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	<title>Wilhelm von Rubruk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:08:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Rubruk&amp;diff=197959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Auszeichnungsfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-25T08:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungsfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Rubruk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* zwischen 1215 und 1220 in [[Rubrouck]], in der Nähe von [[Cassel (Nord)|Cassel]], [[Französisch-Flandern]]; † um 1270) war ein [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] und Forschungsreisender, der als einer der ersten Europäer die Kultur der [[Mongolen]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Route rubrouck 1253 55.JPG|mini|hochkant=1.5|Gesamtverlauf der Reiseroute Wilhelm von Rubruks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensvarianten ==&lt;br /&gt;
Der Name ist in verschiedenen Schreibweisen überliefert, die durch Transkriptionen in verschiedene Sprachen bedingt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm von Rubruk,&lt;br /&gt;
Wilhelm von Ruysbroeck,&lt;br /&gt;
Wilhelm von Ruysbroek,&lt;br /&gt;
Guilelmus de Ruysbroek,&lt;br /&gt;
William Rubruquis,&lt;br /&gt;
Willem van Ruysbroek,&lt;br /&gt;
Willelmus de Rubruk,&lt;br /&gt;
William von Roebruk,&lt;br /&gt;
William of Rubruck,&lt;br /&gt;
William Rubruquis,&lt;br /&gt;
Guilelmus de Rubruc,&lt;br /&gt;
Wilhelm von Rubruck,&lt;br /&gt;
Willem van Ruysbroeck,&lt;br /&gt;
Guillaume de Rubrouck,&lt;br /&gt;
Gulielmus de Rubruquis,&lt;br /&gt;
Guillaume de Rubruquis,&lt;br /&gt;
Willem van Ruusbroec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Der [[Flamen|Flame]] trat bereits in jungen Jahren den franziskanischen Minderbrüdern bei, studierte in [[Paris]] und reiste 1248 im Gefolge König [[Ludwig IX. (Frankreich)|Ludwigs&amp;amp;nbsp;IX.]] ins [[Heiliges Land|Heilige Land]], wo er vier Jahre in [[Akkon]] verweilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Mission zum Großkhan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Central Asian trade routes V2.jpg|mini|Teilausschnitt der Reiseroute Wilhelm von Rubruks (grün)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1252 schließlich trat er im Auftrag des Königs [[Ludwig IX. (Frankreich)]] eine Reise in den [[Ferner Osten|Fernen Osten]] an. Rubruk reiste zuerst nach [[Konstantinopel]], von wo er am 7. Mai 1253 gemeinsam mit Ordensbruder [[Bartholomäus von Cremona]], einem Dolmetscher und einem Diener nach [[Zentralasien]] aufbrach. Bereits vor ihm waren andere Gesandtschaften zu den Mongolen geschickt worden, beispielsweise [[Johannes de Plano Carpini]] im Jahr 1245 und [[André de Longjumeau]] im Jahr 1249. Wilhelm von Rubruk bereitete sich auf seine Reise mit Berichten von Händlern und Gesandten vor, wie eben mit dem Reisebericht von André de Longjumeau, welchen er auch persönlich traf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Leicht (Hrsg.), Wilhelm von Rubruk: &amp;#039;&amp;#039;Beim Großkhan der Mongolen. 1253–1255.&amp;#039;&amp;#039; Lenningen 2003, S. 24 im Vorwort; S. 99 der Hinweis, dass er ihn persönlich gekannt haben muss: &amp;#039;&amp;#039;Weil Bruder Andreas von ihnen erzählt hatte, ..&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Karakorum ===&lt;br /&gt;
Nach abenteuerlicher Reise erreichten sie am 27. Dezember 1253 (nach anderen Quellen im April 1254) die mongolische Hauptstadt [[Karakorum (Stadt)|Karakorum]]. Dort durften sie sich mit Erlaubnis des damaligen [[Großkhan]]s [[Möngke Khan]] (Mangu) etwa ein halbes Jahr lang an dessen Hof aufhalten. Dieser dritte Nachfolger des [[Dschingis Khan]] empfing sie am 4. Januar 1254 in [[Audienz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In religiöser, politischer und diplomatischer Hinsicht war Wilhelms Reise eine große Enttäuschung, denn entgegen den Erwartungen [[Ludwig IX. (Frankreich)|Ludwigs&amp;amp;nbsp;IX.]] hatte der Großkhan mit seiner toleranten Einstellung anderen Religionen und Kulturen gegenüber keinerlei Interesse daran, die westliche [[Christenheit]] im [[Kreuzzüge|Kampf gegen den Islam]] und bei dem Versuch einer Wiedereroberung des Heiligen Landes zu unterstützen, nachdem das [[Königreich Jerusalem]] in der [[Schlacht von Hattin]] 1187 an die Muslime gefallen war. Hinsichtlich der Erwartungen des Papstes trafen Wilhelm und sein Glaubensbruder zwar auf im Einflussbereich des Mongolenreiches lebende Christen, doch eine weitere Missionierung der Mongolen erschien ihnen nicht erfolgversprechend. Er selbst nutzte den Aufenthalt zu interreligiösen Diskussionen mit [[Buddhist]]en, [[Moslem]]s und [[Nestorianismus|Nestorianern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:William of Rubruck Corpus Christi MS 066A fol 67r detail.jpg|mini|hochkant|Illustrierte Initiale aus einer Handschrift des 14. Jahrhunderts von Wilhelm von Rubruks &amp;#039;&amp;#039;Itinerarium.