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	<title>Wilhelm von Gottberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:42:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Gottberg&amp;diff=269185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Aussagen zum Holocaust */</title>
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		<updated>2026-03-27T15:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aussagen zum Holocaust&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem AfD-Politiker Wilhelm von Gottberg. Zum preußischen Landrat siehe [[Wilhelm Boguslaw von Gottberg]].}} &amp;lt;!-- Wegen Verwechslungsmöglichkeit bitte lassen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-02-13 Wilhelm von Gottberg (Bundestagsprojekt 2020) by Sandro Halank–2.jpg|mini|Wilhelm von Gottberg (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Gottberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1940]] auf Gut Woopen/[[Tscherjomuchowo (Kaliningrad)|Groß Klitten]], [[Ostpreußen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker|Kommunal- und ehemaliger Bundespolitiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], parteilos, [[Alternative für Deutschland|AfD]]) und [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Vertriebenenfunktionär]]. Von 1991 bis 2016 war er [[Bürgermeister]] von [[Schnega]]. Von 1992 bis 2010 war er Bundesvorsitzender der [[Landsmannschaft Ostpreußen]]. Von 2017 bis 2021 war er Abgeordneter der Partei Alternative für Deutschland im [[19. Deutscher Bundestag|19. Deutschen Bundestag]]. Er gilt unter anderem aufgrund von Aussagen zum [[Holocaust]] als [[Rechtsextremismus|rechtsextrem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Wilhelm von Gottberg wurde 1940 als Sohn des Gutsbesitzers Hans Heinrich von Gottberg (1900–1973) und seiner Frau Gertrud, geb. Freiin von der Goltz (1908–1997), auf dem Gut Woopen/Groß Klitten (heute [[Tscherjomuchowo (Kaliningrad)|Tscherjomuchowo]]) im [[Regierungsbezirk Königsberg]] geboren. Die Eltern stammten aus den Adelsgeschlechtern [[Gottberg (Adelsgeschlecht)|Gottberg]] und [[Goltz (Adelsgeschlecht)|Goltz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;Stiftung Deutsches Adelsarchiv (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels.&amp;#039;&amp;#039; Starke, Limburg 2000, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Familie flüchtete mit ihm vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] aus [[Ostpreußen]]. Nach Eigenaussage verlief ihre Flucht von [[Gdynia|Gdingen]] über [[Świnoujście|Swinemünde]] und [[Schwerin]] nach [[Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Liminski: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/601922/ &amp;#039;&amp;#039;Gottberg: „Die Flucht“ ist in Teilen unrealistisch und klischeehaft.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], 7. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 ist von Gottberg verheiratet. Er ist Vater von sechs Kindern. Er ist evangelischer Konfession. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Großneffe des Offiziers, Beamten und Beraters [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelms II.]], [[Friedrich von Berg]], über den er 2022 eine Biographie veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und berufliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Von Gottberg absolvierte zunächst eine landwirtschaftliche und handwerkliche Ausbildung und wurde dann Polizist. In seiner neunjährigen Tätigkeit als Polizeibeamter erwarb er berufsbegleitend das [[Fachgebundene Hochschulreife|Fachabitur]]. Während der folgenden sechsjährigen Leitungstätigkeit im Sicherheitsbereich eines Industriebetriebs absolvierte er ein Studium der [[Mathematik]] und [[Geschichtswissenschaft]] für das [[Lehramt]], danach ein Zusatzstudium der [[Psychologie]]. Ab 1977 lehrte er [[Staatsrecht (Deutschland)|Staats-]] und [[Verfassungsrecht]] sowie Psychologie an einer Polizeifachschule des [[Bundesgrenzschutz]]es (BGS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Gottberg ist seit 1969 Mitglied des [[Johanniterorden]]s, in den er als Ehrenritter aufgenommen wurde; 1988 wurde er Rechtsritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Partei- und kommunalpolitisches Engagement ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-07-02 Wilhelm von Gottberg AfD MdB by OlafKosinsky 2173.jpg|mini|Wilhelm von Gottberg 2020 im Deutschen Bundestag]]&lt;br /&gt;
