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	<title>Wilhelm von Tegetthoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:35:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-23T06:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tegetthoff-lithographie.jpg|mini|Wilhelm Tegetthoff, Lithographie von [[Joseph Kriehuber]], 1866 [[Datei:Signatur Wilhelm von Tegetthoff.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Dezember]] [[1827]] in [[Maribor|Marburg an der Drau]], [[Untersteiermark]]; † [[7. April]] [[1871]] in [[Wien]]) war [[Vizeadmiral]] und Kommandant der [[Österreichische Marine|österreichischen bzw. österreichisch-ungarischen Kriegsmarine]].&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Schmidt-Brentano: {{Webarchiv |url=http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=23130 |wayback=20131004215757 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die K.K bzw. K.u.K Generalität 1816–1918.&amp;#039;&amp;#039;}} Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2007, S. 185 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Schmidt-Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Admirale.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1808–1895.&amp;#039;&amp;#039; Bibliotheksverlag, Osnabrück 1997, S. 176–187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Wilhelm von Tegetthoff wurde 1827 als Sohn des k.k. [[Oberstleutnant]]s Franz Carl Gabriel von Tegetthoff und der Leopoldine Czermak, Tochter des Fürstenbergischen Amtsdirektors Josef Czermak, geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schöndorfer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Tegetthoff.&amp;#039;&amp;#039; Bergland Verlag, Wien 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie Tegetthoff war im 18. Jahrhundert von [[Maria Theresia]] geadelt worden, deren Initialen sie auch im Wappen führt. Mütterlicherseits war er mit dem Wiener Bürgermeister [[Johann Kaspar von Seiller|Baron Seiller]] verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegetthoffs Vorfahren stammten aus [[Westfalen]]. Urkundlich lassen sich diese bis ins 17. Jahrhundert nachweisen: Der Urgroßvater Wilhelm Tegetthoffs, Johann Wilhelm Tegetthoff, 1701 in [[Paderborn]] geboren, diente in der kaiserlichen Armee. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] als [[Rittmeister]] bei den [[Esterházy|Esterházy-Husaren]] wurde er am 27. Juli 1765 in den [[Systemmäßiger Adel|erblichen Adelsstand]] erhoben. Er starb 1780 in [[Eisenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen fünf Söhnen erhielt der mittlere, Josef, in den Kriegen gegen Frankreich das [[Ritterkreuz]] des [[Maria-Theresien-Orden]]s. Sein älterer Bruder Ignaz, der Großvater von Wilhelm von Tegetthoff, diente als Offizier im Infanterieregiment Nr. 47 und nahm ebenfalls an den Kriegen gegen Frankreich teil. Er trat 1803 in den Ruhestand und starb 1822 in [[Wieliczka]] in [[Galizien]]. Seiner Ehe mit Josepha Böhm, einer Pragerin, entstammten zwei Söhne und eine Tochter: Franz Wenzel und Franz Carl Gabriel sowie Sophie Frederike. Franz Carl Gabriel von Tegetthoff, der Vater des Admirals, trat 1805 in die kaiserliche Armee ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und das Seegefecht vor Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung zum Seeoffizier ===&lt;br /&gt;
Tegetthoff hätte, wäre es nach seinen Eltern gegangen, einen Zivilberuf ergriffen, es zog ihn jedoch zur See und sein Vater ließ ihn gewähren. So besuchte er von 1840 bis 1845 die [[Österreich-Ungarn|österreichische]] k.k. Marine-Kadettenschule (Cesarea regia scuola dei cadetti di marina) in [[Venedig]] und wurde dort als Marinekadett abgemustert. Am 23. Juli 1845 ging er erstmals im regulären Dienst an Bord eines Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848]] und die folgenden Veränderungen förderten Tegetthoffs schnelle Karriere. Er machte 1848/49 die Blockade von Venedig mit und wurde danach bei vielen Fahrten und Expeditionen der kaiserlichen Marine bis in die [[Levante]] und zu den sogenannten [[Barbareskenstaaten]] verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-von-Tegehthoff-1866.jpg|mini|hochkant|Porträt von 1866 (Fotografie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfolge ===&lt;br /&gt;
