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	<title>Willi Bredel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73 am 23. April 2026 um 05:54 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willi Bredel am 5.1.51 in Ostberlin Bundesarchiv Bild 183-09175-0004, Berlin, neue Buchserie, Bredel, Herzfelde (cropped).jpg|mini|Willi Bredel am 5. Januar 1951 in Ostberlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift von Willi Bredel.jpg|mini|Unterschrift von Willi Bredel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1901]] in [[Hamburg]]; † [[27. Oktober]] [[1964]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Liste deutschsprachiger Schriftsteller|deutscher Schriftsteller]] und [[Politiker]] (KPD, SED). Er gehörte zu den Pionieren der [[Sozialistischer Realismus|sozialistisch-realistischen]] [[Literatur]]. 1934 veröffentlichte er im [[London]]er Exil den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prüfung (Bredel)|Die Prüfung]]&amp;#039;&amp;#039;, den ersten international beachteten Roman über ein deutsches [[Konzentrationslager]]. In der [[DDR]] wurde er Präsident der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]] und Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willi Bredel war der erstgeborene Sohn des Zigarrensortierers Johann Carl Bredel und seiner Ehefrau Frieda Pauline geb. Harder.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Heiratsregistereintrag der Eltern vom 10. Mai 1900 (Standesamt Hamburg 01 Nr. 331/1900).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater hatte später ein Zigarrengeschäft in [[Hamburg-Altstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Kai Möller: Arbeitergeschichte in Geschichten: Der Schriftsteller Willi Bredel, in: Industriekultur 4/2008, Klartext-Verlag, Essen 2008, S. 34–35&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Volksschulabschluss lernte er 1916 bis 1920 Eisen- und Metalldreher in der Armaturenfabrik Gebrüder Leser.&amp;lt;ref&amp;gt;Bild der Lehrlinge der Armaturenfabrik mit Willi Bredel 1917, in Hans-Kai Möller: Willi Bredel 1901–1964, Hrsg.: Willi-Bredel-Gesellschaft, Hamburg 1998, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; 1916 bis 1917 war er Mitglied der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]], von 1917 bis 1920 des [[Spartakusbund]]es und seit 1919 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. 1923 unterstützte er den [[Hamburger Aufstand]] als Waffenkäufer und wurde deshalb zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner [[Amnestie]]rung 1925 arbeitete er als Seemann zehn Monate auf dem Rotorschiff [[Barbara (Schiff, 1926)|Barbara]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Kai Möller: Arbeitergeschichte in Geschichten: Der Schriftsteller Willi Bredel, in: Industriekultur 4/2008, Klartext-Verlag, Essen 2008, S. 34–35&amp;lt;/ref&amp;gt;, als Taxichauffeur, als Dreher in der Maschinenfabrik [[Kampnagel|Nagel &amp;amp; Kaemp]] in Hamburg-Winterhude und war journalistisch für die [[Bremen|Bremer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiterzeitung (Bremen)|Arbeiterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und das [[Essen]]er &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhrecho]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. 1928 wurde er [[Redakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Wegen „Vorbereitung literarischen Hoch- und Landesverrats“ wurde er 1930 zu zwei Jahren [[Festungshaft]] verurteilt. In der Haft schrieb er seine ersten Romane und redigierte die Filmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialistische Film-Kritik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Kai Möller: Eine kritische Filmzeitschrift, die im Amtsgefängnis entstand, in Willi-Bredel-Gesellschaft Hamburg, Rundbrief 2022, S. 10–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1933 wurde er nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ genommen und kam ins [[KZ Fuhlsbüttel]]. Von vierzehn Monaten verbrachte er elf Monate in isolierter Einzelhaft, davon sieben Wochen in Dunkelheit und wurde siebzehnmal ausgepeitscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Gespräch mit Willi Bredel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; März/April 1976, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 gelang ihm die Flucht in die [[Tschechoslowakei]]. Die Malerin [[Hella Guth]] stellte ihm ihr Atelier in Prag als Quartier zur Verfügung, wo er seine KZ-Eindrücke niederschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;René Senenko: Willi Bredels Exil in Prag. Hamburg 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort emigrierte er nach [[Moskau]], wo er u. a. für [[Stimme Russlands|Radio Moskau]] arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Valentina Choschewa: [https://web.archive.org/web/20141029134335/http://german.ruvr.ru/2014_10_28/STIMME-RUSSLANDS-feiert-85-Jubilaum-8757/ „STIMME RUSSLANDS feiert 85. Jubiläum“]. In: „Stimme Russlands, 28. Oktober 2014“. Abgerufen am 29. