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	<title>Will Lammert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Will_Lammert&amp;diff=605317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Skulpturenfund in Berlin */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Skulpturenfund in Berlin: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Will Lammert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1892]] in [[Hagen]], [[Westfalen]]; † [[30. Oktober]] [[1957]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert (1956).jpg|mini|Will Lammert in seinem Atelier, 1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert - Sitzendes Mädchen I (1913).jpg|links|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Sitzendes Mädchen I&amp;#039;&amp;#039;, 1913]]&lt;br /&gt;
Will Lammert wurde 1892 in Hagen als Sohn eines [[Maschinenschlosser]]s geboren. Er schloss seine Lehre als [[Stuck]]-, [[Steinbildhauer|Stein-]] und [[Holzbildhauer]] ab und arbeitete zunächst im Atelier des russischen Bildhauers [[Moissey Kogan]]. Ab 1911 studierte er dann an der [[Kunstgewerbeschule Hamburg|Staatlichen Kunstgewerbeschule Hamburg]] bei [[Richard Luksch]] mit einem Stipendium, das er durch die Empfehlung des Sammlers und Gründer des [[Museum Folkwang|Museums Folkwang]] [[Karl Ernst Osthaus]] erhielt. Zwischen 1912 und 1913 verbrachte er einen Studienaufenthalt in Paris. Durch seinen alten Lehrer Kogan machte er dort die Bekanntschaft mit den Bildhauern [[Alexander Archipenko]] und [[Otto Freundlich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 diente Lammert als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], den er schwer verwundet überlebte. Nach dem Kriegsende besuchte er die [[Fachhochschule Koblenz|Fachhochschule für Keramik Höhr]] bei [[Koblenz]]. In den folgenden Jahren war er als freischaffender Bildhauer in seiner Geburtsstadt tätig, aber auch in [[Düsseldorf]] und [[München]]. Außerdem stellte er gemeinsam mit der Künstlergruppe [[Das Junge Rheinland]], zu der auch [[Otto Dix]] und [[Max Ernst]] gehörten, aus. 1920 heiratete er Hette Meyerbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert - Mutter Erde (1926).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039;, 1926 (zerstört)]]&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dem [[Museum Folkwang]] siedelte er 1922 nach [[Essen]] über. Mit Förderung der Stadt entstand hier die Künstlerkolonie [[Margarethenhöhe]], wo er ein Atelier bezog. Es entstanden freie und baugebundene Plastiken, für Bauten der Architekten [[Edmund Körner]], [[Georg Metzendorf]] und [[Alfred Fischer (Architekt, 1881)|Alfred Fischer]]. Neben seiner künstlerischen Arbeit leitete er die Keramische Werkstatt Margaretenhöhe. Sowohl [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]] als auch [[Fritz Cremer]] begannen ihr künstlerisches Schaffen in seinem Atelier. Mit ausdrücklicher Befürwortung von [[Max Liebermann]] erhielt er 1931 ein [[Rom]]-Stipendium der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] und verbrachte einen neunmonatigen Studienaufenthalt an der [[Villa Massimo]], wo er gleichzeitig mit den Künstlern [[Werner Gilles]], [[Ernst Wilhelm Nay]] und Hermann Blumenthal arbeitete. 1932 trat er der [[KPD]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung durch die [[Nationalsozialisten]] wurde Lammert von der [[Gestapo]] zur Fahndung wegen [[Hochverrat]]s ausgeschrieben. Er sah sich im Frühsommer 1933 gezwungen, über die [[Niederlande]] nach [[Paris]] zu emigrieren, wohin ihm auch seine jüdische Frau Hette mit seinen zwei Söhnen Till und [[Ule Lammert|Ule]] folgte. Dort wohnte er zeitweise im selben Haus wie der deutsche Schriftsteller [[Bodo Uhse]] und der Verleger [[Willi Münzenberg]]. Doch schon 1934 wurde Lammert aus [[Frankreich]] ausgewiesen und musste weiter in die [[Sowjetunion]] fliehen. Unterdessen hetzte in Essen die Presse gegen den „[[jüdisch versippt]]en Kunstbolschewisten“. 1937 wurden in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Sitzendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (Steinzeug, 1913) aus der Sammlung der Hansischen Hochschule für Bildende Künste beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast alle Werke in Deutschland wurden von den Nationalsozialisten zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert - Ravensbrück Tragende (1959) 2.jpg|links|mini|hochkant=0.8|Mahnmal &amp;#039;&amp;#039;Tragende&amp;#039;&amp;#039; für die [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]], 1959]]&lt;br /&gt;
