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	<title>Willem Mengelberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:32:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ ISBN</title>
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		<updated>2025-12-05T11:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ISBN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:W. Mengelberg.jpg|mini|Willem Mengelberg[[Datei:Willem Mengelberg Signatur 1938.jpg|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willem Mengelberg by Hans Schliessmann-18.jpg|mini|Silhouette von Mengelberg (1918) von [[Hans Schließmann]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willem Mengelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1871]] als Joseph Wilhelm Mengelberg in [[Utrecht]]; † [[22. März]] [[1951]] in [[Zuort]], [[Schweiz]]) war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Dirigent]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willem Mengelbergs Eltern [[Friedrich Wilhelm Mengelberg]] und Helena Schrattenholz waren [[Deutsche]]. Sie waren 1869 von [[Köln]] nach Utrecht gezogen, wo sie ein Atelier zur Herstellung von Kirchenmöbeln und Altargegenständen gründeten. Mengelberg war ihr viertes Kind und hatte 15 Geschwister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte bei [[Richard Hol]] in Utrecht, dann u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Franz Wüllner (Komponist)|Franz Wüllner]] Klavier und Komposition an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Kölner Hochschule für Musik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot;&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Frits Zwart|Lemma=Mengelberg, Willem |Band=P11|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg08914&amp;amp;v=1.1&amp;amp;rs=id-347583bb-6d21-3b8b-f094-c6e630f793a6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erster Auftritt als Dirigent erfolgte mit dem dortigen [[Gürzenich-Orchester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde er [[Musikdirektor|Generalmusikdirektor]] in [[Luzern]]. 1895 wurde er als Nachfolger von [[Willem Kes]], der eine damals als besser geltende Stellung beim [[Royal Scottish National Orchestra|Scottish Orchestra]] antrat, Leiter des [[Concertgebouw-Orchester]]s in [[Amsterdam]]. Von 1907 bis 1920 nahm er darüber hinaus eine Tätigkeit als Dirigent des [[Frankfurter Opern- und Museumsorchester|Frankfurter Museumsorchesters]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mengelberg war danach auch in den USA tätig, von 1921 bis 1930 als Musikdirektor der [[New Yorker Philharmoniker]] und damit als Rivale von [[Arturo Toscanini]], der ab 1926 ebenfalls dieses Orchester dirigierte. Mengelberg gab die Stelle auf, nachdem sich aufgrund grundsätzlicher Differenzen mit Toscanini das Orchester in ein Toscanini- und ein Mengelberg-Lager zu spalten begann. Außerdem verlangte man von ihm häufigere Programmwechsel, wofür Mengelberg, der ausgiebig probte und während der Proben außerdem noch lange Ausführungen über den Komponisten machte, die Probenzeit nicht für ausreichend bemessen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Niederlanden erhielt Mengelberg, der das Concertgebouw-Orchester zu einem der virtuosesten Orchester der Welt machte, zahlreiche Ehrungen. Man machte ihn 1898 zum Ritter des [[Orden von Oranien-Nassau|Ordens von Oranien-Nassau]], 1902 zum Offizier desselben, 1907 zum Ritter des [[Orden vom Niederländischen Löwen|Ordens vom Niederländischen Löwen]]. Außerdem erhielt er 1907 die Silber- und 1913 die Goldmedaille der Künste und Wissenschaften im [[Hausorden von Oranien]]. 1920 wurde er [[Komtur (Amt)|Komtur]], 1934 [[Großkomtur (Ordenskunde)|Großkomtur]] des Ordens von Oranien-Nassau. Außerdem erhielt er 1934 eine außerordentliche [[Professur]] für [[Musikwissenschaft]] an der staatlichen [[Universität Utrecht]]. Porträts von Mengelberg wurden durch die Künstler [[Pier Pander]], [[Jan Toorop]], [[Jan Sluijters]] und [[Kees van Dongen]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MengelbergSeyssInquartJager1942.jpg|mini|Mengelberg (links), [[Arthur Seyß-Inquart|Reichskommissar Seyss-Inquart]] und Prof. Jäger (1942)]]&lt;br /&gt;
Anfang Juli 1940 sank sein Stern in den Niederlanden, nachdem ein Interview mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[De Telegraaf]]&amp;#039;&amp;#039; nachgedruckt wurde, ebenso durch ein weiteres Interview im August 1940 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Telegraaf,&amp;#039;&amp;#039; das als abfällig gegenüber dem niederländischen Musikleben gedeutet wurde, sowie durch eine Fotoserie, die ihn in Berlin, u.