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	<title>Will McBride - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:38:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Will_McBride&amp;diff=186178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Faktorei: /* Werk und Bedeutung */ Text von Henning Kober zusätzlich auf dessen Website verlinkt</title>
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		<updated>2025-03-07T15:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk und Bedeutung: &lt;/span&gt; Text von Henning Kober zusätzlich auf dessen Website verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Will McBride 1975.jpg|mini|Will McBride und Modell, Südfrankreich 1975]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Will McBride&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1931]] in [[St. Louis]], [[Missouri]]; † [[29. Januar]] [[2015]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Poschardt |Titel=Will McBride: Zum Tod des großen Fotografen |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2015-01-29 |Online=https://www.welt.de/kultur/article136927287/Der-Mann-der-das-wilde-Berlin-entdeckte-ist-tot.html |Abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein in Deutschland lebender [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Fotograf]] und [[Bildende Kunst|bildender Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabschild Will McBride.jpg|mini|Das Grab von Will McBride auf dem [[Liesenstraße#Friedhof II der Französisch-Reformierten Gemeinde|Französischen Friedhof II]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McBride verbrachte seine Kindheit und Jugend in [[Chicago]]. Er studierte unter anderem von 1950 bis 1951 [[Malerei]] an der [[National Academy of Design]] und von 1951 bis 1953 [[Kunstgeschichte]], Malerei und [[Illustration]] an der [[Syracuse University]], beide in [[New York City|New York]]. Daneben nahm er Privatunterricht bei [[Norman Rockwell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines [[Militärdienst]]es in der [[United States Army|US Army]] war er zwischen 1953 und 1955 in [[Würzburg]] stationiert; danach blieb er in Deutschland und studierte [[Philologie]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Ab 1959 etablierte er sich als freischaffender Fotograf, zunächst in Berlin, ab 1961 in [[München]]. Dort gründete er 1965 auch ein eigenes [[Fotostudio]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgph.de/aktuelles/die-dgph-trauert-um-will-mcbride |titel=Die DGPh trauert um Will McBride |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Photographie |sprache=de |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem er hauptsächlich für die Werbebranche arbeitete z.&amp;amp;nbsp;B. für die Zigarettenmarke HB und den Jeans-Hersteller Levi’s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1959 war McBride mit Barbara Wilke verheiratet. Die beiden bekamen drei Söhne. Seine Frau verließ ihn 1969, heiratete den Gastrokritiker [[Wolfram Siebeck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Schumacher: [http://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-Ein-halbes-Leben-vor-dem-Teller-_arid,1174189.html &amp;#039;&amp;#039;Ein halbes Leben vor dem Teller&amp;#039;&amp;#039;.] [[Wümme-Zeitung]], 25. Juli 2015, abgerufen am 5. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt das alleinige Sorgerecht für die Söhne. Damals war er durch Drogen und Alkohol und durch die Entdeckung seiner Homosexualität in schwere persönliche Krisen geraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als dann &amp;#039;&amp;#039;[[Twen (Zeitschrift)|twen]]&amp;#039;&amp;#039; (s.&amp;amp;nbsp;u. Abschnitt „Werk und Bedeutung“) eingestellt wurde und 1972 sein Münchener Studio insolvent wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; erlitt er einen Nervenzusammenbruch, der einen Sanatoriumsaufenthalt erforderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Schröder |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/nachruf-auf-will-mcbride-will-mcbride-sympathisierte-mit-den-hippies/11307172-2.html |titel=Nachruf auf Will McBride: Der Schatten auf der Mauer |hrsg=Der Tagesspiegel |datum=2015-01-31 |sprache=de |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1982 zog sich McBride aus dem Berufsleben zurück und lebte zusammen mit einem Freund in der Nähe von Casoli bei [[Camaiore]] in der [[Toskana]], wo er sich mit [[Malerei]] und [[Bildhauerei]] befasste. Im Jahre 1983 eröffnete er in [[Frankfurt am Main]] ein Fotostudio, das er bis 1998 betrieb. Danach lebte McBride als freischaffender Künstler in Berlin, wo er nach eigenen Aussagen zwar noch täglich fotografierte, die Bilder jedoch ausschließlich als Material für die Malerei nutzte. Seine gemalten Bilder, oft Akte junger Männer, stießen auf wenig Interesse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McBride wurde auf dem [[Friedhof II der Französisch-Reformierten Gemeinde|Französischen Friedhof&amp;amp;nbsp;II]] in [[Berlin-Mitte]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
