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	<title>Wilhelm von Metzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:27:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Metzen&amp;diff=2708788&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: HC: Entferne Kategorie:Geschichte (Mannheim)</title>
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		<updated>2024-12-25T15:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geschichte_(Mannheim)&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Mannheim)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Mannheim)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Metzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, voller Name &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Franz Joseph von Metzen&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1766]] in [[Koblenz-Ehrenbreitstein]]; † [[15. Dezember]] [[1809]] in [[Rattenberg (Tirol)|Rattenberg]], [[Tirol]]) war ein für Tapferkeit hoch dekorierter Offizier und Regimentskommandeur der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]], der durch Selbstmord tragisch endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Die Familie war seit dem 17. Jahrhundert in [[Wittlich]] ansässig. Wilhelm von Metzen wurde geboren als Sohn des [[kurtrier]]ischen Obristleutnants und [[Kriegskommissar|Oberfeldkriegskommissars]] Johann Wilhelm Emmerich von Metzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Des Hohen Erz-Stifts und Churfürstenthums Trier Hof-, Staats- und Stands-Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Trier 1787; [http://books.google.de/books?id=8msAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA114&amp;amp;lpg=RA1-PA114&amp;amp;dq=Wilhelm+Emmerich+von+Metzen&amp;amp;source=false#v=onepage&amp;amp;q=Wilhelm%20Emmerich%20von%20Metzen&amp;amp;f=false Scan zum Vater]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor wirkte der Vater als [[Gesandter]] des Kurfürstentums Trier in Paris. Als solcher wurden er und seine Nachkommen, in Wien, mit Datum vom 23. August 1780, unter dem Prädikat &amp;#039;&amp;#039;Edler von Metzen&amp;#039;&amp;#039;, in den erblichen Adelsstand erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Genealogisches Handbuch des Adels, Band 121, Seite 201, 2000, ISBN 3798008213; [http://books.google.de/books?ei=v_MaUNOgMMjzsgaE7IDoCQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=R0tmAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Edler+von+Metzen&amp;amp;q=Emmerich Ausschnitt aus der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnung im Franzosenkrieg === &lt;br /&gt;
[[Datei:RheinschanzeMannheim.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Die Rheinschanze (im Vordergrund), dahinter Mannheim]]&lt;br /&gt;
Metzen diente als Offizier im [[Liste der kurpfalzbayerischen Regimenter der Frühen Neuzeit|1. Kurpfalz-Bayerischen Feldjäger-Regiment &amp;#039;&amp;#039;Schwichelt&amp;#039;&amp;#039;]]. Hier befehligte er 1798 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] die 6. Kompanie. Beim [[Frieden von Campo Formio|Friedensschluss von Campo Formio]] (1797) waren die [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen deutschen Gebiete]] an Frankreich abgetreten worden. Ein Zusatzabkommen (Loebener Vertrag und Heidelberger Konvention) beließ jedoch die linksrheinisch gelegene [[Mannheimer Rheinschanze]] (das heutige [[Ludwigshafen am Rhein]]) beim deutschen Staatsgebiet. Noch während der [[Rastatter Kongress]] die Einzelheiten des Friedensschlusses verhandelte, wollte sich Frankreich u.&amp;amp;nbsp;a. auch die linksrheinische Rheinschanze bei Mannheim sichern und der dort kommandierende General [[Charles Nicolas Oudinot]] forderte die Festung am 25. Januar 1798 zur Übergabe auf. Der Mannheimer Kommandant Adam von Bartels verlegte daraufhin vier Kompanien des 1. Kurpfalz-Bayerischen Feldjäger-Regiments, unter Oberstleutnant Theodor von Karg, aus Mannheim in die vorgeschobene Stellung der Rheinschanze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam zu einem länger andauernden Gefecht, bei dem die Franzosen auch begannen, Mannheim zu beschießen. Deshalb entsandte Bartels seinen Beauftragten, Oberstleutnant [[Johann Andreas von Traitteur]], auf die linke Rheinseite um die Rheinschanze übergeben zu lassen. Traitteur griff in den laufenden Kampf ein und ließ Trompetensignal geben. Zu Übergabeverhandlungen ging Oberstleutnant von Karg vor die Festung. Während der Unterhandlungen stürmten die Franzosen plötzlich mit einem Überraschungsangriff in die offene Festung hinein, wo sie inzwischen auch seitlich eingedrungen waren. Der Großteil der Besatzung unter Oberstleutnant Karg (ca. 400 Personen) musste sich ergeben, lediglich Hauptmann Wilhelm von Metzen konnte sich mit etwa 50 Mann, im Handgemenge, durch die Franzosen retten und die Schiffsbrücke Richtung Mannheim erreichen. Verfolgt von den französischen Truppen gelang es Metzen mit seinen Soldaten kämpfend den [[Rhein]] zu überqueren, bis ans Mannheimer Rheintor zu kommen und dem Torwächter die Schließung der Zugbrücke zu befehlen, wodurch ein Eindringen der Feinde in die Festung [[Mannheim]] vereitelt wurde.[[Datei:Stuermung der Rheinschanze 1798 1.jpg|miniatur|Sturm der Franzosen auf die Mannheimer Rheinschanze, 1798; zeitgenössischer Kupferstich]] &lt;br /&gt;
