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	<title>Wilhelmsteine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:38:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelmsteine&amp;diff=672307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H2OMy: /* Jagdhaus Wilhelmstein */</title>
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		<updated>2026-01-30T16:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jagdhaus Wilhelmstein&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelmsteine 02 08 059.jpg|mini|Wilhelmsteine von Süd-West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine (früher) auch &amp;#039;&amp;#039;Buchstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KarteGHD&amp;quot; /&amp;gt; genannte Felsengruppe aus [[Eisenkiesel]] auf den südöstlichen Hochlagen der [[Angelburg (Berg)]] am Rand des [[Schelder Wald]]es im [[Gladenbacher Bergland]] und seit 1952 als [[Naturdenkmal]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felsformation liegt im Gemeindegebiet von [[Siegbach]] im [[Hessen|hessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]] und ist ein [[Geotop]] des [[Geopark Westerwald-Lahn-Taunus|Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus]]. Sie besteht aus mehreren Einzelfelsen, deren höchstes Exemplar etwa 15&amp;amp;nbsp;Meter aufragt. Von manchen wird sie als eine vorchristliche [[Kultstätte]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Benannt sind die Wilhelmsteine nach [[Wilhelm I. (Nassau)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. von Nassau]] (1792–1839), der im Jahr 1816 kurz nacheinander sowohl im Fürstentum [[Haus Nassau|Nassau-Weilburg]] als auch im Herzogtum [[Nassau-Usingen]] an die Herrschaft kam. Damit erhielt das [[Herzogtum Nassau]] die Form, in der es bis 1866 bestand. &amp;#039;&amp;#039;Herzog Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; besuchte 1830 die Felsengruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturorte.de/wilhelmsteine-wallenfels/ &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsteine Wallenfels&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website [https://www.naturorte.de/ &amp;#039;&amp;#039;Naturorte&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem frühen Tod 1839 erhielt die Felsgruppe, zuvor &amp;#039;&amp;#039;Buchstein&amp;#039;&amp;#039; genannt, den heutigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdhaus Wilhelmstein ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Besuch ließ &amp;#039;&amp;#039;Herzog Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; vor Ort ein heute nicht mehr existierendes [[Jagdhaus]] mit [[Pferdestall]] errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidrun und Friedrich Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale Hessens&amp;#039;&amp;#039;, Landbuch Verlag, Hannover 1985, ISBN 3-7842-0323-X, Nr.: 27 „Die Wilhelmsteine“, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich ein Fachwerkbau mit zwei Innenräumen und einem verandaähnlichen Vorraum. Auf der Topografischen Karte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Topografische Karte]] 1:25.000, Nr.: 5216, [[Oberscheld]], Ausgabe 1961 und Ausgabe 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ausgabe 1961, ist noch ein Gebäude mit dem Namen &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Jagdhaus&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmstein&amp;quot; am ehemaligen Standort eingetragen, in der Ausgabe 1981 steht hingegen nur noch „&amp;#039;&amp;#039;Jagdhütte&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmstein“, was auf einen Umbau oder verkleinerten Neubau hindeuten könnte. Heute stehen dort keine Gebäude merhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Wilhelmsteine stehen auf etwa 585&amp;amp;nbsp;m Höhe im [[Naturpark Lahn-Dill-Bergland]] am Rand des [[Schelder Wald]]s etwa 700&amp;amp;nbsp;m südsüdöstlich des [[Fernsehturm Angelburg|Fernsehturms]] nahe dem Gipfel der [[Angelburg (Berg)|Angelburg]] ({{Höhe|609.4|DE-NHN|link=true}}). Damit befinden sie sich im Norden des Gemeindegebiets von [[Siegbach]], dessen Grenze zur Gemeinde [[Eschenburg]] etwa 100 Meter entfernt die ehemalige [[Herborner Hohe Straße]] darstellt, die nahebei die [[Brabanter Straße]] kreuzt und sich hier mit dem [[Westfalenweg]] vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felsen stehen auf einer Verebnungsfläche, die heute von lichtem Buchenhochwald bewachsen ist. Nach Südosten zum Ortsteil [[Wallenfels (Siegbach)|Wallenfels]] am rund 110&amp;amp;nbsp;m tiefer gelegenen Bach fällt der Hang steil ab. Etwa 300&amp;amp;nbsp;m nordwestlich der Steine entspringt die [[Gansbach (Perf)|Gansbach]], etwa 600&amp;amp;nbsp;m nördlich der Hirschbach als Quellbach des [[Siegbach (Aar)|Siegbachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wilhelmsteine liegen im nordöstlichen Teil des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Schelder Wald&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5216-305), das insgesamt 37,88&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] umfasst.