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	<title>Wilhelm von Kaulbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ulrich Linnemann am 6. März 2026 um 22:17 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-06T22:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Von Kaulbach by Franz Hanfstaengl, 1856.jpg|mini|Porträt Wilhelm von Kaulbach, 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaulbach Zerstoerung Jerusalems durch Titus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Zerstörung Jerusalems durch Titus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; ([[Neue Pinakothek]] [[München]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reineke Fuchs.jpg|mini|Illustration zu &amp;#039;&amp;#039;Reineke Fuchs&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1863) b 437.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Öffnung der Gruft Karls des Großen&amp;#039;&amp;#039;, Holzschnitt in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube|Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kaulbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Taufname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wilhelm Eliodorus Kaulbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1868 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Kaulbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[15.&amp;amp;nbsp;Oktober]] [[1804]] in [[Arolsen]]; †&amp;amp;nbsp;[[7.&amp;amp;nbsp;April]] [[1874]] in [[München]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Kaulbach zeno.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Malerei|Maler]], der durch große Wand- und Deckengemälde mit geschichtlichem Inhalt und Literaturillustrationen bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Kaulbach wurde als drittes von vier Kindern des [[Philipp Karl Friedrich Kaulbach]] und dessen Frau Therese, geb. Engelbracht geboren. Der Vater war als Goldschmied und [[Stempelschneider]] ausgebildet worden und hatte sich den Kupferstich sowie die Ölmalerei beigebracht. Er wechselte häufig den Wohnsitz und fühlte sich zeitlebens als verkannter Künstler. 1816 hatte es die Familie nach [[Mülheim an der Ruhr]] verschlagen, wo Philipp Karl Friedrich zunächst eine Anstellung als Graveur in der [[Textilfabrik J. Caspar Troost|Textilfabrik]] von [[Johann Caspar Troost]] fand. Nach seiner Entlassung schlug er sich mit künstlerischen Gelegenheitsarbeiten und privatem Zeichenunterricht durch, was jedoch nicht sehr ertragreich war, so dass Wilhelm Kaulbachs Kindheit von Armut geprägt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm erhielt seinen ersten künstlerischen Unterricht bei seinem Vater und studierte ab 1822 als Schüler von [[Peter von Cornelius]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Akademie]]. Auch sein Bruder [[Karl Kaulbach|Karl]] war dort Schüler. Wegen Handgreiflichkeiten gegen [[Jakob Lehnen]] wurde er 1826 dort entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Baumgärtel]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Düsseldorfer Malerschule 1815–2011&amp;#039;&amp;#039;. In: Bettina Baumgärtel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819–1918&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-702-9, Band 1, S. 355&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrix Müller, Marianne Tilch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf. Texte und Bilder aus vier Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1991, ISBN 3-476-00784-7, S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit seinem Bruder und den Mitschülern [[Hermann Anschütz]] und [[Adam Eberle]] folgte er Cornelius 1826 nach München, wo er zunächst Mitarbeiter an den Fresken im [[Odeon (München)|Odeon]], in den [[Hofgarten (München)|Hofgartenarkaden]] und in der [[Münchner Residenz|Residenz]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 heiratete Kaulbach die Münchner Kaufmannstochter Josefine Sutner (1809–1896). Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, drei Töchter und der spätere Maler [[Hermann von Kaulbach|Hermann]]. 1835, nach dem Tod der ersten Tochter und in einer künstlerisch schwierigen Phase, unternahm Kaulbach seine erste Italienreise, die ihn nach Venedig führte. Es entstanden zahlreiche Zeichnungen und Skizzen der italienischen Landschaft. 