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	<title>Wilhelm zu Schaumburg-Lippe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31275-18: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-16T16:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Prinzen Wilhelm zu Schaumburg-Lippe (1834–1906). Für den Grafen Wilhelm zu Schaumburg-Lippe (1724–1777) siehe [[Wilhelm (Schaumburg-Lippe)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm zu Schaumburg Lippe 1901.jpg|mini|Prinz Wilhelm zu Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prinz Wilhelm zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Karl August zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|&amp;#039;&amp;#039;Vilém ze Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;}}; (* [[12. Dezember]] [[1834]] in [[Bückeburg]]; † [[4. April]] [[1906]] auf [[Schloss Ratibořice|Schloss Ratiborschitz]] bei [[Náchod|Nachod]]) war ein deutscher Adeliger aus dem [[Haus Schaumburg-Lippe]], [[Kaiserlich und königlich|k. u. k.]] [[General der Kavallerie]]. Ab 1857 gehörte ihm die [[Sekundogenitur]] der [[Herrschaft Nachod]]-[[Chvalkovice v Čechách|Chwalkowitz]], aus der er 1873 mit Genehmigung des Kaisers [[Franz Joseph I.]] einen [[Familienfideikommiss]] errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Prinz Wilhelm war der dritte Sohn des Fürsten [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg Wilhelm zu Schaumburg-Lippe]] (1784–1860) und dessen Frau [[Ida zu Waldeck und Pyrmont|Ida]] (1796–1869), geborene Prinzessin zu [[Waldeck|Waldeck und Pyrmont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte von 1854 bis 1856 die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und trat 1859 in die österreichische Armee ein. 1857 übertrug ihm sein Vater die [[Herrschaft Nachod]], die er für Wilhelm als eine Sekundogenitur eingerichtet hatte. Dadurch wurde Wilhelm der Begründer des Nachoder Familienzweigs des Hauses Schaumburg-Lippe. Um sich der Bewirtschaftung seiner Güter widmen zu können, beendete er 1861 seine militärische Laufbahn. Bereits 1861 ernannte ihn die Stadt Náchod zu ihrem [[Ehrenbürger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aleš Fetters, Eva Koudelková: &amp;#039;&amp;#039;Zanechali stopu ... Osobnosti kultury v Náchodě&amp;#039;&amp;#039;. Liberec 2013, ISBN 978-80-87607-23-7, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1862 heiratete er in [[Dessau]] Bathildis von Anhalt-Dessau (1837–1902), zweite Tochter des Prinzen [[Friedrich August von Anhalt-Dessau]] und dessen Frau Marie von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]]. Das Paar bezog als Wohnsitz [[Schloss Náchod]], nach beendeter Renovierung das [[Schloss Ratibořice|Schloss Ratiborschitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Wilhelm Schaumburg-Lippe v uniformě.jpg|mini|Prinz Wilhelm in Dragoneruniform, 1860er Jahre]]&lt;br /&gt;
1866 nahm Prinz Wilhelm am [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] in der [[Kaiserlich-Königliche Armee (1806–1867)|Kaiserlich-Königlichen Armee]] teil. Von Kaiser [[Franz Joseph I.]] wurde er zum [[Major]] ernannt und erhielt das [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militär-Verdienstkreuz mit Kriegsdekoration]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/wilhelmprinzzusc00elst#page/68/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Elster: Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;], S. 68/69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prinzessin Bathildis kehrte nach dem Friedensschluss von Kopenhagen nach Ratiborschitz zurück, wo beide am 2. November des Jahres den Kaiser zu Gast hatten. 1867 wurde Wilhelm zum erblichen Mitglied des [[Herrenhaus (Österreich)|Österreichischen Herrenhauses]] ernannt. 1871 erwarb er [[Mezilečí|Mesletsch]]. 1875 wurde er mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] I. Klasse dekoriert und 1876 zum [[Oberstleutnant]] befördert. 1879 [[Oberst]] im Regiment der [[Windischgrätz-Dragoner]], wurde er 1885 [[Generalmajor]] und 1890 [[Feldmarschallleutnant]]. 