Von Gottberg trat 1971 in die CDU ein, weil er die [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] der damaligen [[Sozialliberale Koalition|SPD-FDP-Koalition]] und deren Verzicht auf die ehemals deutschen Gebiete jenseits der [[Oder-Neiße-Grenze]] ablehnte. 1986 wurde er erstmals in Kommunalparlamente gewählt. 1991 wurde er Kreistagsabgeordneter im [[Landkreis Lüchow-Dannenberg]]. Von 1991 bis September 2016 war von Gottberg Bürgermeister von Schnega.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilo Giesbers: [https://www.apabiz.de/2016/rechte-kandidaturen-bei-den-niedersaechsischen-kommunalwahlen-am-11-09-2016 &amp;#039;&amp;#039;Rechte Kandidaturen bei den niedersächsischen Kommunalwahlen am 11.09.2016.&amp;#039;&amp;#039;] [[Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin]], 8. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zu seinem Amtsantritt verschuldete Gemeinde wurde unter von Gottberg schuldenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 trat er aus der CDU aus, weil er die „[[Euro-Rettungsschirm|Politik der Rettungsschirme]]“ für verschuldete EU-Staaten nicht mittragen wollte. Auslöser für den Entschluss war eine verlorene Wahl um einen zuvor angestrebten Listenplatz für die damalige Kreistagswahl. 2013 war er ein Gründungsmitglied des Landesverbands der [[AfD Niedersachsen]] und wurde dort zum Vorstandsmitglied gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.az-online.de/lokales/landkreis-uelzen/uelzen/querdenker-setzt-alternative-2946023.html &amp;#039;&amp;#039;Querdenker setzt auf die „Alternative“.&amp;#039;&amp;#039;] Allgemeine Zeitung, 8. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2016 wurde er bei den [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|Kommunalwahlen in Niedersachsen]] für die AfD in den [[Kreistag]] des [[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Landkreises Lüchow-Dannenberg]] und dann zum Fraktionssprecher der AfD-Fraktion gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ratsinfo.luechow-dannenberg.de/buergerinfo/kp0040.asp?__kgrnr=1 Lüchow-Dannenberg, Kreistag, Mandatsträger]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Februar 2017 beschloss die AfD die Wahlliste für die bevorstehende [[Bundestagswahl 2017]], bei der er auf Listenplatz vier des Landesverbands gewählt wurde. 2017 wurde er über die Landesliste für die AfD in den 19. Bundestag gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundeswahlleiter]]: [https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/gewaehlte/bund-99/land-3.html#0b9d4dbd-8b92-4d65-94be-8bd71633f5ba Gewählte auf der Landesliste der AFD]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Deutschen Bundestag war Gottberg ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft]] und gehörte als stellvertretendes Mitglied dem [[Vermittlungsausschuss]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |sprache=de |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Bundestagswahl 2021]] trat er nicht mehr an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bye&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/bundestag-maiziere-binding-1.5421531 Johannes Korsche: &amp;#039;&amp;#039;Bye Bye, Bundestag&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 26. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuell (Stand 2025) ist er für die AfD Mitglied im Rat der [[Samtgemeinde Lüchow (Wendland)|Samtgemeinde Lüchow]] sowie Mitglied im Kreistag des [[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Landkreises Lüchow-Dannenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://ratsinfo.luechow-wendland.de/luechow/buergerinfo/kp0050.asp?__cwpall=1&amp;amp;__cjahr=2025&amp;amp;__cmonat=1&amp;amp;__canz=12&amp;amp;__omgadat=a&amp;amp;&amp;amp;__cselect=640&amp;amp;__ogrname=d&amp;amp;__kpenr=256&amp;amp;__opagel=a&amp;amp;__cselect=128&amp;amp;__opusort=&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://ratsinfo.luechow-dannenberg.de/buergerinfo/pe0051.asp?__kpenr=71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Vertriebenenfunktionär ===&lt;br /&gt;
Seit 1983 gehört von Gottberg dem Vorstand der Landesgruppe Niedersachsen der [[Landsmannschaft Ostpreußen]] (LO) an. 1987 übernahm er deren Landesvorsitz. Ab Oktober 1990 wurde er zunächst zum stellvertretenden Sprecher kooptiert, 1991 in diese Position gewählt. Von November 1992 bis November 2010 war er Sprecher (Bundesvorsitzender) der LO.&amp;lt;ref&amp;gt;Bund Junges Ostpreußen: [http://www.ostpreussen-info.de/land/intgottberg.htm &amp;#039;&amp;#039;Das Königsberger Gebiet und seine Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039;] 23. Oktober 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landsmannschaft Ostpreußen verlieh ihm 2005 ihre höchste Auszeichnung, den [[Preußenschild]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landsmannschaft Ostpreußen: [https://web.archive.org/web/20160304100328/http://www.ostpreussen.de/lo/aktivitaeten/auszeichnungen/der-preussenschild.html?id=123 &amp;#039;&amp;#039;Träger des Preußenschildes&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2013 &amp;lt;!