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	<title>Wilhelm Zentner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:56:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Zentner&amp;diff=2251467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Begeem50: Begriff &quot;Wehrmacht&quot; durch &quot;Deutsches Heer&quot; ersetzt; Weblink zu LEO-BW ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-16T20:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Begriff &amp;quot;Wehrmacht&amp;quot; durch &amp;quot;Deutsches Heer&amp;quot; ersetzt; Weblink zu LEO-BW ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Zentner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1893]] in [[Pforzheim]]; † [[7. März]] [[1982]] in [[München]]) war ein deutscher Schriftsteller, Dozent und Theater- und Musikkritiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Direktors der Badischen Münzanstalt besuchte von 1903 bis 1911 das humanistische Gymnasium in [[Karlsruhe]]. In Heidelberg studierte er anschließend [[Germanistik]] und in München [[Musikwissenschaft|Musik-]] und [[Theaterwissenschaft]]en. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] unterbrach er das Studium, um als Kriegsfreiwilliger im [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Heer]] zu dienen. Er schloss sein Studium 1920 mit einer Promotion zur Dramaturgie [[Eduard von Bauernfeld]]s ab. Als Offizier diente er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und geriet in amerikanische Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Mit der Herausgabe der Briefe [[Johann Peter Hebel]]s an [[Gustave Fecht]] begann seine intensive Beschäftigung mit dem Nachlass Hebels. 1923 veröffentlichte er eine dreibändige Hebel-Ausgabe. 1928 wurden die beiden Dramen „Das Schild des Archilochos“ und „Die Stunde ruft“ im Badischen Staatstheater Karlsruhe uraufgeführt. Seit 1938 war er Programmredakteur der [[Münchner Philharmoniker]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Pressechef der Münchner Philharmoniker. Viele Jahre lehrte er als Dozent für Operngeschichte und Theaterwissenschaft an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Hochschule für Musik in München]]. Er wurde zum Lektor für die Sparte Musik an der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1955 erhielt er den [[Johann-Peter-Hebel-Preis]] und 1958 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland. 1961 wurde ihm der Titel Professor zuerkannt. 1963 erhielt er den Goldenen Ehrenring der Münchner Philharmoniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebels Briefe an Gustave Fecht. 1791–1826. Karlsruhe: C. F. Müller 1921.&lt;br /&gt;
* Der Schild des Archilochos. Karlsruhe: Bühnenvolksbund 1923.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebel, Werke. Drei Bände. Karlsruhe: C. F. Müller o. J. [1923/24].&lt;br /&gt;
* Vor dem Schwabenalter ... Gedichte. Karlsruhe: C. F. Müller 1929.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebel. Festgabe aus Anlaß des 125. Todestages des Dichters. Karlsruhe: C. F. Müller 1951.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebel, Briefe. Karlsruhe: C. F. Müller 1957 [Neu bearbeitete und vermehrte Ausgabe der Briefe].&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebel, Biblische Geschichten. Karlsruhe: C. F. Müller 1959.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebel, Alemannische Gedichte. Mit hochdeutscher Übertragung von Richard Gang. Stuttgart: Reclam 1960. Revidierte Neuauflage 1969.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Hebel. Eine Biographie. Karlsruhe: C. F. Müller 1965 [Neubearbeitung von J. P. Hebel, Karlsruhe 1948].&lt;br /&gt;
* Reclams Opernführer, Reclams Universal-Bibliothek Band Nr. 6892, 14. Auflage 1950 bis 33. Auflage 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, 12. Ausgabe, 1976.&lt;br /&gt;
* Riemann Musiklexikon, Ergänzungsband Personenteil, B. Schott’s Söhne Mainz, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118772597}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV042825483 Nachlass von Wilhelm Zentner an der BSB München]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/fr/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118772597/Zentner+Wilhelm+Albert+Eduard+Friedrich LEO-BW: Zentner Wilhelm Albert Eduard Friedrich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118772597|LCCN=n83164786|VIAF=93404313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zentner, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik und Theater München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zentner, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Dozent und Theater- und Musikkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begeem50</name></author>
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