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	<title>Wilhelm von Eiff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:07:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fornax am 16. September 2025 um 05:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-16T05:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Eiff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1890]] in [[Göppingen]]; † [[9. Mai]] [[1943]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Maler und Glaskünstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm von Eiff Gemälde.jpeg|mini|hochkant=1.3|Gemälde von Wilhelm von Eiff: &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Von Eiff besuchte von 1897 bis 1904 die Oberrealschule in Göppingen. Es folgte eine vierjährige Lehre für Glasgravur bei der [[Württembergische Metallwarenfabrik|Württembergischen Metallwarenfabrik]] (WMF), Zweigstelle Göppingen. In den Jahren 1911 und 1912 besuchte er in Paris die Kunstakademie und studierte Malerei. Er erhielt erste Auftragsarbeiten in Glas- und Steinschnitt. 1913 besuchte er dank [[Gustav Edmund Pazaurek]] einen Kurs in Aktzeichnen an der [[Kunstgewerbeschule Wien]] und 1914 studierte er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstgewerbeschule Stuttgart]] in der Metallklasse bei [[Paul Haustein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 bis 1918 leistete er Kriegsdienst bei der Artillerie und Infanterie (zuletzt als Leutnant), wobei er wiederholt zur Fertigung öffentlicher Aufträge sowie im Advent 1917 für seine Hochzeit in Ulm beurlaubt wurde. Von 1919 bis 1921 hatte er ein eigenes Atelier für Glasgravur in Stuttgart. 1921 bis 1943 hatte er einen Lehrauftrag an der Kunstgewerbeschule Stuttgart, Fachklasse für Glas- und Edelsteinbearbeitung, die er mit aufbaute. 1928 bis 1932 war Wilhelm von Eiff Mitglied des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]]. 1928 gehörte er zu den ersten Mitgliedern der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft (DGG). 1937 nahm er an der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung in Paris]] teil, wo er den Grand Prix für künstlerische Glas- und Edelsteinschnitte und eine Ehrenurkunde für radierte Fenster erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eiff gehörte zu den bedeutendsten deutschen Glaskünstlern zwischen den beiden Weltkriegen neben [[Richard Süßmuth]], [[Bruno Mauder]] und [[Wilhelm Wagenfeld]]. Er schuf vorwiegend Ehren- und Erinnerungsgaben, Schreine, Pokale, Vasen, individuell auf bestimmte Personen zugeschnitten. Seine Spezialität war der Reliefschnitt, insbesondere der Portraitschnitt. Es entstanden viele Zeichnungen [[Anthroposophie|anthroposophischen]] Inhalts, aber nur wenige Gemälde. Der Nachlass befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|389|390|Eiff, Wilhelm von|Nora Ortlieb|118974068}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|2|22 || Eiff, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|5|452 || Eiff, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|32|539 || Eiff, Wilhelm von|Maria Schüly}}&lt;br /&gt;
* Nora Ortlieb: &amp;#039;&amp;#039;Dem Glas- und Edelsteinschneider Wilhelm von Eiff zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. Bamberger Verlagshaus, Bamberg 1950.&lt;br /&gt;
* [[Maria Schüly]]: &amp;#039;&amp;#039;Glas ist der Erde Stolz und Glück. Wilhelm von Eiff (1890–1943) und seine Schule&amp;#039;&amp;#039;. Augustinermuseum Freiburg, Freiburg im Breisgau 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118974068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://lilienthal-museum.museumnet.eu/sammlung/18686 |titel=Portraitschnitt v. Eiffs:  &amp;quot;Otto Lilienthal&amp;quot; (1938) |abruf=2020-04-27}}: &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Lilienthal|Lilienthal]]-Ring&amp;#039;&amp;#039; als Auszeichnung der [[Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt|Lilienthalgesellschaft für Luftfahrtforschung]] in der Sammlung des [[Otto-Lilienthal-Museum]]s.&lt;br /&gt;
* [https://www.goeppingen.de/start/Kultur/Wilhelm+von+Eiff.html Wilhelm von Eiff auf der Homepage der Stadt Göppingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118974068|LCCN=n/86/113556|VIAF=32796493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eiff, Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaskünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eiff, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Glaskünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göppingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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