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	<title>Wilhelm von Lebzeltern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:37:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Lebzeltern&amp;diff=1934631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2021-06-20T21:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Lebzeltern.jpg|mini|Wilhelm Freiherr von Lebzeltern, Lithographie von [[August Prinzhofer]], 1851]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Freiherr von Lebzeltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1787]] in [[Czernowitz]], [[Bukowina]]; † [[18. März]] [[1869]] in [[Wien]]) war ein k. k. österreichischer [[Feldzeugmeister]] und [[Geheimer Rat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er entstammt einer Offiziersfamilie und erhielt eine militärische Ausbildung an der k. k. Ingenieurakademie in Wien. 1805 trat er in das [[Geniekorps]] ein und wurde sofort mit der Aufgabe betraut, die Festung [[Terezin|Theresienstadt]] in Verteidigungszustand zu setzen. Weitere Festungsbauprojekte in [[Enns]] und [[Mauthausen]] folgten. 1809 geriet er in französische Gefangenschaft. 1815 machte er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] den Feldzug im [[Piemont]] und der [[Lombardei]] mit. 1821 zeichnete er sich bei dem Feldzug gegen Neapel aus. 1831 zum [[Major]] befördert, wurde er 1832 als Erzieher der Söhne [[Erzherzog]]s [[Karl von Österreich-Teschen|Karls]] nach Wien berufen. Als Vorsteher des Hofstaates des Erzherzog [[Friedrich Ferdinand Leopold von Österreich|Friedrich]] rückte er zum [[Oberst]] vor und begleitete 1837 den jungen Erzherzog nach [[Venedig]], sowie auch auf dem Feldzug nach [[Syrien]] und den Reisen nach [[Algerien]], [[Portugal]] und [[England]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Offizier wurde mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] 2. Klasse (1840) und dem Titel eines Geheimen Rates ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Schematismus des österreichischen Kaiserthums.&amp;#039;&amp;#039; k. k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1867, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; und deswegen am 16. März 1842 in den Freiherrenstand erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gotha, Fhr. 17&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1861.&amp;#039;&amp;#039; Band 17,  Verlag Justus Perthes, Gotha 1867, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1844 wurde er [[Generalmajor]] und in dieser Funktion 1848 zum Direktor der [[Theresianische Militärakademie|Wiener Neustädter Akademie]] ernannt und bereits am 27. Januar 1849 zum [[Feldmarschallleutnant]] befördert und avancierte 1851 zum Vizepräsidenten des Landes-Militärgerichtes in Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 1865 wurde er auf eigenen Wunsch pensioniert, und zwar mit dem Titel eines [[Feldzeugmeister]]s, außerdem ehrte ihn der Kaiser für seine über 60-jährige vorbildliche Laufbahn mit dem Orden der Eisernen Krone 1. Klasse mit (KD.) 2. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Schmidt-Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Die k. k. bzw. k. u. k. Generalität 1816–1918.&amp;#039;&amp;#039; Österreichisches Staatsarchiv, 1907, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] III. Klasse (vor 1850)&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Verdienstorden vom Heiligen Michael|Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
* Kommandeur I. Klasse des [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
* Ehrenritter des [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig|Großherzoglich Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens Herzog Peter Friedrich Ludwigs]] (vor 1850) &lt;br /&gt;
* [[Sankt-Stanislaus-Orden|Kaiserlich russischer Sankt-Stanislaus-Orden]] 1. Klasse (1846)&lt;br /&gt;
* [[Order of the Bath|Kommandeur des königlich britischen Bathordens]]* &lt;br /&gt;
* [[Konstantinorden|Großkreuz des Konstantinischen Georgsordens für Militärverdienst]] (1834)&lt;br /&gt;
* [[Orden von St. Georg der Wiedervereinigung|Großkreuz des königlich sizilianischen Ordens von St. Georg der Wiedervereinigung]]&lt;br /&gt;
* [[Orden Franz I.|Großkreuz des königlich sizilianischen Ordens Franz I.]]&lt;br /&gt;
* [[Gregoriusorden|Komtur des St. Gregor Ordens]] (vor 1850)&lt;br /&gt;
* [[Mecidiye-Orden|Ottomanischer Mecidiye-Orden]] und [[Ehrensäbel]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Kaiserthums Österreich.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil, k. k. Hof- und Staats-Aerarial-Druckerey, Wien, März 1848, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Schematismus des österreichischen Kaiserthums.&amp;#039;&amp;#039; k. k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1850, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Freiherrn von Lebzeltern, jüngerer Ast, 1842.png|mini|Wappen der Freiherrn von Lebzeltern, jüngerer Ast, 1842]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1718:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schild durch einen schrägrechten, mit drei untereinander stehenden Bienen von natürlicher Farbe belegten, silbernen Balken geteilt: rechts (unten) in Schwarz ein rechts gekehrter, gekrönter, doppelt geschweifter, goldener Löwe, welcher in den Vorderpranken einen silbernen Kubikstein hält; links (oben) in Rot ein freischwebender, aus blauen Wolken hervorkommender, rechts gekehrter, weißer Arm, welcher in der Hand ein aufgeschlagenes Buch hält, dessen rechte Seite mit V, die linke mit L (Vitae liber) bezeichnet ist. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus dem rechten Helme wächst der Arm der linken Schildeshälfte mit dem beschriebenen Buche in der Hand zwischen einem offenen Adlersflug auf, dessen rechter Flügel von Schwarz und Gold, der linke aber von Roth und Silber quer geteilt ist, und aus dem linken Helme wächst der Löwe der rechten Schildeshälfte mit dem Kubiksteine empor. Die Decken des rechten Helmes sind rot und silbern und die des linken schwarz und golden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Heinrich Kneschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;#039;&amp;#039; 4. Band, Verlag T. O. Weigel, Leipzig 1857, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1842:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Wappen des jüngeren Astes freiherrlichen Linie enthält das Stammwappen: Den Balken mit den Bienen, den Arm mit dem Buche und den Löwen mit dem Kubikstein. Auf dem Schild ruht die Freiherrnkrone. Helm und Helmzierden sind wie die des älteren Astes, nur mit dem Unterschied, dass aus dem dritten Helme statt des Widders ein Festungsturm mit drei Fahnen, der österreichischen schwarz-gelben, der türkischen mit dem Rossschweif und der englischen sich erhebt, zur Erinnerung an die Einnahme von Saida. Schildhalter sind zwei aufrechtstehende, einwärtssehende, goldene Löwen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Lebzeltern, Wilhelm Freiherr von|14|281|283|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militär-Schematismus des österreichischen Kaiserthums.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1836, S. 184.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militär-Schematismus des österreichischen Kaiserthums.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1846, S. 50.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Lebzeltern, Wilhelm Freiherr von|14|281|283|}}&lt;br /&gt;
* Antonio Schmidt-Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Die k. k. bzw. k. u. k. Generalität 1816–1918.&amp;#039;&amp;#039; Österreichisches Staatsarchiv, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130217387|VIAF=84635621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lebzeltern, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldzeugmeister (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Commander des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecidiye-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur I. Klasse des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lebzeltern, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Feldzeugmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1869&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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