1854 wurde Tegetthoff zum [[Kommandant]]en des [[Schoner|Kriegsschoners]] &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; berufen. Zu dieser Zeit wurden die Schiffe, auch die Kriegsmarine, intensiv auf die [[Dampfschiff|Dampfkraft]] umgerüstet. 1855 erhielt er das Kommando über den Raddampfer &amp;#039;&amp;#039;Taurus&amp;#039;&amp;#039;, der sein Einsatzgebiet im [[Donau]]delta hatte, wo die Interessen Österreichs, [[Russland]]s und des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]] aufeinander und auf das wachsende Selbstbewusstsein der dort siedelnden Völker stießen. Der junge Seeoffizier fiel dort durch hervorragende Leistungen auch im diplomatischen und organisatorischen Bereich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 bereiste er im Auftrag von [[Maximilian I. (Mexiko)|Erzherzog Ferdinand Maximilian]] als Kommandanten der [[Österreichische Marine|k.k. Kriegsmarine]] gemeinsam mit Theodor von Heuglin das [[Rotes Meer|Rote Meer]]. Zwischen El Quseir und dem östlichsten Punkt von Afrika sollten beide mögliche Stützpunkte für österreichische Schiffe suchen, die bis zur Fertigstellung des Sues-Kanals eingerichtet werden sollten. Die Insel Socotra in der heutigen Republik Jemen sollte auch auf Eignung inspiziert und eventuell gleich gekauft werden. Heuglin musste wegen einer Speerverletzung abbrechen und reiste über Aden nach Suez zurück. Tegetthoff erreichte Sokotra und empfahl letztendlich den Erwerb der Insel zur Errichtung eines Flottenstützpunktes und eines Sträflingslagers, was jedoch nie realisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859/1860 nahm er, von Marinekommandant Erzherzog [[Maximilian I. (Mexiko)|Ferdinand Max]], Bruder von Kaiser [[Franz Joseph I.]], berufen, an der Reise des Erzherzogs nach [[Brasilien]] teil. Die weitere Karriere ging sehr schnell voran: 1861 wurde Tegetthoff zum [[Linienschiffskapitän]] (entspricht in der [[Deutsche Marine|Deutschen Marine]] einem [[Kapitän zur See]], im [[Heer]] einem [[Oberst]]) befördert. Damit verbunden war das Kommando der österreichischen Flottenabteilung in der [[Levante]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seegefecht bei Helgoland 1864 ===&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]], auf deutscher Seite von Österreich und [[Preußen]] geführt, kämpfte er 1864 gegen Dänemark. Beim [[Seegefecht bei Helgoland (1864)|Seegefecht bei Helgoland]] (9. Mai 1864) gab es keinen Sieger.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und das Seegefecht vor Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Seiten, die Dänen und die Österreicher, betrachteten das Seegefecht trotz erheblicher Verluste als Sieg. Am Tage nach dem Gefecht wurde Tegetthoff mit 37 Jahren zum jüngsten [[Konteradmiral|Contreadmiral]] der k.k. Kriegsmarine befördert und mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] 2. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und das Seegefecht vor Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sieg bei Lissa 1866 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Romako - Tegetthoff in der Seeschlacht bei Lissa I - 5032 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|mini|hochkant|[[Anton Romako]]: &amp;#039;&amp;#039;Tegethoff in der Seeschlacht bei Lissa I&amp;#039;&amp;#039;, 1878–1880, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sinking of the italian ironclad Re d&amp;#039;Italia.jpg|mini|hochkant|[[Gustav Kappler]] malte den &amp;#039;&amp;#039;Rammstoß&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog Ferdinand Max&amp;#039;&amp;#039; bei Lissa. Das gegnerische Flaggschiff &amp;#039;&amp;#039;Re d&amp;#039;Italia&amp;#039;&amp;#039; sank nach der Attacke. Reproduziert 1896&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Wrigley Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Ironclads in Action.