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	<title>Wilhelm in Bayern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_in_Bayern&amp;diff=1131595&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: /* Literatur */ +  lit - ndb - wenig literatur</title>
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		<updated>2026-04-14T04:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +  lit - ndb - wenig literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm in Bayern.jpg|mini|Wilhelm in Bayern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm, Herzog in Bayern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1752]] in [[Gelnhausen]]; † [[8. Januar]] [[1837]] in [[Bamberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Margot Hamm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern entsteht. Montgelas und sein Ansbacher Mémoire von 1796. Katalog zur Ausstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv in Ansbach und München 1996/97.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Pustet, Regensburg 1996, ISBN 3-7917-1535-6, S.&amp;amp;nbsp;101.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war [[Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen|Pfalzgraf und Herzog von Pfalz-Birkenfeld-Gelnhausen]]. Er war seit dem 16. Februar 1799 der erste [[Herzog in Bayern]], ein neugeschaffener Titel der – neben der Bayern regierenden Linie des Kurfürsten – einzigen noch verbliebenen [[Wittelsbach]]er Nebenlinie, die ebenfalls aus der Pfalz kam. Er herrschte nie über ein eigenes Fürstentum, war aber von 17. Dezember 1803 bis 20. März 1806 [[Statthalter]] im [[Herzogtum Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren [[Johann (Pfalz-Gelnhausen)|Johann von Pfalz-Birkenfeld-Gelnhausen]] und Sophie Charlotte von [[Salm (Adelsgeschlecht)|Salm-Dhaun]] (1719–1770). Er ehelichte [[Maria Anna von Pfalz-Zweibrücken|Maria Anna]] Pfalzgräfin von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler-Rappoltstein, die Schwester des Herzogs [[Karl II. August|Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken]] und des zukünftigen bayrischen Königs [[Maximilian I. Joseph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778 wurde Wilhelm Ehrenmitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badw.de/de/akademie/mitglieder/ehren/mitglied/index.html?per-id=3590 |titel=Ehrenmitglieder – Wilhelm Pfalzgraf von Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen, später Herzog in Bayern |hrsg=Bayerische Akademie der Wissenschaften – online |abruf=2009-07-03 |zitat=Wilhelm Pfalzgraf von Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen, sp. Herzog in Bayern, * 1752 Gelnhausen, Hessen; † 1837 Landshut.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm residierte in [[Landshut]], wo er die [[Stadtresidenz Landshut]] durch [[Karl Albert von Lespilliez]] umgestalten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzter erbberechtigter Verwandter schloss Wilhelm 1797 mit seinem Schwager [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max Joseph von Pfalz-Zweibrücken]], dem späteren [[Kurfürst]]en zu [[Kurpfalz-Bayern|Pfalzbayern]] und [[Königreich Bayern|König von Bayern]], den &amp;#039;&amp;#039;Ansbacher Hausvertrag&amp;#039;&amp;#039;, in dem die Einheit und Unteilbarkeit der wittelsbachischen Länder festgelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Spindler]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.H.Beck, München 1988, ISBN 3-406-32320-0, S.&amp;amp;nbsp;1233f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dessen Amtsantritt als Kurfürst erhielt er am 16. Februar 1799 den Titel [[Herzog in Bayern]]. Am 2. April desselben Jahres wurde er zu Max Josephs Nachfolger als [[Großmeister (Ritterorden)|Großmeister]] des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|Ritterordens vom Heiligen Michael]] gewählt, da dieser nun &amp;#039;&amp;#039;[[ex officio]]&amp;#039;&amp;#039; die Großmeisterwürden des [[Hubertusorden|Hubertus]]-, des [[Hausritterorden vom Heiligen Georg|Georgs]]- und des [[Orden vom Pfälzer Löwen|Löwenordens]] innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Trost |Titel=Die Geschichte des St.-Michaels-Ordens in Bayern und der St.