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	<title>Wilhelm von Reichenau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Reichenau&amp;diff=1166239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: /* Literatur */ +  lit ndb</title>
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		<updated>2026-04-15T04:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +  lit ndb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bischof, für den Naturforscher siehe [[Wilhelm von Reichenau (Naturforscher)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Reichenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1426]] in [[Burggriesbach]]; † [[18. November]] [[1496]] in [[Obermässing]]) war in vorreformatorischer Zeit ein reform- und humanistisch orientierter [[Fürstbischof]] von [[Hochstift Eichstätt|Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm von Reichenau Bischof von Eichstätt im Gundekarianum.jpg|mini|Wilhelm von Reichenau im [[Pontifikale Gundekarianum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mortuarium Dom Eichstätt -Reichenau-Denkmal.jpg|mini|Reichenau-Denkmal im Mortuarium des Eichstätter Domes, von Wilhelm von Reichenau in Auftrag gegeben]]&lt;br /&gt;
Die 1508 ausgestorbene, fränkisch-ritterschaftliche Familie derer von [[Reichenau (Adelsgeschlecht)|Reichenau]]&amp;lt;ref&amp;gt; vergleiche [[Liste fränkischer Rittergeschlechter#R]] &amp;lt;/ref&amp;gt; hatte als Stammsitz die – abgegangene – [[Burg Reichenau (Bechhofen)|Burg Reichenau]] bei [[Herrieden]], saß aber spätestens seit 1375 in [[Burggriesbach]], wobei der Großteil des Dorfes grundherrschaftlich zum [[Schloss Jettenhofen]] gehörte. Der Vater Wilhelms, seiner beiden Brüder Ulrich († 1464) und Leonhard († 1470) und seiner Schwester Ursula, 1475–1486 Äbtissin des Eichstätter Klosters St. Walburg, war entweder Erkinger von Reichenau oder Leonhard von Reichenau, der 1408 als Pfleger von [[Kipfenberg]] erscheint. Wilhelm, ca. 1425 geboren,&amp;lt;ref&amp;gt;Wendehorst, S. 221&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte an den Universitäten [[Universität Erfurt|Erfurt]] (1445) und [[Universität Wien|Wien]] (1449) sowie an der [[Universität Padua]] (1456/58) Jura; an letzterer wurde er zum Doktor „decretorum“ promoviert. Seine Lehrer machten ihn mit dem [[Humanismus]] vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistiges und geistliches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Astwerkrippen, Eichstätt 01.jpg|mini|Kreuzrippengewölbe mit Astwerkstäben im Willibaldschor des Eichstätter Doms, 1471]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom Eichstaett Mortuarium.jpg|mini|Mortuarium am Dom zu Eichstätt]]&lt;br /&gt;
Wilhelm von Reichenau trat in Eichstätt in einen Kreis humanistisch geprägter Persönlichkeiten ein, die sich mit Fragen der geistlichen und weltlichen Reform beschäftigten und in ein überregionales intellektuelles Netzwerk eingebunden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Fink-Lang: Eichstätter Geistesleben 1985. Jürgen Nowak Dendorfer (Hg.): Reform und früher Humanismus in Eichstätt Bischof Johann von Eych (1445–1464). Regensburg 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm besaß seit 1452 Eichstätter Domherrenpfründe. Nach seinem Studium bestellte der Eichstätter Bischof [[Johann III. von Eych]] den gelehrten Domherrn 1459 zu seinem [[Generalvikar]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blum, Reformer ...&amp;lt;/ref&amp;gt;; gleichzeitig wurde er Dompropst.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendehorst, S. 221&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Eichstätter Domkapitel wählte ihn am 16. Januar 1464 einstimmig zum 51. Bischof von Eichstätt. Nach Einholung der päpstlichen Bestätigung ([[Pius II.]]) und der kaiserlichen Belehnung wurde er im Eichstätter Dom am 23. Mai 1464 zum Priester und am 27. Mai 1464 zum Bischof geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendehorst, S. 222&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Bischof setzte die Reformpolitik seines Vorgängers in Sachen Klerus und Klöster fort, wenn auch etwas gedämpfter. 