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	<title>Wilko Levin von Wintzingerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:20:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilko_Levin_von_Wintzingerode&amp;diff=1117721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Landeshauptmann (Sachsen) umbenannt in Kategorie:Landeshauptmann (Provinzialverband Sachsen): laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-12-07T14:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Landeshauptmann_(Sachsen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Landeshauptmann (Sachsen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Landeshauptmann (Sachsen)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Landeshauptmann_(Provinzialverband_Sachsen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Landeshauptmann (Provinzialverband Sachsen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Landeshauptmann (Provinzialverband Sachsen)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/November/28&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/November/28 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilko Levin von Wintzingerode.jpeg|mini|Wilko Levin Graf von Wintzingerode-Bodenstein, 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilko Levin Graf von Wintzingerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1833]] in [[Göttingen]]; † [[18. Juli]] [[1907]] auf [[Burg Bodenstein]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilko Levin war der Sohn von [[Heinrich Levin von Wintzingerode|Heinrich Levin Graf von Wintzingerode]] und dessen zweiter Ehefrau Aeone Freiin vom Hagen (1800–1835), einer Cousine.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Jobst Graf von Wintzingerode: &amp;#039;&amp;#039;Schwierige Prinzen. Die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt&amp;#039;&amp;#039;. BWV. Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin, ISBN 978-3-8305-1881-5, S. 616.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 1859 heiratete er in Erfurt Marie Gräfin von Keller (1836–1924), Tochter der Mathilde von Bassewitz und des Grafen [[Gustav von Keller (Politiker)|Gustav von Keller]], mit der er folgende Kinder hatte:&lt;br /&gt;
* Aeone (1860–1945) ⚭ 1880 Robert von Stumpfeld († 1895)&lt;br /&gt;
* Mathilde (1861–1943) &lt;br /&gt;
* Natalie (1864–1946) ⚭ 1885 Hans [[Brederlow (Adelsgeschlecht)|von Brederlow]] († 1920)&lt;br /&gt;
* Marie (1865–1947) ⚭ 1897 Konrat Weymann, Jurist&lt;br /&gt;
* Levin (* 1867; † vor 1941), Jurist, Leutnant a. D.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel. Gerader Jahrgang. Deutscher Uradel. 1930&amp;#039;&amp;#039;. 103. Jg. Justus Perthes, Gotha 1929, S. 683 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Margarete (1868–1950) ⚭ 1888 Henning [[Rumohr (Adelsgeschlecht)|von Rumohr]]-Rundhof (1852–1920), seine Adoptivtochter Marianne von Rumohr (1890–1985) wurde 1942 von Gräfin [[Mathilde von Keller]] adoptiert, unter der Namensführung seit 1950 &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Keller v. Rumohr&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Friedrich von Ehrenkrook, Elsa von Bethmann, Friedrich Wilhelm Euler, [[Hans-Jürgen von Witzendorff]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. A (Uradel). 1952&amp;#039;&amp;#039;. Band I,  Band 2 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv. C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1952, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans (1869–1914) ⚭ 1907 Gisela Gräfin [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]]-Angern (1886–1972)&lt;br /&gt;
* Gustav (1873–1932) ⚭ 1910 Ruth Biermann (* 1884)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilko studierte zunächst an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften|Staatswissenschaft]], wechselte danach an die Universitäten in [[München]] und [[Berlin]]. Während dieser Jahre verband den sehr musikalischen Wilko Levin eine enge Freundschaft mit dem später in seiner Zeit bedeutendsten Violinisten [[Joseph Joachim]], die ihn auch in enge Verbindung mit [[Johannes Brahms]] brachte. Joachim und Wintzingerode reisten als Studenten durch Deutschland und traten gemeinsam als Violin- und Klavierspieler auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die Verwaltung des Familienbesitzes im [[Eichsfeld]] und diente als Offizier in der preußischen Armee. 1859 heiratete er Marie Gräfin von Keller (1836–1924), die ältere Halbschwester der späteren Hofstaatsdame der Kaiserin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]], [[Mathilde von Keller|Mathilde Gräfin von Keller]]. Nachdem er als preußischer Hauptmann 1866 hannoversche Offiziere nach der [[Schlacht bei Langensalza]] auf seiner Burg Bodenstein aufgenommen hatte und sie so der Gefangennahme entzog, verließ er den aktiven Militärdienst, nahm aber am [[Deutsch-Französischer Krieg|Feldzug gegen Frankreich 1870/71]] teil. 1876 wurde er durch den neu konstituierten [[Provinziallandtag der Provinz Sachsen]], dem er selbst angehörte, zum Landesdirektor gewählt. In diesem Amt, dessen Bezeichnung unterdessen in [[Landeshauptmann]] umgeändert war, wurde er 1888 für weitere zwölf Jahre bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1867 bis 1876 und von 1879 bis 1882 gehörte Wilko Levin dem preußischen [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Abgeordnetenhaus]] als Mitglied der [[Freikonservative Partei|Freikonservativen Partei]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 3; Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 420.