Trotz großer Bemühungen Lammerts, die ihn in der Hoffnung auf Arbeit als Bildhauer bis nach [[Sibirien]] führten, boten sich ihm in der Sowjetunion nur wenige Möglichkeiten zur künstlerischen Tätigkeit. 1938 zog er von [[Moskau]] in den Vorort [[Peredelkino]], wo er in der Datscha von [[Friedrich Wolf]] wohnen konnte. Auch mit anderen deutschen Emigranten wie [[Johannes R. Becher]], [[Adam Scharrer]] und [[Erich Weinert]] pflegte er dort Kontakt. Er arbeitete in verschiedenen Architekturbüros und leitete mit dem ebenfalls emigrierten Künstler [[Heinrich Vogeler]] Zeichenzirkel. Nach dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] 1941 wurde er – diesmal als Deutscher – aus der Großregion Moskau ausgewiesen und kam zunächst in die [[Tatarische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik]], wo er in einem [[Kolchos]] arbeitete. Ein Jahr später wurde er in die „[[Arbeitsarmee]]“ eingezogen und nach [[Kasan]] gebracht. Auch mit dem Kriegsende nahm seine [[Verbannung]], nun umgewandelt in eine „Spezialverbannung auf ewig“, kein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstone Will Lammert.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Friedhof Pankow III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Erst im Dezember 1951 durfte Lammert die Sowjetunion verlassen, um endlich nach Deutschland, in die damalige [[DDR]], zurückkehren. Zuvor hatten sich andere Rückkehrer wie Else und Friedrich Wolf immer wieder für seine Ausreiseerlaubnis eingesetzt. Ein Jahr später wurde er zum [[Ordentliches Mitglied|Ordentlichen Mitglied]] der [[Akademie der Künste (Berlin)|Deutschen Akademie der Künste]] gewählt. Noch während seiner 1954 begonnenen Arbeit für die [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]] auf dem Gelände des ehemaligen [[KZ Ravensbrück|Konzentrationslagers Ravensbrück]] verstarb er im Oktober 1957 in Berlin. Seine letzte Ruhe fand Lammert auf dem [[Friedhof Pankow III]] in [[Berlin-Niederschönhausen]], wo er auch sein Atelier hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nationalpreis der DDR]] wurde ihm 1959 posthum verliehen. Seine Frau stiftete von diesem Geld den [[Will-Lammert-Preis]], der durch die Deutsche Akademie der Künste von 1962 bis 1992 an zahlreiche Bildhauer verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert - Weiblicher und männlicher Akt (1931 32).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Weiblicher und männlicher Akt&amp;#039;&amp;#039;, 1931/32 (zerstört)]]&lt;br /&gt;
=== Frühwerk ===&lt;br /&gt;
Schon als Zweiundzwanzigjähriger fiel Lammert auf der Kölner [[Deutscher Werkbund|Werkbundausstellung]] 1914 auf. Zwei seiner Goldenen Figuren wurden zeitweise als sittlich anstößig aus der Ausstellung entfernt. Von diesen ist nur der &amp;#039;&amp;#039;Kopf einer goldenen Figur&amp;#039;&amp;#039; (1914) als Fragment erhalten. Schon davor entstand die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Sitzende I&amp;#039;&amp;#039; (1913). Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er durch den Galeristen [[Alfred Flechtheim]] vertreten und beteiligte sich an verschiedenen Ausstellungen der Künstlergruppe Das Junges Rheinland. Es entstanden Porträts, große stehende sowie liegende Frauenfiguren und verschiedene Kleinplastiken. Daneben führte er öffentliche Aufträge aus, so auch &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039; (1926) für den Eingang des [[Südwestfriedhof Essen|Südwestfriedhofs]] in Essen und einen Löwen als Gefallenendenkmal in [[Marburg]] (1926/1927). Aus seinem Studienaufenthalt in Italien brachte er u. a. den &amp;#039;&amp;#039;Weiblichen und männlichen Akt&amp;#039;&amp;#039; (1931/1932) mit. Im Vorfeld der Aktion „[[Entartete Kunst]]“, initiiert durch deren Protagonisten [[Klaus Graf von Baudissin]], wurde nach 1933 das Frühwerk Lammerts