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Wilhelmsteine gehören in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westerwald (Naturraum)|Westerwald]] (Nr.&amp;amp;nbsp;32), in der Haupteinheit [[Gladenbacher Bergland]] (320) und in der Untereinheit [[Gladenbacher Bergland#Naturräumliche Gliederung|Lahn-Dill-Bergland]] (320.0) zum Naturraum [[Bottenhorner Hochflächen]] (320.01).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-125&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmsteine 2019.jpg|mini|Die Wilhelmsteine ragen bis 15 Meter über den Boden auf]]&lt;br /&gt;
Die Wilhelmsteine sind Bildungen aus [[Eisenkiesel]], der vor etwa 340&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren im [[Unterkarbon]] aus Eisenoxid und Kieselsäure an untermeerischen Quellen ablagert wurde. Heißes Wasser hatte die Stoffe zuvor aus [[basalt]]ischer [[Lava]] herausgelöst, die am Meeresboden durch [[Vulkanismus]] entstanden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geopark-wlt.de/wilhelmsteine GeoTop 2017: Wilhelmsteine] auf der Website von [[Geopark Westerwald-Lahn-Taunus]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Devon (Geologie)|Devon]], der dem Karbon vorausgegangenen erdgeschichtlichen [[Serie (Geologie)|Periode]] des [[Paläozoikum]]s (Erdaltertum), war das Gebiet des heutigen [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] von einem Meer bedeckt, dessen Boden weitgehend aus [[Basalt]] bestand. Aus dem mineralischen Gestein gelöste Metalle finden sich als [[Erz]] in [[Hydrothermale Lagerstätte|hydrothermalen Lagerstätten]]. Örtlich kam es dabei auch zu harten Verkieselungen. Über den Erzlagern und Quarzbildungen sammelten sich im Laufe der Zeit mehrere tausend Meter mächtige Ablagerungen am Meeresboden, die zu [[Sedimentgestein]] wurden. Beginnend vor etwa 30&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren im [[Oligozän]] des zur Erdneuzeit zählenden [[Tertiär (Geologie)|Tertiärs]] wurden größere Schollenpakete herausgehoben und mit ihnen die jüngeren Sedimente aus dem trocken fallenden Meer. Sie waren damit der Verwitterung und [[Erosion (Geologie)|Erosion]] ausgesetzt und wurden mehr oder weniger stark abgetragen. Dabei sind inzwischen die im Unterkarbon und Oberdevon gebildeten Formationen freigelegt worden. Im Bereich der [[Dillmulde]] kamen so manche Erzlagerstätten (vorwiegend [[Eisen]] und [[Kupfer]] haltige Erze) in oberflächennahe Lage. Durch Verkieselung gehärtete Formationen werden langsamer abgetragen und können in Höhenlage herauspräpariert länger bestehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Wilhelmsteine im Schelderwald 07-13.jpg|Vom [[Orkan Kyrill]] auf den größten der Wilhelmsteine geworfene Fichte&lt;br /&gt;
  Wo-hausen März 07-14.jpg|Bewachsener Felsen der Wilhelmsteine&lt;br /&gt;
  Wilhelmsteine, Detail des großen Gesichtsprofils.jpg|Mit Fantasie lassen manche Formen Gesichter erkennen&lt;br /&gt;
  Wilhelmsteine 02 08 060.jpg|An einen Kopf erinnernde Form am langen Stein&lt;br /&gt;
  Wilhelmsteine 02 08 062.jpg|Gesichtähnliche Bildung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Mögliche Kultstätte ===&lt;br /&gt;
Die als Felsenburg beisammen stehenden Wilhelmsteine waren womöglich ehemals eine [[Kultstätte]] von überregionaler Bedeutung im Sinne eines [[Naturheiligtum]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Graichen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kultplatzbuch. Ein Führer zu den alten Opferplätzen, Heiligtümern und Kultstätten in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann u. Campe Verlag, Hamburg 1988, ISBN 3-455-08282-3. S.&amp;amp;nbsp;211&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;„Wilhelmsteine und Ellerchen“. Sagenumwobene Steine und Felsen im südwestlichen Hinterland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hinterländer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Biedenkopf, 93. Jahrgang, Nr. 3, September 2014. S.&amp;amp;nbsp;52&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pareidolien ===&lt;br /&gt;
Je nach Blickwinkel können in einigen der natürlichen Felsformationen Gesichter und Figuren im Sinne von [[Pareidolie]]n gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichtliche eisenzeitliche Siedlungsspuren ===&lt;br /&gt;
