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	<title>Wilhelm von Radziwill - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:51:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: /* top */ clean up, replaced: General der Infanterie (Dienstgrad) → General der Infanterie mit AWB</title>
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		<updated>2024-08-31T19:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; clean up, replaced: General der Infanterie (Dienstgrad) → General der Infanterie mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FriedrichWilhelmPaulRadziwill.jpg|mini|Fürst Wilhelm Radziwill]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Paul Nikolaus Fürst von Radziwill&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1797]] in [[Berlin]]; † [[5. August]] [[1870]] ebenda) war ein [[Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]] und Gründungspräsident der [[Numismatische Gesellschaft zu Berlin|Numismatischen Gesellschaft zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Fürst von Radziwill war Abkömmling der [[Radziwiłł|Radziwill]]s, eines der ältesten litauischen Fürstengeschlechter und des mächtigsten Adelsgeschlechts der 1. Polnischen Republik. Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] ernannte Nikolaus Radziwill (~1450–1508), den [[Wojwode|Palatin]] von [[Wilna]], zum [[Reichsfürst]]en des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] und [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] übertrug diese Würde 1547 auf dessen Neffen und seine Nachkommen, die zu den Stammvätern der blühenden Linie des Hauses Radziwill wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm war der Sohn des Fürsten [[Anton Radziwiłł]] und dessen Gemahlin Prinzessin [[Luise von Preußen (1770–1836)|Luise von Preußen]], Nichte [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] und Schwester des [[Louis Ferdinand von Preußen (1772–1806)|Prinzen Louis Ferdinand]]. Eine von Wilhelms Schwestern war [[Elisa Radziwill|Prinzessin Elisa Radziwill]], die Jugendliebe des späteren Deutschen Kaisers [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] Sein Bruder war [[Boguslaw Fürst von Radziwill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Wilhelm besuchte das [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]] und das [[Friedrichwerdersches Gymnasium|Friedrichwerdersche Gymnasium]] in Berlin und trat 1813 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] ins III. Armeekorps unter [[Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz|von Bülow]] ein. Er nahm an den Schlachten bei [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipzig]] und [[Schlacht bei Laon|Laon]], an den Gefechten bei [[’s-Hertogenbosch|Herzogenbusch]], Deuren, Leonhout, an der [[Belagerung von Soissons]] und am [[Sturm auf Arnheim 1813|Sturm auf Arnheim]] teil. Ausgezeichnet mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse und dem [[Schwertorden]] wurde er im Mai 1815 zum [[Hauptmann (Offizier)|Kapitän]] befördert und wiederum dem Korps Bülow zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rang eines [[Major]]s trat er nach dem [[Zweiter Pariser Frieden|Zweiten Pariser Frieden]] zur weiteren Ausbildung in die [[Preußische Kriegsakademie|Allgemeine Kriegsschule]] ein und wurde zugleich Mitglied der [[Militärische Gesellschaft|Militärischen Gesellschaft]] in Berlin. 1821 erhielt er seine Versetzung als Bataillonskommandeur nach [[Posen]], „wo sein Haus einen glänzenden Mittelpunkt der Gesellschaft bildete.“&amp;lt;ref&amp;gt;Priesdorff, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1829 bereiste er [[Italien]] und besuchte [[Griechenland]] und [[Konstantinopel]], um sich ein Bild von der militärischen und politischen Lage in den damaligen Krisengebieten zu verschaffen. Nach seiner Rückkehr erhielt er das Kommando des [[Grenadier-Regiment „König Friedrich III.“ (2. Schlesisches) Nr. 11|11. Infanterie-Regiments]] in [[Breslau]] und wurde 1832 zum [[Oberst]] befördert. Der Tod seines Vaters zwang ihn, das Kommando abzugeben und sich der Verwaltung seiner Güter zu widmen. 1833 wurde er Ehrenritter des [[Malteserorden]]s. Als Kommandeur der 6. Landwehr-Brigade kehrte er 1838 in sein aktives Dienstverhältnis zurück. 1839 wurde er zum [[Generalmajor]] und 1846 zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg (1848–1851)]] übernahm er unter Generalfeldmarschall [[Friedrich von Wrangel|von Wrangel]] gegen [[Dänemark]] das Kommando der preußischen Truppen. Für sein umsichtiges und tapferes Verhalten bei Schleswig und [[Düppeler Schanzen|Düppel]] erhielt er den Orden [[Pour le Mérite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1849 wurde er zum Kommandanten von [[Torgau]] ernannt und 1852 [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[IV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IV. Armee-Korps]] in [[Magdeburg]]. Als Auszeichnung für seine Leistungen erfolgte 1853 seine Ernennung zum [[Regimentschef|Chef]] des [[Infanterie-Regiment „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2. Magdeburgisches) Nr. 27|27. Infanterie-Regiments]]. Als General der Infanterie kommandierte er ab 1858 das [[III. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III. Armee-Korps]] und bekleidete während der [[Mobilmachung]] anlässlich des [[Sardinischer Krieg|Sardinischen Krieges]] 1859 das Amt des [[Militärgouverneur]]s der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubildung des Heeres ab 1860 war er Chef des [[Ingenieurkorps|Ingenieur-]] und [[Pionier (Militär)|Pionierkorps]] und Generalinspektor der preußischen [[Festung]]en. {{Zitat|Er hat die ihm hier gestellten Aufgaben mit großem Geschick gelöst; die Schärfe seines Verstandes und sein militärisches Können bewährten sich auch auf diesem für ihn gänzlich neuen Gebiet. Er hob die Technik der Pioniere, setzte ihre organisatorische Vermehrung durch und richtete sein Hauptaugenmerk auf die soldatische Ausbildung der Truppe. Mit Recht trug das ostpreuß. Pionierbataillon Nr. 1 in Anerkennung der Verdienste des Fürsten um das Pionier- und Ingenieurkorps bis zu seiner Auflösung im Jahre 1918 den Namen ‚Fürst Radziwill‘.