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	<title>Wilhelm von Heuduck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:44:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Andim: PD-Fix</title>
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		<updated>2023-01-11T08:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Konrad August von Heuduck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1821]] in [[Breslau]]; † [[20. November]] [[1899]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Kavallerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Wilhelm war der Sohn des preußischen Generalmajors [[Konrad von Heuduck (General, 1786)|Konrad von Heuduck]], der aufgrund seiner militärischen Verdienste am 5. September 1823 in den preußischen Adelsstand erhoben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Heuduck besuchte zunächst das [[Gymnasium]] in seiner Heimatstadt und das [[Kadettenhaus Neubau (Berlin)|Berliner Kadettenhaus]]. Am 15. August 1838 wurde er als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] dem [[2. Rheinisches Husaren-Regiment Nr. 9|9. Husaren-Regiment]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] überwiesen. Zu Ausbildungszwecken kommandierte man ihn vom 18. Juli 1846 für ein Jahr zur 1. Artillerie-Brigade. Nach seiner Rückkehr zu seinem Stammregiment fungierte Heuduck vom 1. November 1848 bis 1. Mai 1851 als Regimentsadjutant. Zwischenzeitlich beteiligte er sich 1849 an der Niederschlagung der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]] an den Gefechten bei Niedesheim, [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]], [[Gefecht bei Waghäusel|Waghäusel]], und [[Durlach]]. Bei den Kämpfen um [[Kuppenheim]] wurde ihm das Pferd unter dem Leib erschossen, Heuduck selbst durch einen Schuss in den rechten Fuß verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erfolgte seine Versetzung zum [[Dragoner-Regiment „Prinz Albrecht von Preußen“ (Litthauisches) Nr. 1|1. Dragoner-Regiment]] und ein Jahr später seine Beförderung zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]]. Als solcher führte er 1854/55 eine [[Eskadron]] der 1. Landwehr-Dragoner und hatte dann verschiedene Adjutantenstellungen inne. Nach 19-jähriger Dienstzeit wurde Heuduck am 16. Mai 1857 zum [[Rittmeister]] befördert. Mit der Bildung des [[Dragoner-Regiment „Generalfeldmarschall Prinz Leopold von Bayern“ (Westfälisches) Nr. 7|7. Dragoner-Regiments]] 1860 ernannte man ihn zum [[Eskadronchef]]. Während des [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]] 1864 kämpfte er mit seinem Regiment bei Missunde, Sandberg sowie Rackebüll und beteiligte sich an der Belagerung der [[Düppeler Schanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Krieg|Feldzuges von 1866]] gegen die Österreicher in Böhmen war er eine Zeit lang [[Kommandant]] von [[Brünn]]. Im Jahr 1867 übernahm er das Kommando über das [[Husaren-Regiment „König Humbert von Italien“ (1. Kurhessisches) Nr. 13|1. Hessische Husaren-Regiment Nr. 13]], das er 1870/71 auch im [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]] führte. Von Mitte August 1873 bis Ende Januar 1876 war Heuduck Kommandeur der [[21. Kavallerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|21. Kavallerie-Brigade]] in [[Frankfurt am Main]] und stieg zum [[Generalmajor]] auf. Anschließend wurde er Chef des [[Militärreitinstitut Hannover|Militärreitinstituts]] in [[Hannover]]. 1884 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert und übernahm die Führung der Kavallerie-Division im Rahmen des [[XV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XV. Armee-Korps]] im [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]. Als ausgezeichneter Kenner der französischen Sprache durfte er im Herbst an die Manöver des französischen 17. Korps beiwohnen. 1885 erbat sich der Statthalter von Elsaß-Lothringen, Generalfeldmarschall [[Edwin von Manteuffel|von Manteuffel]] Heuduck als [[Adlatus]]. Nach dem Tode Manteuffels am 17. Juni 1885 wurde Heuduck am 16. September dessen Nachfolger als [[Kommandierender General]] des XV. Armee-Korps in [[Straßburg]]. Anfang November 1890 gab Heuduck diese Position ab und wurde unter Belassung [[à la suite]] des Dragoner-Regiments Nr. 1 und unter Verleihung der Brillanten zum Großkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub und Schwertern mit [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Heuduck heiratete am 10. Februar 1855 in [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]] Helene Hoerle (1830–1907). Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konrad von Heuduck (General, 1858)|Konrad Friedrich Wilhelm]] (1858–1928), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Hans von Heuduck|Hans Wilhelm Konrad]] (1861–1930), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* Helene Johanna Mathilde (1868–1954) ⚭ Paul von Thiel, preußischer Oberst (1858–1927)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|986919780}}, S. 114–119, Nr. 2775.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser]]. 1913.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1912, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/1234035 S. 345.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-03-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heuduck, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heuduck, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heuduck, Wilhelm Konrad August von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Kavallerie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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