McBride arbeitete als [[Bildreporter]] für [[Illustrierte]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Quick (Zeitschrift)|Quick]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Brigitte]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Film und Frau]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eltern (Zeitschrift)|Eltern]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Geo (Zeitschrift)|Geo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stern.de/fotografie/kinderwelten-in-der-fotokunst-faszinierende-kinderaugenblicke-2098091-b63d87edd6f4b876.html |titel=„Kinderwelten“ in der Fotokunst: Faszinierende Kinderaugenblicke: 3 Mädchen (Florenz 1957) |hrsg=[[stern.de]] |datum=2014-03-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140327234455/http://www.stern.de/fotografie/kinderwelten-in-der-fotokunst-faszinierende-kinderaugenblicke-2098091-b63d87edd6f4b876.html |archiv-datum=2014-03-27 |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Look (Magazin)|Look]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Playboy (Magazin)|Playboy]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Paris Match]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt wurde er vor allem durch seine Fotostrecken oder Foto-Essays in Zeitschriften, allein 30&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in den insgesamt 129 Ausgaben [[Jugendzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Twen (Zeitschrift)|twen]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein dort 1960 veröffentlichtes [[Porträt]] seiner schwangeren Frau Barbara im Profil im eng anliegenden Pulli und einer aufgeknöpften Jeans&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/archiv/magazine/fotografen/mcbride120.html |titel=Will McBride |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; löste einen [[Skandal]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Bärnthaler |url=https://sz-magazin.sueddeutsche.de/mode-and-accessoires/in-den-sechziger-jahren-war-ich-meistens-schwanger-77059 |titel=„In den sechziger Jahren war ich meistens schwanger“ |datum=2010-02-25 |sprache=de |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empörung erregten auch McBrides Fotodokumentation der Geburt seines Sohnes und insbesondere sein [[Sexuelle Aufklärung|Aufklärungsbuch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Zeig mal!]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-kurier.de/berlin/leute/der-nacktkriegs-fotograf-abschied-von-will-mcbride-874446 |titel=Der Nacktkriegs-Fotograf: Abschied von Will McBride |werk=Berliner-Kurier.de |datum=2016-07-11 |offline= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160711004153/http://www.berliner-kurier.de/berlin/leute/der-nacktkriegs-fotograf-abschied-von-will-mcbride-874446 |archiv-datum=2016-07-11 |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das erstmals auch Sexualität von Kindern und Jugendlichen thematisierte. Das Buch mit Texten der Psychologin Helga Fleischhauer-Hardt wurde 1974 in dem der evangelischen Kirche nahestehenden [[Jugenddienst-Verlag]] (der damals bereits im [[Peter Hammer Verlag]] aufgegangen war) veröffentlicht. In den Folgejahren erschienen auch Übersetzungen ins Englische, Französische und Niederländische.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://worldcat.org/i |titel=Fleischhauer-Hardt, Helga 1936- |sprache=en |archiv-url=https://wellcomecollection.org/concepts/kanz7kjq |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde international beachtet: einerseits preisgekrönt, aber auch in seiner englischen Ausgabe in vielen Staaten der [[USA]] verboten. Der Verlag und McBride nahmen das Buch 1996 vom Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;[[Datei:Bristow Gutshof Wirtschaftsgebauede 06.jpg|mini|Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Will-McBride-Archivs&amp;#039;&amp;#039;, Gutshof 9 in [[Bristow (Schorssow)|Bristow]].]]Ikonographisch ist sein Schwarzweißfoto der nackten Darsteller der deutschen Uraufführung des Musicals &amp;#039;&amp;#039;[[Hair]]&amp;#039;&amp;#039; in übereinandergestapelten Kartons von 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung.staedelmuseum.de/de/werk/hair-darsteller-und-studiofreund-muenchen |titel=Hair-Darsteller und Studiofreund, München |sprache=de |abruf=2022-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eigentum an McBrides gesamten künstlerischen Nachlass einschließlich 65 Jahren fotografischer Produktion und Korrespondenz wurde in das &amp;#039;&amp;#039;Will-McBride-Archiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.willmcbride-archive.com/ |titel=Will McBride Archive |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200319081326/https://www.willmcbride-archive.com/ |archiv-datum=2020-03-19 |abruf=2022-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bristow (Schorssow)|Bristow]], [[Mecklenburg-Vorpommern]], aufgenommen, das sein Sohn Shawn McBride in dem alten Gutshof des Dorfes eingerichtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/fotograf-will-mcbride-zu-besuch-bei-seinem-sohn-shawn-19191649.html &amp;#039;&amp;#039;Fotograf Will McBride: „Mein Vater hat den Teufelspakt als Künstler geschlossen“&amp;#039;&amp;#039;.] Von [[Henning Kober (Autor)|Henning Kober]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38 vom 24. September 2023 (Onlineversion – als PDF ohne Bezahlschranke zugänglich auf der Website des Autors unter dem Titel [http://www.henningkober.com/texte.html &amp;#039;&amp;#039;Sohn und Vater&amp;#039;&amp;#039;]), abgerufen am 7. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2004 wurde McBride für sein „stilbildendes Lebenswerk“ mit dem [[Dr.-Erich-Salomon-Preis]] der [[Deutsche Gesellschaft für Photographie|Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dgph.de/dgph/preise/salomon2004.html |titel=Will McBride erhält Salomon-Preis 2004 der DGPh |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Photographie |datum=2003 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20040630184623/http://www.dgph.de/dgph/preise/salomon2004.html |archiv-datum=2004-06-30 |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sein Lebenswerk zeichnete ihn im Jahr 2011 der [[Deutscher Designer Club|Deutsche Designer Club]] mit der Ehrenmitgliedschaft aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ddc.de/1176--NoName.html |titel=Ehrenmitglieder: Will McBride&amp;amp;nbsp;† |hrsg=Deutscher Designer Club |datum=2011 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304190741/http://www.ddc.de/1176--NoName.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1992 fand die [[Retrospektive]] &amp;#039;&amp;#039;Will McBride – 40 Jahre Fotografie&amp;#039;&amp;#039; statt, die u.&amp;amp;nbsp;a. in Frankfurt, Bonn, Hamburg und München gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
* mehrere Ausstellungen in der Galerie argus fotokunst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.argus-fotokunst.de/cgi-bin/s2-de.php?McBride |titel=Gallery argus fotokunst - fine photographic prints: Ergebnis |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausstellung von Werken McBrides im Kunsthaus Kaufbeuren (Dezember 2007 bis Februar 2008)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunsthaus-kaufbeuren.de/bisher/willmcbride.htm |titel=Will McBride. Eine Legende des deutschen Fotojournalismus |hrsg=kunsthaus kaufbeuren |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110707165250/http://www.kunsthaus-kaufbeuren.de/bisher/willmcbride.htm |archiv-datum=2011-07-07 |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31. Oktober 2014 bis 16. Januar 2015: &amp;#039;&amp;#039;Ich war verliebt in diese Stadt&amp;#039;&amp;#039; in der [[C/O Berlin]]-Galerie&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.co-berlin.org/will-mcbride &amp;#039;&amp;#039;News, Exhibitions: 31/10/14 bis 16/01/15: Will McBride&amp;#039;&amp;#039;.] C/O Berlin, abgerufen am 5. Dezember 2016.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Michael Sontheimer]]: [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/will-mcbride-fotografien-im-neuen-c-o-berlin-am-bahnhof-zoo-a-999987.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Fotos von Will McBride: Der Lebenshunger nach dem Krieg&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 30. Oktober 2014, abgerufen am 5. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11. März bis 24. April 2015: &amp;#039;&amp;#039;Salem Suite – Photographies de 1963&amp;#039;&amp;#039; in der Galerie Au Bonheur du Jour in Paris&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aubonheurdujour.net/themes/nus-masculins/ |titel=Galerie Au Bonheur du Jour - Paris {{!}} Nus masculins |werk=Au Bonheur du Jour |sprache=fr |abruf=2022-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17. April bis 19. Juni 2016 &amp;#039;&amp;#039;Ein sensibler Realist&amp;#039;&amp;#039; im KuK – [[Kunst- und Kulturzentrum Monschau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuk-monschau.