1480 ließ er durch seinen Generalvikar Johannes Vogt eine Bestandsaufnahme der Lebens- und Dienstverhältnisse seines Klerus im Rahmen einer Visitationsreise vornehmen und protokollieren. Auch sollten zwei Neugründungen von Frauenklöstern, den Augustiner-Chorfrauen-Stiften [[Kloster Marienstein|Marienstein]] zwischen Eichstätt und Rebdorf und [[Kloster Marienburg (Abenberg)|Marienburg]] bei der [[Abenberg]]er Peterskapelle, seinem religiösen Reformwerk dienen. Ersteres entstand ab 1469, letzteres ab 1488 mittels Mariensteiner und [[Kloster Königshofen an der Heide|Königshofener Chorfrauen]]. Letztere hatte der Bischof 1478 als regulierte Chorfrauen vom hl. Augustin bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bauherr ließ Wilhelm von Reichenau 1464 den Willibaldschor im Westen des [[Dom zu Eichstätt|Eichstätter Domes]] neu wölben und verlängerte 1471 den Chor um ein Joch mit dem berühmten [[Astwerk]]gewölbe; auch war er (noch als Dompropst) der Auftraggeber für die Einwölbung der Kapitelssakristei und des Mortuariums. An der Südseite des Domes gestaltete er „unter erheblichem Aufwand“ den sogenannten Alten Hof, die ehemalige bischöfliche Stadtresidenz, zum hochstiftischen Verwaltungsgebäude und fürstbischöflichen Gästehaus um. Unter ihm entstand ab 1472 die Eichstätter Pfarrkirche „Collegiata zu U. L. Frau“, die 1515 vollendet war und 1818 abgerissen wurde. Innerhalb der Diözese förderte er den Bau zahlreicher Kirchen und Profanbauten.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Bauthätigkeit unter der Regierung Wilhelms von Reichenau (1464–1496) in der Eichstätter Diözese&amp;#039;&amp;#039; 1902 (1997)&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Bischof Wilhelm wurden bis 1483 die [[Kirche der Vierzehn Nothelfer (Wasserzell)|Kirche von Wasserzell]] sowie die Kirche von Grösdorf bei [[Kipfenberg]] gebaut. Für die Burganlage von Nassenfels besorgte er eine St. Wolfgang-Kapelle. Wahrscheinlich geht auch die Kirche von [[Ochsenfeld (Adelschlag)|Ochsenfeld]] auf ihn zurück. Für die Kirche von Burggriesbach stiftete er einen  Altar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1470 entstand in seinem Auftrag ein auf Pergament gemaltes Missale mit zum Teil blattgroßen Miniaturmalereien. 1486 erließ er ein „Edictum de celebratione missae“, ein Edikt darüber, wie der Klerus die Heilige Messe zu zelebrieren habe. „Zu Ehren der  unversehrten Jungfrau Maria“ und in Erinnerung an seine Verwandten, die Kanoniker Udalricus (Ulrich) und Heinricus (Heinrich) „de Reichenawe“, wurde in seinem Auftrag 1491 im Mortuarium das sogenannte Reichenau-Denkmal angebracht, eine größere Anlage, teils in Relief, teils in Vollplastik ausgeführt, auf dessen Sockel sich der Bischof selbst sowie die beiden Kanoniker hat abbilden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als großer Marienverehrer führte er in seiner Diözese als weiteren Baustein seiner Reformen das Fest „[[Mariä Opferung]]“ ein und vermehrte den Domschatz um eine – seit 2002 im Kimbell Art Museum in Fort Worth befindliche – silberne Marienstatue.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kimbellart.org/collection-object/virgin-and-child &amp;#039;&amp;#039;Virgin and Child&amp;#039;&amp;#039;, auf www.kimbellart.com], abgerufen am 6. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Pontifikale Gundekarianum]] ist er als betender Bischof vor einem Marienaltar abgebildet – eine in leuchtenden Farben im Auftrag seines Nachfolgers ausgeführte [[Miniaturmalerei|Miniatur]] schwäbischer Provenienz. 1492 ließ er durch den Kanoniker Bernhard Adelmann Reliquien des Eichstätter Bistumsgründers, des hl. [[Willibald von Eichstätt|Willibald]], dem englischen König [[Heinrich VII. (England)|Heinrich VII.]] überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Erfindung des Buchdrucks nutzte Wilhelm für seine Reformen; so verschaffte er 1479 einem Buchdrucker das Bürgerrecht in seiner Residenzstadt Eichstätt. Bei ihm, Georg Reyser, ließ er ein [[Brevier (Liturgie)|Brevier]], ein [[Rituale]], Synodalstatuten und drei Ausgaben des „[[Missale]] Eystettense“ drucken und zu günstigen Preisen verbreiten. 