Die zeitgenössischen &amp;#039;&amp;#039;Historisch-politischen Erzählungen der neusten Staats- und Weltbegebenheiten&amp;#039;&amp;#039; berichten 1798 in folgenden Worten darüber:&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://books.google.de/books?id=sRw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT5&amp;amp;lpg=PT5&amp;amp;dq=Rheinschanze+1798&amp;amp;source==onepage&amp;amp;q=Rheinschanze&amp;amp;f=false#v=snippet&amp;amp;q=Rheinschanze&amp;amp;f=false Scan aus der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Nach mehreren Versuchen gelang es endlich den Franzosen auf der linken Flanke in die Rheinschanze einzudringen und zu gleicher Zeit kam ein Haufen derselben, man weiß nicht bestimmt ob auf Schiffen oder anderen Wegen, der Schanze in den Rücken und bemeisterte sich der Rheinbrücke. Nun war der Besatzung der Rückzug abgeschnitten; doch gelang es einem Theile, sich durchzuschlagen, und selbst noch mit einer Kanone und einem Munitionskarren über die Brücke auf das rechte Rheinufer zu kommen. Die Franzosen folgten und würden vielleicht mit der sich zurückziehenden Mannschaft in die Stadt gedrungen seyn, wenn nicht, wie es allgemein heißt, die Besonnenheit und das muthvolle Benehmen des Herrn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptmann von Metzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; denselben Einhalt gethan hätte.&amp;#039;&amp;#039;|Historisch-politische Erzählungen der neusten Staats- und Weltbegebenheiten, Jägersche Buchhandlung Frankfurt am Main, 1798, Seite 50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schwach besetzte Mannheim konnte den Franzosen keinen größeren Widerstand leisten, weshalb es zu Verhandlungen zwischen Bartels und Oudinot kam, in deren Verlauf Mannheim zwar unbehelligt blieb, die Mannheimer Rheinschanze aber dauerhaft an Frankreich fiel. Für sein entschlossenes Handeln in dem unglücklichen Gefecht wurde Wilhelm von Metzen zum [[Major]] befördert und erhielt das [[Kurpfalz-bayerische Militär-Ehrenzeichen]], die höchste Tapferkeitsauszeichnung seines Landes. Bei der Stiftung des (das bisherige Militär-Ehrenzeichen ersetzenden) [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s nahm man Wilhelm von Metzen als Kommandeur in diesen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich-baierisches Wochenblatt von München&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, 1807, Spalte 118; [http://books.google.de/books?id=WpVEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT51&amp;amp;lpg=PT51&amp;amp;dq=Wilhelm+Baron+von+Metzen&amp;amp;source=onepage&amp;amp;q=Wilhelm%20Baron%20von%20Metzen&amp;amp;f=false#v=snippet&amp;amp;q=Wilhelm%20Baron%20von%20Metzen&amp;amp;f=false Scan aus der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gefecht an der Mannheimer Rheinschanze wurde Metzen Inhaber des 1. Kurpfalz-Bayerischen Feldjägerregiments, das dann auch seinen Namen trug; ab 1801 hieß es 1. Leichtes Infanterie-Bataillon Metzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod im Tiroler Feldzug ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rattenberg (Tirol), Ehem. Gasthaus Goldener Adler.jpg|mini|Historisches Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Zum Goldenen Adler&amp;#039;&amp;#039; in Rattenberg; Todesort des Wilhelm von Metzen]] &lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1807 avancierte Wilhelm von Metzen zum Kommandeur des [[Königlich Bayerisches 5. Infanterie-Regiment „Großherzog Ernst Ludwig von Hessen“|5. Bayerischen Linien-Infanterie-Regiments &amp;#039;&amp;#039;von Preysing&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt; Hauptmann Kießling: Geschichte des Königlich Bayerischen 5. Infanterie-Regiments, Berlin, Mittler &amp;amp; Sohn, 1898, Seite 200&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verbündeter Frankreichs nahm er 1809 am [[Fünfter Koalitionskrieg|Feldzug der Bayern in Tirol]] teil, zunächst als [[Oberstleutnant]], zuletzt als [[Oberst]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Königlich-Baierisches Regierungsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, München, Jahrgang 1810, Spalte 187; [http://books.google.de/books?id=0DFRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA192&amp;amp;lpg=PA192&amp;amp;dq=Wilhelm+Baron+von+Metzen&amp;amp;source=onepage&amp;amp;q=Metzen&amp;amp;f=false#v=snippet&amp;amp;q=Metzen&amp;amp;f=false Scan aus der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kämpfte mit seinem Regiment u.