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im nach Prag umgesiedelten, aus rechtlichen Gründen aber in London firmierenden&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas F. Kelletat:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bibliographie und Biographie: Recherchen zum Literaturübersetzen im Exil (1933–1945). Ein Zwischenbericht&amp;#039;&amp;#039; in: Aleksey Tashinskiy, Julija Boguna, Tomasz Rozmysłowicz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Translation und Exil (1933-1945)&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Namen und Orte. Recherchen zur Geschichte des Übersetzens. Berlin, Frank &amp;amp; Timme 2022, S. 15–70; [https://www.frank-timme.de/de/programm/produkt/translation_und_exil-19331945-i S. 20]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Malik-Verlag|Malik Verlag]] erschien 1934 sein Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prüfung (Bredel)|Die Prüfung]]&amp;#039;&amp;#039;, der erste international beachtete Roman über ein deutsches [[Konzentrationslager]]. Von 1936 bis 1939 gab er mit [[Bertolt Brecht]] und [[Lion Feuchtwanger]] die literarische [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wort (Exilzeitschrift)|Das Wort]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1937 bis 1938 nahm er als [[Politoffizier|Kriegskommissar]] des [[Thälmann-Bataillon]]s der 11. [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigade]] am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] teil. 1939 kehrte er nach Moskau zurück und nahm ab 1941 auf sowjetischer Seite am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Im Winter 1942/1943 war er gemeinsam mit [[Walter Ulbricht]] und [[Erich Weinert]] an der Stalingrader Front, um die deutschen Soldaten von der Sinnlosigkeit der Fortsetzung des Krieges zu überzeugen. Bredel war 1943 Mitbegründer des [[Nationalkomitee Freies Deutschland]]. Als dessen Frontbevollmächtigter operierte er 1944 in der Nähe von [[Toruń|Thorn]]. Hier wurde ihm der desertierte [[Si Mustapha-Müller|Winfried Müller]] als Fronthelfer zugeteilt, der später im [[Algerienkrieg]] eine erfolgreiche Organisation aufbaute, die Fremdenlegionäre zur [[Fahnenflucht]] aufrief und ihnen half, in ihre Heimatländer zurückzukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Keller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben am Rande der Wahrscheinlichkeit. Si Mustapha alias Winfried Müller: Vom Wehrmachtsdeserteur zum Helden des algerischen Befreiungskampfes&amp;#039;&amp;#039;, mandelbaum verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-85476-544-8, S. 20–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kehrte er mit der Untergruppe [[Gustav Sobottka|Sobottka]] der „[[Gruppe Ulbricht]]“ zurück nach Deutschland und arbeitete als hauptamtlicher politischer Instrukteur für das Zentralkomitee der KPD in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (ab 1947 Mecklenburg). Im August 1945 war er Mitbegründer des Landes-Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands. 1947 bis 1949 war Bredel Abgeordneter des Mecklenburgischen Landtages und 1949 bis 1950 der [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Er arbeitete als Chefredakteur der Literaturzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Heute und Morgen]]&amp;#039;&amp;#039; (1947–1950) und &amp;#039;&amp;#039;[[Neue deutsche literatur|ndl]]&amp;#039;&amp;#039; (neue deutsche literatur) (1952–1956). 1950 war er Gründungsmitglied der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]]. Wohnraum hatte er in der [[Straße 201]], in der viele Künstler und Wissenschaftler untergebracht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/bildende-kunst/index.htm?hg=bild&amp;amp;we_objectID=556&amp;amp;seachfor= Seite des Max-Lingner-Archivs in der Akademie der Künste]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bundesarchiv Bild 183-85617-0002, Berlin, Mauerbau, Besuch Bredel.jpg|mini|Beim [[Mauerbau]] besucht Willi Bredel eine Panzereinheit der NVA (20. August 1961)]]&lt;br /&gt;
