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	<title>Willehad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willehad&amp;diff=143995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: /* Literatur */ +  lit - ndb</title>
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		<updated>2026-04-01T05:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +  lit - ndb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bischof Willehad. Für das gleichnamige Schiff des Norddeutschen Lloyd siehe [[Willehad (Schiff)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Willehad.svg|mini|Bischof Willehad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blexen-Willehadus-Brunnen.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Willehadus-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; bei der [[St. Hippolyt (Blexen)|St.-Hippolyt-Kirche]] in Blexen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willehad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Vilhaed&amp;#039;&amp;#039;, latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Vilhadus&amp;#039;&amp;#039; (* um 740 in [[Northumbria]]; † [[8. November]] [[789]] in [[Blexen]] an der [[Weser]]), war seit etwa 770 als [[Missionar]] in [[Friesland]] und im Gebiet der [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] aktiv und wurde der erste [[Bischof]] von [[Bistum Bremen|Bremen]]. Sein Name bedeutet „der willensstarke Kämpfer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seit etwa 772 wirkte Willehad zunächst in Friesland im Gebiet von [[Dokkum]]. Ab 780 missionierte er im Auftrage [[Karl der Große|Karls des Großen]] an der [[Weser#Unterweser|Unterweser]] im [[Gau]] [[Wigmodi]], musste dann allerdings beim [[Sachsenkriege Karls des Großen|Sachsenaufstand]] von 782 die Flucht ergreifen. Er begab sich auf eine [[Pilgerreise]] nach [[Rom]]. Anschließend verbrachte er zwei Jahre im [[Kloster Echternach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Taufe des Sachsenführers [[Widukind (Sachsen)|Widukind]] im Jahr 785 begab sich Willehad sofort zurück in sein früheres Missionsgebiet. Am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 787 wurde Willehad in [[Worms]] in Anwesenheit Karls des Großen zum [[Bischof]] von [[Wigmodi]], Laras, [[Rüstringen|Riustri]], [[Östringen (Gau)|Asterga]], Nordendi und [[Wangerland|Wanga]] (an der unteren Weser und zwischen der Mündung von Weser und Ems) geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/0787-07-13_1_0_1_1_0_778_290d Urkunden zum 13. Juli 787 = RI I n. 290d, in: Regesta Imperii Online], (Abgerufen am 1. März 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. Juli 788 errichtete Karl der Große nach altrömischer Sitte in [[Speyer]] das Bistum [[Bremen]] für den nördlichen Teil [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsens]] und verlieh diese neue Diözese im Auftrag des Papstes [[Hadrian I.]] und nach Rat des Erzbischofs [[Lullus (Lul)|Lullus]] von [[Mainz]] und der anwesenden Bischöfe an Willehad.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/0788-07-14_1_0_1_1_0_794_295 Urkunden zum 14. Juli 788 = RI I n. 295, in: Regesta Imperii Online],(Abgerufen am 1. März 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser machte Bremen zu seiner Residenz. Nach dem Vorbild des northumbrischen Kirchenwesens ließ Willehad die pastorale Versorgung der Sachsen im Gau Wigmodi durch reisende Priester vornehmen. Kirchengründungen im Elbe-Weser-Raum waren zunächst selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Allerheiligen]] (1.&amp;amp;nbsp;November) 789 weihte er den ersten [[Bremer Dom|Dom zu Bremen]], der noch ein Holzbau war. Eine Woche später starb er in Blexen an einem heftigen Fieber.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. Schünemann, Bremen 1982, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zunächst in einer Grabkapelle am Dom bestattet. Später wurde die [[Wilhadikapelle]] gebaut, um die Gebeine Willehads aufzunehmen. Am 8. November 860 ließ Erzbischof [[Ansgar (Erzbischof)|Ansgar]] die sterblichen Überreste des zunehmend als Heiligen verehrten Willehad aus der Kapelle in den Dom umbetten. Dieser Tag wurde von Ansgar als Festtag des Heiligen bestimmt, er gehörte um 1230 im Dom zu den sechs ranghöchsten Feiertagen und gilt bis heute als kirchlicher Gedenktag, der sich in den Kalendern der evangelischen (im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]]), römisch-katholischen (nicht gebotener Gedenktag in den Bistümern Hildesheim, Münster und Osnabrück) und orthodoxen Kirche findet. Zwischen [[Jütland|Nordjütland]] und [[Kloster Wittenburg|Wittenburg]] bei Hildesheim waren dem Heiligen mindestens achtzehn Kirchen und Kapellen geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Röpcke: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Nachleben Willehads&amp;#039;&amp;#039;, Bremen:Donat &amp;amp; Temmen, 1987, Anm. 29 listet sie auf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. Schünemann, Bremen 1982, S. 28–31. Eine förmliche [[Heiligsprechung]] war damals noch nicht nötig und üblich, die [[Wunderheilungen am Grab Willehads|Wunderheilungen]], von denen Ansgar berichtet, waren ein hinreichender Grund für eine entsprechende Verehrung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine als [[Reliquien]] verehrten Gebeine gingen in der [[Reformation]]szeit allerdings&amp;amp;nbsp;– mit Ausnahme eines Kokosnussreliquiars aus dem Domschatz zu [[Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. Schünemann, Bremen 1982, S. 17 u. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; – verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willehad wurde auch Teil der profanen Stadtgründungslegende Bremens. Auf dem Stadtsiegel des 13. Jahrhunderts, dem bekannten Wandbild in der oberen Rathaushalle und am [[Lettner|Domlettner]] posiert er auf Augenhöhe gegenüber Kaiser Karl, den die Bremer im Spätmittelalter als Gründer ihrer Stadt beanspruchten. Der 1035 kaiserlich privilegierte Jahrmarkt in Bremen hieß lange Wilhadi-Markt, bis sich der Name &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Freimarkt|Freimarkt]]&amp;#039;&amp;#039; durchsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welterbe.bremen.de/entdecken/rathaus-und-roland-unesco-welterbe/rundgang-rathaus/die-gruendung-des-bistums-bremen-20360 |titel=Die Gründung des Bistums Bremen |werk=Freie Hansestadt Bremen |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kenntnisse über das Leben Willehads beruhen im Wesentlichen auf den beiden nachfolgend behandelten Texten des frühen Mittelalters, die in lateinischen Handschriften des 12. Jahrhunderts überliefert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. Schünemann, Bremen 1982, S. 42–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Vita Sancti Willehadi&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Die Beschreibung seines Lebens entstand nach 838, aber bis 860, vielleicht noch zur Zeit Bf Leuderichs († 845) oder bald darauf. Geschrieben wurde sie wahrscheinlich in Bremen, der Verfasser dürfte ein Bremer Kleriker gewesen sein. Die ältere These, wonach die Vita im Kloster Echternach entstanden sei, darf seit den Einschätzungen Heinz Löwes als überholt gelten. Sie beruhte u.&amp;amp;nbsp;a. auf einer falschen Interpretation eines Kapitels aus der Vita [[Willibrord]]i.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Wattenbach, Wilhelm Levison, Heinz Löwe |Titel=Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter. Vorzeit und Karolinger, VI. Heft |Verlag=Hermann Böhlaus Nachfolger |Ort=Weimar |Datum=1990 |Seiten=837-838.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist ein Einschub in Kap. 5 der Vita, das eigentlich Ereignisse des Jahres 781 beschreibt. Hier wird erstmals der Gedanke der translatio imperii, der Übertragung des Kaisertums vom Oströmischen Reich (als Nachfolger des Römischen Reiches) auf das Frankenreich formuliert. Seit Kaiser Konstantin hätte das Kaisertum seinen Sitz in Konstantinopel gehabt. Dort sei aber nun das Königsgeschlecht in männlicher Linie ausgestorben und eine Frau habe die Regierung übernommen. Und weil Karl sowohl Rom als auch große Teile der ehemaligen römischen Provinzen beherrsche, habe das Volk von Rom und eine große Zahl von Bischöfen und geistlichen durch Wahl das Kaisertum auf das Frankenreich übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. C. Schünemann, Bremen 1982, Kap. 5, S. 58–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Andreas Röpcke sei dies „der früheste Hinweis auf [die] ... Übertragung des fortdauernden römischen Kaiserreiches auf die Franken, einen Gedanken, der die Geschichte Mitteleuropas nachhaltig prägen sollte.