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	<title>Wilhelm von Gutmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-28T21:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-Ritter-von-Gutmann-(+1895).jpg|mini|Wilhelm Ritter von Gutmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Isaak Wolf, Ritter von Gutmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. August]] [[1826]]&amp;lt;ref&amp;gt;Laut [[:Datei:Gutmann Mausoleum (detail)–Wilhelm von Gutmann, Vienna, 2017.jpg|Grabstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. [[18. August]] [[1826]] in [[Lipník nad Bečvou|Leipnik]], [[Mähren]]; † [[17. Mai]] [[1895]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Unternehmer]]. Er gründete und führte das größte Kohleunternehmen in [[Österreich-Ungarn]], wurde 1878 [[Nobilitierung|nobilitiert]] und war von 1891 bis 1892 Präsident der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]] (IKG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, erhielt Wilhelm Gutmann zunächst eine Ausbildung als Lehrer und wurde zum Studium der [[Theologie]] bestimmt. Der frühe Tod seines Vaters zwang ihn jedoch für seine Mutter und Geschwister zu sorgen. Daher stieg Wilhelm Gutmann zu Beginn der 1850er Jahre in das aufstrebende Kohlegeschäft ein. 1853 gründete er dann zusammen mit seinem jüngeren Bruder [[David von Gutmann|David]] durch den Ankauf von Kohlegruben im [[Ostrava#Wirtschaft|Ostrauer Revier]] das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Gutmann&amp;#039;&amp;#039;, das in den folgenden Jahren sehr rasch eine zentrale Stellung bei der Kohleversorgung Österreich-Ungarns erlangte. Wegen ihres großen wirtschaftlichen Erfolgs wurden die Brüder Wilhelm und David Gutmann bald auch als die „Kohlen-Gutmanns“ oder als die „[[Krupp (Familie)|Krupps]]“ der [[Donaumonarchie]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Gutmann-Beethovenpl 3.JPG|mini|hochkant|[[Palais Gutmann]] in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa-Gutmann.jpg|mini|Villa Gutmann in [[Baden bei Wien]], wo 1945 [[Max Merz (Musikpädagoge)|Max Merz]] und [[Elizabeth Duncan]] wohnten.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-bei-Wien,-Helenenstraße-72,-Villa-Gutmann-(1886).jpg|mini|„Gutmann-Villa“ in Baden bei Wien&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Von Ida Gutmann bisweilen auch „Villa Ida“ genannt.&amp;amp;nbsp;— &amp;#039;&amp;#039;10.2 Brief der Baronin Gutmann&amp;amp;nbsp;(…) 26. Juli [18]92&amp;amp;nbsp;(…)&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolkerstorfer: &amp;#039;&amp;#039;Walzerseligkeit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;374.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Darstellung 1886)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bauumfang 1882: Villa, zwei Wirtschaftsgebäude, Glashaus, Kegelbahn, [[Salettl]], Gartenhaus, Wasserbecken, [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserschloss]] mit Grotte.&amp;lt;br /&amp;gt;Architekt (und Sieger des Wettbewerbs): [[Alexander von Wielemans]]; Baumeister: Hugo Zimmermann.&amp;lt;br /&amp;gt;In: Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;125.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nach Angaben von Hugo Zimmermann wurde Erzherzog [[Wilhelm von Österreich|Wilhelm]], der die Baustelle Helenstraße 72 &amp;#039;&amp;#039;öfter besuchte&amp;#039;&amp;#039;, durch die entstehende „Gutmann-Villa“ (Hausname) &amp;#039;&amp;#039;angeregt, auch seinerseits eine Villa im Helenental zu erbauen&amp;#039;&amp;#039;. Das 1883 in der Nähe der Badener [[Schloss Weilburg (Baden)|Weilburg]] im Auftrage des Erzherzogs fertiggestellte Gebäude (Hausname nach 1894: „Eugen-Villa“) bildete gemeinsam mit der „Gutmann-Villa“, laut Zimmermann, &amp;#039;&amp;#039;zwei Perlen deutscher Renaissancearchitektur im [[Helenental]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;amp;nbsp;– In: Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;94.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ida von Gutmann-Wodianer (ca 1899).jpg|mini|Ida von Gutmann-Wodianer (ca. 1899), Gemälde von [[Eduard Veith]]]]&lt;br /&gt;