&amp;#039;&amp;#039; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1255 verließ Wilhelm von Rubruk Karakorum, kehrte 1255 nach [[Zypern]] zurück, wo er den französischen König auf Grund dessen vorheriger Abreise nicht mehr antraf, und kam danach am 15. August 1255 in [[Tripolis (Libanon)|Tripolis]] bei [[Beirut]] an. Dort ließen ihn seine Ordensoberen nicht zu seinen Auftraggebern nach Rom oder Frankreich weiterreisen, sondern betrauten ihn mit der Aufgabe eines [[Lesemeister|Lektors]] der Theologie in [[Akkon]]. In Akkon diktierte er seinen Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Itinerarium Willelmi de Rubruc&amp;#039;&amp;#039; in Form eines Briefes an den französischen König und ließ ihn durch Gosset, einen seiner Begleiter, diesem überbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Leicht (Hrsg.), Wilhelm von Rubruk: &amp;#039;&amp;#039;Beim Großkhan der Mongolen. 1253–1255.&amp;#039;&amp;#039; Lenningen 2003, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird in der Forschung als grundsätzlich zuverlässiger Bericht betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Shirin Azizeh Khanmohamadi: &amp;#039;&amp;#039;The Look of Medieval Ethnography: William of Rubruck’s Mission to Mongolia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Medieval Literatures .&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 2008, [[DOI:10.1484/J.NML.2.305798]], S. 87–114; hier S. S. 88 ([https://www.academia.edu/5140926/The_Look_of_Medieval_Ethnography_William_of_Rubrucks_Mission_to_Mongolia Volltext online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1257 befand sich Wilhelm wieder in Paris, weitere Lebensdaten sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 14. Jahrhunderts griff [[Jean de Mandeville]] für seine fiktiven „Reisen“ unter anderem auf die Berichte von Wilhelm von Rubruk zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miguel Ángel, Ladero Quesada |Titel=Reale und imaginäre Welten. John Mandeville |Hrsg=Feliciano Nocoa Portela, F. Javier Villalba Ruiz de Toledo |Sammelwerk=Legendäre Reisen im Mittelalter |Verlag=Theiss|Ort=Stuttgart |Datum=2008 |ISBN=978-3-8062-2200-5 |Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Ausgabe ==&lt;br /&gt;
* Willem van Ruysbroeck, Paolo Chiesa: &amp;#039;&amp;#039;Viaggio in Mongolia: (Itinerarium)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Scrittori greci e latini.&amp;#039;&amp;#039;).  Fondazione Lorenzo Vall; Arnoldo Mondadori editore; Rom / Mailand 2011, ISBN 978-88-04-60425-9.&lt;br /&gt;
* Wilhelmus Rubruquensis: &amp;#039;&amp;#039;Itinerarium ad partes orientales.&amp;#039;&amp;#039; In: Anastasius van den Wyngaert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sinica Franciscana.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Itinera et relationes Fratrum Minorum saeculi XIII et XIV.&amp;#039;&amp;#039; Apud Collegium S. Bonaventurae, Firenze 1929, S. 164–332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Der Bericht des Franziskaners Wilhelm von Rubruk über seine Reise in das Innere Asiens in den Jahren 1253/1255.&amp;#039;&amp;#039; Erste vollständige Übersetzung aus dem Lateinischen. Herausgegeben und bearbeitet von [[Hermann Herbst]], Griffel-Verlag, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Rubruk: &amp;#039;&amp;#039;Reise zu den Mongolen 1253–1255.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt und erläutert von Friedrich Risch. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Forschungsinstituts für Vergleichende Religionsgeschichte an der Universität Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 2, Heft 13). Deichertsche verlags-buchhandlung, Leipzig 1934.&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Rubruk: &amp;#039;&amp;#039;Reisen zum Grosskhan der Mongolen: von Konstantinopel nach Karakorum 1253–1255&amp;#039;&amp;#039;. Neu bearbeitet und herausgegeben von [[Hans Dieter Leicht]]. Edition Erdmann, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-86539-833-8.&lt;br /&gt;
* Hans D. Leicht (Hrsg.), Wilhelm von Rubruk: &amp;#039;&amp;#039;Beim Grosskhan der Mongolen. 1253–1255&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alte abenteuerliche Reiseberichte.&amp;#039;&amp;#039;). Erdmann, Lenningen 2003, ISBN 3-86503-003-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes de Plano Carpini]]&lt;br /&gt;
* [[André de Longjumeau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachliteratur ===&lt;br /&gt;
* C. Raymond Beazley, Richard Hakluyt(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The texts and versions of John de Plano Carpini and William de Rubruquis: as printed for the first time by Hakluyt in 1598, together with some shorter pieces&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Extra series.&amp;#039;&amp;#039; (Hakluyt Society) Band 13). Printed for the Hakluyt Society, London 1903; Reprint 1967.&lt;br /&gt;
* Maria Bonewa-Petrowa: &amp;#039;&amp;#039;Rubrucks Reisebeschreibung als soziologische und kulturgeschichtliche Quelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philologus.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 115, 1971, S.&amp;amp;nbsp;16–31.&lt;br /&gt;
* Guillaume de Rubrouck: &amp;#039;&amp;#039;Voyage dans l’empire mongol&amp;#039;&amp;#039;. Payot, Paris 1985, ISBN 2-228-13670-0.&lt;br /&gt;