1837 durch König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I. von Bayern]] zum Hofmaler ernannt, konnte Kaulbach vom Oktober 1838 bis Mai 1839 erneut nach Italien reisen, diesmal kam er bis Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach. Aus W. von Kaulbach. Nachlass&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe der Winckelmann Akademie für Kunstgeschichte München Textbeitrag Nr. 67, Dezember 2025, 42–46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1845 hielt er sich vielfach in Berlin auf, um im Auftrag König [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] von Preußen die Ausmalung des Treppenhauses des [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museums]] in Berlin voranzubringen und zu überwachen. Gleichzeitig erwarb er aber in München eine herrschaftliche, heute nicht mehr existierende Villa am [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]], die zum gesellschaftlichen und künstlerischen Zentrum wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 wurde er zum Direktor der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] ernannt (zu seinen Schülern gehörte z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gustav Adolf Goldberg]] und [[Jacques Alfred van Muyden]]), war ferner Mitglied der Akademien von [[Preußische Akademie der Künste|Berlin]], Dresden und [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Brüssel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/wilhelm-von-kaulbach/| titel=Académicien décédé: Wilhelm von Kaulbach| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2024-11-11| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1866 nobilitiert. 1863 wurde er als auswärtiges Mitglied in die [[Académie des Beaux-Arts]] aufgenommen und 1870 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Im Sommer 1871 unternahm er mit seiner Frau Josefa eine Badereise auf die Insel Föhr, die in der Kulturgeschichte des Seebades einen festen Stellenwert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schulte-Wülwer, Maler auf Föhr, Amrum und den Halligen, Heide 2012, S. 68–70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaulbach starb bei der großen Münchner Epidemie von 1874 an [[Cholera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:11-ML-280-Grab-Wilhelm-Kaulbach-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.JPG|mini|Grab von Wilhelm Kaulbach auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München mit Bronzeplatte von [[Lorenz Gedon]]]]&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Kaulbach befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Mauer Links Platz 280 bei Gräberfeld 11, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Wilhelm Kaulbach|NS=48/7/39.70/N |EW=11/33/58.70/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Alter Südlicher Friedhof in München, Franz Schiermeier – Florian Scheungraber – Übersichtsplan der Grabmäler, ISBN 978-3-9811425-6-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die monumentale Bronzeplatte, die die Kriegszerstörungen am Grabmal überstanden hat, stammt von [[Lorenz Gedon]], den Kaulbachs Witwe Josefine von Kaulbach geb. Sutner (*&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;September 1809; †&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;April 1896) beauftragt hatte und die ebenfalls in diesem Grab liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kunst und Memoria. &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Südliche Friedhof in München&amp;#039;&amp;#039; Claudia Denk, John Ziesemer, 2014, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem Grab liegen auch sein Sohn [[Hermann Kaulbach]] und dessen Ehefrau, die Kupferstecherstochter Sophie Kaulbach geb. Schroll (*&amp;amp;nbsp;21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1850 in Nürnberg; †&amp;amp;nbsp;23.&amp;amp;nbsp;November 1920).&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften · Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 322&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN  978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
1830 entstand die Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;Narrenhaus&amp;#039;&amp;#039;, die wegen ihrer einfühlsamen Darstellung geistig Kranker vielfach reproduziert und berühmt wurde. Zeitgleich arbeitete er an seinem ersten, 1831 vollendeten, eigenständigen Werk, den Fresken zu Apulejus’ &amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039; im [[Herzog-Max-Palais]]; heute in der Musikabteilung der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]] aufgestellt. Entwurfszeichnungen dazu befinden sich in der Maillinger-Sammlung des [[Münchner Stadtmuseum]]s. Auch die Zeichnungen zu [[Friedrich Schiller]]s &amp;#039;&amp;#039;Verbrecher aus verlorener Ehre&amp;#039;&amp;#039; trugen als Stiche und Lithographien reproduziert zum Ruhm des jungen Künstlers bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leo von Klenze]] animierte Kaulbach, das bis in die antike Literatur zurückreichende Thema einer [[Geisterschlacht]] aufzugreifen. 