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	<title>Wilhelm von der Heyde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:50:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 4. September 2023 um 12:54 Uhr</title>
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		<updated>2023-09-04T12:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von der Heyde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1885]] in [[Stadt Hadmersleben|Hadmersleben]]; † [[24. Februar]] [[1972]] in [[Delmenhorst]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm von der Heyde verbrachte seine Schulzeit in [[Wernigerode]] und begann im Anschluss seine Lehrzeit in der Bauverwaltung. Im Anschluss besuchte er in Berlin die Fachschule. Bereits als junger Mann kam er nach Delmenhorst. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Kriegsteilnehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat nach dem Krieg im Jahr 1919 in die SPD ein und war zwischen 1919 und der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] im Jahr 1933 Stadtverordneter in Delmenhorst. Von der Heyde war [[Freidenker]] und gestaltete aufklärerische Vortragsveranstaltungen. 1925 wurde er vom [[Amtsgericht Delmenhorst]] zu 200 Mark Geldstrafe verurteilt, weil er in einem Aufruf zu einer Vortragsveranstaltung die christlichen Kirchen der Lüge in ihren Lehren bezichtigt habe. Von der Heyde verfasste daraufhin eine Aufklärungsschrift über seine Motive und über die Gerichtsverhandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Der Angeklagte Wilhelm von der Heyde wurde zu einer Geldstrafe von 200 Mark verurteilt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch Delmenhorst 2022&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg: Isensee, 2022, S. 23–28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 wurde er aus politischen Gründen aus dem Amt entlassen. Im Herbst 1933 folgte seine Verhaftung aufgrund der Verteilung von Flugblättern. Er wurde inhaftiert und saß im Gefängnis sowie im [[KZ Farge]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er ab dem Jahr 1946 mit kurzer Unterbrechung bis 1968 [[Oberbürgermeister]] in seiner Heimatstadt Delmenhorst. Von der ersten bis zur vierten Wahlperiode wurde er zum Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]], zwischen dem 20. April 1947 und dem 5. Mai 1963, gewählt, dessen  Alterspräsident er ab dem 12. Mai 1959 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Die Kriminologin [[Wiebke Steffen]] war seine Enkelin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Von der Heyde wurde 1968 [[Ehrenbürger]] von Delmenhorst. 1972 wurde das Wilhelm-von-der-Heyde-Schulzentrum nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die religiöse Lüge : ein Religionsprozeß vor dem Amtsgericht in Delmenhorst&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig : Verlag Volksbund für Geistesfreiheit, 1925 [https://stabikat.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=409816639 Katalogeintrag], bei der [[Staatsbibliothek Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034908898|VIAF=300699264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyde, Wilhelm Von Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Delmenhorst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Heyde|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyde, Wilhelm von der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Hadmersleben|Hadmersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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