&amp;#039;&amp;#039; 1896.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1908.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreichs Hort. Geschichts- und Kulturbilder aus den Habsburgischen Erbländern. Eine Festgabe an das österreichische Volk zur Jubelfeier des Kaisers Franz Josef I. 1908.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von einem Kreise vaterländischer Schriftsteller. Patriotische Volksbuchhandlung, Wien 1908, Band 2, S. 449.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sieg in der [[Seeschlacht von Lissa (1866)|Seeschlacht von Lissa]] am 20. Juli 1866 gegen die [[Königreich Italien (1861–1946)|italienische]] Flotte im [[Dritter Italienischer Unabhängigkeitskrieg|Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg]] machte ihn zum bekanntesten österreichischen Seehelden. Für die Anwendung der Rammtaktik gegen die überlegene [[Regia Marina|italienische Flotte]] erhielt er das Kommandeurkreuz des [[Militär-Maria-Theresien-Orden]]s und wurde zum [[Vizeadmiral]] befördert. Einen nicht geringen Anteil an diesem Triumph hatte der Festungskommandant von [[Vis|Lissa]], Oberst [[David Urs de Margina|David Freiherr von Urs de Margina]], der die Italiener sehr geschickt in Schach hielt, bis die kaiserliche Flotte ihm zu Hilfe eilen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 bis 1867 unternahm er Studienreisen nach [[Frankreich]], [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]] und in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Mittlerweile wurde der Kaiserstaat mit dem [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|österreichisch-ungarischen Ausgleich]] 1867 zur Doppelmonarchie umgebaut.&lt;br /&gt;
Als er am 3. Juli 1867 von seiner Studienreise zurückgekehrt war, beauftragte Kaiser [[Franz Joseph I.]] persönlich ihn mit der Heimholung des Leichnams seines am 19. Juni 1867 in Mexiko hingerichteten Bruders [[Maximilian I. (Mexiko)|Maximilian]]. Auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Novara (Schiff, 1851)|Novara]]&amp;#039;&amp;#039;, auf der der spätere Kommandant der österreichischen Kriegsmarine und Kaiser von Mexiko einst als junger Erzherzog seine Laufbahn als Marineoffizier begonnen hatte, schiffte Tegetthoff sich ein, um die sterblichen Überreste seines großen Förderers in die Heimat zu bringen. Der Vizeadmiral konnte diese heikle Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit des Kaisers erledigen. Am 25. Februar 1868 wurde er zum Marineoberkommandanten und Chef der Marinesektion ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und das Seegefecht vor Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Admiral und Marinekommandant ===&lt;br /&gt;
Von 1865 bis zu seinem Tode füllte Tegetthoff die Funktion eines Marinekommandanten aus. [[Leopold von Österreich (1823–1898)|Erzherzog Leopold]], ab 1865 &amp;#039;&amp;#039;Marinetruppen- und Flotteninspector&amp;#039;&amp;#039;, wurde von Franz Joseph I. am 25. Februar 1868 seines Postens enthoben. Der Kaiser ernannte gleichzeitig Vizeadmiral Tegetthoff in Nachfolge von Vizeadmiral [[Ludwig von Fautz]] zum Chef der [[K.u.k. Marinesektion|Marinesektion]] und somit &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter des [[k.u.k. Kriegsministerium|Reichskriegsministers]] für Marineangelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; und gleichzeitig zum neuen &amp;#039;&amp;#039;Commandanten Sr. Majestät Kriegsmarine&amp;#039;&amp;#039; und vereinigte so alle Funktionen in seiner Person.