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	<title>Wilhelm von Huene - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:20:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Militärkarriere */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-11-11T12:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärkarriere: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Friedrich Ernst Georg Wilhelm von Hoiningen genannt Huene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1790]] in [[Halle (Saale)]]; †&amp;amp;nbsp;[[6. März]] [[1857]] in [[Koblenz]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]] im [[Ingenieurkorps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Wilhelm war der Sohn des preußischen [[Hauptmann (Offizier)|Kapitäns]] Christopher Wilhelm [[Hoyningen-Huene|von Huene]] (1757–1814) und dessen Ehefrau Gustava Wilhelmine Margarethe, geborene Rosenkrantz (1769–1815), Tochter eines [[Kommerzienrat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Huene war zunächst [[Kadett (Militär)|Kadett]] in [[Potsdam]] und besuchte die [[Königliche Ingenieurakademie (Potsdam)|Ingenieurakademie]]. Im [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieg]] war er bei der Verteidigung von [[Zitadelle Spandau|Spandau]] und kam dann als Ingenieureleve nach [[Kłodzko|Glatz]]. Nach dem [[Frieden von Tilsit]] wurde er am 13. November 1809 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] im Ingenieurkorps angestellt. Von Oktober 1810 bis Dezember 1812 war Huene zur weiteren Ausbildung an der [[Preußische Kriegsakademie|Allgemeinen Kriegsschule]] in [[Berlin]] und erhielt seine praktische Ausbildung an verschiedenen Festungen in [[Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Befreiungskriege]] leitete Huene im März 1813 einen Brückenbau bei [[Meißen]] und anschließend Schanzarbeiten in Berlin. Er befand sich bei den Schlachten in [[Schlacht bei Dresden|Dresden]] und [[Schlacht bei Kulm|Kulm]] und Nollendorf. Bei [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipzig]] wurde er verwundet, mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse ausgezeichnet und Ende 30. Oktober 1813 zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] befördert. Während des Vormarschs der Koalitionstruppen nach Frankreich kam er am 19. Januar 1814 erstmals nach [[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]]. Er befand sich bei [[Schlacht bei Montmirail|Montmirail]] und im Gefecht bei Vitry, wo er den [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Orden der Heiligen Anna]] III. Klasse erhielt. Er war danach bis Ende 1814 am Ausbau der [[Festung Mainz]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni&amp;amp;nbsp;1815 erhielt er seine Kommandierung nach [[Koblenz]] und den Auftrag zur Wiederherstellung der [[Festung Ehrenbreitstein]]. Dort wurde er am 2. August 1815 mit der Wahrnehmung des Geschäfte als Baudirektor der Befestigungen auf dem rechten Rheinufer bei Koblenz beauftragt. Am 20. April 1816 kam er dann als [[Hauptmann (Offizier)|Kapitän]] II. Klasse in die 3. Ingenieur-Brigade und stieg Ende August 1818 zum Kapitän I. Klasse auf. Von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung war Huene maßgeblich am Aufbau der Festung beteiligt. Gleichzeitig wurde er zum Platzingenieur der rechtsrheinischen Festungen und 1825 für die gesamte [[Festung Koblenz|Großfestung Koblenz]] ernannt. Am 23. März 1828 kam er dann als Major zur 1. Ingenieur-Inspektion und wurde am 25. Juni 1829 unter Belassung in seinem Dienstverhältnis in die 2. Ingenieur-Inspektion versetzt. Am 18. April 1837 wurde Huene mit der Wahrnehmung des Geschäfte als Inspekteur der 6. (Rheinische) Festungs-Inspektion in [[Köln]] beauftragt und am 14. Januar 1838 zum Inspekteur ernannt. Dort leitete er vor allem die Arbeiten am [[Festungsring Köln]] und an der Festung [[Minden]]. In dieser Stellung stieg Heune Ende März 1839 zum [[Oberstleutnant]] sowie im September 1840 zum [[Oberst]] auf. Als solcher wurde Huene am 25. November 1843 zunächst mit der Wahrnehmung der Geschäfte als Inspekteur der 2. Ingenieur-Inspektion in [[Breslau]] beauftragt und am 14. Januar 1845 zum Inspekteur ernannt. Daran schloss sich am 26. Februar 1846 seine Ernennung zum Inspekteur der 3. Ingenieur-Inspektion in Koblenz sowie am 27. März 1847 die Beförderung zum [[Generalmajor]] an. In dieser Eigenschaft erhielt Huene 1847 den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub. Unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als [[Generalleutnant]] schied Heune am 25. November 1851 mit [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] aus dem Dienst. Er verstarb am 6. März 1857 und wurde auf dem [[Hauptfriedhof Koblenz|Koblenzer Hauptfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Beurteilung schrieb der General [[Ernst Ludwig von Aster (General)|von Aster]] 1847: „Es hat dieser fähige Offizier sich sowohl in moralischer als in dienstlicher Beziehung stets ausgezeichnet, seine Brauchbarkeit im Baugeschäft aber in hohem Grade bewiesen und im Frieden wie im Kriege stets treu gedient. Eine sich mitunter bis zur Unruhe steigernde Tätigkeit, die seine Untergebenen nicht immer wohltätig empfinden, die auch wohl zuweilen die Geschäftsverbindung mit ihm stört, wird durch eine vorherrschende Gemütlichkeit des Charakters ziemlich ausgeglichen und tut seiner vorgesetzten Haltung keinen wesentlichen Eintrag. Er ist ein achtbarer Familienvater und seine Ökonomie ist geordnet. Seine Körperkraft hat zugenommen und wird er daher wohl imstande sein, das Kommando der Ingenieurs bei einer Armee zu führen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Huene heiratete am 13.&amp;amp;nbsp;März 1817 in [[Sayn]] Charlotte Franziska Lossen (1798–1869). Das Paar wohnte zuletzt in Koblenz, Neustadt Nr.&amp;amp;nbsp;14 und hatte mehrere Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anselm August (1817–1882), Hauptmann a.&amp;amp;nbsp;D. ⚭ 1846 Maria Longard (1823–1882), Eltern des Generals [[Ernst von Hoiningen]]&lt;br /&gt;
* August (* 1821)&lt;br /&gt;
* Gertrud Henriette (* 1824) ⚭ 1846 Rudolf Deinhard († 1869), Ingenieuroffizier&lt;br /&gt;
* Elisabeth Karoline Wilhelmine (* 1827)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Clemens Xaver (1834–1901), Leutnant im Reitenden Feldjägerkorps, danach Oberförster in Homburg ⚭ 1868 Paula Lossen (1840–1914)&lt;br /&gt;
* [[Karl von Huene|Karl Adolf Eduard]] (1837–1900) ⚭ Johanna von Blacha (1846–1895)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Taschenbuch des Uradels.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1891, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8039266 S. 61.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hermann Joseph Maria (1841–1911), Oberstleutnant im Ingenieurskorps ⚭ 1871 Minna Müller (* 1850)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachkommen erhielten am 22.&amp;amp;nbsp;August 1863 die preußische Anerkennung des [[Freiherr]]enstandes. Die Familie führte zwar bereits im Baltikum den Titel als Freiherr bzw. Baron, es bedurfte jedoch einer offiziellen Anerkennung des preußischen Königs, um dies auch in Preußen tun zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Christian v. Stramberg|Titel=Der General-Leutnant Wilhelm von Huene|Sammelwerk=Das Rheinufer von Coblenz bis Bonn|Nummer=7|Jahr=1860|Seiten=712–720.}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1938], {{DNB|367632810}}, S. 160, Nr. 1779.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr&amp;#039;&amp;#039; [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8152918 1865 S. 442.], [https://archive.org/details/gothaischesgenea681unse/page/369 1918 S. 369]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051178789|VIAF=13074564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huene, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Hoyningen-Huene|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huene, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoiningen genannt Huene, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1790&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1857&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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