1954 bis 1964 war Bredel Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]], seit 1957 auch Mitglied der Kulturkommission des ZK. Im Prozess gegen den mit ihm befreundeten [[Walter Janka]] saß er auf der Zeugenbank.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Danzer: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Vertrauen und Verrat. Deutschsprachige kommunistische Intellektuelle und ihre sozialen Beziehungen (1918–1960)&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2012. ISBN 978-3-89971-939-0. S. 507f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Janka im Juli 1957 verurteilt worden war, ließ Bredel den Freund fallen und übte auf der 33. Tagung des ZK der SED im Oktober 1957 [[Kritik und Selbstkritik|Selbstkritik]]: Er habe sich von Janka täuschen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Richter: &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel. Ein deutscher Weg im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Rostock 1998. S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1962 bis 1964 war er als Nachfolger von [[Otto Nagel]] Präsident der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]], die sich unter seiner Leitung auf Beschluss des ZK der SED zur „sozialistischen Akademie“ entwickelte. Von 1953 bis posthum 1981 erschienen Beiträge von ihm in der von der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]] herausgegebenen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sinn-und-form.de/?kat_id=4&amp;amp;tabelle=bio&amp;amp;name=Bredel&amp;amp;vorname=Willi Beiträge von Willi Bredel in &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Nachruf auf ihn in &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form&amp;#039;&amp;#039; stammte von [[Stephan Hermlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 1–2/1965, S. 15–16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 war Bredel in zweiter Ehe mit der schwedischen Journalistin Maj-Ingrid Bredel, geborene Olsson (1914–2001), verheiratet, die auf dem &amp;#039;&amp;#039;VdN-Ehrenhain&amp;#039;&amp;#039; des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde beigesetzt wurde. Sie war während des Zweiten Weltkrieges in Moskau als Übersetzerin, Redakteurin und Ansagerin beim Rundfunk tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Lau: Abschied von der Roten Maj, in Rundbrief der Willi-Bredel-Gesellschaft 2002, S. 27–30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 bis 1976 erschien im Berliner [[Aufbau-Verlag]] eine Werkausgabe in vierzehn Bänden. Diese umfasst neben den Romanen &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik N. &amp;amp; K.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rosenhofstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Eigentumsparagraph&amp;#039;&amp;#039; (Band 1), &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039; (Band 2) und &amp;#039;&amp;#039;Dein unbekannter Bruder&amp;#039;&amp;#039; (Band 3) die Trilogien &amp;#039;&amp;#039;Verwandte und Bekannte&amp;#039;&amp;#039; (Band 4–6) und &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Kapitel&amp;#039;&amp;#039; (Band 7–9), zwei Bände mit Erzählungen (Band 10 und 11), die Auswahlbände &amp;#039;&amp;#039;Unter Türmen und Masten&amp;#039;&amp;#039; (über Bredels Heimatstadt Hamburg, Band 12) und &amp;#039;&amp;#039;Vom Ebro zur Wolga&amp;#039;&amp;#039; (Band 13) sowie Publizistik zu Literatur und Geschichte (Band 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek Willi Bredels erfuhr eine wechselvolle Geschichte, die bis in dessen Exiljahre in Moskau zurückreicht. 1987 wurde sie im [[Schweriner Schloss]] gelagert und 1992 von der [[Willi-Bredel-Gesellschaft]] übernommen. Im Jahr 2009 wurde sie dem [[Fritz-Hüser-Institut]] als Dauerleihgabe übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/bildungwissenschaft/fritz_hueser_institut/bibliothek_1/willy_bredel_bibliothek/ |text=Willy-Bredel-Bibliothek |wayback=20160305153016}} auf &amp;#039;&amp;#039;dortmund.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-82730-0001, 60. Geburtstag Willi Bredel, Gratulation Otto Nagel.jpg|mini|Der Präsident der Deutschen Akademie der Künste, [[Otto Nagel]], überbringt Willi Bredel (im Bild rechts) die Glückwünsche der Akademie zu dessen 60. Geburtstag (1961)]]&lt;br /&gt;