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1873 war er kurzzeitig auch Mitglied des Deutschen [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, IV. Session 1873.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Berlin 1873, S. XXVII. ([https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018362_00027.html Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung am 5. Oktober 1886 bis zu seinem Tod war Wilko Levin Graf von Wintzingerode Präsident des „[[Evangelischer Bund|Evangelischen Bundes]]“, der sich schnell zum größten evangelischen und drittgrößten Verein Deutschlands überhaupt entwickelte. Als solcher engagierte sich Wintzingerode ideell und finanziell sehr für den Bau der [[Gedächtniskirche der Protestation (Speyer)|Gedächtniskirche]] in [[Speyer]]. Dort ist er in einem der Glasfenster unter einem Medaillon mit seinem Wappen als biblischer [[Hauptmann von Kafarnaum|Hauptmann von Kapernaum]] dargestellt. Als Konfessionspolitiker erregte er 1898 den Unwillen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelms II.]], als der Evangelische Bund die in seinen Augen zu romfreundliche Haltung [[Otto von Bülow (Diplomat)|Otto von Bülows]], des preußischen Botschafters am [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]], öffentlich kritisierte. Der Kaiser wies den preußischen Innenminister [[Eberhard von der Recke von der Horst|Freiherrn von der Recke von der Horst]] an, Wintzingerode „durch einen energischen Riß zu bestrafen“. Dafür gab es keine Rechtsgrundlage, doch führte der Vorgang zu einer Entfremdung zwischen der Führung des Evangelischen Bundes und Wilhelm II. als &amp;#039;&amp;#039;summus episcopus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde er Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt|Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]] in [[Erfurt]]. An seinem 70. Geburtstag verlieh ihm die Theologische Fakultät der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] den [[Ehrendoktor|Doktortitel ehrenhalber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1887 trat Wilko Levin von Wintzingerode als Ehrenritter dem [[Johanniterorden]] bei und wurde 1898 zum Rechtsritter bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Eröffnungsreden, in: &amp;#039;&amp;#039;Flugschriften des Evangelischen Bundes.&amp;#039;&amp;#039; Halle/S. ab 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Reform der Personalbesteuerung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Jahrbüchern.&amp;#039;&amp;#039; Band 30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Heinrich Levin Wintzingerode, ein Württemberger Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1866. ([https://www.google.de/books/edition/Graf_Heinrich_Levin_Wintzingerode_ein_W/PU86AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wilko+Levin+von+Wintzingerode&amp;amp;pg=PA19&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Hoensbroech, sein Prozeß und die öffentliche Meinung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1899. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-82710}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Gräflichen Häuser. Teil A (Uradel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. 115. Jg. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft (D.A.G.), Justus Perthes, Gotha 1941, S. 641 f.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Elsa von Bethmann, Friedrich Wilhelm Euler, [[Hans-Jürgen von Witzendorff]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. A (Uradel). 1958&amp;#039;&amp;#039;. Band III, Band 18 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv. C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1958, S. 508 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Leuschner: &amp;#039;&amp;#039;Zu Ehren des Herrn Grafen v. Wintzingerode-Bodenstein : Ein Festwort in Anlaß seines 70. Geburtstages – 12. Juli 1903.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liste der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem 1905&amp;#039;&amp;#039;. Julius Sittenfeld, Berlin 1905, S. 38 ff.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Franz Nippold|Friedrich Nippold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die zwei ersten Jahrzehnte des Evangelischen Bundes und seine Leitung durch Graf Wintzingerode.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Graf Wintzingerode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Führende Persönlichkeiten zur Zeit der Gründung des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911, S. 400–487.&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 175 ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Digitalisat], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117411485|VIAF=67242189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wintzingerode, Wilko Levin Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wintzingerode|Wilko Levin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Provinzialverband Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freikonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wintzingerode, Wilko Levin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wintzingerode, Wilko Levin Graf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burg Bodenstein|Bodenstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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