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Priesdorff, S. 393&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 gehörte er zu den Gründern der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin, der ältesten [[Numismatik|numismatischen]] Vereinigung in Deutschland. Dahinter stand eine Initiative des Berliner Privatdozenten [[Bernhard von Koehne]], später Direktor an der [[Sankt Petersburg|St. Petersburger]] [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]]. Radzwill bekleidete für mehrere Jahrzehnte das Amt des Präsidenten der neuen Gesellschaft bis zu seinem Tod 1870.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Kluge/Alexa Küter (Redaktion) |Titel=Die Numismatische Gesellschaft zu Berlin - gegründet 1843. Geschichte. Fundus. Dokumente. Festgabe zum 175. Gründungsjubiläum am 22. Dezember 2018 |Hrsg=Numismatische Gesellschaft zu Berlin |Ort=Berlin |Datum=2018 |Seiten=32, 34 ff., 40 ff., 55, 110, 178 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Präsident bzw. späterer Vorsitzender der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin folgte ihm [[Kammerherr]] [[Adolf von Rauch (Offizier)|Adolf von Rauch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.numismatische-kommission.de/numismatik-in-deutschland/die-numismatische-gesellschaft-zu-berlin-gegr-1843 |titel=Numismatische Gesellschaft zu Berlin |hrsg=Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschlkand |abruf=2021-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Radziwill von einem 1864 erfolgten Schlaganfall erholt hatte, ging er 1866 in den Ruhestand. Der Fürst starb 1870 in seinem [[Palais Radziwill|Berliner Palais]] in der Wilhelmstraße 77 und wurde daraufhin im [[Mausoleum|Familienmausoleum]] von Schloss [[Antonin (Powiat Ostrowski)|Antonin]] beigesetzt. 1875 wurde das Palais Radziwill für zwei Millionen Taler an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] verkauft. Es diente fortan als Amtssitz des [[Reichskanzler]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Radziwill verheiratete sich am 23. Januar 1825 in Posen mit Helene Prinzessin Radziwill aus dem Hause Klek (1805–1827), mit der er die Tochter Ludwika (1826–1828) hatte. Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete Radziwill am 4. Juni 1832 Mathilde Gräfin von [[Clary und Aldringen]] (1806–1896). Aus dieser Ehe gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anton von Radziwill|Anton]] (1833–1904), preußischer [[General der Artillerie]] und Generaladjutant Kaiser Wilhelm I.&lt;br /&gt;
* Friedericke Wilhelmine Luise Marianne Mathilde (1836–1918) ⚭ 9. Oktober 1867 Fürst [[Hugo Alfred von Windisch-Grätz]] (1823–1904), k. k. Generalmajor&lt;br /&gt;
* Luise Marianne Auguste Elisabeth Leontine (* 1839)&lt;br /&gt;
* Leonie Wanda August Elisa (* 1841)&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Janus (* 1843), preußischer Rittmeister&lt;br /&gt;
* Adam Karl Wilhelm (1845–1911), preußischer Major a.&amp;amp;nbsp;D., russischer Kammerherr ⚭ 1873 [[Catherine Radziwill|Katarzyna Rzewuska]] (1858–1941)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Radziwill war seit 1858 [[Ehrenbürger]] von Magdeburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://magdeburger-chronist.de/md-chronik/ehren_b.html Liste der Ehrenbürger von Magdeburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod erhielt 1889 das [[Pionier-Bataillon „Fürst Radziwill“ (Ostpreußisches) Nr. 1|Pionier-Bataillon Nr. 1]] den Beinamen „Fürst Radziwill“. Außerdem hatte Radziwill folgende [[Orden und Ehrenzeichen]] erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Orden des Heiligen Wladimir]] IV. Klasse 1814&lt;br /&gt;
* [[Hubertusorden|St. Hubertusorden]] am 28. Juni 1825&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] I. Klasse mit Eichenlaub am 10. September 1840&lt;br /&gt;
* [[Russischer Orden der Heiligen Anna]] I. Klasse am 17. September 1843&lt;br /&gt;
* [[Großkreuz]] des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopold-Ordens]] am 21. Dezember 1852&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Hausorden vom Weißen Falken|Hausordens vom Weißen Falken]] am 18. Oktober 1853&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden Heinrichs des Löwen|Ordens Heinrichs des Löwen]] am 17. November 1853&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Hausorden Albrechts des Bären|Hausordens Albrechts des Bären]] am 10. Februar 1855&lt;br /&gt;
* Brillanten zum Schwarzen Adlerorden am 15. Oktober 1861&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|156|157|Radziwill, Fürst Friedrich Wilhelm Paul|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Radziwill, Wilhelm Fürst von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|101|103|Radziwill|Ulrich Schmilewski|118597736}} (Familienartikel)&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1938], {{DNB|367632802}}, S. 388–393, Nr. 1611.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|13|547}}&lt;br /&gt;
* Hermann Frobenius: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des preussischen Ingenieur- und Pionier-Korps von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Jahre 1886.&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/bub_gb_q9EOAAAAYAAJ/page/n160 S. 151 f.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.radziwill.com/genealogy.htm Genealogie der Familie Radziwill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116323477|VIAF=22890390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radziwill, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hubertusordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehren- und Devotions-Ritter des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Magdeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Radziwiłł|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularfürst (Radziwiłł)|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Radziwill, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Radziwill, Wilhelm Fürst von; Radziwill, Wilhelm Paul Fürst von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1797&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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