Bredel verstand seine literarischen Arbeiten immer als Teil des [[Klassenkampf]]es. Er begann seine literarische Laufbahn als [[Arbeiterkorrespondenzbewegung|Arbeiterkorrespondent]]. Seine journalistischen Arbeiten bildeten dann auch die Grundlage seines ersten Romans [[Maschinenfabrik N.&amp;amp;K.]] Wenn er – nach eigenem Bekunden – auch auf seine Erfahrungen bei der Hamburger Fabrik [[Kampnagel#Geschichte der Maschinenfabrik|Nagel &amp;amp; Kaemp]] zurückgriff, schilderte er aber kein wirkliches Geschehen, das er selbst erlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker wie [[Georg Lukács]] warfen Bredel vor, seine Charaktere seien zu holzschnittartig, keine wirklichen Gestalten, sondern nur [[Charge (Theater)|Chargen]], seine Sprache zu sehr die von Referaten, seine literarische Methode „[[Trotzkismus|trotzkistisch]]“. Bredel ging es in seinen frühen Romanen Maschinenfabrik N.&amp;amp;K. und „Rosenhofstraße“ allerdings nicht darum, besondere Charaktere darzustellen, sondern er wollte die gegensätzlichen Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen darstellen. Deshalb sind die Helden dieser Romane oft keine Einzelpersonen, sondern Kollektive (eine kommunistische Betriebszelle in der „Maschinenfabrik“, eine Straßenzelle in der „Rosenhofstraße“). [[Otto Gotsche]] diskutierte postwendend kontrovers zu Lukács. Gotsche habe die Leserschaft der im Gefängnis entstandenen Romane Bredels nach dem von Lukács moniertem Betreff befragt. Das Ergebnis: Die „klassenbewußten Arbeiter“ hätten sich seinerzeit durchaus der von Bredel übernommenen „Parteisprache“ bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;Kiesel, S. 718 unten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Bredel auch anders konnte, zeigte er mit seinem 1934/35 im Prager Malik-Verlag – mit Londoner Deckadresse – und zeitgleich in der Verlagsgenossenschaft Ausländischer Arbeiter in der UdSSR mit Sitz in Moskau und Leningrad&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsstelle Holocaustliteratur (Hg&amp;#039;): www. [https://www.fruehe-texte-holocaustliteratur.de/wiki/Die_Pr%C3%BCfung_(1935) fruehe-texte-holocaustliteratur.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prüfung (Bredel)|Die Prüfung]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem verarbeitete er sein eigenes Erleben im Konzentrationslager Fuhlsbüttel („Kola-Fu“), stützte sich aber auch auf Aufzeichnungen des Mitinsassen [[Fritz Solmitz]]. Nach eigenen Angaben während der Haft „im Kopf geschrieben“&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Schirrmeister: &amp;#039;&amp;#039; NS-Widerstandsroman „Die Prüfung“: Eine notwendige Qual&amp;#039;&amp;#039; in: taz.die tageszeitung, Ausgabe Norddeutschland, [https://taz.de/NS-Widerstandsroman-Die-Pruefung/!6030440/ 30. Dezember 2024, S.&amp;amp;nbsp;24]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde das Buch in kürzester Zeit im [[Prag]]er Exil zu Papier gebracht. Es ist die erste literarische Darstellung aus einem deutschen KZ. Sie wurde schnell in diverse Sprachen übersetzt und – außerhalb Hitlerdeutschlands – verbreitet. Aus der Trilogie „Verwandte und Bekannte“ ragt „Die Väter“ besonders heraus, dieses Werk war Pflichtlektüre in der Abiturstufe an DDR-Schulen. Bredel schaffte es hier, das Leben der sozialdemokratisch geprägten Hamburger Arbeiterschaft kurz nach der Wende zum 20. Jahrhundert mit Humor und genauer Milieukenntnis zu beschreiben. Nach [[Alfred Kantorowicz]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; enthält der zweite Roman, &amp;#039;&amp;#039;Die Söhne&amp;#039;&amp;#039;, 1949 veröffentlicht, „noch einige lesenswerte Partien“, wogegen der dritte Roman, „Die Enkel“, 1953 veröffentlicht, „auf das geforderte und erzwungene Niveau des depravierten sozialistischen Realismus“ abgesunken und &amp;#039;&amp;#039;Parteischrifttum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kantorowicz: [https://www.zeit.de/1964/45/willi-bredel/seite-1 &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel - Nachsichtiges Gedenken&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]], 6. November 1964&amp;lt;/ref&amp;gt; geworden sei. Anlässlich seines Todes erschien 1965 ein &amp;#039;&amp;#039;Sonderheft Willi Bredel&amp;#039;&amp;#039; der von der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]] herausgegebenen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039;, mit bis dahin unveröffentlichten Texten Bredels und Beiträgen zahlreicher Freunde und Weggefährten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sinn-und-form.de/?kat_id=3&amp;amp;tabelle=ve_titel&amp;amp;name=1965&amp;amp;nummer=Sonderheft+Willi+Bredel%2F1965 &amp;#039;&amp;#039;Sonderheft Willi Bredel&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Bredel.