1834 war der [[Karton (Kunst)|Karton]] vollendet und der Künstler erhielt von dem polnischen Kunstsammler Graf [[Atanazy Raczyński|Raczyński]] den Auftrag, das Gemälde auszuführen. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hunnenschlacht&amp;#039;&amp;#039; machte es ihn endgültig berühmt und führte 1837 zu seiner Ernennung zum Hofmaler durch König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I. von Bayern]]. Kaulbachs Freund [[Franz Liszt]] nahm dieses Werk 1856 zur Vorlage seiner gleichnamigen 11.&amp;amp;nbsp;[[Symphonie]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wolfram Steinbeck. Musik nach Bildern. Zu Franz Liszts &amp;#039;&amp;#039;Hunnenschlacht&amp;#039;&amp;#039;. In: Elisabeth Schmierer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Töne, Farben, Formen. Über Musik und die Bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039;. Laaber 1998. S. 17–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaulbach war nun einer der bekanntesten Historienmaler seiner Zeit und schuf unter anderem 1837 für Ludwig&amp;amp;nbsp;I. die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zerstörung Jerusalems durch Titus (Kaulbach)|Zerstörung Jerusalems]]&amp;#039;&amp;#039;, heute in der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] in München, sowie zahlreiche Decken- und Wandgemälde mit historischen, allegorischen und mythologischen Darstellungen. Daneben entstanden auch repräsentative Porträts etwa &amp;#039;&amp;#039;König Ludwig&amp;amp;nbsp;I. als Großmeister des Hubertusordens&amp;#039;&amp;#039;, um 1843, heute im Besitz der [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]] sowie von berühmten Persönlichkeiten seiner Zeit, etwa [[Franz Liszt]] (1856), [[Lola Montez]] (1847)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlungonline.muenchner-stadtmuseum.de/objekt/lola-montez-10003765.html |titel=Wilhelm von Kaulbach, Lola Montez, 1847 |sprache=de |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Max von Pettenkofer]] und [[Ludwig von Schwanthaler]]. Kaulbach soll auch mindestens eine Serie von erotischen Zeichnungen entweder für König Ludwig&amp;amp;nbsp;I. von Bayern oder ein Mitglied des österreichischen Kaiserhauses geschaffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839/40 beauftragte ihn der Stuttgarter Verleger [[Georg von Cotta]] [[Johann Wolfgang von Goethe]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Reineke Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039; zu illustrieren. Angeregt von [[William Hogarth]] und [[Grandville]] schuf Kaulbach bis 1847 36 Hauptbilder und zahlreiche [[Vignette]]n, die von Hans Rudolf Rahn und Adrian Schleich gestochen wurden. Die verblüffend vermenschlichte Animierung der Tierwelt zeigte Kaulbachs zweite künstlerische Seite, einen Humor, der ihn über seine Berühmtheit als Historienmaler hinaus populär machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 begannen die Planungen für Kaulbachs Hauptwerk, die Bilder zu einer „Weltgeschichte“ im Treppenhaus des [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museums]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Menke-Schwinghammer 1994 (Literaturverzeichnis); sowie: Margret Dorothea Minkels: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifter des Neuen Museums Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV. von Preussen und Elisabeth von Baiern.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2012, S. 255–282, S. 486.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vollendung zog sich bis 1865 hin. Sie wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später begann Kaulbach die Arbeit an den Fresken an der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] in München mit Szenen zur zeitgenössischen deutschen Kunst. Die Fresken an den Außenfassaden der Pinakothek gingen durch Witterungseinflüsse verloren. Sie sind durch die kleinformatigen Umsetzungen als Ölgemälde sowie durch Vorzeichnungen für diese Gemälde überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach. Aus W. von Kaulbach. Nachlass&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe der Winckelmann Akademie für Kunstgeschichte München Textbeitrag Nr. 67, Dezember 2025, 3–10&amp;lt;/ref&amp;gt; 1859 malte er das [[Fresko]] &amp;#039;&amp;#039;Öffnung der Gruft Karls des Großen im Dom zu Aachen durch Kaiser Otto&amp;amp;nbsp;III.&amp;#039;&amp;#039; für das neu entstehende [[Germanisches Nationalmuseum|Germanische Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]]; der ursprüngliche Standort war die Südwand der in das Museum integrierten Kartäuserkirche (1920 aus konservatorischen Gründen in den ehemaligen Saal&amp;amp;nbsp;I übertragen, dort bei Abbrucharbeiten 1962 zerstört).