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=57&amp;amp;Itemid=62 |titel=Veranstaltungen 2016 |datum=2016-04-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160427160920/https://www.kuk-monschau.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=57&amp;amp;Itemid=62 |archiv-datum=2016-04-27 |abruf=2022-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. März bis 1. Juni 2025: &amp;#039;&amp;#039;Will McBride – Die Berliner Jahre. Blackbox #15&amp;#039;&amp;#039; im [[Bröhan-Museum]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.broehan-museum.de/ausstellung/will-mcbride-die-berliner-jahre-blackbox-15/ &amp;#039;&amp;#039;Will McBride – Die Berliner Jahre. Blackbox #15&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 5. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Nude Visions. 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; Münchner Stadtmuseum/Sammlung Fotografie, München&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Eros und Stasi. Ostdeutsche Fotografie Sammlung Gabriele Koenig.&amp;#039;&amp;#039; [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]], Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 1958: mit Lynn Millar: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Berliner von Amerikanern gesehen. 60 Aufnahmen von Lynn Millar. 27 Aufnahmen von Will McBride.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt-Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Adenauer, ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Joseph Keller Verlag, Starnberg.&lt;br /&gt;
* 1970: mit [[Martin Goldstein (Mediziner)|Martin Goldstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sexualität – 400-mal Auskunft, Antwort und Beschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Mit ca. 112 Fotos auf Tafeln und im Text, 224 Seiten. Jugenddienst-Verlag, Wuppertal-Barmen.&lt;br /&gt;
* 1972: Martin Goldstein, Will McBride: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sexualaufklärung&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1972.&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeig mal!]] Ein Bilderbuch für Kinder und Eltern.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Helmut Kentler]]. Jugenddienst-Verlag, Wuppertal, 1974, ISBN 978-3-7795-7318-0.&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Show Me! A Picture Book of Sex for Children and Parents.&amp;#039;&amp;#039; St Martins Press, ISBN 0-312-72275-3 (Englische Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Zeig mal!&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Knips. Berliner Bilder aus den 50er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, ISBN 3-7925-0264-X.&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Das Vater Unser.&amp;#039;&amp;#039; Jugenddienst Verlag, Wuppertal, ISBN 3-7795-7332-6.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Siddhartha.&amp;#039;&amp;#039; 130 Seiten. SWAN, Kehl, ISBN 3-88230-502-9.&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Tagebuch 1953–1961.&amp;#039;&amp;#039; 175 Seiten. ISBN 3-88725-085-0.&lt;br /&gt;
* 1985: Will McBride, Uwe Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Das Hohe Lied.&amp;#039;&amp;#039; Liebesgedichte übertragen aus dem alten Testament. Burckhardthaus-Laetare Verlag, Offenbach, ISBN 3-7664-9204-7.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Boys.&amp;#039;&amp;#039; 117 Seiten. Verlag C. J. Bucher, München, ISBN 3-7658-0520-3.&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Zeig Mal Mehr.&amp;#039;&amp;#039; Beltz, Weinheim / Basel 1988, ISBN 3-407-85089-1.&lt;br /&gt;
* 1988: „R“ Gedichte und Briefe Richard Geldmacher, Fotografien Will McBride, ISBN 3-9802000-0-0&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Will McBride. 40 Jahre Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; 192 Seiten. Schaffhausen, ISBN 3-908162-02-5. (Katalog des Frankfurter Kunstvereins u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;My Sixties.&amp;#039;&amp;#039; (Text auf Englisch, deutsch und französisch). 80 Seiten. Verlag Taschen, ISBN 3-8228-9452-4.&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;I, Will McBride.&amp;#039;&amp;#039; 460 Seiten. Verlag Könemann, ISBN 3-89508-452-2.&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Coming of Age.&amp;#039;&amp;#039; 112 Seiten. Aperture, ISBN 0-89381-853-4.&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Situationen – Projekte. Ein Fotobuch.&amp;#039;&amp;#039; 63 Seiten. Rimbaud-Verlagsgesellschaft, Aachen, ISBN 3-89086-956-4.&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Romy.&amp;#039;&amp;#039; 160 Seiten. Knesebeck, Berlin, ISBN 3-89660-142-3.&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Mein Italien.&amp;#039;&amp;#039; 232 Seiten. Knesebeck, Berlin, ISBN 3-89660-111-3.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;In Focus&amp;#039;&amp;#039; American Photo, Ed Hirsch.&lt;br /&gt;
