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	<title>Willem Sassen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-13980-19: Sinn</title>
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		<updated>2026-04-07T10:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sinn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willem Sassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1918]] in [[Geertruidenberg]]; † [[2001]] in [[Chile]]) war ein deutsch-niederländischer [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]], [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propagandist]] und [[Schutzstaffel|SS]]-Mann. Er wurde in den späten 1950er Jahren bekannt als Interviewer von [[Adolf Eichmann]], einem der Hauptverantwortlichen für die Organisation des [[Holocaust| nationalsozialistischen Völkermords an den europäischen Juden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willem Sassen studierte nach seinem Schulabschluss [[Rechtswissenschaft]]en im [[Belgien|belgischen]] [[Löwen]] und [[Gent]]. Aufgrund seiner Aktivitäten für die rechtsextreme [[Flamen|flämische]] Organisation &amp;#039;&amp;#039;DeVlag&amp;#039;&amp;#039; wurde er des Landes verwiesen und musste sein Studium abbrechen. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Sassen Soldat in der [[Niederländische Armee|Niederländischen Armee]]. Nach der [[Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg|Okkupation der Niederlande]] geriet er kurzzeitig in deutsche [[Kriegsgefangenschaft]], wurde jedoch freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss meldete Sassen sich freiwillig zur &amp;#039;&amp;#039;[[5. SS-Panzer-Division „Wiking“]]&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde [[Propagandakompanie|SS-Kriegsberichterstatter]] bei der [[Panzertruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Panzertruppe]]; nach einer Verwundung wurde er 1943 Mitarbeiter des Senders &amp;#039;&amp;#039;Stimme der SS&amp;#039;&amp;#039; in [[Geschichte Belgiens|Belgien]] und den [[Deutsche Besatzung der Niederlande 1940–1945|Niederlanden]]. Im Oktober 1944 wurde Sassen Chefredakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[De Telegraaf]]&amp;#039;&amp;#039; (De Courant Nieuws van de Dag). Er stieg zum [[SS-Untersturmführer]] auf. In der [[SS-Standarte Kurt Eggers]] lernte er vermutlich auch [[Henri Nannen]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;martens&amp;quot;&amp;gt;Rene Martens: &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisse eines Schreibtischtäters&amp;#039;&amp;#039; In: [https://taz.de/Bekenntnisse-eines-Schreibtischtaeters/!403927/ taz.de] vom 24. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1944 arbeitete Willem Sassen für &amp;#039;&amp;#039;Het Laatste Nieuws&amp;#039;&amp;#039; im Osten der Niederlande. Zusammen mit seinem Bruder Alfons Sassen war er aktiver [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propagandist]] in den besetzten Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kriegsende gehörten die Brüder Sassen zu einer Einheit der [[Werwolf (NS-Organisation)|Organisation Werwolf]] (R-Netz). Willem Sassen war Leiter der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Neurop&amp;#039;&amp;#039; (Neu-Europa) in [[Utrecht]]. Nach der [[Kapitulation Deutschlands]] flohen die Brüder Willem und Alfons Sassen nach [[Alkmaar]], wo sie von der britischen [[Field Security Section]] verhaftet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Internierungslager konnte er nach [[Antwerpen]] (Belgien) fliehen und sich Dokumente auf den Namen „Albert Desmedt“ besorgen, der mit seiner Familie Opfer des [[Holocaust]] geworden war. Als seine Tarnung als „überlebender Jude“ aufflog, wurde er in die Niederlande abgeschoben, konnte jedoch erneut fliehen. Ein alter Freund, Anthony Mertens (Redakteur des Wochenblattes &amp;#039;&amp;#039;De Linie&amp;#039;&amp;#039;), verschaffte ihm Kontakt zur „Katholiken-Runde“ fanatischer klerikaler [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Der frühere SS-Mann Karl Breyer, der nunmehr Journalist war, hatte einen Ausweis von einem Angestellten der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;De Linie&amp;#039;&amp;#039; gestohlen. Mit den neuen Papieren floh Willem Sassen als „Jack Jansen“ im Mai 1947 mit der [[KLM Royal Dutch Airlines|KLM]] nach [[Dublin]]. Im September 1948 floh er mit seiner Freundin Miep van der Voort, seiner Tochter, dem früheren U-Boot-Kommandanten Schneider sowie einigen SS-Leuten und [[NS-Staat|NS]]-[[Kollaboration|Kollaborateuren]] auf dem Ozeanschiff &amp;#039;&amp;#039;Der Adler&amp;#039;&amp;#039; nach [[Argentinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willem Sassen hatte 1940 Paula Fisette geheiratet, mit der er einen Sohn hatte, wurde geschieden und heiratete danach Miep, mit der er zwei Kinder hatte. Die Tochter [[Saskia Sassen]] (* 