-- 2012? --&amp;gt; war von Gottberg Vorsitzender des Stiftungsrats der [[Ostpreußische Kulturstiftung|Ostpreußischen Kulturstiftung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot;&amp;gt;Deutscher Bundestag: [https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/-/519822 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Gottberg, AfD&amp;#039;&amp;#039;] (Biografien der Abgeordneten, 19. Wahlperiode)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als LO-Sprecher hatte von Gottberg die Zuständigkeit für die [[Preußische Allgemeine Zeitung]] (PAZ),&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot; /&amp;gt; die früher „Ostpreußenblatt“ hieß. Er ließ es 2003 umbenennen, um es nicht als reines Verbandsblatt der LO erscheinen zu lassen und neue Leser zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Maegerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Autorengeflecht in der Grauzone.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Braun, Daniel Hoersch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechte Netzwerke — eine Gefahr.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 978-3-322-81009-0, [https://books.google.de/books?id=qyIfBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA37 S. 37]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2011 war er kommissarischer [[Chefredakteur]] des Blattes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kress.de/news/detail/beitrag/138692-die-grosse-kressde-uebersicht-die-medienschaffenden-im-deutschen-bundestag.html &amp;#039;&amp;#039;Die große kress.de-Übersicht: Die Medienschaffenden im Deutschen Bundestag&amp;#039;&amp;#039;], [[kress.de]], 14. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen und Kontroversen ==&lt;br /&gt;
=== Kommunalpolitik ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 bezog er aus finanziellen Gründen Position gegen die Erneuerung gelber Ortsschilder, die mit der Begründung, für mehr Verkehrssicherheit im Ortsteil [[Molden (Schnega)|Molden]] sorgen zu wollen, gefordert wurden. Der Gemeinderat lehnte diese schließlich ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ejz.de/ejz_50_111099018-28-_Menschen-aus-Molden-kaempfen-fuer-gelbe-Ortsschilder-gegen-ihren-Buergermeister-Wilhelm-von-Gottberg.html &amp;#039;&amp;#039;Menschen kämpfen für gelbe Ortsschilder gegen ihren Bürgermeister Wilhelm von Gottberg&amp;#039;&amp;#039;], [[Elbe-Jeetzel-Zeitung]], 27. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Monat beschloss der Gemeinderat von Schnega, eine leerstehende gemeindeeigene Wohnung für insgesamt rund 100.000 Euro zu einer Arztpraxis für einen Sohn von Gottbergs ausbauen zu lassen, da es zu dieser Zeit keine hausärztliche Versorgung in Schnega gab, die der Gemeinderat jedoch aufrechterhalten wollte. Der [[Bund der Steuerzahler Deutschland]] kritisierte das in einem Brief an von Gottberg als Steuerverschwendung. Dieser warf dem Bund Beihilfe zu „Rufmord und zur [[Üble Nachrede (Deutschland)|üblen Nachrede]]“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/AfD-im-Wendland/!5305175/ &amp;#039;&amp;#039;AfD im Wendland: Präsent für Bürgermeister-Sohn&amp;#039;&amp;#039;], [[taz]], 1. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteipolitik ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2017 war er in eine Affäre, die sich gegen einen internen Kritiker des AfD-Landesvorsitzenden [[Armin-Paul Hampel]] richtete, involviert, die medial als „Operation [[Unternehmen Trappenjagd|Trappenjagd]]“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/AfD-Niedersachsen-will-Vorstandskritiker-mundtot-machen|wayback=20200220015800|text=&amp;#039;&amp;#039;AfD will Vorstandskritiker mundtot machen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Januar 2018 wurde der gesamte Landesvorstand durch den Bundesvorstand und nach einem Urteil des AfD-Bundesschiedsgerichtes seines Amtes enthoben, da er „schwerwiegend gegen die Grundsätze, beziehungsweise die Ordnung der Partei verstoßen“ habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Urteilsbegründung des AfD-Bundesschiedsgericht vom 7. Februar 2018 (Aktenzeichen 01_18_EA_Hampel-u.a._BuVo_BSG).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltung als Vertriebenenfunktionär ===&lt;br /&gt;