&amp;amp;nbsp;a. im August 1809, in der [[Schlacht am Bergisel|3. Bergisel-Schlacht]] und musste sich nach deren unglücklichen Ausgang mit den Franzosen durch das Unterinntal zurückziehen. Nach dem [[Friede von Schönbrunn|Frieden von Schönbrunn]] kehrten im Oktober 1809 Franzosen und Bayern als Besatzungsmacht nach Tirol zurück; Wilhelm von Metzen war dort wieder ab 25. Oktober 1809. Kritik an der Tapferkeit seiner Truppe bzw. an seinen persönlichen Fähigkeiten, seitens des französischen Oberkommandierenden Marschall [[François-Joseph Lefebvre]] und des Generals [[Jean-Baptiste Drouet d’Erlon]], führten zum tragischen Ende Metzens. In seiner Ehre tief gekränkt schoss er sich in Rattenberg, im Gasthof „Zum Goldenen Adler“ (wo [[Andreas Hofer]] am 1. Juni 1809 einen wichtigen Kriegsrat gehalten hatte), am 15. Dezember 1809, um 1 Uhr nachmittags, eine Kugel in den Kopf. Am 17. des Monats wurde Oberst Wilhelm von Metzen dort unter militärischen Ehren bestattet. Sein Schädel mit dem Kugelloch in der Stirn und der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;„Kgl. bayer. Oberst v. Metzen“&amp;#039;&amp;#039; befand sich später, als Relikt aus der Franzosenzeit, am sogenannten Ölberg vor der Sakristei der [[Pfarrkirche Rattenberg]]. Touristen wurde auf Verlangen auch das Zimmer gezeigt, wo sich der Offizier erschossen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Granichstaedten-Czerva: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Hofers alte Garde&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1932, Seiten 341–344&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Mitteilung des kath. Pfarramtes Rattenberg (31. August 2012) war unter dem Ölberg vor der Sakristei ein [[Ossuarium]]; die hier gelagerten Gebeine – darunter vermutlich auch die Oberst von Metzens, samt Schädel – wurden 1978 dort entfernt und auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitzeuge und Kamerad Metzens, Feldwebel Joseph Schrafel, schrieb in seinen Erinnerungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lexikus.de/Joseph-Schrafe/Kunde-vom-Tod-des-Grafen-Arko |wayback=20101122164900 |text=Webseite mit Schrafels Anmerkungen zum Tod von Metzen |archiv-bot=2024-06-15 01:05:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Doch wurde unser aller Gemüt durch ein Ereignis betrübt, das uns um so mehr ergriff, als es ganz unerwartet kam. Unser braver Oberst, Baron von Metzen, machte zu Rattenberg seinem Leben durch einen Pistolenschuss ein Ende. Nie konnten wir recht erfahren, was diesen Ehrenmann zu einem solchen Schritt bewogen haben konnte. Die Gerüchte, die hierüber im Umlauf waren, niederzuschreiben, kommt mir nicht zu. Wir Soldaten, die wir ihn liebten wie einen Vater, betrauerten ihn lange, und er wird uns unvergeßlich bleiben.&amp;#039;&amp;#039;|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Soldat im Felde&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Seiten 62–66, [[Bayerisches Kriegsarchiv]], München 1898&lt;br /&gt;
* [[Emil Nesseler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinschanze als kurpfälzisches Festungswerk&amp;#039;&amp;#039;, Westmark Verlag Ludwigshafen am Rhein, 1940, Seiten 101–106&lt;br /&gt;
* Rudolf Granichstaedten-Czerva: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Hofers alte Garde&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1932, Seiten 341–344&lt;br /&gt;
* Joseph Schrafel: &amp;#039;&amp;#039;Merkwürdige Schicksale des ehemaligen Feldwebels Joseph Schrafel im königlich bayerischen fünften Linien-Infanterie-Regiment&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg, 1835; [http://books.google.de/books?id=6U9BAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA39&amp;amp;lpg=PA39&amp;amp;dq=Rattenberg+Metzen&amp;amp;source=onepage&amp;amp;q=Metzen&amp;amp;f=false#v=snippet&amp;amp;q=Metzen&amp;amp;f=false Komplettscan mit mehreren Stellen zu Wilhelm von Metzen (Tod Seite 39)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sagen.at/doku/Andreas_Hofer/Wolfgang_Natterer.html Webseite zum Feldzug 1809 mit Beschreibung des tragischen Endes des Wilhelm von Metzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Metzen, Wilhelm Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Metzen, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Metzen, Wilhelm Franz Joseph von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Oberst, Kommandeur des Max-Joseph-Ordens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1766&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz-Ehrenbreitstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1809&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rattenberg (Tirol)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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