* Marina Münkler: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung des Fremden. Die Beschreibung Ostasiens in den Augenzeugenberichten des 13. und 14. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-05-003529-3, ([http://books.google.de/books?id=2lVMD4qrPN0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Erfahrung+des+Fremden&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=L_LWTN75CY-aOuHqhPIJ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CC0Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false auszugsweise bei Google-book]).&lt;br /&gt;
* Solange Marin: &amp;#039;&amp;#039; Rubrouck ou Rubroek Guillaume de (1215 env.-apr. 1295).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Universalis|Encyclopédia Universalis]].&amp;#039;&amp;#039; Société d’édition Encyclopædia Universalis, Paris 2001 ([http://www.universalis.fr/encyclopedie/rubrouck-rubroek/ auszugsweise online in Französisch]).&lt;br /&gt;
* [[Peter Bruns (Theologe)|Peter Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;„Doch wegen der Ehre des Kreuzes standen wir zusammen...“ Östliches Christentum im Itinerar des Wilhelm von Rubruk (1253–1255).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 2002, Band 113, Heft 2, S. 147–171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Berling]] hat Wilhelm von Rubruk (unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;William von Roebruk&amp;#039;&amp;#039;) und dessen Reisebericht für seine [[Pentalogie]] über die [[Die Kinder des Gral (Romanreihe)|„Kinder des Gral“]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Kinder des Gral&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Blut der Könige&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Krone der Welt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Kelch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Kelim der Prinzessin&amp;#039;&amp;#039;) zur Vorlage genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biografien ===&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|432|434|Rubruk, Wilhelm von|Friedrich Ratzel|ADB:Rubruk, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629164044/http://www.bautz.de/bbkl/w/wilhelm_v_ru.shtml |autor=Helmut Feld |artikel=WILHELM von Rubruk|band=13|spalten=1268-1270}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|William of Rubruck|Wilhelm von Rubruk}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118955373}}&lt;br /&gt;
* [http://depts.washington.edu/silkroad/maps/rubruck.html Rubrucks Reiseroute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französischsprachige Links ===&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.angelfire.com/az/univers/Explo.html | wayback=20040416041207 | text=&amp;#039;&amp;#039;Les voyageurs occidentaux chez les Mongols au XIII siècle: La découverte de l’Autre&amp;#039;&amp;#039;, Sylvie Le Bel, 2000}}&lt;br /&gt;
* [http://www.guillaumederubrouck.fr/ L&amp;#039;association Guillaume de Rubrouck]&lt;br /&gt;
* [[s:fr:Guillaume de Rubrouck|Zugriff auf die französische Version des Reiseberichts über Wikisource]]&lt;br /&gt;
=== Englischsprachige Links ===&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160112183110/https://ebooks.adelaide.edu.au/h/hakluyt/voyages/v02/rubruquis/complete.html vollständiger Text des Reiseberichts in Latein und Englisch von der Universität Adelaide] Auf: &amp;#039;&amp;#039;archive.org&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Januar 2016.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110719172733/http://www.theotherside.co.uk/tm-heritage/visit/visit-cassel-mongolia.htm#info &amp;#039;&amp;#039;Maison Guillaume de Rubrouck a 13th century Flemish monk in Asia&amp;#039;&amp;#039;.] Im Geburtsort von Wilhelm von Rubruck &amp;#039;&amp;#039;Cassel&amp;#039;&amp;#039; wird eine kleine Dauerausstellung über den Entdecker gezeigt. Auf: &amp;#039;&amp;#039;archive.org&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 2011.&lt;br /&gt;
* [http://depts.washington.edu/silkroad/texts/rubruck.html &amp;#039;&amp;#039;William of Rubruck’s Account of the Mongols.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;depts.washington.edu&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Oktober 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118955373|LCCN=n/85/164869|NDL=00455039|VIAF=56621539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm #Rubruk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrer (Sechster Kreuzzug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rubrouck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm von Rubruk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Willem van Ruysbroeck&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Franziskaner und Forschungsreisender&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 1215 und 1220&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cassel (Nord)|Cassel]], heute [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1270&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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