nahezu vollständig zerstört. Man kennt heute diesen Teil seines Schaffens hauptsächlich durch Fotografien von [[Albert Renger-Patzsch]] und [[Edgar Jené]]. Neben wenigen Kleinplastiken haben sich nur die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Liegende&amp;#039;&amp;#039; (1930), ein Fragment der &amp;#039;&amp;#039;Ruth Tobi&amp;#039;&amp;#039; (1919) und eine frühe Fassung des &amp;#039;&amp;#039;Karl Ernst Osthaus&amp;#039;&amp;#039; (1930) erhalten. Güsse dieser Plastiken befinden sich heute u. a. im [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]], Berlin, im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]], Nürnberg, und im [[Smart Museum of Art]]&amp;lt;!-- siehe [[:en:Smart Museum of Art|Smart Museum of Art]] (engl. WP) --&amp;gt;, Chicago. Außerdem existiert noch eine Reihe von Zeichnungen, die vorwiegend während seiner Studienaufenthalte in Frankreich 1912/1913 und in Italien 1932 entstanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Juedische Opfer des Faschismus (Foto 2008).jpg|links|mini|Denkmal am Alten Jüdischen Friedhof, Berlin-Mitte, 1956/85]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätwerk ===&lt;br /&gt;
Erst nach seiner Rückkehr aus dem achtzehnjährigen Exil konnte Lammert seine künstlerische Tätigkeit wieder aufnehmen. Er fertigte in dieser Zeit auch einige Bildnis- und Denkmalsplastiken, u. a. von [[Karl Marx]] (1953), [[Eduard von Winterstein]] (1954), [[Friedrich Wolf]] (1954), [[Wilhelm Pieck]] (1955) und [[Thomas Müntzer]] (1956). Hauptsächlich widmete er sich aber der Gestaltung der [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]]. Nach dem Tode Lammerts wurde ein Teil des Entwurfs realisiert. Die &amp;#039;&amp;#039;Tragende&amp;#039;&amp;#039; (1957), mit [[Olga Benario]] als Vorbild, wurde 1959 auf einem [[Pylon (Architektur)|Pylonen]] vergrößert aufgestellt. Dreizehn der eigentlich für den Fuß der [[Stele]] vorgesehenen Skulpturen stehen seit 1985 zum Gedenken an die jüdischen Opfer des Faschismus am [[Jüdischer Friedhof Berlin-Mitte|Alten Jüdischen Friedhof]] in der [[Große Hamburger Straße|Großen Hamburger Straße]] in Berlin-Mitte. Diese Figurengruppe (Komposition: [[Mark Lammert]]) war das erste Denkmal für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in Berlin. Eine im Eingangsbereich der [[Humboldt-Universität]] Berlin aufgestellte Karl-Marx-Büste wurde in der Wendezeit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skulpturenfund in Berlin ===&lt;br /&gt;
Vor Beginn der Bauarbeiten zum neuen [[U-Bahnhof Rotes Rathaus]] der [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|U-Bahn-Linie U5]] wurden im Jahr 2010 [[Skulptur]]en der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]] wiederentdeckt, die nach ihrer Beschlagnahme durch das [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische Regime]] verschollen waren. Darunter befand sich auch ein Fragment von Lammerts Steinzeug-Plastik &amp;#039;&amp;#039;Sitzendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; von 1913, die 1937 im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „Entartete Kunst“ aus der Hansischen [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für Bildende Künste Hamburg]] beschlagnahmt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke des [[Skulpturenfund in Berlin|Skulpturenfundes]] wurden vom 9. November 2010 bis März 2012 im [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]] in Berlin gezeigt. Am 15. und 16. März 2012 fand in Berlin ein wissenschaftliches Symposium statt, bei dem neue Erkenntnisse vorgestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert - Karl Ernst Osthaus (1930).jpg|mini|hochkant=0.75|&amp;#039;&amp;#039;Karl Ernst Osthaus&amp;#039;&amp;#039;, 1930 (zerstört)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert Kopf1.jpg|mini|hochkant=0.75|Kopf (Rest des Figurenschmucks der [[Haus der Technik (Essen)|Essener Börse (1924))]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Will Lammert Kopf2.jpg|mini|hochkant=0.75|Kopf (Rest des Figurenschmucks der [[Haus der Technik (Essen)|Essener Börse (1924))]]]]&lt;br /&gt;
* 1913: „Will Lammert – Zeichnungen“, Museum Folkwang, Hagen&lt;br /&gt;
