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	<title>Wilhelm von Gayl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:10:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Gayl&amp;diff=817323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2025-12-08T19:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt vom deutschen Juristen und Politiker. Zum gleichnamigen General siehe [[Wilhelm von Gayl (General)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Freiherr von Gayl.JPG|mini|hochkant|Wilhelm Frhr. v. Gayl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Moritz Egon Freiherr von Gayl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1879]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]; † [[7. November]] [[1945]] in [[Potsdam]]) war ein deutscher Jurist und deutschnationaler Politiker. Er war Direktor der [[Ostpreußische Landgesellschaft|Ostpreußischen Landgesellschaft]] (1910–1932), Mitglied des [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|preußischen Staatsrats]] und Vertreter Ostpreußens im [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]] (1921–1933) sowie von Juni bis November 1932 Reichsminister des Innern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Corps Saxonia Göttingen Wilhelm von Gayl 1901 1.jpg|mini|hochkant|Wilhelm von Gayl als Göttinger Sachse, 1901.]]&lt;br /&gt;
Er war Sohn des preußischen Generals [[Franz von Gayl]] (1847–1921) und der aus Jäcknitz stammenden Sophie Le Tanneux von Saint-Paul (1857–1933), Tochter der Elise von Brandt (1827–1908) und des [[Moritz Le Tanneux von Saint Paul|Moritz Le Tanneux von Saint-Paul]], Nutznießer des in Ostpreußen liegenden Familienfideikommiss Jäcknitz und Landrat a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gayl absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaft und [[Kameralwissenschaft|Kameralia]] in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000000310|Wilhelm Freiherr von Gayl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1901 Mitglied des [[Corps Saxonia Göttingen]] und 1906 [[Corpsschleifenträger]] der [[Corps Borussia Bonn|Borussia Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Gerlach (Jurist)|Otto Gerlach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Corpslisten]] 1960&amp;#039;&amp;#039;. C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne Jever. Im Selbstverlag des Verbandes Alter Corpsstudenten, Kassel 1961, 45/524; 9 (Corps)/888 (Lfd. Nr. dort).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Referendariat wurde er 1907 als Regierungsassessor in den preußischen Staatsdienst übernommen. Von 1910 bis 1932 war er Direktor der [[Ostpreußische Landgesellschaft|Ostpreußischen Landgesellschaft]], die landwirtschaftliche Siedlungen förderte, um der Landflucht aus Ostpreußen entgegenzutreten. Daneben hatte er von 1912 bis 1916 einen Lehrauftrag an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guratzsch&amp;quot;&amp;gt;[[Dankwart Guratzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Macht durch Organisation. Die Grundlegung des Hugenbergschen Presseimperiums.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Universitätsverlag, Gütersloh 1974, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs leistete er Kriegsdienst und fungierte ab 1916 zwei Jahre als Leiter der politischen Abteilung beim [[Ober Ost]]. 1918 wurde er zum [[Landeshauptmann]] der deutschen [[Militärverwaltung]] in [[Litauen]] mit Sitz in [[Kaunas]] ernannt. Gayl nahm 1919 für Ostpreußen an den Verhandlungen zum [[Friedensvertrag von Versailles]] teil und war bei der Volksabstimmung 1920 [[Reichskommissar]] im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gayl gehörte 1921 bis 1933 dem [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|preußischen Staatsrat]] an und war 1921 bis 1932 Bevollmächtigter des [[Provinzialverband]]s [[Ostpreußen]] im [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]]. Von 1929 bis 1933 saß er im [[Provinziallandtag der Provinz Ostpreußen]]. Von 1925 bis 1932 leitete er die [[Gesellschaft zur Förderung der inneren Kolonisation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Juni bis zum 3. Dezember 1932 amtierte er als [[Reichsministerium des Innern|Reichsinnenminister]] in der von Reichskanzler [[Franz von Papen]] geführten Regierung, die sich mangels parlamentarischer Mehrheit auf Notverordnungen des Reichspräsidenten stützte ([[Präsidialkabinett]]) und mit dem sogenannten [[Preußenschlag]] am 20. Juli 1932 die amtierende preußische Staatsregierung entmachtete. Gegen eine Regierungsbeteiligung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] erhob er Widerspruch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ian Kershaw]] |Titel=Hitler 1889 - 1936 |Auflage=2. |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=Stuttgart |Datum=1998 |ISBN=3421051313 |Seiten=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde Gayl Vorsitzender des [[Reichskuratorium für Jugendertüchtigung|Reichskuratoriums für Jugendertüchtigung]]. Anschließend zog er sich aus der aktiven Politik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Übergabe des Abstimmungsgebietes.JPG|mini|Übergabe des Abstimmungsgebietes am 16. August 1920]]&lt;br /&gt;
Gayl stand bereits als junger Verwaltungsbeamter und Funktionär der Ostpreußischen Landgesellschaft dem „Posener Freundeskreis“ um [[Alfred Hugenberg]] nahe, der sich für die Ansiedlung ethnischer Deutscher in den östlichen Provinzen Preußens einsetzte. Während des Ersten Weltkriegs beriet er als Sachverständiger den [[Chef des Stabes]] des Oberbefehlshabers Ost, [[Erich Ludendorff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guratzsch&amp;quot;/&amp;gt; In einer Denkschrift zur Neuland-Siedlung im deutsch besetzten [[Baltikum]] schlug Gayl „die Enteignung und Aussiedlung russischer Grundbesitzer, Letten und Juden sowie die Ansiedlung von Deutschen auf einem Gebiet für ca. 50.000 Bauernhöfe“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach [[Michael Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Ethnische „Säuberungen“ in der Moderne. Globale Wechselwirkungen nationalistischer und rassistischer Gewaltpolitik im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Verlag, München 2013, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gayl war [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]] und Anhänger der „Volksbodendoktrin“. Er verschärfte als Reichsinnenminister drei Monate vor der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] auf dem Verwaltungsweg das Einbürgerungsgesetz, um den deutschen „Lebensraum“ gegen fremde Bevölkerungsgruppen abzuschotten. Mit dieser Vorschrift wollte er es jüdischen Einwanderern insbesondere aus Osteuropa unmöglich machen, ihre „blutsmäßige Abstammung“ zu verschleiern; sie mussten für eine Namensänderung eine dem späteren [[Ariernachweis]] ähnelnde Bescheinigung vorlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Haar: &amp;#039;&amp;#039;Historiker im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-35942-X, S. 113. - Vgl. [[Ludger Heid]]: [https://www.zeit.de/2014/09/erster-weltkrieg-ostpreussen-juden &amp;#039;&amp;#039;Erster Weltkrieg: Im Reich Ober Ost&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 20. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Innenminister war Gayl auch für den Rundfunk zuständig und stellte im Juni 1932 in der Rundfunk-„Stunde der Reichsregierung“ eine Forderung an die Rundfunktreibenden, die ebenfalls dem Nationalsozialismus vorgriff, nämlich das Radio als Propagandainstrument zu betrachten. Er zielte dabei insbesondere auf die [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]] ab, die diese Forderungen widerstandslos hinnahm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Reichsregierung legt Wert drauf, ihre Absichten und Handlungen dem deutschen Volke durch Benutzung der neuzeitlichen Einrichtung des Rundfunks unmittelbar mitzuteilen. Wir fühlen uns verpflichtet, uns auch an die Millionen deutscher Menschen zu wenden, die den Rundfunk in allen Teilen unseres Vaterlandes hören. Wir werden hinfort durch den Rundfunk unmittelbar zum deutschen Volke sprechen, damit es weiß, woran es ist, und weil es ein Recht hat, uns zu hören!&amp;lt;ref&amp;gt;Rundfunk Jahrbuch 1933, Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft von Verlegern offizieller Funkzeitschriften sowie der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, Verlag J. S. Preuß, Berlin 1932, S. 7. Das Buch befindet sich in der Bibliothek des [[Museum für Kommunikation Frankfurt|Museums für Kommunikation Frankfurt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Ausschreitungen erließ Gayl als Reichsinnenminister am 18. Juli 1932 ein Verbot von Versammlungen unter freiem Himmel. Dieses Demonstrationsverbot wurde von den Nationalsozialisten in Mittelfranken jedoch missachtet.&amp;lt;ref&amp;gt; Wolfgang Mück: &amp;#039;&amp;#039;NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus der Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 4; Verlag Philipp Schmidt, 2016, ISBN 978-3-87707-990-4, S. 125, Anm. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Freiherr Wilhelm von Gayl heiratete 1910 in Königsberg Maria von Windheim, Tochter der Klara von Gottberg und des [[Ludwig von Windheim|Ludwig (Louis) von Windheim]]. Das Ehepaar hatte fünf Töchter. [[Ernst von Windheim]] wurde der Schwager von Wilhelm von Gayl. Maria von Gayl lebte als Witwe in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit [[Max Worgitzki]], Adolf Eichler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Abstimmung in Ostpreußen. Der Kampf um [[Ermland]] und Masuren&amp;#039;&amp;#039;. K. F. Koehler, Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen unter fremden Flaggen – Ein Erinnerungsbuch an die ostpreußische Volksabstimmung vom 11. Juli 1920&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biografien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gerd Schwerin: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Frhr. v. Gayl, der Innenminister im Kabinett Papen 1932&amp;#039;&amp;#039;, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurzbiografien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gayl, Wilhelm Moritz Egon Freiherr von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Robert Volz (Schriftsteller)|Robert Volz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}, S. 522.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges Schrifttum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Elsa von Bethmann, Carola von Ehrenkrook, Friedrich Wilhelm Euler, [[Jürgen von Flotow]], [[Walter von Hueck]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. B (Briefadel). 1954&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 7 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1954, S. 100 f.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang von der Groeben]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Mitglieder des Corps Saxonia zu Göttingen 1844 bis 2006&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 2006&lt;br /&gt;
* Norbert Korfmacher: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Mitgliederverzeichnis des ostpreußischen Provinziallandtages 1919 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. Stand Sept. 2022, S. 18, [http://www.abgeordneten.info/ostpreussen/Ostpreussen_1919.pdf Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124327745}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005909}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|124327745}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/00c6cf76-d728-425d-8449-e5382eb6add5/ Nachlass Bundesarchiv N 1031]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Reichsinnenminister&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Kabinett von Papen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124327745|LCCN=n90642887|VIAF=96144814420258527298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gayl, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Ostpreußen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Staatsrats (1921–1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bevollmächtigter zum Reichsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Gayl|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Gayl)|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gayl, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gayl, Wilhelm Moritz Egon Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (DNVP) im preußischen Staatsrat (1921–1933) sowie Reichsinnenminister (1932)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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