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1850er Jahren begannen die Arbeiten an den erneut sehr populären Illustrationen zur „Goethe-Galerie“ des Verlegers [[Friedrich Bruckmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren war Kaulbach vor allem mit der Arbeit an dem monumentalen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei Salamis&amp;#039;&amp;#039; für das [[Maximilianeum]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderauswahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach - Die Schlacht bei Salamis - 9493 - Bavarian State Painting Collections.jpg|Die Schlacht bei Salamis, etwa 1858&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach - Die Künstler Münchens im Verein mit der Bürgerschaft überreichen König Ludwig I. das für denselben bestimmte Album samt dessen Aufbewahrungsschrein - WAF 418 - Bavarian State Painting Collections.jpg|Die Künstler Münchens im Verein mit der Bürgerschaft überreichen König Ludwig I. das für denselben bestimmte Album samt dessen Aufbewahrungsschrein&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach - Die von König Ludwig I. in Tätigkeit gesetzten Bildhauer - WAF 412 - Bavarian State Painting Collections.jpg|Die von König Ludwig I. in Tätigkeit gesetzten Bildhauer&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach - Die von König Ludwig I. mit der Ausführung monumentaler Bauwerke betraut gewesenen Künstler - WAF 411 - Bavarian State Painting Collections.jpg|Die von König Ludwig I. mit der Ausführung monumentaler Bauwerke betraut gewesenen Künstler&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach - Die von König Ludwig I. zur Ausführung seiner Ideen berufenen Künstler im Fach der Historien-, Schlachten-, Landschafts- und Genremalerei - WAF 410 - Bavarian State Painting Collections.jpg|Die von König Ludwig I. zur Ausführung seiner Ideen berufenen Künstler im Fach der Historien-, Schlachten-, Landschafts- und Genremalerei&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach - König Ludwig I., umgeben von Künstlern und Gelehrten, steigt vom Thron, um die ihm dargebotenen Werke der Plastik und Malerei zu betrachten - WAF 406 - Bavarian State Painting Collections.jpg|König Ludwig I., umgeben von Künstlern und Gelehrten, steigt vom Thron, um die ihm dargebotenen Werke der Plastik und Malerei zu betrachten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits einige Jahre nach Kaulbachs Tod wurde in [[Berlin-Lankwitz]] eine Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez= |id= |zlb98= |kaupert=Kaulbachstrasse-12247-Berlin |name=Kaulbachstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München wurde 1887 im Stadtteil [[Schwabing]] (Stadtbezirk 3 – Maxvorstadt) {{Coordinate|NS=48.1576083|EW=11.5868086|type=landmark|region=DE-BY| text=ICON0 | name=Kaulbachstraße }} die Obere- und Untere Gartenstraße, in der Kaulbachs Wohnhaus stand, in [[Kaulbachstraße (München)|Kaulbachstraße]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Düsseldorf]] gab es ab 1906 eine &amp;#039;&amp;#039;Kaulbachstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Karten der Stadt Düsseldorf, [https://maps.duesseldorf.de/?Zoom=7&amp;amp;Center=344040.7,5675757.7&amp;amp;Marker=344096.7,5675753.9&amp;amp;Rotation=0&amp;amp;Background=no_layer&amp;amp;Layers=sp1906&amp;amp;Lang=de&amp;amp;Nt=false maps.duesseldorf.de], Zugriff am 9. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
1910 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Kaulbachstraße&amp;#039;&amp;#039; in Groß Flottbek (heute [[Hamburg-Groß Flottbek]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Stand: Dezember 2017, S. 773; [http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2017/71222/pdf/gedaechtnis_der_stadt_band3.pdf uni-hamburg.de] (PDF; 8,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1920 die &amp;#039;&amp;#039;Kaulbachstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]]-[[Meidling]] nach dem Maler benannt.&lt;br /&gt;
Im [[Nürnberg]]er Stadtteil [[Gärten hinter der Veste]] gibt es eine Kaulbachstraße und einen Kaulbachplatz.&lt;br /&gt;
In [[Regensburg]] ist im Stadtteil Kumpfmühl ein Weg nach Kaulbach benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Freitag |Titel=Regensburger Straßennamen |Verlag=Mittelbayerische Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Regensburg |Datum=1997 |ISBN=3-931904-05-9 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Orte mit Straßen, für die Wilhelm von Kaulbach (aber möglicherweise die gesamte Malerfamilie Kaulbach) Namensgeber ist, finden sich in:&lt;br /&gt;