1947 in Den Haag) ist eine bekannte amerikanische Soziologin und Wirtschaftswissenschaftlerin. In den 1970er Jahren heiratete Sassen in Argentinien zum dritten Mal, und zwar Els Delbaere, mit der er ein weiteres Kind bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Flucht arbeitete Willem Sassen als Journalist für &amp;#039;&amp;#039;El Lazo&amp;#039;&amp;#039; (De Schakel) und für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg. Monatshefte zur Kulturpflege und zum Aufbau|Dürer Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; des rechtsextremen Verlegers Eberhardt Fritsch. Zudem schrieb er für &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Presse&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilfred von Oven]], einem hohen Mitarbeiter [[Joseph Goebbels]]’, und für den &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; von Henri Nannen. Im Impressum des &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; war er 1959 unter einem Pseudonym auch als Korrespondent für Südamerika verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;martens&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde er [[Ghostwriter]] für den prominenten [[Erdkampfflugzeug|Schlachtflieger]] [[Hans-Ulrich Rudel]] und für [[Adolf Eichmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren vermittelte Rudel Willem Sassen Kontakte zur MEREX AG, einer von dem früheren SS-Mann [[Gerhard Mertins]] gegründeten Waffenexportfirma. Als deren Vertreter wurde er [[Waffenhandel|Waffenhändler]] in Argentinien. Sein Bruder war der Vertreter in [[Geschichte Ecuadors|Ecuador]], er war 1951 über [[Puerto de A Coruña|La Coruña]] (Spanien) nach Ecuador geflohen. Die ältere Schwester Maria Burk Sassen, früher Agentin des [[Reichssicherheitshauptamt]]es, war 1950 über Rom (sogenannte [[Rattenlinien|Rattenlinie]]) geflohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren arbeitete Willem Sassen unter anderem als [[Öffentlichkeitsarbeit|PR]]-Berater für den [[Geschichte Chiles|chilenischen]] Diktator [[Augusto Pinochet]] und den Diktator [[Geschichte Paraguays|Paraguays]], [[Alfredo Stroessner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eichmann-Interviews ==&lt;br /&gt;
In [[Argentinien]] – Fluchtpunkt vieler ehemaliger Nationalsozialisten – fand Sassen schnell Anschluss und traf [[Adolf Eichmann]], mit dem er ein Buchprojekt über dessen Tätigkeit im [[Reichssicherheitshauptamt]] besprach. In diesem Zusammenhang kam es über vier Jahre hinweg (1956–1960) zu regelmäßigen Treffen der beiden zusammen mit anderen geflohenen Nazis wie [[Ludolf-Hermann von Alvensleben]] und dem Leiter des SD in Wien, Dr. [[Ernst Chlan]], alias Dr. Langer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Benöhr-Laqueur / Matthias Gafke u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://www.hagalil.com/2022/09/ernst-chlan/ |titel=Die Tarnung bestand 76 Jahre |werk=haGalil |datum=2022-09-15 |sprache=de-DE |abruf=2022-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgenommen wurden 1957 über 73 Tonbänder. Sassen bewahrte sowohl einige Tonbänder dieser Gespräche als auch Abschriften der von Eichmann korrigierten Transkripte auf. Nach der Entführung Eichmanns nach Israel verkaufte Sassen einen großen Teil der Abschriften an die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]/[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039; (Vereinigte Staaten) und &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; (Deutschland). Andere Teile gelangten auf anderem Weg nach Deutschland und auch zu [[Fritz Bauer]]. 1979 übergab Sassen die Bänder und Abschriften, die er noch hatte, Eichmanns Witwe Vera.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Stangneth, &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem – Das unbehelligte Leben eines Massenmörders&amp;#039;&amp;#039;. Arche: Zürich 2011, ISBN 978-3-7160-2669-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rudolf Aschenauer]] gab 1980 eine Auswahl unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„Ich, Adolf Eichmann. Ein historischer Zeugenbericht“&amp;#039;&amp;#039; heraus, jedoch ohne Nennung von Sassen im Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Guido Knopp]] verwendete 1996 als Erster die wiedergefundenen Tonbänder in seiner Eichmann-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Der Vollstrecker&amp;#039;&amp;#039; der Serie &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Helfer&amp;#039;&amp;#039; und spielte Ausschnitte. Ausschnitte der Sassen-Tonbänder, die die [[Wannseekonferenz]] betreffen und bei [[Eichmann-Prozess|Eichmanns Jerusalemer Prozess]] vorgespielt wurden, sind auch im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Ein Spezialist&amp;#039;&amp;#039; (1999) von [[Eyal Sivan]] zu hören, der aus den originalen Videoaufzeichnungen des Prozesses besteht. 