<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Willi_Dickhut</id>
	<title>Willi Dickhut - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Willi_Dickhut"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Dickhut&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T04:11:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Dickhut&amp;diff=235465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: Person ohne Relevanz, was sucht das hier?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Dickhut&amp;diff=235465&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-06T17:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Person ohne Relevanz, was sucht das hier?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Dickhut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1904]] in [[Schalksmühle]]; † [[8. Mai]] [[1992]] in [[Solingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Funktionär und Mitbegründer der [[Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands|Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands]] (MLPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dickhut war Sohn eines Fuhrunternehmers und machte eine Lehre als [[Schlosser (Beruf)|Schlosser]] und Dreher. Er engagierte sich schon früh in der [[Arbeiterbewegung]], so beteiligte er sich 1920 am Generalstreik gegen den [[Kapp-Putsch]]. 1921 trat der dem [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verband]] (DMV) und 1926 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. Nach der Spaltung des Solinger DMV wurde Dickhut Mitglied der [[Richtungsgewerkschaft|kommunistischen Gewerkschaft]] [[Einheitsverband der Metallarbeiter]]. 1928/1929 verbrachte er acht Monate in der [[Sowjetunion]] als Facharbeiter in einer Fabrik für Haarschneidemaschinen. Nach seiner Rückkehr war er verstärkt aktiv für die KPD und wurde im März 1933 zum Stadtverordneten von Solingen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er festgenommen und bis 1935 in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ genommen, weshalb er, neben Zuchthausaufenthalten, auch zeitweise in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Börgermoor|Börgermoor]] und [[KZ Esterwegen|Esterwegen]] interniert wurde. Während der „Schutzhaft“ war er monatelang schweren Misshandlungen durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] ausgesetzt. Nach seiner Entlassung nahm er seine illegale Arbeit für die durch das 1933 verhängte Verbot geschwächte KPD in Solingen wieder auf. 1938 wurde er vom [[Sondergericht]] Hamm zu einem Jahr und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Dieses Urteil wurde aufgrund seiner „Schutzhaft“ und einer neunmonatigen Untersuchungshaft nicht vollstreckt. Im August 1944 wurde Dickhut nochmals verhaftet und sah sich anschließend mit einem Todesurteil konfrontiert. Während eines schweren [[Luftangriffe auf Solingen|Bombenangriffs auf Solingen]] im November 1944 gelang es ihm, aus dem Gefängnis zu fliehen und sich auf einem kleinen abgelegenen Wohngrundstück bei Grünscheid zu verstecken, wo er seine spätere Frau Luise kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Luise Dickhut: &amp;#039;&amp;#039;Die Horbachs. Erinnerungen für die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Essen 1986, ISBN 3-88021-150-7, S. 297 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Dickhut wieder [[Funktionär]] der KPD und war unter anderem stellvertretender Kaderleiter im Parteivorstand. Als der [[Josef Stalin|Stalin]]-Anhänger&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/jarmerdhm/main&amp;amp;localparams=1&amp;amp;db=main&amp;amp;cmd=list&amp;amp;range=30,10&amp;amp;cmd=all&amp;amp;Id=12 Willi Dickhut im baseportal.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; sich weigerte, aus China gelieferte Informationsmaterialien zur Kritik [[Mao Zedong]]s an der [[Entstalinisierung]] der Sowjetunion seit dem [[XX. Parteitag der KPdSU]] abzubestellen, kam er mit der mittlerweile verbotenen Partei in Konflikt und wurde 1966&amp;lt;ref name=&amp;quot;mlpd&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mlpd.de/2017/kw50/dkp-genosse-rolf-pflanz-der-ausschluss-von-willi-dickhut-war-nicht-richtig |titel=DKP-Genosse Rolf Pflanz: „Der Ausschluss von Willi Dickhut war nicht richtig“ |hrsg=mlpd.de |datum=2017-12-22 |abruf=2023-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgeschlossen, als er diese Veränderungen kritisierte. Im Rahmen des ursprünglich 1971/72 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Revolutionärer Weg&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Werkes &amp;#039;&amp;#039;Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mlpd.de/broschueren/reihe-revolutionaerer-weg/reihe-revolutionaerer-weg/@@download/pdf/Reihe%20Revolution%C3%A4rer%20Weg.pdf|titel=Reihe Revolutionärer Weg|hrsg=mlpd.de|format=pdf|abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ordnete er die [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow#Entstalinisierung|Entstalinisierung in der Sowjetunion nach der Machtübernahme Chruschtschows]] als Verrat am Sozialismus ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Parteiausschluss engagierte er sich in der [[Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten|KPD/ML]] und förderte nach deren Spaltung 1970 an führender Stelle die 1972 vollzogene Vereinigung der dabei entstandenen &amp;#039;&amp;#039;KPD/ML (Revolutionärer Weg)&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Kommunistischen Arbeiterbund (ML)&amp;#039;&amp;#039; zum  [[Kommunistischer Arbeiterbund Deutschlands|Kommunistischen Arbeiterbund Deutschlands]] (KABD). Dieser bereitete die Gründung der MLPD im Jahr 1982 vor. Dickhut war, seit er es 1969 gegründet hatte, bis 1991 für das theoretische Organ &amp;#039;&amp;#039;Revolutionärer Weg&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickhut genießt in der MLPD Kultstatus. Seine Beiträge im theoretischen Parteiorgan &amp;#039;&amp;#039;Revolutionärer Weg&amp;#039;&amp;#039; wurden zu Klassikern des Marxismus-Leninismus stilisiert. Zwei autobiografische Publikationen Dickhuts gelten der Partei als wichtige Quellen einer unverblümten und richtigen Sichtweise auf das 20. Jahrhundert. Schriften, die er in der Zeit des Nationalsozialismus anfertigte, gelten posthum als solche mit „enorme(r) Wirkung bis zum Schluss des Hitler-Faschismus“. 