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Teil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55, Wien, 4. März 1868, S. 1. [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=wrz&amp;amp;datum=18680304&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=2 (anno.onb.ac.at)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die gebündelte Befehlsgewalt konnte er – gegen den Widerstand des Generalstabs – seine Reformvorhaben bezüglich der österreichischen Kriegsmarine in kurzer Zeit bis zu seinem frühen Tod vorantreiben. Seine Innovationen blieben bis zur Niederlage und zum Ende der Doppelmonarchie im Herbst 1918 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Tegetthoff machte 1870 wegen gesundheitlicher Probleme eine Kur in [[Sankt Radegund bei Graz|St. Radegund]] bei [[Graz]]. Er erkrankte 1871 an einer [[Lungenentzündung]] und starb daran am 7. April 1871. Er wurde mit militärischen Ehren verabschiedet, danach zunächst auf dem [[Waldmüllerpark#Matzleinsdorfer Friedhof|Matzleinsdorfer Friedhof]] in Wien beigesetzt und 1872 wegen dessen Auflassung in die Familiengruft nach Graz überführt. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof]] in Graz. Er hinterließ sein Vermögen seinen Brüdern: die bescheidene Summe von 267 [[Gulden]] und 40 [[Kreuzer (Münze)|Kreuzern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Rohrer (Pseudonym von [[Maximilian Rottauscher von Malata]]): &amp;#039;&amp;#039;Als Venedig noch österreichisch war – Erinnerung zweier Offiziere.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Robert Lutz, Stuttgart 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Jasser: &amp;#039;&amp;#039;Hoch vom Dachstein an. Das Steiermark-Brevier.&amp;#039;&amp;#039; Paul Neff Verlag, Wien 1990, ISBN 3-7014-0131-4, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Chorherr]] (Hrsg.): [https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Wilhelm_von_Tegetthoff_Gro%C3%9Fe_%C3%96sterreicher &amp;#039;&amp;#039;Große Österreicher.&amp;#039;&amp;#039;] Verlag Carl Ueberreuter, Wien 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Tegetthoff-Denkmal (2).JPG|mini|hochkant|Das Tegetthoff-Denkmal am [[Praterstern]] in Wien; 1886 enthüllt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pula, Istria, Medal Austrian Admiral Tegetthoff Monument 1877, since 1935 in Graz, Austria, obverse.jpg|mini|links|Pola 1877, Vorderseite der Medaille von [[Josef Tautenhayn]] auf die Enthüllung seines Denkmals]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pula, Istria, Medal Austrian Admiral Tegetthoff Monument 1877, since 1935 in Graz, Austria, reverse.jpg|mini|links|Die Rückseite dieser Medaille mit dem Denkmal von Carl Kundmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
* 1866 wurde in Wien-[[Landstraße (Wien)|Landstraße]] (3.&amp;amp;nbsp;Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Lissagasse&amp;#039;&amp;#039; nach der Seeschlacht von Lissa benannt.&lt;br /&gt;
* 1877 erhielt in der [[Innere Stadt (Wien)|Inneren Stadt]] die vom Neuen Markt abzweigende und zur Ecke Albertinaplatz / Maysedergasse gegenüber dem [[Palais Erzherzog Albrecht]] führende Gasse den Namen &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoffstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Seit 1886 erinnert das [[Tegetthoff-Denkmal]] von [[Carl Kundmann]] und [[Carl von Hasenauer]] auf dem Wiener [[Praterstern]] an ihn&lt;br /&gt;
* 1914 wurde im 20.&amp;amp;nbsp;Bezirk, [[Brigittenau]], die &amp;#039;&amp;#039;Helgolandgasse&amp;#039;&amp;#039; nach dem Seegefecht bei Helgoland benannt.&lt;br /&gt;
* In Wien fährt ein Unterhaltungsschiff der [[DDSG Blue Danube]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Admiral Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige [[Marinekaserne (Wien)|Marinekaserne Tegetthoff]] im 19. Bezirk erhielt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tegetthoff-Denkmal in Graz.jpg|mini|hochkant|Tegetthoff-Denkmal in Graz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Tegetthoff1.jpg|mini|hochkant|Grabmal Tegetthoffs am [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof]] in Graz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In seiner Heimatstadt Graz wurde die 1975 fertiggestellte Murbrücke in Verlängerung der Belgiergasse Tegetthoffbrücke benannt.&lt;br /&gt;