* 1914: Werkbundausstellung, [[Köln]]&lt;br /&gt;
* 1919: „Auf dem Wege zur Kunst unserer Zeit“, Galerie Flechtheim, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1919: Das Junge Rheinland, [[Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1930: „Westfälische Moderne“, u.&amp;amp;nbsp;a. Hagen&lt;br /&gt;
* 1931: [[Deutscher Künstlerbund]], Essen&lt;br /&gt;
* 1953, 1958/1959 1987/1988 Deutsche Kunstausstellung bzw. Kunstausstellung der DDR in Dresden&lt;br /&gt;
* 1959: „Will Lammert – Gedächtnisausstellung“, [[Deutsche Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1973: „Will Lammert und die Will-Lammert-Preisträger“, [[Fernsehturm Berlin|Ausstellungszentrum am Fernsehturm]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1970: Berlin, Akademiegalerie („Die Akademie ehrt Lenin“)&lt;br /&gt;
* 1977: „Will Lammert (1892–1957)“, [[Orangerieschloss]], [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 1978: Berlin, Nationalgalerie („Revolution und Realismus“)&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Altes Museum („Weggefährden – Zeitgenossen“)&lt;br /&gt;
* 1981/1982: „Will Lammert – Plastik und Zeichnungen 1910–1933“, Kunsthalle Weimar/Kunstgalerie Gera&lt;br /&gt;
* 1984: Berlin, Altes Museum („Alltag und Epoche“)&lt;br /&gt;
* 1988: „Will Lammert – Plastik und Zeichnungen“, [[Kloster Unser Lieben Frauen]], [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* 1988/1989: „Und lehrt sie: Gedächtnis“, [[Ephraim-Palais]], Berlin-Ost, [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin-West&lt;br /&gt;
* 1990: „Künstler für Menschlichkeit – Engagierte Kunst 1945-89“, DDR-Kulturzentrum, Paris&lt;br /&gt;
* 1992: „Will Lammert (1892–1957) - Plastik und Zeichnungen“, Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers, Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* 1999/2000: „Avantgarden in Westfalen?“, Wanderausstellungen, u. a. Ahlen&lt;br /&gt;
* 1999/2000: „Sculpture for a New Europe“, &amp;#039;&amp;#039;The Henry Moore Foundation&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- siehe [[:en:Henry Moore Foundation|Henry Moore Foundation]] (engl. WP) --&amp;gt;, [[Leeds]]&lt;br /&gt;
* 2003: „The early modernist German art collection“, The Smart Museum of Art, Chicago&lt;br /&gt;
* 2003: „Kunst in der DDR“, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2009: „Kalter Krieg“, Germanisches Nationalmuseum, [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Lammerts (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Neue Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=%22Will+Lammert%22&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none |titel=Recherche {{!}} Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chicago: Smart Museum of Art&lt;br /&gt;
* Essen: [[Museum Folkwang]]&lt;br /&gt;
* Halle/Saale: [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)|Kunstmuseum Moritzburg]]&lt;br /&gt;
* Magdeburg: [[Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg|Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen]]&lt;br /&gt;
* Nürnberg: [[Germanisches Nationalmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://objektkatalog.gnm.de/recherche?search_api_fulltext=Will+Lammert&amp;amp;search_api_fulltext_1= |titel=Recherche {{!}} Objektkatalog |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1931: Rom-Preis der Preußischen Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse (posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Will Lammert - Bildkomposition (1912).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Bildkomposition&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
 Will Lammert - Drei Stehende (1932).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Drei Stehende&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
 Will Lammert - Am Brunnen I (1932).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Am Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
