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	<title>Wilhelm von Ramming - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Ramming&amp;diff=339975&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Typo+Interpunktion+Wikilink</title>
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		<updated>2024-10-21T06:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo+Interpunktion+Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Ramming von Riedkirchen.jpg|mini|Wilhelm von Ramming; Lithographie von [[Joseph Kriehuber]], 1855]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WilhelmRamming.jpg|mini|Wilhelm Ramming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Freiherr von Ramming von Riedkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1815]] in [[Nemošice|Nemoschitz]], [[Böhmen]]; † [[1. Juli]] [[1876]] in [[Karlsbad]]) war ein [[Kaisertum Österreich|österreichischer]] [[General]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Wilhelm Ramming (geboren 1770 zu Lastau in Sachsen) war 1822 mit dem Prädikat &amp;#039;&amp;#039;von Riedkirchen&amp;#039;&amp;#039; in den Adelsstand erhoben worden. Nach dem Besuch der Wiener-Neustadter Militärakademie am 27. Oktober 1827 wurde Wilhelm Ramming im Oktober 1834 als [[Unterleutnant]] im Kürassier-Regiment Nr. 7 Graf von Hardegg ernannt, bei dem er die nächsten fünf Jahre diente. Am 30. November 1839 wurde er [[Oberleutnant]] im Stab des General-Quartiermeisters. Seine Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] folgte am 20. Juni 1845. Unter [[Feldmarschallleutnant|FML]] [[Julius von Haynau|Haynau]] nahm er am Angriff auf [[Brescia]] und an der Belagerung von Fort Malghera sowie an den Kämpfen gegen die Aufständischen bei [[Pieve di Cadore]] teil. Am 4. Juni 1849 wurde er zum [[Oberstleutnant]] ernannt. Für die erfolgreiche Abwehr des Gegners bei Monte Mauria am 3. Juni und die Besetzung von Piave di Cadore am 5. Juni 1849 erhielt er den Orden der Eisernen Krone 3. Klasse. Von Mai bis August 1849 nahm er als [[Generalstabschef]] des [[Feldzeugmeister|FZM]] Haynau in Ungarn an den Kämpfen bei [[Szered]], [[Győr|Raab]], [[Komorn]] und [[Szegedin]] teil. Für die Organisation der Siege in der [[Schlacht von Szőreg]] (5. August) und [[Schlacht bei Temesvár|Temesvár]] (9. August) erhielt er das Ritterkreuz des [[Leopoldsorden (Österreich)|Leopoldsordens]]. Für seine Dienste als Generalstabschef des Heeres während des Sommer-Kampagne in Ungarn wurde er am 10. Oktober 1849 zum [[Oberst]] befördert und bei der 157. Promotion am 26. März 1850 mit dem Ritterkreuz des [[Maria-Theresien-Orden]]s ausgezeichnet. Sein nach dem Krieg herausgebrachtes Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Feldzug in Ungarn und Siebenbürgen im Januar 1849&amp;#039;&amp;#039; (Pest 1850) erregte in der Kriegshistorie allgemeines Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1851 in den Freiherrnstand erhoben, blieb er nach dem Frieden Chef des Generalstabes bei der 3. Armee in Ungarn. Am 17. Mai 1854 folgte seine Beförderung zum [[Generalmajor]]. Nachdem er mehrere Jahre Generalstabschef verschiedener Armeekorps gewesen war, erhielt er 1857 eine Brigade beim III. Armeekorps und wurde am 28. Juni 1859 zum [[Feldmarschallleutnant]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Brigade nahm er 1859 am [[Sardinischer Krieg|Sardinischen Krieg]] und an der unglücklichen [[Schlacht von Magenta]] teil. Hierauf wurde er mit Generalsrang dem Generalstabschef [[Heinrich von Heß]] als Vorstand der Operationskanzlei zugewiesen und ließ als „Manuskript“ in Zürich einen „Beitrag zur [[Schlacht von Solferino|Schlacht bei Solferino]]“ drucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des [[Vorfrieden von Villafranca|Vorfriedens von Villafranca]] 1859 erhielt er mit Feldmarschallleutnantsrang die Leitung der operativen Dienstgeschäfte im Generalquartiermeisterstab. 1864 wurde ihm das Kommando über das VI. Armeekorps übertragen, das er auch im [[Deutscher Krieg|Krieg mit Preußen]] 1866 kommandierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KommandoVIAK&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.toni.moch.org/mil/pers/19jh-p-z.html|wayback=20080705075817|text=&amp;#039;&amp;#039;Ramming von Riedkirchen&amp;#039;&amp;#039;. (Internet-Archive)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Juni in der [[Schlacht bei Nachod]] von der Armee des Kronprinzen von Preußen zurückgeschlagen, bildete sein Korps bei [[Schlacht bei Skalitz|Skalitz]] und [[Schlacht von Königgrätz|Königgrätz]] die Reserve.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg fungierte er nacheinander als [[Kommandierender General]] in [[Prag]], [[Sibiu|Hermannstadt]] und [[Brünn]]. 1868 wurde er ehrenhalber noch zum [[Feldzeugmeister]] ernannt. Danach lebte er ab 1873 als lebenslanges [[Herrenhaus (Österreich)|Mitglied des Herrenhauses]] und Hauptmann der [[Arcièren-Leibgarde]] zu Wien und starb am 1. Juli 1876 in Karlsbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Ramming (anonym): &amp;#039;&amp;#039;Ein österreichischer Commentar zu der russischen Darstellung des ungarischen Revolutionskrieges. Zugleich ein Supplement zu dem Werke: &amp;quot;Der Feldzug in Ungarn und Siebenbürgen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Pesth: Geibel, 1851.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Ramming von Riedkirchen, Wilhelm Freiherr|24|312|315|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|215|218|Ramming von Riedkirchen, Wilhelm Freiherr|R. v. R.|ADB:Ramming, Wilhelm Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|8|408||Ramming von Riedkirchen Wilhelm Frh. von|[[Christoph Tepperberg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124514707|VIAF=60018695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ramming, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldzeugmeister (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Sardinischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ramming, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ramming von Riedkirchen, Wilhelm Freiherr von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nemošice|Nemoschitz]], Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsbad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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