-Michaels-Bruderschaft seit dem Jahre 1693 bis auf die Gegenwart |Verlag=Oldenbourg |Datum=1888 |ISBN=978-3-486-72592-6 |Online=https://books.google.at/books?id=EvtKAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA70 |Abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm blieb bis zu seinem Tod 1837 Großmeister des Michaelsordens, der anschließend in den [[Verdienstorden vom Heiligen Michael]] umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm in Bavaria CoA.jpg|mini|Wappen Wilhelms als Großmeister des Michaelsordens]]&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Apanagialrezeß&amp;#039;&amp;#039; von 1803 wurde Wilhelm und seinen Nachfolgern das Herzogtum Berg als [[Apanage]] zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Apagnialrezeß vom 30. November 1803 |Hrsg=Michael Kotulla |Sammelwerk=Deutsches Verfassungsrecht 1806–1918: Eine Dokumentensammlung nebst Einführungen, 2. Band: Bayern |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2007-08-06 |ISBN=978-3-540-29495-5 |Seiten=406-416 |Online=https://books.google.at/books?id=XBAkBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA406 |Abruf=2022-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Berg Teil des [[Kurpfalz-Bayern|pfälzisch-bayerischen Gesamtstaates]] blieb, handelte es sich &amp;#039;&amp;#039;[[de facto]]&amp;#039;&amp;#039; um die Statthalterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/aufsaetze/berg-genealogie/aus-den-linien-pfalz-sulzbach-pfalz-zweibruecken-birkenfeld.html &amp;#039;&amp;#039;Die Herzöge von Berg aus den Linien Pfalz-Sulzbach und Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld, 1742–1806.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1806, als das Herzogtum an [[Joachim Murat]] abgetreten wurde, vertrat Wilhelm den Kurfürsten im Herzogtum. Er konnte nicht im zerstörten [[Düsseldorfer Schloss]] residieren, sondern wich auf Gasthäuser aus, später auf das [[Statthalterpalais]] und [[Schloss Benrath]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf]] |url=http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlung/05/101/20009.shtml |titel=Wilhelm Herzog in Bayern (1752–1837) |datum=2016-03-27 |abruf=2022-11-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160327220818/http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlung/05/101/20009.shtml |archiv-datum=2016-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] erwarb Wilhelm 1813 das [[Kloster Banz]] bei [[Bad Staffelstein|Staffelstein]]. Seither trägt dieses auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schloss Banz&amp;#039;&amp;#039;. Das ebenfalls erworbene [[Landgericht Banz]] wurde damit zum [[Herrschaftsgericht]] Banz. Später wurde es an die [[Gemeinschaft von den heiligen Engeln]] weiterveräußert, wobei die Wälder beim herzoglichen Haus verblieben. Heute sind diese Wälder durch Eheschließung in das Eigentum des regierenden [[Haus Liechtenstein|Hauses von Liechtenstein]] gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichnam wurde am 14. Januar 1837 in der Gruft unter der Banzer Schlosskirche St. Dionysius und St. Petrus bestattet. Wilhelm hatte verfügt, dass sein Herz in der Banzer Schlosskirche links im Hauptschiff im mittleren Pfeiler beigesetzt werden sollte. 1883 ließ Herzog [[Max Joseph in Bayern]] die Banzer Familiengruft auflösen und die Särge der Familienmitglieder in die neue Grablege unter der [[Kloster Tegernsee|Tegernseeer Schlosskirche]] überführen. Chef des Hauses der Herzöge in Bayern wurde für kurze Zeit sein einziger Sohn [[Pius August in Bayern]], der wenige Monate später starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Schmidt (Lexikograf)|Friedrich August Schmidt]], [[Bernhard Friedrich Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Nekrolog der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; S. 61f, [http://books.google.de/books?id=u5UFAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA61 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann von Witzleben, Ilka von Vignau |Titel=Die Herzöge in Bayern. Von der Pfalz zum Tegernsee |Ort=München |Datum=1976 |Seiten=121-207 |ISBN=3-7913-0394-5}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|146|148|Wilhelm|[[Gerhard Immler]]|118849921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
* Sohn (*/† 6. Mai 1782)&lt;br /&gt;
* [[Maria Elisabeth in Bayern|Maria Elisabeth Amalie Franziska]] (1784–1849)&lt;br /&gt;
:⚭ 1808 [[Louis-Alexandre Berthier]], Marschall von Frankreich, Fürst von Wagram, Herzog von Neufchâtel (1753–1815)&lt;br /&gt;
* [[Pius August in Bayern|Pius August]] (1786–1837), Herzog in Bayern&lt;br /&gt;
:⚭ 1807 Prinzessin [[Amalie Luise von Arenberg]] (1789–1823)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118849921|LCCN=n88212159|VIAF=262142746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm #Bayern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Pfalz-Gelnhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Reichsrates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittelsbacher (Linie Pfalz-Birkenfeld-Gelnhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Michael| 08]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Pfälzer Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm in Bayern&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilhelm von Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Wittelsbacher Adeliger und Statthalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1752&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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