 Will Lammert - Auf der Straße (1932).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Auf der Straße&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annita Beloubek-Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Die schönen Gestalten der besseren Zukunft. Die Bildhauerkunst des Expressionismus und ihr geistiges Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; LETTER Stiftung, Köln 2007, ISBN 3-930633-13-2.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3870340371}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lammert, Will.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 514/515&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=will-lammert|lemma=Lammert, Will|autor=Anke Scharnhorst, Peter Erler|band=1|idNum=1998}}&lt;br /&gt;
* [[Peter H. Feist]] (Hrsg.) mit Vorwort von [[Fritz Cremer]] und Werkverzeichnis von Marlies Lammert: * &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1963.&lt;br /&gt;
* Peter Heinz Feist: &amp;#039;&amp;#039;Plastik der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1965.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Flügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert – Zeichnungen 1932&amp;#039;&amp;#039;, Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Verlag der Kunst, Dresden 2002, ISBN 3-364-00393-9.&lt;br /&gt;
* [[John Heartfield]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert – Gedächtnisausstellung.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* Marlies Lammert: &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert – Plastik und Zeichnungen (1910–1933).&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin/Gera/Weimar 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert (1892–1957). Plastik und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung der Akademie der Künste zu Berlin anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers. Berlin, 1992&lt;br /&gt;
* Marlies Lammert: &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert – Ravensbrück.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* Horst-Jörg Ludwig (Hrsg.) mit Vorwort von [[Werner Stötzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert (1892–1957) – Plastik und Zeichnungen. Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin 1992.&lt;br /&gt;
* Edith Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Will Lammerts kleinplastische Gorki-Illustrationen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 7/1968, S. 357–360&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Will Lammert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Volume II / Part 2: &amp;#039;&amp;#039;L-Z, The Arts, Sciences and Literature.&amp;#039;&amp;#039; Saur Verlag, München u. a. 1983, ISBN 3-598-10087-6, S. 684.&lt;br /&gt;
* [[Günter Vogler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Thomas-Müntzer-Denkmal in Mühlhausen. Die Denkmaltradition und das Monument von Will Lammert.&amp;#039;&amp;#039; Mühlhausen 2007, ISBN 3-935547-21-8.&lt;br /&gt;
* Matthias Wemhoff: &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Skulpturenfund. „Entartete Kunst“ im Bombenschutt&amp;#039;&amp;#039;, Schnell und Steiner, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7954-2463-3. (Begleitband zur Ausstellung)&lt;br /&gt;
* Matthias Wemhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Skulpturenfund. „Entartete Kunst“ im Bombenschutt. Entdeckung – Deutung – Perspektive. Begleitband zur Ausstellung mit den Beiträgen des Berliner Symposiums 15.–16. März 2012&amp;#039;&amp;#039;, Schnell und Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2628-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Will Lammert}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Will%20Lammert&amp;amp;index=pic-all&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118568973}}&lt;br /&gt;
* [https://lg-ravensbrueck.vvn-bda.de/2021/04/17/befreiungsfeier-2021-beitrag-zur-skulptur-die-tragende/#more-822 &amp;#039;&amp;#039;Befreiungsfeier 2021: Beitrag zur Skulptur „Die Tragende“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118568973|LCCN=n90709523|VIAF=22933583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lammert, Will}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lammert, Will&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lammert, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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