Während Gottbergs Zeit als Sprecher ließ der Bundesvorstand der LO beim Jahrestreffen 1994 den aus dem ostpreußischen [[Neman|Ragnit]] stammenden parteilosen Rechtsanwalt [[Hans-Günter Schodruch]] als Redner auftreten. Dieser vertrat von 1989 bis zu seinem Austritt im Jahr 1991 die ab 1992 als rechtsextrem eingestufte Partei [[Die Republikaner]] im Europaparlament. Die rechtsextreme Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Nation und Europa]]&amp;#039;&amp;#039; (7–8/1994) begrüßte den Auftritt: „Unter Wilhelm von Gottberg scheint sich die früher unionsfixierte Landsmannschaft Ostpreußen aus der parteipolitischen Umklammerung zu befreien und neue Verbündete zu suchen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag: [http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/13/011/1301186.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Gruppe der PDS.&amp;#039;&amp;#039;] Drucksache 13/1186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 kritisierte Bundesaußenminister [[Klaus Kinkel]] öffentlich die Aktivitäten des rechtsextremen Verlegers [[Dietmar Munier]] im russischen Teil des früheren Ostpreußens. Munier betrieb dort mit mehreren von ihm gegründeten Vereinen Haus- und Grundstückskäufe und die Ansiedlung von [[Russlanddeutsche]]n, um den Anspruch auf frühere deutsche Ostgebiete zu demonstrieren. In einem Brief an Kinkel warnte von Gottberg davor, dass Kinkels zu pauschale Kritik den Interessen der heimatvertriebenen Ostpreußen schaden könnte. Dies berichtete dann auch das „Ostpreußenblatt“ (13/95). Kinkel wies die Vorwürfe am 4. April 1995 zurück und bekräftigte, dass rechtsextreme Aktivitäten Deutscher im Ausland das Ansehen Deutschlands beschädigten. Er sehe jedoch nicht, wie diese Kritik die Interessen der heimatvertriebenen Ostpreußen beeinträchtige. Die [[Kabinett Kohl V|Bundesregierung]] bestätigte den Dialog in der Antwort auf eine Anfrage der [[Linksfraktion]] und bekräftigte, dass Muniers Vereine „mit streng ausgerichteter [[Nationalismus|nationalistischer]] und [[Chauvinismus|chauvinistischer]] Ideologie“ agierten und von den Vertriebenenverbänden erheblich unterstützt würden&amp;lt;!-- QUELLE/RELEVANZ? --&amp;gt;. Konkrete Kenntnisse über Hilfen durch von Gottberg und die LO an Muniers Vereine habe sie allerdings nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag: [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/052/1305288.asc &amp;#039;&amp;#039;Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Gruppe der PDS.&amp;#039;&amp;#039;] 16. Juli 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fünfzigjahrfeier der LO (Juli 1998) im [[Rathaus Schöneberg]] beklagte von Gottberg nach Angaben des Sozialwissenschaftlers [[Samuel Salzborn]]: Die „Rückkehr in unsere Heimat Ostpreußen“ sei den Vertriebenen bis heute versagt geblieben. Eine Aufhebung der Visumspflicht für Reisen nach Kaliningrad sei wünschenswert, damit das „Menschenrecht auf die Heimat“ für die Deutschen und ihre Nachkommen realisiert werden könne. Er forderte „Eigentumserwerb und ungehinderte Ein- und Ausreise“ nach Russland, „zweisprachige Ortsschilder“ und eine „staatlich geförderte Volksgruppenautonomie für Deutsche“ in Polen und erklärte: „Wir warten schon lange auf eine offizielle Bitte um Vergebung durch Polen, Tschechien und Russland für die [[Völkermord|völkermordartigen]] Vertreibungsverbrechen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Salzborn: [https://www.jungle.world/artikel/1998/30/sattel-die-elche-wilhelm?page=0%2C0%2C1 &amp;#039;&amp;#039;Sattel die Elche, Wilhelm!&amp;#039;&amp;#039;] [[Jungle World]], 22. Juli 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 schrieb Wilhelm von Gottberg: „Die nach der Flucht und Vertreibung der Deutschen neu in Ostpreußen angesiedelten Bewohner wussten nichts über den kulturellen Wert der vorgefundenen Bauten.“ Der polnische Historiker [[Krzysztof Ruchniewicz]] nannte das Zitat als Beispiel dafür, wie das Wort „Vertreibung“ heute noch immer ideologisch benutzt und auf die Flucht und den Zwangstransfer von Deutschen nach 1945 begrenzt werde, obwohl viele Nichtdeutsche und deutsche Juden in der NS-Zeit und danach ebenfalls zur Flucht gezwungen und vertrieben worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Krzysztof Ruchniewicz: &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung - Normalisierung - Gute Nachbarschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas Lawaty]], [[Hubert Orlowski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Polen. Geschichte, Kultur, Politik.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2003, ISBN 3-406-49436-6, [https://books.google.de/books?id=2tLKMmNc-DQC&amp;amp;pg=PA135 S. 135.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussagen zum Holocaust ===&lt;br /&gt;