2002 organisierte die MLPD eine Gedenkveranstaltung  zu seinen Ehren. Sie hatte das Ziel, das „Lebenswerk und die Lehren“ Dickhuts „für den Kampf heute und in Zukunft immer mehr Menschen zugänglich zu machen.“ Dieses Ziel verfolgt ebenfalls eine Stiftung (Sitz: [[Gelsenkirchen]]), die seinen Namen trägt. Sie fungiert zugleich als Trägerin eines nach Dickhut benannten Museums,&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Die Ideologie der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD)&amp;#039;&amp;#039;. Lit Verlag, Berlin 2010, S. 34–37, ISBN 3-643-10838-9. Die Zitate finden sich dort auf S. 35 und S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; das sich zusammen mit der Parteizentrale der MLPD im &amp;#039;&amp;#039;Willi-Dickhut-Haus&amp;#039;&amp;#039; in [[Gelsenkirchen-Horst]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://museen.de/willi-dickhut-museum-gelsenkirchen.html|hrsg=museen.de|titel=Willi Dickhut Museum|abruf=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt erschuf sich die MLPD in der Person Dickhuts „ihren ganz persönlichen Mythos und Helden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Die Ideologie der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD)&amp;#039;&amp;#039;, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verehrung Dickhuts in den Reihen der MLPD kam auch 2012 zum Ausdruck. Nach Angaben dieser Partei entwickelte sich Dickhut „zum Arbeitertheoretiker und visionären Vorkämpfer für den echten Sozialismus. Seine grundlegenden Analysen des staatsmonopolistischen Kapitalismus und der Restauration des Kapitalismus wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und inspirierten die internationale revolutionäre Bewegung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rf-news.de/2012/kw18/20.-todestag-von-willi-dickhut-antifaschist-kommunist-und-mitbegruender-der-mlpd/ |wayback=20150118070407 |text=&amp;#039;&amp;#039;20. Todestag von Willi Dickhut – Antifaschist, Kommunist und Mitbegründer der MLPD&amp;#039;&amp;#039;}}. Beitrag im Parteiorgan „Rote Fahne“ vom 5. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Luise Dickhut (* 1910)&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB-Portal|118827863|Luise Dickhut}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, geb. Horbach (verh. Olief), aus [[Hattingen]] verheiratet, die bei der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1950]] für die KPD kandidierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_mbl_show_pdf?p_jahr=1950&amp;amp;p_nr=45 |titel=Bewerberliste für die Landtagswahl in NRW 1950 |hrsg=[[Ministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen]], 3 Jahrgang, Nr. 45 |abruf=2023-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Stadträtin in Solingen sowie als Schöffin am [[Amtsgericht Solingen]] und [[Landgericht Wuppertal]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Luise Dickhut: &amp;#039;&amp;#039;Die Horbachs. Erinnerungen für die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Essen 1986, ISBN 3-88021-150-7, S. 338 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde zusammen mit ihrem Mann 1966 aus der inzwischen verbotenen KPD ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mlpd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So war’s damals.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1979, ISBN  3-88021-042-X (Erster Band der Biographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der staatsmonopolistische Kapitalismus in der BRD.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1979, ISBN 3-88021-041-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lenin, der geniale Führer des Proletariats.&amp;#039;&amp;#039;  Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1984 &amp;lt;!-- ohne ISBN--&amp;gt;(Nachdruck eines Artikels aus der Roten Fahne 2/1982).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden und die sozialistische Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1983, ISBN 3-88021-059-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel über die Fragen der Theorie und Praxis des Parteiaufbaus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1984, ISBN 3-88021-141-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krisen und Klassenkampf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1985, ISBN 3-88021-136-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Verlag Neuer Weg, Düsseldorf 1987, ISBN 3-88021-059-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Materialistische Dialektik und bürgerliche Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Verlag Neuer Weg, Düsseldorf 1987, ISBN  3-88021-161-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Düsseldorf 1988, ISBN 3-88021-166-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dialektische Einheit von Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Essen 1988, ISBN 3-88021-163-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaften und Klassenkampf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Essen 1988, ISBN 3-88021-169-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was geschah danach.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Essen 1990, ISBN 3-88021-205-8  (Zweiter Band der Biographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus am Ende?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neuer Weg, Essen 1992, ISBN 3-88021-220-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/willi-dickhut Dickhut, Willi]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118525247}}&lt;br /&gt;
* [http://www.willi-dickhut-museum.de/wdickhut/wdickhut.htm Detaillierter Lebenslauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118525247|LCCN=n/81/71274|VIAF=77107325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dickhut, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD/ML-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MLPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Marxismus-Leninismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Börgermoor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folteropfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Solingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dickhut, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KPD-Funktionär und Mitbegründer der Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schalksmühle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Solingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
	</entry>
</feed>