&amp;amp;nbsp;a. vor einem Konzertplakat mit den [[Berliner Philharmoniker]]n zeigte. Mengelberg kooperierte während der [[Die Niederlande unter deutscher Besatzung (1940–1945)|Besatzungszeit 1940 bis 1945]]  mit den Deutschen und gab Konzerte für führende [[Nationalsozialisten]] wie [[Arthur Seyß-Inquart]], was ihm internationale Kritik eintrug. Mengelberg rechtfertigte seine internationale Tätigkeit mit dem Vergleich, dass, so wie die Sonne für alle scheine, die Musik für alle Völker da sei. Noch im Herbst 1940 führte er die [[1. Sinfonie (Mahler)|1. Sinfonie]] von [[Gustav Mahler]] auf. Außerdem verhandelte er für [[Juden]] und niederländische Staatsbürger ([[Carl Flesch]], den Flötisten [[Hubert Barwahser]], [[Ernst Laqueur]], die Pianistin Sara Bosmans-Benedicts und viele weitere) mit den deutschen Besatzungsbehörden. Aufgrund dessen erging zu Mengelbergs 70. Geburtstag 1941 eine Anweisung an die deutsche Presse, den Geburtstag mit einer gewissen Reserviertheit zu begehen, da Mengelberg sich „sein Leben lang für Gustav Mahler eingesetzt [hat], sich in München abfällig über Deutschland geäußert [hat] und heute noch (1941) 12 Juden in seinem Orchester beschäftigt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutsche Musiker 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Selbstverlag, s. l. 2009, ISBN 978-3-00-037705-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergtocht van Val Sinestra via Vnà naar Zuort. 16-09-2019. (actm.) 29.jpg|mini|Mengelbergs Residenz in [[Zuort]], Schweiz. Eine Stiftung Mengelbergs bot diese Villa bis 2009 Jungmusikern zur Benutzung an.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Februar 2010: Die Stiftung Willem Mengelberg, Sent, hat ihren gesamten Liegenschaftsbesitz auf Zuort an Herrn Dr. Peter R. Berry, St. Moritz, veräussert. Der Verkauf erfolgte in Absprache und mit Unterstützung der Gemeinden Sent und Ramosch. Mit dem Erlös wird sich die Stiftung vermehrt um das Andenken des Stifters und die Förderung junger Musikerinnen und Musiker widmen. Der Käufer und die Stiftung beabsichtigen in Zukunft auch gemeinsam kulturelle Projekte im Unterengadin durchzuführen. Der neue Eigentümer wird den historischen Hof Zuort und die Landwirtschaft als agro-touristischen Hybridbetrieb nachhaltig weiter betreiben. Ein Einbezug der Chasa Mengelberg aus dem Jahr 1910 sowie weiterer Nebengebäude in das Konzept, vorab im kulturellen und gastgeberischen Bereich, ist beabsichtigt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mengelberg erhielt 1945 im Rahmen der [[Entnazifizierung]] ein zunächst lebenslanges, nach der Berufungsverhandlung 1947 auf sechs Jahre reduziertes Auftrittsverbot in den Niederlanden. Sein Pass wurde eingezogen, und man erkannte ihm seine Ehrungen ab. Mengelberg begriff diese Maßnahmen nicht. Er berief sich darauf, dass seine gesamte Tätigkeit in 50 Berufsjahren nur dem Wohle der Niederlande, der Stadt Amsterdam und des Concertgebouw-Orchesters gedient habe und dass er fälschlicherweise geglaubt habe, dies sei in der Öffentlichkeit auch verstanden worden. 1946 schrieb er an Ellie Bysterus Heemskerk (eine Geigerin im Concertgebouw-Orchester): „Wenn ich etwas getan hätte, würde ich es verstehen, aber ich bin nie in etwas verstrickt gewesen.“ In seinem Exil in [[Zuort]] in der Schweiz erhielt er bis 1949 noch die Pension des Concertgebouw-Orchesters, bis der Rat der Stadt Amsterdam auch diese strich. Mengelberg starb zwei Monate vor dem Ende des verkürzten Auftrittsverbots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mengelbergs Tod dirigierte [[Otto Klemperer]] für ihn ein Gedächtniskonzert. Klemperer bewunderte Mengelberg eher als einen musikalischen bzw. einen Orchestertrainer denn als einen Dirigenten. Ein Glückwunschtelegramm, das Mengelberg an [[Hitler]] gesandt haben soll, bezeichnete Klemperer als eine „Dummheit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Heyworth: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit Klemperer.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-10-033501-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Friedhof Friedental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Stil ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MengelbergMerkelbach1919.jpg|mini|Mengelberg im Fotostudio (1919)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Salomon Willem Mengelberg Den Haag 1.jpg|mini|[[Erich Salomon]]: Mengelberg im Gebouw voor Kunsten en Wetenschappen in Den Haag]]&lt;br /&gt;
Mengelberg, der unter dem Einfluss seines Kompositions- und Dirigierlehrers Wüllner stand, war ein begeisterter Anhänger von [[Richard Strauss]], dessen sinfonische Dichtung &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Heldenleben]]&amp;#039;&amp;#039; ihm und dem Concertgebouw-Orchester gewidmet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt; Er bevorzugte unter den Komponisten aber nicht nur Strauss sowie [[Beethoven]]. Auch dem Werk von [[Arnold Schönberg]], [[Willem Pijper]], [[Paul Hindemith]], [[Max Reger]] und [[Alphons Diepenbrock]] verhalf er zu Anerkennung, zum Teil durch niederländische Erstaufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründete 1899 jährliche Aufführungen von Bachs &amp;#039;&amp;#039;[[Matthäus-Passion (J. S. Bach)|Matthäus-Passion]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Palmsonntag]] und einen jährlichen Beethoven-Zyklus und widmete Künstlern wie Mahler und Strauss auch zahlreiche Musikfeste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mahler, dessen Musik er 1903 kennengelernt hatte, war er befreundet. Er förderte ihn durch die Aufführung seiner Werke in den Niederlanden. Ein Höhepunkt war das Mahlerfest in Amsterdam zum 25-jährigen Dirigentenjubiläum Willem Mengelbergs im Jahr 1920.