Mit [[Anselm Salomon von Rothschild]] schlossen sich die Brüder Gutmann 1865 zum Ausbau der nahe [[Ostrava|Mährisch Ostrau]] gelegenen [[Witkowitzer Eisenwerke]] zusammen. Sehr früh den Wert des [[Humankapital]]s erkennend, waren vor allem ihre sozialen Leistungen für die dort tätigen Arbeiter durch Schaffung von Wohnungen, Kindergärten, Unterrichtsanstalten und anderer sozialer Einrichtungen sowie einer Art Unfall- und Pensionsversicherung von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestandteil der erfolgreichen Unternehmenspolitik war die Zusammenarbeit mit anderen großen Unternehmern, wie [[Josef Miller von Aichholz]] und [[Familie Kuffner]] oder [[Alexander von Schoeller]]. Neben Eisen- und Stahlerzeugung, Kohleförderung und -handel umfasste das Unternehmen der Gebrüder Gutmann bald auch Fabriken für die Zucker- und Spiritus-, Jute-, Soda-, Zellulose- und Schamotterzeugung, eine Waggonfabrik in [[Studénka|Stauding]] und eine Mineralölfabrik in [[Floridsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem besaß Wilhelm von Gutmann im [[Innere Stadt (Wien)|I. Wiener Bezirk]] am [[Beethovenplatz (Wien)|Beethovenplatz]] 3 das [[Palais Gutmann]], das er 1869–1871 von dem Architekten [[Carl Tietz]] im Stil der [[Neorenaissance]] errichten ließ.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Als &amp;#039;&amp;#039;Trauerhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Todesanzeige 1895 jedoch &amp;#039;&amp;#039;Kantgasse Nr. 6&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|nfp|18|05|1895|17|(…) Wilhelm Ritter v. Gutmann&amp;amp;nbsp;(…)|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 11039/1895|ALTSEITE=17, oben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 1882 in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] ([[Niederösterreich]]) von [[Alexander Wielemans von Monteforte]] und [[Hugo Zimmermann (Architekt)|Hugo Zimmermann]] (1849–1924)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|27|06|1924|2|Architekt Hugo Zimmermann&amp;amp;nbsp;†.|ZUSATZ=Nr. 26/1924 (XLV. Jahrgang)|ALTSEITE=2, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Grundstück Helenenstraße 72 eine Sommervilla „nach den Formen der deutschen Renaissance des Mittelalters“&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Zitat Hugo Zimmermann. In: Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;126.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte erbauen lassen (Bauherrin: Ida von Gutmann)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BN_p125&amp;quot;&amp;gt;Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;125.&amp;lt;/ref&amp;gt;, erwarb Wilhelm von Gutmann 1884 dann die 10.000 [[Hektar]] umfassende „Herrschaft Jaidhof“ ([[Gföhl]], Niederösterreich). Zu diesem Besitz gehörten auch das [[Schloss Droß]] und das [[Schloss Jaidhof]]. Letzteres ließ er in der nachfolgenden Zeit von [[Max von Ferstel]] umfangreich umbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als [[Philanthrop]] war Wilhelm von Gutmann sehr aktiv. So war er zusammen mit seinem Bruder Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Israelitischen Theologischen Lehranstalt&amp;#039;&amp;#039; sowie Förderer des Beth ha-Midrasch und Stifter des &amp;#039;&amp;#039;Israelitischen Mädchenwaisenhauses&amp;#039;&amp;#039; an der Ruthgasse im 19. Wiener [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] ([[Döbling]]). Daneben unterstützte er auch andere humanitäre und soziale Projekte, wie die Errichtung einer Kinderabteilung an der [[Allgemeine Poliklinik Wien|Poliklinik in Wien]], ein Altersheim in [[Krems an der Donau|Krems]], Stiftungen in Leipnik u.