1899 wurde ihm das [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Großkreuz des Leopold-Ordens]] verliehen und 1901 wurde Prinz Wilhelm zum [[General der Kavallerie]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/wilhelmprinzzusc00elst#page/118/mode/2up Elster: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;], S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm besaß nicht nur Sinn für die praktischen Aufgaben, welche die Bewirtschaftung der Herrschaft Nachod an ihn stellte, sondern sein Interesse erstreckte sich auch auf Wissenschaft und Kunst, wie er durch die Reorganisation des Schlossarchivs zu Nachod und der Bibliothek zu Ratiborschitz bewies. Dabei bemühte er sich, beides den praktischen Bedürfnissen anzupassen. Er ließ die wirtschaftlichen Akten des Archivs ordnen und ergänzte die Bibliothek hauptsächlich um Werke, die sich auf die wirtschaftlichen Interessen der Herrschaft bezogen und von den Beamten mit Nutzen studiert werden konnten. Zudem vervollständigte er die Bibliothek um militärische Bücher, wohingegen die schöngeistige Literatur auf gelegentliche Anschaffungen beschränkt blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/wilhelmprinzzusc00elst#page/118/mode/2up Elster: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;], S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm zeigte ein reges Interesse für alle Angelegenheiten des öffentlichen Lebens, das er durch Rat und Tat, aber auch durch persönliche Opfer förderte. Durch seine Teilnahme an den Beratungen des österreichischen Reichsrats und seine aufmerksame Verfolgung der Beratungen des böhmischen Landtages stand er auch mit der Politik in steter Berührung. Durch seine Verbindungen mit dem Kaiser, der Regierung und der Politik suchte er helfend, ratend und unterstützend einzugreifen. Als kaisertreuer, österreichischer Patriot verurteilte er einseitiges politisches Bestreben; die tschechisch-nationale Einseitigkeit ebenso wie die destruktiven Tendenzen der [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen]]. Dabei versuchte er, den berechtigten Forderungen beider Ethnien gerecht zu werden. So setzte er sich für die Gleichberechtigung beider Sprachen ein, duldete aber auch nicht, dass die deutsche Sprache in unberechtigter Weise durch die tschechische verdrängt würde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/wilhelmprinzzusc00elst#page/118/mode/2up Elster: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;], S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seiner Herrschaft Nachod kümmerte sich Wilhelm um eine Ertragssteigerung durch Erhöhung des Viehbestandes, [[Melioration]] und den Einsatz von Kunst[[dünger]]. 1869/70 ließ er in [[Česká Skalice|Skalitz]] ein Dampfsägewerk einrichten, neben forstwirtschaftlicher Bestandspflege und dem Ausbau des Wegenetzes zwischen 1873 und 1885. Außer Viehzucht wurde Fischzucht in 17 Teichen betrieben, 1878 ließ er auch eine erste Forellenzuchtanlage bei [[Chvalkovice v Čechách#Ortsteile|Miskoles]] einrichten. Die Wiesenmelioration wurde in &amp;#039;&amp;#039;Wiesenbaukursen&amp;#039;&amp;#039; bis 1886 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und spezielle &amp;#039;&amp;#039;Wiesenwärter&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet. In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die französische Regierung 1888 den [[Ordre du Mérite agricole]], den ersten Orden für Verdienste in der Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/wilhelmprinzzusc00elst#page/84/mode/2up Elster: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;], S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Hochwasserkatastrophe im Juli 1897 engagierte sich Wilhelm für die Errichtung von Talsperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Náchod - Vojenský hřbitov, hrob Viléma ze Schaumburg-Lippe a rodiny.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Friedhof am weißen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; in Náchod mit Gräbern der Besitzer von [[Schloss Náchod]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Frau 1902 und seines jüngsten Sohnes Maximilian 1904 starb Wilhelm nur wenige Stunden nach seiner Schwiegertochter Louise am 4. April 1906 auf Schloss Ratiborschitz. Bei dem Prinzen Max, der als Rittmeister bei dem Königlich Württembergischen Ulanen-Regiment König Wilhelm I. Nr. 20 in Ludwigsburg stand, bildete sich ein Herzleiden aus, wohl die Folge einer schweren Erkrankung, welche er in seiner Knabenzeit durchgemacht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/wilhelmprinzzusc00elst#page/118/mode/2up Elster: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;], S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prinz Wilhelms Beisetzung mit militärischen Ehren erfolgte am 9. April auf dem [[Náchod#Sehenswürdigkeiten|Friedhof am weißen Kreuz in Nachod]] neben seiner Gemahlin. Außer dem württembergischen Königspaar und anderen fürstlichen Verwandten waren die Vertreter des Kaisers Franz Joseph I. und des Königs von Dänemark anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:König Wilhelm II. Hochzeit Pauline 1898.JPG|mini|Hochzeit von Pauline von Württemberg 1898 in Stuttgart – Wilhelm zu Schaumburg-Lippe steht rechts außen]]&lt;br /&gt;