1494 schloss die Druckerei, die zu den frühesten fränkischen Druckereien überhaupt gehörte. Hofrat und Sekretär war sein Studienkollege aus Padua, der große Rechtsgelehrte und Humanist [[Johannes Pirckheimer]] (* um 1440, seit 1466 in Eichstätt), Vater des 1470 in Eichstätt geborenen [[Willibald Pirckheimer]], den der Fürstbischof während der rittermäßigen Ausbildung und dem Erlernen höfischer Sitte an seinem Hof in persönliche Obhut nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorhaben des bayerischen Herzogs [[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig IX.]] von Niederbayern, in Ingolstadt eine Landesuniversität zu gründen, fand sein Gefallen. Zur Unterstützung billigte er 1471 der Neugründung durch Vertrag mit dem Wittelsbacher die Güter und Einkünfte des Ingolstädter reformierten Minoritenklosters zu. Er wurde 1472 der erste Kanzler der [[Universität Ingolstadt]] und nahm an der feierlichen Eröffnung teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches und wirtschaftliches Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichstätt - Dom 014.JPG|mini|Grabtafel neben dessen Epitaph im Eichstätter Dom: &amp;#039;&amp;#039;WILHELMO EPISCOPO EYSTETTENSI ... QUEM FEDERICUS CESAR ET MAXIMILIANUS REX NON MODO IN CONSILIUM DE MAXIMIS IMPERII REBUS PRECIPUUM ASCIVERUNT, SED ETIAM LEGATUM, ALTER AD MATHIAM HUNORUM, ALTER AD CAROLUM GALLORUM REGES MISERUNT&amp;#039;&amp;#039;... (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
Wilhelm von Reichenau vergrößerte das Hochstift grundherrlich durch den Erwerb von [[Arnsberg (Kipfenberg)|Arnsberg]] (1473/75), [[Unterstall]], [[Schloss Hofstetten]] (1466), [[Raitenbuch]], [[Mettendorf (Greding)|Mettendorf]] (1470), Stossenburg/Rundeck (1481)  und [[Schloss Pfünz]] (1475) und brachte damit den Ausbau des Hochstiftsterritoriums im Wesentlichen zum Abschluss. Gerichtsbarkeiten und Güter erwarb er in [[Obermässing]] (1465 aus der Hand des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]]) und [[Euerwang]]. Auch sicherte er sich Jagdrechte und ließ um 1490/92 die Hofmühle unterhalb der Willibaldsburg mit Kanalableitung von der [[Altmühl]] und Tafernen errichten. An Befestigungswerken im Hochstift wurden Reparaturen oder Verstärkungen oder Neuanlagen vorgenommen, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Ornbau]], [[Herrieden]], [[Greding]] (Doppeltore, Türme), [[Schloss Sandsee|Sandsee]] (1467), [[Beilngries]], [[Dollnstein]] (Ummauerung und Türme, 1490/91), [[Nassenfels]] und [[Mörnsheim]] (1494) und auf der [[Willibaldsburg]], wo unter ihm ein hoher Rundturm, der spätere „Dirlitzturm“, aufgerichtet wurde. Mit Handwerksordnungen stärkte er das Handwerk in seinem Herrschaftsgebiet und sorgte für die Ansiedelung neuer Gewerbe, z.&amp;amp;nbsp;B. in Eichstätt die [[Goldstickerei]], wozu er 1482 den Goldschläger Ludwig von Venedig kommen ließ, und die Seidenweberei. Am Schloss Arberg entstand auf sein Betreiben hin eine Baumschule, um den Baumbestand im Hochstift zu verbessern. [[Pleinfeld]] verlieh er 1483/86 das Markt- und Beilngries 1485 das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichstätt - Dom 013.JPG|mini|Epitaph für Wilhelm von Reichenau im Eichstätter Dom]]&lt;br /&gt;