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. C. Schünemann, Bremen 1982, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen ist die Vita von besonderer Bedeutung für die Geschichtsschreibung Bremens, das hier erstmals erwähnt wird, auch seine Aufwertung zum Bischofssitz und Missionszentrum, aus dem das Bistum Bremen erwuchs, sowie Hinweise zum ersten Dombau können erschlossen werden. Insgesamt aber ist die Vita arm an Jahreszahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vita schließt mit der Erwähnung von Wundern am Grabe Willehads, die allerdings „aus Gleichgültigkeit und Nachlässigkeit mit Stillschweigen übergangen und […] nirgends aufgeschrieben“ seien. Allerdings berichtet der Autor über zwei Wunder, die den Bischofsstab und den Kelch Willehads betreffen. Beide Gegenstände sind in verheerenden Feuern nicht verbrannt worden, sondern wurden unversehrt aus der Asche geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von Andreas Röpke. C. Schünemann, Bremen 1982, Kap. 11, S. 66/68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Miracula Willehadi&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Wunderheilungen am Grab Willehads|Wunder des Heiligen Willehad]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb  Erzbischof Ansgar zwischen 860 und seinem Tod 865 auf. Er beschreibt etwas über 50 Heilungen, meist von blinden und gelähmten Menschen, die an das Grab kommen. Bemerkenswert ist das Verhältnis von Männern und Frauen: erkennbar werden nur sieben Männer, aber 33 Frauen geheilt, die übrigen werden nur kursorisch benannt. Nicht wenige werden mit Namen und Schichtzugehörigkeit beschrieben, genaue Herkunftsangaben der beeinträchtigten Menschen nennen erstmals eine Reihe von Ortsnamen aus der Umgebung Bremens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhadikirche]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|262|263|Willehad|[[Carsten Erich Carstens]]|ADB:Willehad}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|183|184|Willehad (Vilhaed)|[[Lutz E. von Padberg]]|139144250}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willehad. Das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, übersetzt und neu bearbeitet von [[Andreas Röpcke]]. Schünemann, Bremen 1982, ISBN 3-7961-1738-4.&lt;br /&gt;
* Gerlinde Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Vita des ersten Bremer Bischofs Willehad und seine kirchliche Verehrung&amp;#039;&amp;#039;, Auszug aus der Diss. Münster 1953, in: Deutsches Archiv für die Erforschung des Mittelalters, 12. Jg., 1956, S. 17–35.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070608113950/http://www.bautz.de/bbkl/w/willehad.shtml |band=13|autor=[[Ekkart Sauser]]|spalten=1316–1317}}&lt;br /&gt;
* Johannes Göhler: &amp;#039;&amp;#039;Der Angelsachse Willehad und der Missionsauftrag Karls des Großen für Wigmodien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wege des Glaubens, Beiträge zu einer Kirchengeschichte des Landes zwischen Elbe und Weser&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;2–6, Stade 2006, ISBN 978-3-931879-26-6.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wattenbach]], [[Wilhelm Levison]], [[Heinz Löwe]]: Deutschland Geschichtsquellen im Mittelalter. Vorzeit und Karolinger, VI. Heft, Weimar 1990, S. 837–847.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Willehadus|Willehad}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Alterthümer, Geschichten und Sagen der Herzogthümer Bremen und Verden/St. Willehad, der erste Bischof von Bremen|St. Willehad, der erste Bischof von Bremen}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=---|NACHFOLGER=[[Willerich von Bremen|Willerich]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Bremen|Bischof von Bremen]]|ZEIT=787–789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139144250|LCCN=n90708480|VIAF=4100163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willehad| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 789]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altfriesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willehad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vilhaed; Willehad von Bremen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Missionar in Friesland und Sachsen, erster Bischof von Bremen, Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 740&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Northumbria]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 789&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Blexen]] an der Weser&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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