Aus der Ehe Wilhelms zu Schaumburg-Lippe mit Bathildis von Anhalt-Dessau gingen neun Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* [[Charlotte zu Schaumburg-Lippe|Charlotte]] (1864–1946) ⚭ 1886 König [[Wilhelm II. (Württemberg)|Wilhelm II. von Württemberg]]&lt;br /&gt;
* Franz Josef (1865–1881)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich zu Schaumburg-Lippe|Friedrich]] (1868–1945), bis 1945 letzter Besitzer der Sekundogenitur [[Náchod]]&lt;br /&gt;
: ⚭ 1896 Prinzessin [[Louise von Dänemark (1875–1906)|Louise von Dänemark]] (1875–1906)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1909 Prinzessin Antoinette von Anhalt (1885–1963)&lt;br /&gt;
* Albrecht (1869–1942)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1897 Herzogin Elsa von Württemberg (1876–1936)&lt;br /&gt;
* Maximilian (1871–1904)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1898 Herzogin Olga von Württemberg (1876–1932)&lt;br /&gt;
* [[Bathildis zu Schaumburg-Lippe|Bathildis]] (1873–1962)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1895 Fürst [[Friedrich (Waldeck-Pyrmont)|Friedrich zu Waldeck und Pyrmont]]&lt;br /&gt;
* Sohn (*/† 1874)&lt;br /&gt;
* [[Adelheid zu Schaumburg-Lippe|Adelheid]] (1875–1971)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1898–1920 Herzog [[Ernst II. (Sachsen-Altenburg)|Ernst II. von Sachsen-Altenburg]]&lt;br /&gt;
* Prinzessin Alexandra (1879–1949), war während des Ersten Weltkriegs Präsidentin des [[Náchod]]er Zweigvereins des [[Österreichisches Rotes Kreuz|Roten Kreuzes]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=FOKZuhpPZykC&amp;amp;pg=PA145&amp;amp;lpg=PA145&amp;amp;dq=%22Alexandra+zu+Schaumburg+Lippe%22+Nachod&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=7SIkJW39zX&amp;amp;sig=ACfU3U3IqOYRbBGsPmwgkGdUWRQAFS_xyA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjglu7u6dzuAhXJCewKHQznCSQQ6AEwEnoECBkQAg#v=onepage&amp;amp;q=%22Alexandra%20zu%20Schaumburg%20Lippe%22%20Nachod&amp;amp;f=false Präsidentin]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Schaumburg-Lippe, Wilhelm Karl August Prinz|29|135|135|}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Elster]]: [https://archive.org/details/wilhelmprinzzusc00elst/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Prinz zu Schaumburg-Lippe, Edler Herr zu Lippe, Graf zu Schwalenberg und Sternberg&amp;#039;&amp;#039;], Neustadt an der Mettau 1906&lt;br /&gt;
* [[Helge Bei der Wieden]]: &amp;#039;&amp;#039;Schaumburg-Lippische Genealogie&amp;#039;&amp;#039;, Schaumburger Studien, Heft 25, Melle 1995, S. 69: &amp;#039;&amp;#039;Die Sekundogenitur Náchod&amp;#039;&amp;#039; sowie Stammtafel im Anhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prince William of Schaumburg-Lippe|Wilhelm zu Schaumburg-Lippe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139517715|VIAF=101248674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm #SchaumburgLippe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinz (Schaumburg-Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Großkreuz)|Schaumburglippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Náchod)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Náchod]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm zu Schaumburg-Lippe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilhelm Karl August zu Schaumburg-Lippe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Adliger, Prinz aus dem Hause Schaumburg-Lippe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bückeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schloss Ratibořice]] bei [[Náchod|Nachod]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31275-18</name></author>
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