<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Willem_Maris</id>
	<title>Willem Maris - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Willem_Maris"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willem_Maris&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T03:22:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willem_Maris&amp;diff=1162262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Max Eisler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willem_Maris&amp;diff=1162262&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-02T20:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Max Eisler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Willem Maris by Floris Arntzenius.jpg|mini|[[Floris Arntzenius]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt von Willem Maris&amp;#039;&amp;#039;, 1903, Haags Gemeentemuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willem Maris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1844]] in [[Den Haag]]; † [[10. Oktober]] [[1910]] ebenda), im deutschsprachigen Raum auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenzel Maris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Malerei|Maler]] und der jüngste Sohn der Malerfamilie [[Maris]]. Er wird der [[Haager Schule]] zugerechnet. Seine typischen Werke sind holländische [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] mit Rindern, Enten und anderen Tieren, in deutlich helleren Farben als die Gemälde seiner Brüder [[Jacob Maris]] und [[Matthijs Maris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Brüder hatten noch eine ältere Schwester, Henriette. Der Großvater &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Maresch&amp;#039;&amp;#039; stammte aus Prag, heiratete Anfang des 19. Jahrhunderts die Amsterdamerin &amp;#039;&amp;#039;Metge Smit&amp;#039;&amp;#039; und ließ sich mit ihr in Den Haag nieder. 1809 wurde Sohn &amp;#039;&amp;#039;Mattheus&amp;#039;&amp;#039; geboren und unter dem Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Marris&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Später nannte sich die Familie [[Maris]]. Mattheus heiratete Hendrika Bloemert, und da er Druckermeister war, kamen die Kinder früh mit Kunstdrucken der alten Meister in Berührung, die sie bewunderten und nachzuahmen versuchten. So wurde ihr Talent früh entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willem erhielt von seinen Brüdern seine ersten Zeichenstunden. Danach besuchte er Abendunterrichte an der [[Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten]] (Königliche Akademie der Bildenden Künste) in Den Haag und ging zeitweise bei dem Rindermaler Pieter Stortenbeker in die Lehre. Ansonsten war er weitgehend [[Autodidakt]]. Im Den Haager Mauritshaus kopierte er das Werk des [[Tiermalerei|Tiermalers]] [[Paulus Potter]] aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er malte auch in der Künstlerkolonie Landgut [[Oosterbeek]] sowie in [[Wolfheze]] und entwickelte sich zu einem Landschafts- und Tiermaler. 1855 lernte er [[Anton Mauve]] kennen. Seine erste Ausstellung fand 1863 in Den Haag statt. 1865 reiste er mit [[Bernard Blommers]] durch die Rheinstaaten und später nach [[Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1869 blieb er in Den Haag, wo er im Alter von 65 Jahren starb. Er wurde auf dem Friedhof [[Oud Eik en Duinen (Friedhof)|Oud Eik en Duinen]] begraben. Sein Sohn [[Simon Maris]] malte ebenfalls und schrieb ein Buch über seine Malerfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 fertigte [[Floris Arntzenius]] ein Porträt von ihm an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koe aan de slootkant Rijksmuseum SK-A-2706.jpeg|mini|Willem Maris: &amp;#039;&amp;#039;Koe aan de slootkant&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterlandschap, SK-C-1677.jpg|mini|300px|links|Willem Maris: &amp;#039;&amp;#039;Winter in het dorp&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen sich stets wiederholenden holländischen Landschaften mit und ohne Tiere und seiner schlichten Landschaftsauffassung erinnert Maris’ Werk an das des Franzosen [[Camille Corot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 ließ Willem Maris sich in Den Haag als selbständiger Maler nieder und traf im selben Jahr Anton Mauve, mit dem ihn zeitlebens eine intensive Arbeitsfreundschaft verband. Sie hatten sich in der Künstlerkolonie Landgut Oosterbeek kennengelernt und malten beide überwiegend im Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seine Brüder und Mauve wird auch Willem Maris der Haager Schule zugerechnet, da ihm hauptsächlich daran gelegen war, Stimmung und Atmosphäre einer Landschaft aufzufangen. Im Verlauf der Zeit wurde sein Pinselstrich stets freier und entschlossener. Im Gegensatz zu den Werken seiner Brüder wirken seine Landschaften sonnendurchflutet. Obwohl er als der jüngste der Maris-Brüder eigentlich von sowohl dem [[Realismus (Kunst)|Realismus]] als auch [[Impressionismus]] am weitesten entfernt gewesen sein sollte, war er wohl doch der realistischste Maler der drei. Aus einem anderen Standpunkt wiederum könnte man zu der Überzeugung gelangen, er sei der impressionistischste gewesen, wurde er doch bekannt durch seinen Ausspruch: {{&amp;quot; |lang=nl |Text=Ik schilder geen koeien, maar licht|Übersetzung=Ich male keine Kühe, sondern Licht. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Caroline Bunnig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Een eeuw apart. Het Rijksmuseum en de Nederlandse schilderkunst en de 19de eeuw.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1993, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fredericus van Rossum du Chattel]] und [[George Hendrik Breitner]] waren zwei seiner Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Willem Maris, Impressionist van de Haagse School&amp;#039;&amp;#039;, 21. Januar bis 9. April 2012, [[Gemeentemuseum Den Haag]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gemeentemuseum.nl/tentoonstellingen/willem-maris |wayback=20160304045425 |text=Ausstellungsinformation |archiv-bot=2024-06-15 04:14:58 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 29. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungsrezension: Teo van den Brink: [http://www.refdag.nl/achtergrond/geschiedenis-cultuur/willem_maris_schildert_geen_koeien_maar_lichteffecten_1_619842 &amp;#039;&amp;#039;Willem Maris schildert geen koeien maar lichteffecten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Reformatorisch Dagblad&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Februar 2012. Abgerufen am 29. Dezember 2014 (niederländisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Museum Boijmans Van Beuningen]], [[Rotterdam]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://collectie.boijmans.nl/nl?q=willem+maris |wayback=20140724134359 |text=Werke im Museum Boijmans Van Beuningen }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Museum of Fine Arts, Boston|Museum of Fine Arts]], [[Boston]]&lt;br /&gt;
* [[National Gallery (London)|National Gallery]], [[London]]&lt;br /&gt;
* [[Rijksmuseum Amsterdam]], [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* [[Ashmolean Museum]] der [[University of Oxford]]&lt;br /&gt;
* [[Dordrechts Museum]], [[Dordrecht]]&lt;br /&gt;
* [[Rijksmuseum Twenthe]], [[Enschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Max Eisler]] |Lemma=Maris, Willem |Band=24 |Seite=115 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Joost Bergman, Nico de Reus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Willem Maris. Impressionist van de Haagse School.&amp;#039;&amp;#039; Wbooks, Zwolle 2012, ISBN 978-90-400-7837-8 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://rkd.nl/explore/artists/52684 Rijsbureau voor kunsthistorische documentatie] (niederländisch, englisch), mit zahlreichen Literaturhinweisen&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/maris_willem.html Artcyclopedia] (englisch), mit vielen weiteren Verweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174310552|LCCN=nr/97/42010|VIAF=71300580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maris, Willem}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiermaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maris, Willem&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maris, Wenzel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Den Haag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Den Haag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>