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	<title>Willi Daube - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nimro am 15. November 2021 um 15:53 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Daube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1883]] in [[Hann. Münden]]; † [[20. August]] [[1941]] bei [[Jarzewo]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Daube trat am 4. September 1902 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „von Grolmann“ (1. Posensches) Nr. 18]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Ostróda|Osterode]] ein. Nach seiner Beförderung zum [[Leutnant]] am 18. August 1904 war er [[Adjutant]] des I. Bataillons und stieg nach der Beförderung zum [[Oberleutnant]] Anfang 1914 zum Regimentsadjutant auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam Daube mit seinem Regiment im Verbund mit der [[41. Division (Deutsches Kaiserreich)|41. Division]] zunächst an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] bei [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Tannenberg]] sowie in der [[Schlacht an den Masurischen Seen]] zum Einsatz. Ende des Jahres verlegte das Regiment nach [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Rumänien]]. Im Januar 1917 wurde Daube mit seinem Regiment von dort abgezogen und an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] verlegt. Im weiteren Kriegsverlauf wurde er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], als [[Kompaniechef]] verwendet und bis Kriegsende mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse, dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern sowie dem [[Hanseatenkreuz]] der Stadt Hamburg ausgezeichnet. Aufgrund mehrfacher Verwundungen erhielt er außerdem das [[Verwundetenabzeichen]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Demobilisierung]] seines Regiments wurde Daube am 1. Oktober 1919 in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen und als Kompaniechef dem Reichswehr-Infanterie-Regiment 40 zugeteilt. Nach einem Jahr folgte in gleicher Funktion seine Versetzung in das [[3. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|3. (Preußisches) Infanterie-Regiment]], in dem er dann bis 31. Januar 1928 die 9. Kompanie führte. Anschließend wurde Daube in das [[Reichswehrministerium]] nach [[Berlin]] versetzt, wo er bis Ende Februar 1932 im dortigen Heeres-Personal-Amt in der Heeres-Personal-Abteilung 1 (P 1) beschäftigt war. Im März 1932 erfolgte seine Rückversetzung in den Truppendienst, wo er als [[Oberstleutnant]] zum Kommandeur des III. Bataillons des [[18. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|18. Infanterie-Regiment]] in [[Bückeburg]] ernannt wurde. Am 1. April 1934 zum [[Oberst]] befördert, wechselte Daube zum 1. August 1934 nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] in den Stab des Infanterieführers I über. Am 15. Oktober 1935 wurde diese Bezeichnung in [[11. Infanterie-Division (Wehrmacht)|11. Infanterie-Division]] umbenannt. Zum 1. September 1936 wurde Daube hier zu den [[E-Offizier|Ergänzungsoffizieren]] überstellt und zur besonderen Verwendung (z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.) beim [[Oberbefehlshaber des Heeres]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1936 wurde er zum [[Landwehr (Militär)|Landwehr-Kommandeur]] von [[Allenstein]] ernannt; eine Funktion die Daube bis Ende August 1937 innehielt. Anschließend fungierte er bis Ende August 1939 als [[Kommandeur]] des Wehrbezirks-Kommandos von [[Braniewo|Braunsberg]] in [[Ostpreußen]] sowie nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs bis November 1939 in gleicher Funktion im Wehrbezirks-Kommando von Allenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1939 wurde Daube zum Kommandeur des Infanterie-Regiments 364 ernannt und der [[161. Infanterie-Division (Wehrmacht)|161. Infanterie-Division]] unterstellt. Dieses Regiment führte Daube im Juni 1940 im Verbund der [[16. Armee (Wehrmacht)|16. Armee]] im [[Westfeldzug]]. Zum 1. September 1940 wurde Daube wieder zum Kommandeur des Wehrbezirks-Kommandos von Alleinstein ernannt. Von diesen Posten schied er allerdings Mitte November des gleichen Jahres wieder aus und wurde am 15. November 1940 zum Kommandeur des Infanterie-Regiments 371 ernannt. Das Regiment unterstand auch hier der 161. Infanterie-Division, nahm aber bis zum Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]] an keinen Kampfhandlungen teil. Im Vorfeld des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfeldzuges]], wurde Daube am 1. Juni 1941 zu den aktiven Truppenoffizieren überführt. Nach dem [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] führte Daube das Regiment im Rahmen der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] über [[Białystok]] bis vor [[Smolensk]]. Dort fiel Daube am 20. August 1941 60 km nordöstlich davon bei [[Jarzewo]]. [[Postum]] wurde Daube zum 1. August 1941 zum [[Generalmajor]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dahlmann–Fitzlaff.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1994, ISBN 3-7648-2443-3, S. 32–33.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Keilig: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, ISBN 3-7909-0202-0, S. 65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daube, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daube, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hann. Münden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jarzewo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nimro</name></author>
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