In einem Leitartikel des Ostpreußenblattes vom 6. Januar 2001 behauptete von Gottberg: „Als wirksames Instrument zur Kriminalisierung der Deutschen und ihrer Geschichte wird immer noch […] der Völkermord am europäischen [[Judentum]] herangezogen.“ Er fragte, „wie lange noch die nachwachsende Generation mit dem Makel der Schuld für zwölf Jahre [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Diktatur]] belastet“ werde. Als Antwort zitierte er den Neofaschisten [[Mario Consoli]]: „Jeder noch so fadenscheinige Vorwand […] ist gut genug, um den [[Holocaust]] in Erinnerung zu rufen. Die Propaganda-Dampfwalze wird mit den Jahren nicht etwa schwächer, sondern stärker, und in immer mehr Staaten wird die jüdische ‚Wahrheit‘ über den Holocaust unter gesetzlichen Schutz gestellt. Der Holocaust muß ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt.“ Von Gottberg kommentierte: „Wir haben dem nichts hinzuzufügen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilhelm v. Gottberg |url=https://archiv.preussische-allgemeine.de/2001/2001_01_06_01.pdf |titel=... und der Zukunft zugewandt |werk=Archiv der Preußischen Allgemeinen |hrsg=Ostpreußenblatt |datum=2001-01-06 |format=PDF |abruf=2021-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; gab die Passage im März 2017 bekannt. Auf deren Nachfrage behauptete er, er habe sich für die Zitate öffentlich entschuldigt, wollte aber nicht angeben, wann und wo. Zudem habe er den Holocaust in mehreren eigenen Artikeln klar benannt und geächtet. Weitere Nachfragen, was er dann unter einer „jüdischen Wahrheit“ und einem „Mythos Holocaust“ verstehe, blieben ungeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit30März17&amp;quot;&amp;gt;Paul Middelhoff: [http://www.zeit.de/2017/12/wilhelm-von-gottberg-afd-alterpraesident-bundestag/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Gottberg: „Als wirksames Instrument zur Kriminalisierung der Deutschen (…) wird immer noch der Völkermord am europäischen Judentum herangezogen“.&amp;#039;&amp;#039;] Die Zeit, 30. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Bekanntwerden erklärte er, das Zitat sei „etwas leichtfertig“ gewesen, und er habe es in einer Regionalzeitung bedauert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br.de/nachrichten/afd-gottberg-holocaust-100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;AfD-Politiker von Gottberg: D„er Holocaust muss ein Mythos bleiben.“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171025190504}} &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerischer Rundfunk]],&amp;#039;&amp;#039; 16. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine klare Distanzierung von dem Zitatinhalt blieb aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/wilhelm-von-gottberg-afd-holocaust-zitat-distanzierung &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Gottberg: AfD-Politiker lehnte Distanzierung von Holocaustzitat ab.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit,&amp;#039;&amp;#039; 15. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottbergs Zustimmung zu dem Zitat wurde als [[Holocaustleugnung]] verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Bommarius: [https://www.berliner-zeitung.de/26199938 &amp;#039;&amp;#039;AfD-Politiker: Designierter Bundestags-Alterspräsident nennt Holocaust einen „Mythos“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Berliner Zeitung]], 15. März 2017; Christian Bommarius: [http://www.fr.de/politik/wilhelm-von-gottberg-die-afd-und-der-mythos-holocaust-a-1220386 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Gottberg: Die AfD und der „Mythos“ Holocaust.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]],&amp;#039;&amp;#039; 15. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Gottberg selbst leugnet den Holocaust nach eigener Aussage nicht und verweist auf vorangegangene Publikationen, die dies belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Aussagen und Auftritte ===&lt;br /&gt;