Wilhelm setzte die Tradition der Eichstätter Fürstbischöfe, den [[Habsburger]]n zu Diensten zu sein, erfolgreich fort. 1487 traute er die Tochter Kaiser Friedrichs III. [[Kunigunde von Österreich|Kunigunde]] und Herzog [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrecht IV.]] in der Innsbrucker Schlosskapelle. Sowohl Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] als auch König [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] nahmen sein Verhandlungsgeschick in Anspruch. So war Wilhelm von Reichenau des Öfteren in diplomatischen Missionen unterwegs, so nach Ungarn und Frankreich, dort zu den [[Vertrag von Senlis (1493)|Friedensverhandlungen von Senlis]] 1493, wo [[Burgund]] zwischen Maximilian und dem französischen König aufgeteilt wurde. Zwei Jahre später nahm er am Wormser Reformreichstag teil. Ebenfalls 1495 fungierte er als Vermittler bei der Schuldverschreibung des Königs und seines Sohnes, Erzherzog [[Philipp I. (Kastilien)|Philipp]], an Herzog [[Albrecht der Beherzte|Albrecht von Sachsen]]. Maximilian bestätigte seinerseits dem Eichstätter Hochstift alle früheren königlichen und kaiserlichen Freiheiten sowie alle Rechte und Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensende ==&lt;br /&gt;
Wilhelm von Reichenau starb 70-jährig im 32. Jahr seines Wirkens im Jagdschloss Obermässing auf dem Hofberg, wo er mit seinem Hofmeister Heinrich von Schaumberg und seinem Kanzler Wilbolt Fischl weilte. Er wurde nach der Wahl seines Nachfolgers (5. Dezember 1496) am 19. Dezember im Eichstätter Dom beigesetzt, wo ein kunstgeschichtlich wertvolles Epitaph aus rotem Marmor im Willibaldschor an ihn erinnert, eine der reifsten Arbeiten des Augsburger Meisters [[Hans Peuerlin]] (auch: Beierlein, Peuerlein). Die Grabinschrift hatte Willibald Pirckheimer verfasst; die eigene (Begräbnis-)Kapelle am Willibaldschor, die er sich mit seinem letzten Willen wünschte, wurde nicht errichtet. Wilhelms Hofkleider wurden nach altem Herkommen von seinem Nachfolger an diverse Hofbeamte verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dollnstein Stadttor Wappen 181.jpg|mini|Wappen Wilhelms von Reichenau am Stadttor in Dollnstein im Landkreis Eichstätt (Oberbayern)]]&lt;br /&gt;
Das Wappen des Bischofs hat sich im Hochstift an vielen derjenigen Orte erhalten, an denen es unter dem Fürstbischof zu Bauaktivitäten gekommen ist. Das im Innern des Gemmingenbaus der Willibaldsburg erhaltene Wappen von 1495 zeigt Feld 1 und 4 geteilt von Rot, Silber, Schwarz und Silber, im Feld 2 und 3 einen silbernen Bischofsstab auf rotem Feld, über dem Schild zwei Helme mit Zier, der rechte mit zwei Hörnern in Schildfarben, der linke mit Hand, die einen von rechts oben nach links unten gerichteten Bischofsstab hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Neuhofer: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Wilhelms von Reichenau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 48 (1933), S. 68–78.&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Eichstätt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). München 1924, Nachdruck München/Wien 1981.&lt;br /&gt;
* Monika Fink-Lang: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Eichstätter Geistesleben im Zeitalter des Humanismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eichstätter Beiträge. Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Pustet, Regensburg 1985, ISBN 3-7917-0954-2.&lt;br /&gt;
* Klaus Kreitmeir: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kirchenzeitung, Eichstätt 1992, S. 64–66.&lt;br /&gt;
* [[Bertram Blum]]: &amp;#039;&amp;#039;Reformer, Landesherr und Reichspolitiker. Zum 500. Todestag des Eichstätter Fürstbischofs Wilhelm von Reichenau (1464–1496).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sonntag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beilage zum Donau-Kurier Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; 16./17. November 1996.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Buchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauthätigkeit unter der Regierung Wilhelms von Reichenau (1464–1496) in der Eichstätter Diözese&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Enno Bünz]], [[Klaus Walter Littger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klerus, Kirche und Frömmigkeit im spätmittelalterlichen Bistum Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;. EOS Verlag, St. Ottilien 1997, ISBN 3-88096-882-9, S. 196–198, 245–250.&lt;br /&gt;