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1956 [[Hans-Beimler-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1960 [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1961 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1964 Beisetzung in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marat – der Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik N&amp;amp;K&amp;#039;&amp;#039;, 1930 [https://nemesis.marxists.org/bredel-maschinenfabrik-n-k1.htm komplett lesbar als HTML]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosenhofstraße&amp;#039;&amp;#039;, 1931 [https://nemesis.marxists.org/bredel-rosenhofstrasse1.htm komplett lesbar als HTML]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eigentumsparagraph&amp;#039;&amp;#039; (konnte wegen der „Machtergreifung“ in Deutschland nicht mehr erscheinen und wurde in deutscher Sprache erstmals 1961 im Dietz Verlag Berlin veröffentlicht; zuvor russisch 1933, ukrainisch 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prüfung (Bredel)|Die Prüfung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spitzel und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dein unbekannter Bruder&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung am Ebro. Aufzeichnungen eines Kriegkommissars&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar am Rhein und andere historische Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pater Brakel und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 1940 (1964: „Pater Brakel“ – [[Insel-Bücherei]] 834)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandte und Bekannte&amp;#039;&amp;#039;, Trilogie:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Väter&amp;#039;&amp;#039;, 1941&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Söhne&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Enkel&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderführer&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schweigende Dorf und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vitalienbrüder&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Tage&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Ebro zur Wolga&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf den Heerstraßen der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für dich – Freiheit&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Kapitel&amp;#039;&amp;#039;, Romantrilogie,&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erstes Buch&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zweites Buch&amp;#039;&amp;#039;, 1964&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Drittes Buch&amp;#039;&amp;#039;, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spanienkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 / Zur Geschichte der 11. Internationalen Brigade, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spanienkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 / Begegnung am Ebro : Schriften, Dokumente, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Türmen und Masten&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen I&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandte und Bekannte&amp;#039;&amp;#039;. Dreiteiler (beruhend auf Die Väter; Die Söhne; Die Enkel), Fernsehen der DDR, 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dein unbekannter Bruder]].&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Ulrich Weiß (Regisseur)|Ulrich Weiß]]), DEFA, 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Und laß Dir kein Unrecht gefallen]].&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Gunter Friedrich]]), Fernsehen der DDR, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Abschied und Wiedersehen&amp;#039;&amp;#039; (Szenenfolge nach Motiven aus Die Enkel), Fernsehen der DDR, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass und Forschungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
Das [[Archiv der Akademie der Künste]] in Berlin beherbergt das Willi-Bredel-Archiv mit Manuskripten, Briefen und anderen Dokumenten aus Bredels Nachlass. In Hamburg wurde 1988 die [[Willi-Bredel-Gesellschaft]] Geschichtswerkstatt e. V. im Zusammenhang mit der Einrichtung einer KZ-Gedenkstätte begründet. Als Dauerleihgabe der Willi-Bredel-Gesellschaft befindet sich Bredels Bibliothek im [[Fritz-Hüser-Institut]] in Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulf-Thomas Lesle]]: &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredels frühe Romane.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Inge Stephan]], Hans-Gerd Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Liebe, die im Abgrund Anker wirft“. Autoren und literarisches Feld im Hamburg des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1990. ISBN 3-88619-380-2, S. 129–143.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller (Soziologe, 1944)|Reinhard Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Säuberung. Moskau 1936: Stenogramm einer geschlossenen Parteiversammlung.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1991, ISBN 3-499-13012-2.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Richter (Germanist)|Rolf Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel. Ein deutscher Weg im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 1998, ISBN 3-929544-30-X.&lt;br /&gt;