2003 verteidigte von Gottberg in der &amp;#039;&amp;#039;Preußischen Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; den Bundestagsabgeordneten [[Martin Hohmann]] gegen den Vorwurf, seine [[Tätervolk]]-Rede sei [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitisch]] gewesen. Als die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; und die niedersächsische [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]-Landesvorsitzende [[Brigitte Pothmer]] schrieben, von Gottberg habe Hohmanns antisemitische Rede öffentlich verteidigt, reichte er eine [[Unterlassungsklage]] ein. Diese wurde als aussichtslos abgewiesen, so dass von Gottberg sie zurückzog und die Verfahrenskosten tragen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20050902205631/http://www.zukunft-ostpreussenmuseum.de/pressestimmen/artikel51.html &amp;#039;&amp;#039;Hohmann-Streitfall für die Justiz: „Neues Deutschland“ und Wilhelm von Gottberg vor dem Landgericht.&amp;#039;&amp;#039;] [[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]], 9. März 2005; [https://web.archive.org/web/20050523104016/http://www.zukunft-ostpreussenmuseum.de/pressestimmen/artikel52.html &amp;#039;&amp;#039;Niederlage für von Gottberg: „Neues Deutschland“ gewinnt Rechtsstreit.&amp;#039;&amp;#039;] Landeszeitung, 11. Mai 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 hielt von Gottberg bei der [[Burschenschaft Danubia München]] eine Rede zum „Ostdeutschen Heimatbewusstsein heute“. Zehn Jahre später wurde dies kritisch in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; behandelt, da sich der [[Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz|Verfassungsschutz Bayerns]] mit der Danubia aufgrund rechtsextremer Ansichten beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit30März17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2017 beschloss die AfD die Wahlliste ihrer Kandidaten für die [[Bundestagswahl 2017]]. In seiner Bewerbungsrede erklärte von Gottberg, er wolle sich dafür einsetzen, den [[Schuldkult|„Kult mit der Schuld“]] zu beenden. Die NS-Zeit sei die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte, aber sie sei aufgearbeitet worden. Die Aussage wurde mit der Forderung [[Björn Höcke]]s (AfD) verglichen, vom [[Holocaustgedenken]] abzurücken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Listenplaetze-Hampel-an-AfD-Spitze-Rest-dauert,afd940.html &amp;#039;&amp;#039;Listenplätze: Hampel an AfD-Spitze, Rest dauert.&amp;#039;&amp;#039;] NDR, 5. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ältester Bundestagsabgeordneter der 19. Legislaturperiode wäre von Gottberg beim Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag [[Alterspräsident]] geworden und hätte damit die Eröffnungsrede halten dürfen. Um zu verhindern, dass ein mutmaßlicher Holocaustleugner dieses Recht beansprucht, änderte eine Mehrheit der Bundestagsabgeordneten im April 2017 die [[Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages]] dahingehend, dass fortan nicht der älteste, sondern dienstälteste Bundestagsabgeordnete Alterspräsident wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/bundestag-alterspraesident-regelung-abstimmung-afd-dienstzeit &amp;#039;&amp;#039;Bundestag: Koalition verhindert möglichen Alterspräsidenten der AfD.&amp;#039;&amp;#039;] Die Zeit, 27. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner Aussagen zum Holocaust stufte &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; von Gottberg als einen von mehreren „ultrarechten“ Bundestagsabgeordneten der AfD ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Biermann, Astrid Geisler, Christina Holzinger, Paul Middelhoff, Karsten Polke-Majewski: [http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/afd-kandidaten-bundestagswahl-abgeordnete &amp;#039;&amp;#039;AfD-Fraktion: Rechts bis extrem im Bundestag.&amp;#039;&amp;#039;] Die Zeit, 26. September 2017, {{ISSN|0044-2070}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Berg. Berater des Kaisers. Eine kritische Biographie.&amp;#039;&amp;#039; [[Gerhard-Hess-Verlag|Gerhard Hess-Verlag]], Bad Schussenried 2022, ISBN 978-3-87336-751-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Mecklenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten-Press, Berlin 1996, ISBN 3-88520-585-8, S. 462–463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1027004199}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/-/519822 Wilhelm von Gottberg.] Website des [[Bundestag]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027004199|VIAF=265302450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottberg, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Lüchow-Dannenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußenschildes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BdV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AfD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Gottberg|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottberg, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU, AfD) und Vertriebenenfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut Woopen, [[Groß Klitten]], [[Landkreis Bartenstein (Ostpr.)|Landkreis Bartenstein]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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