Ahlen (Westfalen), Amberg (Oberpfalz), Bad [[Arolsen]] (Kaulbachs Geburtsort), Bayreuth, Bochum, Bottrop, Chemnitz, Essen a. d. Ruhr, Falkensee, Frankfurt am Main, Garching an der Alz, Gelsenkirchen, Hannover, Ingolstadt a. d. Donau, Kassel (Hessen), Ottobrunn, Pforzheim, Rostock, Wuppertal, Delmenhorst (Wilhelm-Kaulbach-Straße), Landshut (Wilhelm-von-Kaulbach-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(5491) Kaulbach]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandtschaft ==&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kaulbach war der Begründer einer berühmten Malerfamilie, darunter sein Sohn [[Hermann Kaulbach]] (1846–1909), sein Cousin&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bad-arolsen.de/stadtportal/files/stammbaum_familie_kaulbach.pdf bad-arolsen.de] (PDF; 872&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schüler [[Friedrich Kaulbach (Maler)|Friedrich Kaulbach]] (1822–1903) sowie dessen Sohn [[Friedrich August von Kaulbach]] (1850–1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Mit erläuterndem Text von [[Friedrich Spielhagen]]. Verl.-Anst. für Kunst u. Wissenschaft, München 1867, {{URN|nbn:de:hbz:061:2-499}}&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang von Goethe: &amp;#039;&amp;#039;Le renard.&amp;#039;&amp;#039; Traduction de Édouard Grenier. Illustré par Kaulbach. Hetzel, Paris 1867, {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1252}}&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sagen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Abbildung der Sage, nach W. v. Kaulbach. Nicolai, Berlin 1865, 2. Aufl., Band 1–2, {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|15|478|484|Kaulbach, Wilhelm Ritter von|[[Friedrich Pecht]]|ADB:Kaulbach, Wilhelm Ritter von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|356|357|Kaulbach, Wilhelm Ritter von|Otto Zirk|118560751}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaulbach, Wilhelm von&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Dresden 1891, S. 659 ff.; {{archive.org |malerwerkedesne00boetgoog |Blatt=n678}}&lt;br /&gt;
* [[Anna Mary Howitt]]: &amp;#039;&amp;#039;The Studio of Wilhelm von Kaulbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;An Art-Student in Munich.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Longman, Brown, Green &amp;amp; Longmans, London 1853 ([http://www.google.de/books?id=bHIBAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=titlepage#PPA17,M1 google.de/books]).&lt;br /&gt;
* Anna Mary Howitt: &amp;#039;&amp;#039;Herrliche Kunststadt München. Briefe einer englischen Kunststudentin 1850–1852.&amp;#039;&amp;#039; Verl.-Anst. Bayerland, Dachau 2002, ISBN 3-89251-322-8.&lt;br /&gt;
* Wilh. v. Kaulbach, [[Michael Echter|Echter]], [[Julius Muhr|Muhr]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaffee-Klexbilder: Humoristische Handzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. In Lichtdruck reproducirt von W. Frisch. Schloemp, Leipzig 1881, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-2205 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ostini]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach.&amp;#039;&amp;#039; Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld 1906.&lt;br /&gt;
* L. Névinny: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Volksbücher der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 83). Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld 1913.&lt;br /&gt;
* Josefa Dürck-Kaulbach: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Wilhelm von Kaulbach und sein Haus.&amp;#039;&amp;#039; Delphin-Verlag München, 1918.&lt;br /&gt;
* [[Karl Deicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaulbach-Erinnerungen in Mülheim an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Geschichtsvereins Mülheim an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 26 (1932), S. 12–27.&lt;br /&gt;
* Evelyn Lehmann, Elke Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kaulbachs. Eine Künstlerfamilie aus Arolsen.&amp;#039;&amp;#039; Waldeckischer Geschichtsverein, Arolsen 1978.&lt;br /&gt;
* Jochen Zink: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Bild der „Kaulbach-Galerie“. Eine verschollene Zeichnung Wilhelm von Kaulbachs in der Evangelischen Akademie Tutzing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pantheon. Internationale Zeitschrift für Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 62 (1984), S. 347–357.&lt;br /&gt;