* Im Grazer Bezirk [[Gries (Graz)|Gries]] liegt eine &amp;#039;&amp;#039;Lissagasse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In St. Radegund bei Graz erinnert auf dem &amp;#039;&amp;#039;Polenfels&amp;#039;&amp;#039; der 1871 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff-Stein&amp;#039;&amp;#039; an seine Anwesenheit von 1870.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Villa Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039;, in der er in St.&amp;amp;nbsp;Radegund während seines Kuraufenthaltes Quartier bezogen hatte, trägt seinen Namen; eine 1988 von der &amp;#039;&amp;#039;Marinekameradschaft Tegetthoff-Graz&amp;#039;&amp;#039; gestiftete Marmortafel verweist auf ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald D. Gröller |Hrsg=Bernhard A. Reismann, Harald D. Gröller |Titel=Wilhelm von Tegetthoff |Sammelwerk=St. Radegund. Ein steirischer Kurort und seine Geschichte. |Band=2 |Nummer= |Verlag=Eigenverlag |Ort=St. Radegund |Datum=2016 |ISBN=978-3-200-04776-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pola, dann Graz ===&lt;br /&gt;
In [[Pula|Pola]] im [[Istrien#Kaisertum Österreich und Österreich-Ungarn, Revolutionsjahr 1848/1849|Kronland Istrien]], dem Hauptkriegshafen der k.u.k. Kriegsmarine, wurde 1877 das von [[Carl Kundmann]] gestaltete und von der &amp;#039;&amp;#039;k. k. Kunst-Erzgießerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|K. k. Kunsterzgießerei|K. k. Kunsterzgießerei}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wien gegossene Denkmal für Tegetthoff mit der Inschrift errichtet: „Tapfer kämpfend bei Helgoland, glorreich siegend bei Lissa, erwarb er unsterblichen Ruhm sich und Österreichs Seemacht.“ Nach dem [[Zerfall der Habsburgermonarchie]] kam Pola 1918 zu [[Italien]], gegen das Tegetthoff zur See gekämpft hatte. Das Denkmal wurde daher abgebaut und in Venedig eingelagert. Danach versuchte der Marineverband lange vergeblich die Herausgabe an Österreich zu erreichen. Erst nach der Annäherung Italiens unter [[Benito Mussolini]] reiste der Grazer Bürgermeister [[Hans Schmid (Politiker, 1889)|Hans Schmid]] 1935 nach Venedig und organisierte den Transport und die Wiedererrichtung in [[Graz]] [[St. Leonhard (Graz)|St. Leonhard]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoffplatz&amp;#039;&amp;#039; an der Elisabethstraße, zwei Häuserblöcke stadteinwärts seiner letzten Ruhestätte. Der vormalige Elisabethplatz war dafür extra umbenannt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Damals_in_der_Steiermark/Fall_Tegetthoff Graz im Jahre 1935: Der Fall Tegetthoff], Kleine Zeitung am 6. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 3,5 Meter hohe und etwa 1,5 Tonnen schwere Bronzestatue wurde 2013 wegen Korrosionsschäden vom Podest in 4&amp;amp;nbsp;Meter Höhe entfernt und zur Restauration eingelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff-Denkmal muss saniert werden.&amp;#039;&amp;#039; Kulturserver Graz. [http://kultur.graz.at/kulturamt/137 (kultur.graz.at], abgerufen am 22. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Diskussion über die Wiederaufstellung sprach sich der Bezirksrat dafür aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiedererrichtung des Tegetthoff-Denkmals nach Sanierung am bisherigen Standort&amp;#039;&amp;#039;. Anträge Bezirksratssitzung, SPÖ Graz, 16. September 2014. [http://www.graz.spoe.at/antraege-bezirksratssitzung.html (graz.spoe.at], abgerufen am 22. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt sollte das gesamte Standbild 2016 mit Kosten von 250.000&amp;amp;nbsp;[[€]] restauriert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelles aus dem Stadtsenat - Admiral Tegetthoff lässt sich runderneuern.&amp;#039;&amp;#039; 6. November 2015 ({{Webarchiv |url=http://www.graz.at/cms/beitrag/10258438/6671794/ |wayback=20151223001805 |text=graz.at}}, abgerufen am 22. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 2016 wurde das sanierte Denkmal wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Orte ===&lt;br /&gt;
