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	<title>Willadingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:10:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willadingen&amp;diff=495488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Willadingen-coat of arms.svg → File:CHE Willadingen COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
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		<updated>2025-05-30T17:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Willadingen-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Willadingen-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Willadingen-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Willadingen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Willadingen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Willadingen COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Willadingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Willadingen 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Willadingen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 339.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Emmental|Emmental]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Emmental&lt;br /&gt;
| BFS = 0423&lt;br /&gt;
| PLZ = 3425&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.145275&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.614732&lt;br /&gt;
| HÖHE = 465&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.2&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 189&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.willadingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willadingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Emmental]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Willadingen liegt auf {{Höhe|465|CH}}, 10&amp;amp;nbsp;km nördlich der Stadt [[Burgdorf BE|Burgdorf]] und 9&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an einem Seitenkanal der [[Ösch (Fluss)|Ösch]], die hier zwischen zwei [[Moräne]]hügeln hindurchtritt, am östlichen Rand der Schwemmebene der [[Emme]], im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Berner Mittellandes. Der nördliche Gemeindeteil liegt in der flachen, landwirtschaftlich intensiv genutzten Emmeebene und reicht in die Fluren &amp;#039;&amp;#039;Neumatt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Moosmatt&amp;#039;&amp;#039; sowie bis an den &amp;#039;&amp;#039;Chrümelbach&amp;#039;&amp;#039; (rechter Zufluss der Ösch). Im Osten gehört der &amp;#039;&amp;#039;Erlenwald&amp;#039;&amp;#039; zu Willadingen. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden auf die vom eiszeitlichen [[Rhonegletscher]] geformten Moränenhügel &amp;#039;&amp;#039;Schuelwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|490|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Fänglenberg&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|519|CH}} die höchste Erhebung von Willadingen) und auf das vorgelagerte Plateau von &amp;#039;&amp;#039;Mösli&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen Schuelwald und Fänglenberg befindet sich die Talniederung der Ösch. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze, 66 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Willadingen gehört die Hofgruppe &amp;#039;&amp;#039;Mösli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|490|CH}}) auf einem Plateau westlich des Fänglenberges. Nachbargemeinden von Willadingen sind [[Höchstetten BE|Höchstetten]] und [[Koppigen]] im Kanton Bern sowie [[Recherswil]] und [[Drei Höfe]] im Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0423}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Willadingen zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern. Im Jahr 2000 waren von den Bewohnern 98,8 % deutschsprachig, 0,6 % englischsprachig, und 0,6 % sprachen Portugiesisch. Die Bevölkerungszahl von Willadingen belief sich 1850 auf 141 Einwohner, 1900 auf 198 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts schwankte die Bevölkerungszahl im Bereich zwischen 180 und 260 Einwohnern und wies in den letzten Jahren eine leicht steigende Tendenz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willadingen hat seit den 1950er Jahren keine eigene Gemeindeverwaltung mehr, diese Dienstleistungen werden bei der Nachbargemeinde Koppigen eingekauft. Willadingen besitzt auch keine eigenen Schulen. Die Unterstufe (Primarschule), die Oberstufe (Real- und Sekundarschule) und der Kindergarten sind im regionalen Gemeindeverband mit den Mitgliedsgemeinden Alchenstorf, Hellsau, Höchstetten, Koppigen und Willadingen angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 52,4 % (−8,1 %), [[Die Mitte|Mitte]] 17,9 % (+7,8 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 8,3 % (+0,4 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 5,5 % (−2,7 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 4,8 % (+4,0 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,7 % (−1,0 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,6 % (+1,6 %), [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 2,3 % (−3,2 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch |titel=Nationalratswahlen 2023. Willadingen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Willadingen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]], die [[Zucht|Viehzucht]] und die Waldnutzung einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der ortsansässigen Landwirtschaft und geben dem Dorf das ländliche Gepräge. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor angesiedelt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Die Mehrheit der Erwerbstätigen sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung (im Raum Burgdorf, Bern und Solothurn) arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen; die Hauptzufahrt erfolgt von [[Koppigen]] oder [[Höchstetten BE|Höchstetten]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (Bern–Zürich) befindet sich rund 7&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Mit dem regionalen Bürgerbus besass Willadingen eine direkte Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs in Koppigen, dieser wurde per Fahrplanwechsel 2024 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hellsau.ch/_docn/5417530/Protokoll-2024-11-26.pdf |titel=Gemeinde Hellsau: Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 26.11.2004 |hrsg=Gemeinde Hellsau |datum=2024-11-26 |abruf=2024-12-13 |format=PDF; 288&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1259 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wielanding&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Wilandingen&amp;#039;&amp;#039; (1273), &amp;#039;&amp;#039;Willedingen&amp;#039;&amp;#039; (1274) und &amp;#039;&amp;#039;Wiladingen&amp;#039;&amp;#039; (1367). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Willihad&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Willihad&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Willadingen zur Herrschaft [[Koppigen]]. Nachdem die Herren von Koppigen im 14. Jahrhundert ausgestorben waren, gelangte Willadingen an die Herrschaft Thorberg und 1397 an die Kartause Thorberg. Im Jahr 1528 kam das Dorf unter Berner Herrschaft und wurde der Landvogtei [[Wangen an der Aare|Wangen]] und dem Gerichtskreis Koppigen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Willadingen während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Willadingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernzone von Willadingen gehört zu den schützenswerten Ortsbildern von nationaler Bedeutung. Im Ortskern sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser im bernischen Landstil aus dem 17. bis 20. Jahrhundert mit den dazugehörenden Stöckli (Wohnhäuser der Alt-Landwirte) und Bauerngärten sowie die teilweise über den Dorfbach gebauten Kornspeicher erhalten. Willadingen besitzt keine eigene Kirche, die Gemeinde gehört zur Kirchgemeinde Koppigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 329.JPG|Holzspeicher auf dem Kanal der Ösch&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 328.JPG|Bauernhaus (rechts) mit Stöckli im Ortszentrum&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 319.JPG|Holzspeicher, datiert 1784&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.willadingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Willadingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|260|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1306|Willadingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Emmental}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4636857-7|VIAF=240544942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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