2015 publizierte der Schweizer [[Tages-Anzeiger]] einen längeren Ausschnitt der Tonbänder und machte so Eichmanns Aussagen im Originalton für ein breiteres Publikum verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=«Mich reut gar nichts!» |Sammelwerk=Tages-Anzeiger |ISSN=1422-9994 |Online=https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/mich-reut-gar-nichts/story/31016526 |Abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil von Sassens Interviews mit Eichmann wird im deutschen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod]]&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Doku-Drama]] von [[Raymond Ley]] aus dem Jahr 2010 – unter Übernahme von Originaltexten der ausgewählten Interviews – nachgestellt. Willem Sassen wird in diesem Film von [[Ulrich Tukur]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bettina Stangneth]] benutzte die Interviews intensiv für ihre Studie &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (2011).&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Stangneth: &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem. Das unbehelligte Leben eines Massenmörders.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 2011, ISBN 978-3-7160-2669-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 bildeten sie die Grundlage für den israelischen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;The Devil’s Confession: The Lost Eichmann Tapes&amp;#039;&amp;#039; von [[Yariv Mozer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2022/07/04/world/middleeast/adolf-eichmann-documentary-israel.html &amp;#039;&amp;#039;Nazi Tapes Provide a Chilling Sequel to the Eichmann Trial&amp;#039;&amp;#039;], [[New York Times]] vom 4. Juli 2022, abgerufen am 15. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jünger und die Dirnen&amp;#039;&amp;#039; (unter dem Pseudonym Willem Sluyse). Editorial Dürer, Buenos Aires 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bettina Stangneth]]: &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem – Das unbehelligte Leben eines Massenmörders&amp;#039;&amp;#039;. Arche, Zürich 2011, ISBN 978-3-7160-2669-4.&lt;br /&gt;
* [[Irmtrud Wojak]]: &amp;#039;&amp;#039;Eichmanns Memoiren. Ein kritischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2004 (Erstausgabe 2001), ISBN 3-596-15726-9.&lt;br /&gt;
* Gerard Groeneveld: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsberichter. Nederlandse SS-oorlogsverslaggevers 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Vantilt, Nijmegen 2004, S. 356–368, ISBN 90-77503-09-9 (in niederländischer Sprache).&lt;br /&gt;
* Kai Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Eine Killer-Karriere, Klaus Barbie: Folterer für Hitler und Militärdiktatoren&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1–5. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Der Stern]]&amp;#039;&amp;#039;, Mai–Juni 1984.&lt;br /&gt;
* Jame Botman: &amp;#039;&amp;#039;De intriges van de gebroeders Sassen. De collaboratie, het verzet, de ontsnapping en de reünie met oude SS-kameraden in Latijns Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Aspekt, Soesterberg 2013, ISBN 978-94-6153-357-9.&lt;br /&gt;
* Jame Botman: &amp;#039;&amp;#039;Nazis to the Core, The Sassen brothers and their anti Bolshevik crusade in Latin America.&amp;#039;&amp;#039; Aspekt, Soesterberg 2015, ISBN 978-94-6153-823-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Das Erste|DasErste.de]]: {{ Webarchiv | url=https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/index.html | wayback=20110311161609 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zur historischen Dimension der Sassen-Interviews mit Adolf Eichmann&amp;#039;&amp;#039;}}; Charakterisierung Willem Sassens und Kurzanalyse seiner Interviews mit Eichmann&lt;br /&gt;
* [https://fragdenstaat.de/dokumente/7747-sassen/?page=1 Fragdenstaat – Scan des gesamten Interviews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1057809519|LCCN=n/2015/34620|VIAF=213376132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sassen, Willem}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Zweiten Weltkrieg (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Fluchthelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (niederländische Kollaboration)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rattenlinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adolf Eichmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffenhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sassen, Willem&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Nationalsozialist und SS-Mann, Interviewer von Adolf Eichmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geertruidenberg]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chile]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13980-19</name></author>
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