&amp;amp;nbsp;a. Für ihre Verdienste wurden die Brüder Gutmann 1878 schließlich in den erblichen Ritterstand (Ritter des [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Ordens der Eisernen Krone]] III. Kl.) erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm von Gutman war zudem Mitglied des [[Landtag Niederösterreich|Niederösterreichischen Landtags]] und von 1878 bis 1884 Mitglied der Handels- und Gewerbekammer (mit dem Titel [[Kammerrat]]). Ferner war er Gründer des Industriellenklubs (Vorläufer der heutigen [[Industriellenvereinigung]]), des &amp;#039;&amp;#039;Vereins der Montan-, Eisen- und Maschinenindustriellen in Österreich&amp;#039;&amp;#039; und des Philanthropischen Vereins Wien. 1891 veröffentlichte Wilhelm von Gutmann seine [[Memoiren]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm von Gutmann: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; (Nachdruck nach der Originalausgabe von 1891) Verlag Carl Gerold’s Sohn, Wien 1911. (&amp;#039;&amp;#039;[https://permalink.obvsg.at/AC06349551 OBV]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestattet wurde Wilhelm Ritter von Gutmann am 19. Mai 1895 auf dem alten israelitischen Teil des [[Wiener Zentralfriedhof#Alter und neuer jüdischer Friedhof|Wiener Zentralfriedhofs]] (Gruppe 5B) in einem [[neogotisch]]en [[Mausoleum]], das um 1892/1893 von dem Architekten [[Max Fleischer (Architekt)|Max Fleischer]] entworfen und von [[Eduard Hauser (Unternehmer)|Eduard Hauser]] ausgeführt worden war. Bei der Trauerfeier sprach unter anderem [[Rabbiner]] [[Adolf Schwarz (Rabbiner)|Adolf Schwarz]], Rektor der am 15. Oktober 1893 eröffneten &amp;#039;&amp;#039;Israelitisch-theologischen Lehranstalt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rabbiner-Seminar&amp;#039;&amp;#039;) in Wien ([[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#T|Tempelgasse]] 3),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eröffnung der israel(itisch)-theol(ogischen) Lehranstalt in Wien&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Samuel Bloch|Dr. Blochs]] Österreichische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, {{ZDB|2177107-8}}, 10. Jahrgang 1893, Nr. 42 (vom 20. Oktober 1893), S. 818–822. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/3026989 Volltext online])&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Gründung auf die Initiative von Wilhelm und David von Gutmann zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|oiz|23|00|1895|00000008|NAME=Oesterreichische Illustrirte Zeitung|AUTOR=|Wilhelm Ritter von Gutmann †|ZUSATZ=Nr. 24/1895|ALTSEITE=8 f.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Gutmann heiratete in erster Ehe Leonore geb. Latzko (1827–1867), aus der die Kinder Berthold (1856–1932), [[Max von Gutmann]] (1857–1930) und Rosa (1862–1923) hervorgingen. Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau heiratete er Ida geb. Wodianer (1847–1924), Tochter des Druckers, Verlegers und Gutsherrn Philipp (Fülöp) Wodianer (1820–1899)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nichte von [[Moritz Wodianer]] (ab 1863: [[Adel#Ungarn|Freiherr]] Moritz Wodianer von Kapriora; *&amp;amp;nbsp;[[3. November]] [[1810]] in [[Szegedin]], †&amp;amp;nbsp;[[8. Juli]] [[1885]] in [[Baden bei Wien]]), &amp;#039;&amp;#039;dessen Name in einer Geschichte des Finanzwesens Oesterreichs neben Rothschild und den Matadoren des europäischen Geldmarktes eine große Rolle spielen wird&amp;#039;&amp;#039;.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ALO|12541|205|&amp;#039;&amp;#039;Wodianer von Kapriora, Moriz&amp;amp;nbsp;(…)&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: [[Constantin von Wurzbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 57/1889, S.&amp;amp;nbsp;201&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diesem Onkel und dessen Bedeutung wie Bekanntheit (sowie einem allgemein-gesellschaftlichen, auf Korrektheit nicht bestehenden Servilismus) dürfte es zuzuschreiben sein, dass in Literatur und (zeitgenössischen) Berichten häufig von &amp;#039;&amp;#039;[[Baron#Sprachliche Entwicklung|Baronin]] Ida Gutmann/Wodianer&amp;#039;&amp;#039; zu lesen ist: Philipp Wodianer, der Vater, wurde erst 1898, also ein Jahr vor seinem Tode, mit dem [[Adelsprädikat#Ungarn|Prädikat]] &amp;#039;&amp;#039;de/von Vásárhely&amp;#039;&amp;#039; in den ungarischen Adelsstand erhoben.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|pel|31|01|1899|06|AUTOR=|Tagesneuigkeiten.