* 2013: {{Literatur |Titel=Berlin im Aufbruch |TitelErg=Fotografien 1956–1963 |Verlag=Lehmstedt |Ort=Leipzig |Datum=2013 |ISBN=978-3-942473-67-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Was ich nicht fühle, kann ich nicht fotografieren.&lt;br /&gt;
 |Autor=McBride&lt;br /&gt;
 |Quelle=2004}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut. Ich schaue und schaue, nach Lebenszeichen suchend, und werde nie enttäuscht, denn das Leben zeigt sich nirgends offensichtlicher als in einem Jungen. Der Junge macht mich verrückt, weil ich nicht mehr so bin wie er. Das Leben hat Gewalt über mich, über den Jungen in mir, und macht ihn alt und kraftlos. Ein Meisterfotograf, das bin ich, obwohl eigentlich nur ein Amateur.&lt;br /&gt;
 |Autor=McBride&lt;br /&gt;
 |Quelle=im Fotobuch „Boys“, ISBN 3-7658-0520-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monika Flacke: &amp;#039;&amp;#039;Will McBride. Adenauer und seine Kinder. Fotografien 1956–1968.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994.&lt;br /&gt;
* Christian Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Will McBride. Gelebte Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographie&amp;#039;&amp;#039; Oktober 2004, S. 90ff.&lt;br /&gt;
* Tom Moran: &amp;#039;&amp;#039;The photo essay. Will McBride &amp;amp; Paul Fusco&amp;#039;&amp;#039; (Masters of contemporary photography). New York 1974.&lt;br /&gt;
* Franz H. Mösslang (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Report der Reporter. Wie sie zu ihren Fotoerfolgen kommen.&amp;#039;&amp;#039; Seebruck 1964.&lt;br /&gt;
* Jordan Todorov: &amp;#039;&amp;#039;„Hey, das wäre ein Wahnsinnsbild, Herr Bundeskanzler!“. Gespräch mit dem Fotografen Will McBride (1931–2015).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fotogeschichte&amp;#039;&amp;#039; 35 (2015), Heft 136, S. 52–61.&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Koetzle: &amp;#039;&amp;#039;Fotografen A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Taschen Deutschland 2015, ISBN 978-3-8365-1107-0, S.&amp;amp;nbsp;376f.&lt;br /&gt;
* [[Ulf Erdmann Ziegler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung des Westens. Eine deutsche Geschichte mit Will McBride.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2019, ISBN 978-3-518-07499-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.willmcbride-archive.com/ Will McBride Archive]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11881589X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/magazine/fotografen/mcbride.html Biografie Will McBride (Deutsches Historisches Museum)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20121104010459/http://ms-collection.de/artists/mcbride.htm Bilder in der Schupmann Collection] (Webarchiv 2016)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Daniela Krien]] |url=http://www.amadelio.de/amadelio_vlog/archiv/archiv_vlog_rel/vlog_2006_mcbride.htm |titel=Interview mit Will McBride Fotograf Maler |hrsg=Amadelio Film |datum=2006-10-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111203194321/http://www.amadelio.de/amadelio_vlog/archiv/archiv_vlog_rel/vlog_2006_mcbride.htm |archiv-datum=2011-12-03 |abruf=2016-12-05}}&lt;br /&gt;
* [[Ulf Poschardt]]: [https://www.welt.de/kultur/article136927287/Der-Mann-der-das-wilde-Berlin-entdeckte-ist-tot.html &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der das wilde Berlin entdeckte, ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt#Online-Ausgabe|Welt Online]], 29. Januar 2015.&lt;br /&gt;
* Mark-Steffen Göwecke: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.panoramaportrait.de/panorama/portraits/arbeitsraum/maler-fotograf-will-mcbride.php Arbeitsraum: Will McBride - ein Panoramaportrait des Fotografen / Malers in seiner Berliner Wohnung]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juli 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11881589X|LCCN=no88002876|VIAF=84485942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mcbride, Will}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualaufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotojournalist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=McBride, Will&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Louis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Faktorei</name></author>
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