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt; Mengelberg hatte Mahlers Sinfonien mit dem Komponisten selbst studiert und die Partituren Takt für Takt mit Bemerkungen versehen. Mengelbergs Aufnahme von Mahlers [[4. Sinfonie (Mahler)|4. Sinfonie]] gilt daher als den Intentionen des Komponisten besonders nahestehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erschien mit den Einspielungen Mengelbergs aus den Jahren 1939 bis 1940 die erste Gesamtausgabe von Beethovens Sinfonien. &amp;lt;!--BELEG? Mengelberg tritt darin als ein konservativer Tonkünstler hervor, schmissig, aber auch (etwa in der 6. Sinfonie) einfühlsam, ja, verspielt bis hin zur Ironie.--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig van Beethoven: &amp;#039;&amp;#039;Die neun Sinfonien.&amp;#039;&amp;#039; Dirigent Willem Mengelberg. 1960, nach Aufnahmen aus den Jahren 1939 und 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt nahm Mengelberg für eine Reihe von Plattenfirmen etwa 90 Werke kommerziell auf, außerdem etwa 40 weitere für den niederländischen Rundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1898: Ritter des [[Orden von Oranien-Nassau|Ordens von Oranien-Nassau]]&lt;br /&gt;
* 1902: Offizier des Ordens von Oranien-Nassau&lt;br /&gt;
* 1907: Ritter des [[Orden vom Niederländischen Löwen|Ordens vom Niederländischen Löwen]]&lt;br /&gt;
* 1907: Silbermedaille der Künste und Wissenschaften im [[Hausorden von Oranien]]&lt;br /&gt;
* 1913: Goldmedaille der Künste und Wissenschaften im Hausorden von Oranien&lt;br /&gt;
* 1920: [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]] des Ordens von Oranien-Nassau&lt;br /&gt;
* 1934: [[Großkomtur (Ordenskunde)|Großkomtur]] des Ordens von Oranien-Nassau&lt;br /&gt;
* 1934: [[Außerordentlicher Professor|Außerordentliche Professur]] für [[Musikwissenschaft]] an der staatlichen [[Universität Utrecht]].&lt;br /&gt;
* 1938: Rembrandt-Preis der Stiftung F.V.S., verliehen durch die [[Universität Hamburg#Nationalsozialismus|„Hansische Universität Hamburg“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John L. Holmes: &amp;#039;&amp;#039;Conductors. A Record Collector&amp;#039;s Guide.&amp;#039;&amp;#039; Gollancz, London 1988, ISBN 0-575-04088-2.&lt;br /&gt;
* [[Jan Zimmermann (Historiker)|Jan Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935–1945. Darstellung und Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Christians, Hamburg 2000, ISBN 3-7672-1374-5.&lt;br /&gt;
* Frits Zwart: &amp;#039;&amp;#039;Willem Mengelberg (1871–1951). Dirigent Conductor.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Den Haag|Gemeentemuseum Den Haag]], Den Haag 1995, ISBN 90-6730-101-9.&lt;br /&gt;
* Frits Zwart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Willem Mengelberg. 1871–1951. Aus dem Leben und Werk eines gefeierten und umstrittenen Dirigenten und Komponisten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Niederlande-Studien. Kleinere Schriften&amp;#039;&amp;#039; 8). Waxmann, Münster u. a. 2006, ISBN 3-8309-1181-5.&lt;br /&gt;
* Michael Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Richtigspieler – Ein biografischer Roman über Willem Mengelberg.&amp;#039;&amp;#039; Weltbuch, Dresden 2017, ISBN 978-3-906212-27-2.&lt;br /&gt;
* Frits Zwart: &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent Willem Mengelberg (1871-1951) : gefeiert und geschmäht, eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Berlin ; Lausanne : Peter Lang, 2025, ISBN 978-3-631-89892-5, ISBN 978-3-631-92971-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119338920|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119338920|titel=Mengelberg, Joseph Willem|datum=2020-02-14}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|493|Mengelberg, Willem}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|48101|Autor=Paul-René Zander ter Maat}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO}}&lt;br /&gt;
* [http://web.kyoto-inet.or.jp/people/thase29/Willem2/Willem2.html Diskographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.soundfountain.com/amb/phmil.html Mengelbergs legendäre Aufnahme von Bachs &amp;#039;&amp;#039;Matthäus-Passion&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119338920|LCCN=n50082532|VIAF=29718770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mengelberg, Willem}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Utrecht)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur 2. Grades des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mengelberg, Willem&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mengelberg, Joseph Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Utrecht]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zuort]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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