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	<title>Wilhelm Zit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Zit&amp;diff=2774220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tiza47 am 11. November 2023 um 09:13 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-11T09:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Josef Zit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1874]] in [[Viktring]], Kärnten; † [[15. März]] [[1908]] in [[Wien]]) war ein Militär- und Berufsmusiker.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Josef Zit.jpg|miniatur|200px|Wilhelm Josef Zit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Josef wurde als ältester Sohn des [[Wenzel Zit]] geboren. Laut seinem militärischen Haupt-Grundbuchblatt assentierte er freiwillig am 20. Oktober 1891 zum [[Liste der k.u.k. Kampftruppen|Infanterieregiment]] Nr. 84. Es folgte die Beförderung bis zum Titular-Feldwebel. Im Jahr 1896 wurde er zur Dienstleistung an das bosnisch-herzegowinische Infanterieregiment Nr. 4 überstellt. Es erfolgte schließlich die Rückkehr zum IR 84 und 1899 die Überstellung zum Infanterieregiment Nr. 4 [[K.u.k. Niederösterreichisches Infanterie-Regiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4|Hoch- und Deutschmeister]] – vom Titularfeldwebel zum Feldwebel und Regimentstambour übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Haupt-Grundbuchblätter Österr. Staatsarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Josef Zit Regiments-Tambour.jpg|miniatur|200px|Wilhelm Josef Zit als Regiments-Tambour (nachträglich koloriert um 1970)]]&lt;br /&gt;
Im März 1900 fand in der [[Österreichische Gartenbaugesellschaft|Gartenbaugesellschaft]] ein Abschiedsfest statt. Ausgerichtet hat diese Fest die Regimentskapelle des IR 4 – da die Deutschmeister im Herbst nach Mostar (Hauptstadt der Herzegowina) verlegt werden sollten. Die Kapellmeister [[Franz Lehár]], Scharff, [[Wenzel Zit]] und Wilhelm Wacek (* 1864; † 1944) nahmen an dem Fest teil – der Präsident des Comitees war Feldwebel Wilhelm Zit. Er eröffnete den Tanz mit Lady-Patronesse Frau Steinhausen (seine Schwester Rosina Albine war ebenfalls im Eröffnunscomitee).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Reichswehr&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2179 vom 4. März 1900 Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erster Wiener Lokalanzeiger&amp;#039;&amp;#039; Nr. 60 vom 3. März 1900&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 erfolgte die Überstellung in das nicht aktive Reserveverhältnis zum [[k.k. Landwehr|K.k. Landwehr  Infanterieregiment Nr. 1]]. Am 31. Dezember 1903 erfolgte die Entlassung aus dem Landwehrverbund. Im gleichen Jahr heiratete er Anna Matlak – es kam 1904 sein Sohn Wilhelm Leopold und 1906 seine Tochter Anna zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren musizierte er meist mit bzw. in der Kapelle seines Vaters der Ersten Wiener Radfahrerkapelle. Am 23. April 1898 fand bei Gschwandner die Gründungs-Liedertafel des Sängerbundes „Graphia“ statt – unter Mitwirkung der Wiener Radfahrer Kapelle W. Zit. Herr W. Zit jun. blies auf seinem [[Flügelhorn]] ein Lied von Martha von Leoben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039; 10. Mai 1898 Heft 9 / Seite 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird z.&amp;amp;nbsp;B. in der Ankündigung des Monstre – Konzertes seines Vaters am 5. Jänner 1904 in der Katharinenhalle der Auftritt der [[Kornett (Instrument)|Piston]] – Virtuosen Willi Zit und Tyle erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; 3. Jänner 1904 Seite 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Illustrirtes Wiener Extrablatt|Illustrirte Wiener Extrablatt]] schreibt über das Benefiz – Monsterkonzert für seinen Vater, dass neben den Dirigenten [[Franz Lehar|Franz Lehàr]] und Karl Konzak u.&amp;amp;nbsp;a. auch Zit jun. dirigieren wird. Zit jun. und Tyle werden Flügelhornsoli zu Liedern, welche erstmals vorgetragen werden, spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Wiener Extrablatt&amp;#039;&amp;#039; 27. März 1904 Seite 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Ostersonntag und Ostermontag wird eines der zahlreichen Monstre – Konzerte in der Katharinenhalle angekündigt. Neben Musikdirektor W. Zit sind auch die Virtuosen Tyle und Zit jun. erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; 3. April 1904 Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sonntag 16. April 1904 feiert der bestens bekannte Männerchor „Welt – Blatt“ seinen zehnjährigen Bestand unter freundlicher Mitwirkung des Flügelhornvirtuosen W. Zit jun. und der Wiener Radfahrerkapelle W.Zit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; 5. Jänner 1904 Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war er Amtsdiener der [[Oesterreichisch-ungarische Bank|Österreichisch-Ungarischen Bank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb nach längerer Krankheit am 15. März 1908 in Wien in der [[Klinik Landstraße|Rudolfstiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Kompositionen von Wilhelm Zit (nur wenige Kompositionen nachweisbar)	&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf zum Weigel&amp;#039;&amp;#039; (Marsch) – erschienen bei Eberle -392 / erwähnt bei Pazdirek&amp;lt;ref name=&amp;quot;pazdirek&amp;quot;&amp;gt;Manuel Universal de la Litterature Musicale von Francoise Pazdirek – Premiere Partie&amp;lt;/ref&amp;gt; / 1899 in den Musikalienschätzen Nr. 25&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mir träumte vom Liebchen&amp;#039;&amp;#039; (Lied) – ebenfalls bei Pazdirek&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertraue dich dem Licht der Sterne&amp;#039;&amp;#039; (Lied) – ebenfalls bei Pazdirek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manuel Universel de la Littérature Musicale&amp;#039;&amp;#039; von Francoise Pazdirek – Premiere Partie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-07-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zit, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zit, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zit, Wilhelm Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Militär- und Berufsmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Viktring]], Kärnten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tiza47</name></author>
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