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	<title>Willem de Clercq - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:18:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willem_de_Clercq&amp;diff=268385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jupusdel: Ergänzung Leben/Beleg</title>
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		<updated>2026-02-23T09:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Leben/Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willem de Clercq door HW Couwenberg.jpg|mini|Willem de Clercq]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willem de Clercq&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1795]] in [[Amsterdam]]; † [[4. Februar]] [[1844]] ebenda) war ein [[niederländischer Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Willem de Clerq entstammte einer angesehenen Kaufmannsfamilie. Er wurde als ältester Sohn von Gerrit de Clercg und Maria de Vos geboren. Sein Vater war Kommissionsagent für Getreide und leitete das Familienunternehmen zusammen mit seinem Vater Stephanus und seinem Cousin Pieter de Clercq Jr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Milja van Tielhof |Titel=The &amp;#039;Mother of all Trades&amp;#039;: The Baltic Grain Trade in Amsterdam from the Late 16th to the Early 19th Century |Verlag=BRILL |Datum=2021-12-28 |ISBN=978-90-04-47612-7 |Seiten=292 |Online=https://www.google.de/books/edition/The_Mother_of_all_Trades/4vD7EAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Willem+de+Clercq&amp;amp;pg=PA292&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wichtigstes Werk, zuerst erschienen 1822, ist die Autobiographie „[[Tagebuch]]“ (Originaltitel: „Dagboek“). In diesem beschreibt er sein Leben von 1805 bis zu seinem „Tod“. Hier wird dem Leser über die kulturellen und geistigen Strömungen während der Restaurationszeit in den [[Niederlande]]n lückenlos einen Überblick verschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem 22. Lebensjahr war sein großes literarisches Vorbild [[Friedrich Schiller]], dessen Dramen er bereits als Sechzehnjähriger bewunderte und mit dessen Worten er auch seine Reise nach [[Sankt Petersburg]] (1816/17) häufig kommentiert. Dieser wohl interessanteste Teil des [[Tagebuch]]s (der einzige, den Willem de Clercq selbst zur Veröffentlichung bestimmte) berichtet bald spöttisch, bald begeistert von den landschaftlichen, kulturellen und sozialen Eigenarten, die einem Holländer in Norddeutschland und [[Russisches Kaiserreich|Russland]] nach den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] auffallen mussten. Seine starke Heimatverbundenheit (&amp;#039;&amp;#039;Wahrheitsliebe hat mich geleitet, doch die Richtung unseres Herzens drückt sich immer wieder mit unwiderstehlicher Kraft aus in dem, was wir schreiben.&amp;#039;&amp;#039;) lässt ihn manche scharfe Kritik üben. Den Deutschen wirft er Voreingenommenheit und nationalen Dünkel vor, in Russland hingegen bemängelt er die gesellschaftlichen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] (Koninklijk Instituut) gehörte er seit 1825 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00004625| titel=Past Members: Willem de Clercq| hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{quellen}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahrheitsliebe hat mich geleitet, doch die Richtung unseres Herzens drückt sich immer wieder mit unwiderstehlicher Kraft aus in dem, was wir schreiben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was Freiheit des Denkens und Grundsätze angeht in einem Staat, wo der größte Teil der Bewohner wie Vieh verkauft wird und wo ein Wink des Souveräns den freien Untertan auf ewig aus dem Kreis seiner Familie und seiner Freunde rücken kann, das läßt sich deutlich vorstellen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Pierson, W. de C. naar zijn »Dagboek«, Haarlem 1871; 21888/89, 2 Bde.&lt;br /&gt;
* J. F. A. Huese, Studiën: Mirabeau, W. de C., Amsterdam 1892.&lt;br /&gt;
* C. E. te Lintum, W. de C. De mensch en zijn strijd, Utrecht 1938.&lt;br /&gt;
* Over W. de Clercq als improvisator A.H. v.d. Feen, De Nieuwe Stem 4, 1949, 41–54.&lt;br /&gt;
* A. B. W. M. Kok, W. de C., een der voormannen van het réveil, Den Haag 1953.&lt;br /&gt;
* J. C. Brandt Corstius, W. de C. als literatuurhistoricus en comparatist (in Verslagen en Mededelingen der Koninklijke Vlaamse Academie, 1961, S. 481–504).&lt;br /&gt;
* M. H. Schenkeveld, Willem de Clercq en de literatuur, (prfs. Amsterdam), Groningen, 1962. Oudere literatuur over De Clercq in dit werk van M.H. Schenkeveld, 268-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dbnl.org/tekst/knuv001hand03/knuv001hand03_0035.htm Willem de Clercq (1795-1844) niederländisch]&lt;br /&gt;
* [http://dissertations.ub.rug.nl/FILES/faculties/arts/2003/f.g.h.loewik/h1.pdf Dissertation über Willem de Clercq niederländisch] (PDF-Datei; 280 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120327082|LCCN=n/88/266576|VIAF=27226825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clercq, Willem de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederländisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clercq, Willem de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1844 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jupusdel</name></author>
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