* Brigitte Nestler: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Willi Bredel.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-32809-5.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schiller (Germanist)|Dieter Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel in Paris 1938/39. Drei Studien zum Exil in Frankreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Pankower Vorträge&amp;#039;&amp;#039; 38), Helle Panke, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* René Senenko: &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredels Exil in Prag 1934. Ein unbekanntes Kapitel.&amp;#039;&amp;#039; [[Willi-Bredel-Gesellschaft]] Hamburg, Hamburg 2001, ISBN 3-929703-00-9.&lt;br /&gt;
* Stefanie Wohmann: &amp;#039;&amp;#039;Realität – Kunst – Propaganda. Willi Bredel und die Exilzeitschriften „Internationale Literatur“ und „Das Wort“.&amp;#039;&amp;#039; Schkeuditz 2004, ISBN 3-935530-34-X.&lt;br /&gt;
* Beatrice Vierneisel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fremde im Land. Aspekte zur kulturellen Integration von Umsiedlern in Mecklenburg und Vorpommern 1945 bis 1953.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann Verlag, Münster 2006 (= Rostocker Beiträge zur Volkskunde und Kulturgeschichte, Bd. 4) ISBN 3-8309-1762-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willi Bredel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, Bd. 3, S. 123.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=willi-bredel|lemma=Bredel, Willi|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=410}}&lt;br /&gt;
* [[Wilma Ruth Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung und literarische Familienchronik. Chronik als Roman.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jg. (2010) II, S. 88–102.&lt;br /&gt;
* Wilma Ruth Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Verwandte und Bekannte. Willi Bredels Romantrilogie 1941–1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Auskunft – Zeitschrift für Bibliothek, Archiv und Information in Norddeutschland|Auskunft]]&amp;#039;&amp;#039;, 32 Jg. (2012) 2, S. 213–223.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Kiesel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1918 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-70799-5, S. 717–719, 962–964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118514776}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dla-marbach.de/find/?tx_find_find%5Baction%5D=index&amp;amp;tx_find_find%5Bcontroller%5D=Search&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bauthor%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdate_bis%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdate_von%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Willi%20Bredel&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bsearchall%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Btitle%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BqParam%5D=1&amp;amp;cHash=218a09aac00679be137d5c7335d9c471#tx_find Literatur von und über Willi Bredel] im Katalog des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bredelgesellschaft.de/ Willi-Bredel-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/6204 Willi-Bredel-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Ausgebürgerten während des Nationalsozialismus bis 1936]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der Akademie der Künste der DDR}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118514776|LCCN=n50042438|NDL=00434258|VIAF=9886047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bredel, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hamburger Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bredel, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Politiker (KPD, SED), MdV und Präsident der Deutschen Akademie der Künste&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
	</entry>
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