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	<title>Wilhelm von Bausch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_von_Bausch&amp;diff=1724998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2025-08-01T06:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bausch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1851 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Bausch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[12. März]] [[1804]] in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]; † [[8. März]] [[1873]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verwaltungsjurist]] und [[Richter]] im [[Großherzogtum Baden]]. Er war Abgeordneter der [[Badische Ständeversammlung|Badischen Ständeversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Bausch war der Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Carl Bausch&amp;#039;&amp;#039;, [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] in [[Freiburg im Breisgau]], und der &amp;#039;&amp;#039;Friederike Charlotte geb. Fingadoni&amp;#039;&amp;#039;. Er war seit Oktober 1835 verheiratet mit &amp;#039;&amp;#039;Emilie geb. Eisenlohr&amp;#039;&amp;#039;, Tochter des &amp;#039;&amp;#039;Johann Jacob Eisenlohr&amp;#039;&amp;#039; (1776–1840), Stadtpfarrer in Rastatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bausch studierte ab dem Wintersemester 1822/23 [[Rechtswissenschaft]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] und wurde im [[Corps Rhenania Freiburg]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten|Kösener Korps-Listen]] 1910, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;47&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 103&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Nach Freiburg zurückgekehrt, legte er 1825 sein Examen ab und wurde am 24. Dezember 1825 Rechtspraktikant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22.&amp;amp;nbsp;Januar 1829 trat er eine Stelle als Sekretariatspraktikant beim [[Hofgericht#Landesherrliche Hofgerichte|Hofgericht]] des [[Verwaltungsgliederung Badens#Pfinz- und Enzkreis, 1809–1819 / Murg- und Pfinzkreis, 1819–1832|Mittelrheinkreises]] in [[Rastatt]] an, drei Jahre später, am 29.&amp;amp;nbsp;November 1832 wurde er Hofgerichtsassessor beim Hofgericht in Rastatt.&lt;br /&gt;
Ab dem 9.&amp;amp;nbsp;November 1835 wirkte er als [[Amtmann]] beim [[Landkreis Offenburg#Geschichte|Bezirksamt Offenburg]], wechselte jedoch schon am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember als Amtmann und Amtsvorstand zum [[Bezirksamt Hornberg]] und wurde dort am 25.&amp;amp;nbsp;November 1841 zum Oberamtmann befördert.&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr später, ab dem 3.&amp;amp;nbsp;März 1842 wechselte er als Oberamtmann und Amtsvorstand in das [[Landkreis Müllheim#Geschichte|Bezirksamt Müllheim]], wo er erneut nur ein Jahr verblieb, bis zu seinem Wechsel am 23.&amp;amp;nbsp;März 1843 als Oberamtmann und Amtsvorstand ins [[Landkreis Lahr#Geschichte|Bezirksamt Lahr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere berufliche Stationen waren ab dem 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 1844 der Posten als Oberamtmann und Amtsvorstand beim [[Landamt Karlsruhe]], wo er 1849 zusätzlich die Aufgaben eines [[Zivilkommissär (Baden)|Zivilkommissärs]] übernahm. Vom 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1864 ab wirkte er als Verwaltungsgerichtsrat beim [[Verwaltungsgericht Karlsruhe]], wo er am 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1869 in den Ruhestand versetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Betätigung ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Bausch war Abgeordneter der [[Badische Ständeversammlung|Badischen Ständeversammlung]] während der 14. bis 21. Wahlperiode (1850/51, 1851/52, 1854, 1855/56, 1857/58, 1859/60, 1861/63 und 1863/65) für den Wahlbezirk 19 (Amt Lahr ohne die Stadt Lahr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1842 wurde Bausch Ehrenbürger der Gemeinden [[Schiltach]], [[St. Georgen im Schwarzwald]], [[Lehengericht]], [[Langenschiltach]], [[Brigach (St. Georgen im Schwarzwald)|Brigach]]. 1849 erhielt er als Zivilkommissär die Gedächtnismedaille für die Bekämpfung der Revolution von 1848/49. 1851 wurde er mit dem Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Württembergischen Kronen-Ordens]] ausgezeichnet, welches mit dem persönlichen Adelstitel verbunden war. Ebenfalls 1851 erhielt er das Ritterkreuz des [[Orden vom Zähringer Löwen|Zähringer Löwen-Ordens]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der Flechten des Großherzogthums Baden&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen Vereins Karlsruhe). Karlsruhe 1869--das war wohl sein Botanikbruder--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3806212139|Seite=171}}&lt;br /&gt;
* Bernd Breitkopf: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Landkreise und ihre Amtsvorsteher. Die Entstehung der Landkreise und Ämter im heutigen Landkreis Karlsruhe – Biographien der Oberamtmänner und Landräte von 1803 bis 1997&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Landkreises Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1). Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 3-929366-48-7, S.&amp;amp;nbsp;95–97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bausch, Wilhelm Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Großherzogtum Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberverwaltungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberamtmann (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bausch, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bausch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Oberamtmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lahr/Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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