* Enno Bünz: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Vogt und sein Visitationsprotokoll von 1480&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders., Klaus Walter Littger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klerus, Kirche und Frömmigkeit im spätmittelalterlichen Bistum Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;. EOS Verlag, St. Ottilien 1997, ISBN 3-88096-882-9, S. 41–48.&lt;br /&gt;
* {{BBKL||autor=[[Johannes Madey]]|artikel=Wilhelm von Reichenau|band=17|spalten=1556-1557}}&lt;br /&gt;
* Jeffrey Chipps Smith: &amp;#039;&amp;#039;The Art of the Goldsmith in Late Fifteenth-Century Germany. The Kimbell Virgin and her Bishop&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 0-300-11736-1.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wendehorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischofsreihe bis 1535&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-018971-1, S. 220–241 (Digitalisat: https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0003-1704-2).&lt;br /&gt;
* Maximilian Schuh: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Erfurt, Wien und Padua. Wege Wilhelms von Reichenau in der Bildungslandschaft des Spätmittelalters&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Nowak Dendorfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reform und früher Humanismus in Eichstätt Bischof Johann von Eych (1445–1464)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eichstätter Studien. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 69). Regensburg 2015, ISBN 978-3-7917-2494-2, S. 163–179.&lt;br /&gt;
* [[Benno Baumbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Silbermadonna des Eichstätter Fürstbischofs Wilhelm von Reichenau (1464–1496) im Kimbell Art Museum. Funktion und stilistische Einordnung.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Christoph Dittscheid, Doris Gerstl, Simone Hespers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Kontexte. Festschrift für Heidrun Stein-Kecks&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Erlanger Instituts für Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Imhof Verlag, Petersberg 2016, ISBN 978-3-7319-0281-2, S. 51–65.&lt;br /&gt;
* Benno Baumbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche von Eichstätt unter Fürstbischof Wilhelm von Reichenau 1464–1496. Selbstverständnis und visuelle Repräsentation eines spätmittelalterlichen Hochstifts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Jagellonica Lipsiensia.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2021, ISBN 978-3-412-51911-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|148|149|Wilhelm von Reichenau|[[Enno Bünz]]|124210651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Wilhelm von Reichenau}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/Kultbild/missa/Bilder/illustrationen/stufengebet/stufgebb_186.html Abbildung aus dem Gundekarianum (nur s/w): Bischof Wilhelm von Reichenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Johann III. von Eych]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Eichstätt|Bischof von Eichstätt]]|ZEIT=1464–1496|NACHFOLGER=[[Gabriel von Eyb]]}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe von Eichstätt (1237–1612)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124210651|LCCN=n/2006/31884|VIAF=60968427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm #Reichenau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Hochstift Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1426]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1496]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm von Reichenau&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Fürstbischof von Eichstätt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1426&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burggriesbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1496&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Obermässing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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