Nahe den Wilhelmsteinen bei der [[Angelburg (Berg)]] wurden verschiedene Spuren [[eisenzeit]]licher Siedlungen nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz-Rudolf Herrmann]], [[Albrecht Jockenhövel]], &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte Hessens&amp;#039;&amp;#039;, Theiss Verlag, Stuttgart 1990,  ISBN 3-8062-0458-6; S.&amp;amp;nbsp;358&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Wilhelmsteinen finden sich Reste einer Befestigungsanlage aus der jüngeren Eisenzeit ([[Latènezeit]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Lagis-Eintrag [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol?context=hkw&amp;amp;id=532019050 Wallenfels].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedeutendes Fundstück der näheren Umgebung ist der [[Hirzenhainer Keltenstein|Hirzenhainer „Keltenstein“]], eine figürlich geritzte Darstellung eines Menschengesichts auf einer Steinstele, die im [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseum Darmstadt]] im Rahmen der Keltenausstellung gezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzungspunkt wichtiger Altstraßen ===&lt;br /&gt;
[[Altstraße]]n bedeutender frühgeschichtlicher Fernwege und mittelalterlicher Handelswege, so&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Leipzig-Köln-Aachen-Antwerpener-Messe-Straße&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;[[Brabanter Straße]]&amp;#039;&amp;#039; genannt (im weiteren Verlauf im Westen hieß sie auch &amp;#039;&amp;#039;Eisenstraße&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* die [[Herborner Hohe Straße]] (genutzt bis 1875)&lt;br /&gt;
* und der [[Westfalenweg]], der aus Richtung Gießen das keltische [[Oppidum]] auf dem [[Dünsberg]] passiert und auf der [[Wasserscheide]] von [[Aar (Dill)]] und [[Salzböde]] verläuft,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führten auf den Höhenzügen des [[Schelder Wald]]es und der Angelburg nahe den Wilhelmsteinen vorbei und kreuzten in unmittelbarer Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderziel ==&lt;br /&gt;
Als die [[Scheldetalbahn|Eisenbahn-Nebenlinie Dillenburg–Wallau]] 1911 durchgängig fertiggestellt war, setzte vom nahen Bahnhof [[Hirzenhain (Eschenburg)|Hirzenhain]] in den Sommermonaten ein lebhafter Ausflugstourismus zu den &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsteinen&amp;#039;&amp;#039; ein. Immer noch sind sie ein beliebtes Ziel für den traditionellen Maiausflug am 1. Mai und von allen Ortschaften der Umgebung auf bekannten Wanderwegen gut erreichbar. Von dem Wanderparkplatz 2,8&amp;amp;nbsp;km nördlich von Tringenstein an der K53 aus sind die etwa 1,4&amp;amp;nbsp;km entfernten Wilhelmsteine ohne wesentlichen Höhenunterschied auf einem befestigten Weg ohne Kfz-Verkehr leicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kletterverbot&lt;br /&gt;
2003 wurde das Klettern am Naturdenkmal Wilhelmsteine untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldgottesdienst&lt;br /&gt;
Seit einigen Generationen wird bei den Wilhelmsteinen an [[Christi Himmelfahrt]] ein evangelischer [[Gottesdienst|Waldgottesdienst]] abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidrun und Friedrich Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale Hessens&amp;#039;&amp;#039;, Landbuch Verlag, Hannover 1985, ISBN 3-7842-0323-X, Nr.: 27 „Die Wilhelmsteine“, S.&amp;amp;nbsp;91&amp;amp;nbsp;ff. genannt 1929 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Siegbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Söllner: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen zu ur- und frühgeschichtlichen Stätten Oberhessens.&amp;#039;&amp;#039; Brühlscher Verlag, Gießen 1980, ISBN 3-922300-04-9.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Graichen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kultplatzbuch. Ein Führer zu den alten Opferplätzen, Heiligtümern und Kultstätten in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann u. Campe Verlag, Hamburg 1988, ISBN 3-455-08282-3.&lt;br /&gt;
* Heidrun und Friedrich Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale Hessens,&amp;#039;&amp;#039; Landbuch Verlag, Hannover 1985, ISBN 3-7842-0323-X.&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Rudolf Herrmann]], [[Albrecht Jockenhövel]], &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte Hessens&amp;#039;&amp;#039;, Theiss Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8062-0458-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KarteGHD&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HK| ID=59| titel=Großherzogtum Hessen 1823–1850, 6. Gladenbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-125&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Sandner: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;125]] Marburg.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1960. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/125.pdf Online-Karte] (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/47/05.62/N |EW=8/26/01.38/E |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Siegbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm I. (Nassau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H2OMy</name></author>
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