* Annemarie Menke-Schwinghammer: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte als „Nationalepos“. Wilhelm von Kaulbachs kulturhistorischer Zyklus im Treppenhaus des Neuen Museums in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation Universität Bonn 1987) Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 1994&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Steinbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Musik nach Bildern. Zu Franz Liszts Hunnenschlacht.&amp;#039;&amp;#039; In: Elisabeth Schmierer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Töne, Farben, Formen. Über Musik und die Bildenden Künste.&amp;#039;&amp;#039; Laaber 1998, S. 17–38.&lt;br /&gt;
* [[Birgit Kümmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach als Zeichner&amp;#039;&amp;#039;. Museum, Bad Arolsen 2001, ISBN 3-930930-09-9.&lt;br /&gt;
* Miriam Waldvogel: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kaulbachs Narrenhaus (um 1830). Zum Bild des Wahnsinns in der Biedermeierzeit&amp;#039;&amp;#039; (= LMU-Publikationen / Geschichts- und Kunstwissenschaften; Nr. 18). Ludwig-Maximilians-Universität, München 2007 ([http://epub.ub.uni-muenchen.de/archive/00002013/ epub.ub.uni-muenchen.de])&lt;br /&gt;
* Elke Blauert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Museum – Architektur, Sammlung, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009.&lt;br /&gt;
* [[Margret Dorothea Minkels]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifter des Neuen Museums Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV. von Preussen und Elisabeth von Baiern.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2012, ISBN 978-3-8448-0212-2.&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Geck]]: &amp;#039;&amp;#039;„Geschichte müssen wir malen“ – Luther und Melanchthon in Wilhelm von Kaulbachs Monumentalgemälde „Das Zeitalter der Reformation“ (1864).&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Frank, Maria Lucia Weigel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Bildnis.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2018, S. 197–215.&lt;br /&gt;
* Harald Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach. Aus W. von Kaulbach. Nachlass&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe der Winckelmann Akademie für Kunstgeschichte München Textbeitrag Nr. 67, Dezember 2025, 1–46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Karl Stieler: &amp;#039;&amp;#039;Kaulbachs Jugendjahre.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Augsburg, 1875, Nr. 218, 220 u. 221.&lt;br /&gt;
* Karl Deicke: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Kaulbach. Ein ortsgeschichtliches Gedenkblatt zu seinem 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger für Mülheim-Ruhr&amp;#039;&amp;#039;, 1904, Nr. 252 u. 253.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Ein neuer Todtentanz |Autor=K. A. Dp–ff. |Jahr=1867 |Heft=26 |Seite=405, 407–408 |Kommentar=illustriert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm von Kaulbach|Wilhelm von Kaulbach}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118560751}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118560751}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Kaulbach,+Wilhelm+von}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz42588.html Artikel zu Wilhelm von Kaulbach] in [[Deutsche Biographie]]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-bad-arolsen.de/kaulbach.php Das Kaulbach-Haus in Bad Arolsen]&lt;br /&gt;
* Goethe: [http://www.christian-von-kamp.de/Reineke.html &amp;#039;&amp;#039;Reineke Fuchs&amp;#039;&amp;#039; – Illustrationen von Wilhelm von Kaulbach]&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Kaulbach: [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4185 &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Bilder zu Schillers Dramen&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-arolsen.de/stadtportal/files/stammbaum_familie_kaulbach.pdf Stammbaum der Familie Kaulbach] (PDF; 872&amp;amp;nbsp;kB) auf bad-arolsen.de&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV047516707 Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118560751|LCCN=n84087346|VIAF=41986932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaulbach, Wilhelm Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm von Kaulbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Kaulbach|Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaulbach, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaulbach, Wilhelm Ritter von (vollständiger Name); Kaulbach, Bernhard Wilhelm Eliodorus (Taufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arolsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulrich Linnemann</name></author>
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