#039;Willi Dirx&amp;#039;&amp;#039;. In: Sabine Selchow (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Künstler im Wuppertal. 76 Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Wuppertal. Peter Hammer Verlag, Wuppertal 1983, ISBN 3-87294-230-1, S. 36–37.&lt;br /&gt;
* Von der Heydt-Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Franz-Johann Brandau, Willi Dirx, P. Hans Priebe&amp;#039;&amp;#039;. Bergische Kunstgenossenschaft, Wuppertal 1990.&lt;br /&gt;
* Kah Jagals: &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitt-Gespräche. Portrait Willi Dirx&amp;#039;&amp;#039;. In: Bergische Blätter, Jg. 17 (1994), Heft 4, S. 14–15.&lt;br /&gt;
* Udo Garweg: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Künstlerverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Von der Heydt-Museum, Wuppertal 2000, ISBN 3-89202-042-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Willi Dirx}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118679805}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstportal.sparkasse-wuppertal.de/die-kuenstlerinnen-und-kuenstler/d/willi-dirx &amp;#039;&amp;#039;Willi Dirx&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Kunstportal der Sparkasse Wuppertal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8750.html Kirche St. Antonius Klosterhardt in Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.philosophia-online.com/publizistik/d/dirx1.htm Von der Heydt-Museum Wuppertal: &amp;#039;&amp;#039;Der künstlerische Impuls&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.glasmalerei-ev.de/pages/k9467.shtml Werke von Willi Dirx auf:] Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jh. e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118679805|LCCN=no2018085848|VIAF=806323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dirx, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des von der Heydt-Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dirx, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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