&amp;amp;nbsp;(…) Philipp v. Wodianer|ZUSATZ=Nr. 18/1899 (XLVI. Jahrgang)|ALTSEITE=6, Spalte&amp;amp;nbsp;2, unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit ihr hatte Wilhelm von Gutmann vier weitere Kinder: Marianne (* 1871), Moritz bzw. Moriz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parte&amp;quot;&amp;gt;([[Parte]]): {{ANNO|nfp|1|6|1924|25|Ida v. Gutmann geb. Wodianer|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 21453/1924|ALTSEITE=25 unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1872–1934), Elisabeth genannt [[Elsa von Gutmann|Elsa]] (1875–1947) sowie [[Rudolf von Gutmann|Rudolf]] (1880–1966).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter Elsa heiratete 1929 den regierenden Fürsten [[Franz I. (Liechtenstein)|Franz I. von und zu Liechtenstein]] (1853–1938) und wurde so zu Fürstin Elsa von und zu Liechtenstein. Die ältere Schwester Marianne war mit dem britischen [[Zionismus|Zionisten]] Sir [[Francis Abraham Montefiore]] (1860–1935) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marie-Theres Arnbom]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedmann, Gutmann, Lieben, Mandl und Strakosch. Fünf Familienporträts aus Wien vor 1938&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Böhlau, Wien 2002, ISBN 3-205-99373-X.&lt;br /&gt;
* Otto Wolkerstorfer: &amp;#039;&amp;#039;Walzerseligkeit und Alltag. Baden in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Grasl, Baden 1999, ISBN 3-85098-243-2.&lt;br /&gt;
* Bettina Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit. Sommerresidenzen in Baden.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Berger, Horn/Wien 2008, ISBN 978-3-85028-476-9.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikaeinträge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Czernowitz 1927 (Band 2), S.&amp;amp;nbsp;566f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Keter, Jerusalem 1971 (Band 7), S.&amp;amp;nbsp;989f.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;De–Gy.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1993, ISBN 3-218-00544-2, S.&amp;amp;nbsp;647.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm von Gutmann}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|112|112|Gutmann Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
* Isidore Singer, Franklin S. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=519&amp;amp;letter=G Gutmann, Wilhelm, Ritter von].&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Jewish Encyclopedia]]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 23. November 2009.&lt;br /&gt;
* [http://www.juedischegemeinde.at/Familien/gutmann_Ketshendrf.htm Informationen der „Jüdischen Gemeinde Baden“ zu Wilhelm von Gutmann und seiner Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.landtag-noe.at/images/personen_ausschuesse/1861-1921.pdf Kurzbiographie] (PDF, S. 66) auf den Seiten des [[Landtag von Niederösterreich|Landtags von Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* Thomas Eliser Schärf: [http://www.juedischegemeinde.at/Familien/gutmann_Ketshendrf.htm &amp;#039;&amp;#039;Familie Ritter von Gutmann&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 23. November 2009.&lt;br /&gt;
* ([[Nachruf]]): {{ANNO|nfp|18|05|1895|7|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 11038/1895|Wilhelm v. Gutmann.|ALTSEITE=7, Mitte links.}}&lt;br /&gt;
* ([[Parte]]): {{ANNO|nfp|19|05|1895|17|Wilhelm Ritter v. Gutmann|ZUSATZ=Morgenblatt|ALTSEITE=17.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120068605|VIAF=66804430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gutmann, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lipník nad Bečvou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industriellenvereinigung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gutmann, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gutmann, Wilhelm Isaak Wolf Ritter von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lipník nad Bečvou|Leipnik]], Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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