* Das Tegetthoff-Denkmal von [[Heinrich Fuss]] in [[Maribor|Marburg]] wurde 1883 von Kaiser [[Franz Joseph I.]] enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|03|04|1914|1|Bildhauer Prof. Heinrich Fuß. (Anläßlich der Fuß-Gedächtnisausstellung im Ferdinandeum.)|ALTSEITE=1–3|ues=&amp;lt;on&amp;gt;&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Denkmal abgetragen; die Büste befindet sich heute im Landesmuseum von Marburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tegetthoff.si/?page=25&amp;amp;pnum=1 Wilhelm von Tegetthoff - Denkmal.] Universitätsbibliothek Maribor, abgerufen am 19. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Linz]] gibt es eine &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoffstraße&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe des Hauptbahnhofes.&lt;br /&gt;
* In [[Dornbirn]], im Bezirk Dornbirn-Hatlerdorf, erhielt eine Straße seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffe und geografische Bezeichnung ===&lt;br /&gt;
* Das für eine Expedition gebaute Schiff der [[Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition|österreichisch-ungarischen Polarexpedition]] von [[Julius Payer]] und [[Karl Weyprecht]], 1872–1874, wurde [[S/X Admiral Tegetthoff|S/X &amp;#039;&amp;#039;Admiral Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039;]] getauft.&lt;br /&gt;
* Der Teil der [[Hall-Insel (Franz-Josef-Land)|Hall-Insel]], den die Expedition 1873 als ersten der Inselgruppe erblickte, trägt seitdem den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kap Tegetthoff (Mys Tegetchof&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Die größte und stärkste Schlachtschiffklasse der [[Österreichische Marine|k.u.k. Marine]] wurde als [[Tegetthoff-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]] (mitunter auch &amp;#039;&amp;#039;Viribus-Unitis&amp;#039;&amp;#039;-Klasse) bezeichnet und umfasste die vier Schiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Viribus Unitis (Schiff)|Viribus Unitis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Eugen (Schiff, 1914)|Prinz Eugen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Szent István (Schiff)|Szent István]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Tegetthoff (Schiff)|Tegetthoff]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut ab 1910.&lt;br /&gt;
* Der 1938 gebaute Schwere Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Eugen (Schiff, 1940)|Prinz Eugen]]&amp;#039;&amp;#039; der deutschen [[Kriegsmarine]] sollte nach Tegetthoff benannt werden, doch wurde befürchtet, dass damit das verbündete Italien verärgert würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] in Wien, wo die Geschichte der [[Österreichische Marine|österreichischen Marine]] im Detail dokumentiert ist, befinden sich mehrere Erinnerungsstücke und persönliche Gegenstände Tegetthoffs. So werden zahlreiche Porträts gezeigt, darunter auch eines von [[Georg Decker (Maler)|Georg Decker]]. Weiters sind Tegetthoffs [[Säbel]], mehrere Fotografien, sein Kommandeurkreuz des Militär-Maria-Theresia-Ordens und ein Ehrengeschenk der Stadt [[Triest]] in Form eines goldenen Tafelaufsatzes ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heeresgeschichtliches Museum, Militärhistorisches Institut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum im Wiener Arsenal&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Militaria]], Wien 2016, ISBN 978-3-902551-69-6, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|530|535|Tegetthof, Wilhelm von|Jerolim Freiherr von Benko|ADB:Tegetthof, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|4||Tegethoff, Wilhelm von|Bernhard Wenning|118756389}}&lt;br /&gt;
* Adolf Beer: &amp;#039;&amp;#039;Aus Wilhelm von Tegetthoff’s Nachlass&amp;#039;&amp;#039;. Gerold’s Sohn, Wien 1882.&lt;br /&gt;
* Klaus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoffs Marsch in die Nordsee. Oeversee, Düppeler Schanzen, Helgoland im deutsch-dänischen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Styria, Graz 1991, ISBN 3-222-12007-2.&lt;br /&gt;
* [[Christian Ortner (Historiker)|Christian Ortner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Seekrieg in der Adria 1866.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Viribus Unitis.&amp;#039;&amp;#039; Jahresbericht 2010 des Heeresgeschichtlichen Museums. Wien 2011, ISBN 978-3-902551-19-1, S. 100–124.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schöndorfer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Tegetthoff.&amp;#039;&amp;#039; Berglandverlag, Wien 1958.&lt;br /&gt;
* Peter Handel-Mazzetti, Hans Hugo Sokol: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Tegetthoff.&amp;#039;&amp;#039; Ein großer Österreicher, OÖ Landesverlag, Linz 1952.&lt;br /&gt;
* Kapitel 7: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Tegetthoff.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Wolfslast]]: &amp;#039;&amp;#039;Helden der See. Band 1. Entdecker und Admirale.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1944, S. 102–117.&lt;br /&gt;
* Helmut Neuhold: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Helden zur See&amp;#039;&amp;#039;. Styria Verlag, Wien/Graz/Klagenfurt 2010, ISBN 978-3-222-13306-0, S. 108–139.&lt;br /&gt;
* [[Paul Kainbacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und Heuglin. Reise in Nordost-Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Baden bei Wien 2005, ISBN 3-9501302-4-1.&lt;br /&gt;
* [[Agnes Husslein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anton Romako. Tegetthoff in der Seeschlacht bei Lissa&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]], Wien 2010, ISBN 978-3-901508-79-0.&lt;br /&gt;
* Igor Grdina: Wilhelm von Tegetthoff und die Seeschlacht bei Lissa vom 20. Juli 1866. Aus dem Slowenischen von Urška Črne und Hubert Bergmann. Umetniški kabinet Primož Premzl, Maribor 2016, ISBN 978-961-6055-46-8.&lt;br /&gt;
* Georg Pawlil: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und das Seegefecht vor Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Österreich, 2000, ISBN 3-7046-1627-3.&lt;br /&gt;
* Peter Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Vizeadmiral Wilhelm von Tegetthoff. Militärbiographische Notizen anhand seiner Orden und Beförderungen.&amp;#039;&amp;#039; 2017 ([https://blog.hgm.at/2017/12/21/vizeadmiral-wilhelm-von-tegetthoff/ online] auf [[Heeresgeschichtliches Museum|HGM]] Wissens-Blog).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Baron Wilhelm von Tegetthoff|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118756389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[k.u.k. Marinesektion|Marinekommandant]]|ZEIT=1865–1871|VORGÄNGER=[[Ludwig von Fautz]]|NACHFOLGER=[[Friedrich von Pöck]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[k.u.k. Marinesektion|Chef der Marinesektion]]|ZEIT2=1868–1871|VORGÄNGER2=[[Ludwig von Fautz]]|NACHFOLGER2=[[Friedrich von Pöck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118756389|LCCN=n91117222|VIAF=11491945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tegetthoff, Wilhelm Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineoffizier (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Guadalupe-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ljubljana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm von Tegetthoff| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tegetthoff, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Admiral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maribor|Marburg an der Drau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1871&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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