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	<title>Wilhelm Wilmanns - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:57:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Wilmanns&amp;diff=627247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
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		<updated>2026-03-08T11:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Wilmanns.jpg|mini|Wilhelm Wilmanns]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Wilhelm Wilmanns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1842]] in [[Jüterbog]]; † [[29. Januar]] [[1911]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Germanist]] und Hochschulprofessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule, Studium und wissenschaftliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifswald Domstraße 30 Tafel Wilmanns.JPG|mini|Gedenktafel für Wilhelm Wilmanns in der Domstraße 30 in [[Greifswald]]]]&lt;br /&gt;
Der Sohn des Königlich Preußischen Baurats Franz Wilmanns wuchs als Kind in Jüterbog auf. Um 1847 wurde sein Vater nach Berlin versetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wilmanns.de/genealogie/wil3.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo Wilhelm ab 1852 das [[Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster|Gymnasium zum Grauen Kloster]] besuchte. 1860 nahm er das Studium der klassischen Philologie und Germanistik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] auf. Seine akademischen Lehrer waren unter anderem [[August Boeckh]], [[Johann Gustav Droysen]], [[Moriz Haupt]] und [[Friedrich Adolf Trendelenburg]], vor allem aber [[Karl Victor Müllenhoff]] und [[Emil Hübner (Philologe)|Emil Hübner]]. 1864 verfasste Wilmanns seine Dissertation über das Thema &amp;#039;&amp;#039;De Didascaliis Terentianis,&amp;#039;&amp;#039; mit der er promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war Wilmanns drei Jahre lang Hauslehrer und als solcher auch in England. Danach erhielt er eine Anstellung als Gymnasiallehrer am &amp;#039;&amp;#039;Grauen Kloster&amp;#039;&amp;#039;. 1874 erhielt Wilmanns einen Ruf als Professor der deutschen Sprache an die [[Universität Greifswald]] und wurde schließlich 1877 Nachfolger von [[Karl Joseph Simrock]] an der [[Universität Bonn]], wo er 1897 / 1898 das Amt des Rektors innehatte. Seine Antrittsrede hielt er zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Sprachgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. Der 1882 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Akademisch-Neuphilologische Verein Bonn&amp;#039;&amp;#039;, eine fachwissenschaftliche [[Studentenverbindung]] des [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Weimarer Kartellverbandes]], ernannte Wilmanns zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schloesser: &amp;#039;&amp;#039;Die Bonner Nassovia. Landsmannschaft in der DL 1882–1932. Festschrift zu ihrem fünfzigjährigen Bestehen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des AH-Verbandes Nassoviae e. V., Bonn 1933, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] gewählt; seit 1901 war er auswärtiges Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/wilhelm-wilmanns/| titel=Mitglieder: Wilhelm Wilmanns| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 nahm ihn die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften]] als korrespondierendes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-wilhelm-wilmanns-3018| titel=Mitglieder – historisch: Wilhelm Wilmanns| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilmanns starb im Januar 1911 infolge eines Unfalls: Er hatte während eines Spaziergangs den Neubau der Eisenbahnstrecke zwischen Bonn und [[Bad Godesberg|Godesberg]] besichtigt und wurde beim Überqueren einer provisorischen Brücke von einem herannahenden Zug erfasst, ehe er sich in Sicherheit bringen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Todessturz eines Gelehrten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Neueste Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 31, № 56, Morgenausgabe, 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1911, Seite&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptforschungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Das Forschungsgebiet von Wilmanns war zunächst die mittelalterliche Dichtung. Dazu hat er unter anderem 1873 eine Publikation zur [[Kudrun]]dichtung veröffentlicht. In weiteren Werken hat er sich mit der Geschichte des [[Nibelungenlied]]s (1877) und des [[Eckenlied]]s (1871) auseinandergesetzt. Von nachhaltiger Wirkung in der Sprachwissenschaft war und ist seine Arbeit zum Leben und Dichten von [[Walther von der Vogelweide]], die 1869 erstmals erschienen ist und danach in mehreren Auflagen, zuletzt 1924, bearbeitet von Victor Michels, herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=JJwFAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Wilhelm+Wilmanns+vogelweide&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=7FfrkRXM-0&amp;amp;sig=H28OziUCO7a7tooW5FbA1Sfio40&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=lT5zTeeuC4TusgbtvpjnDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CBgQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilmanns verfasste auch eine &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schulgrammatik&amp;#039;&amp;#039; (1.&amp;amp;nbsp;Auflage 1887) sowie eine mehrbändige wissenschaftliche &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (1.&amp;amp;nbsp;Auflage 1897–1906), die das Gotische, Alt-, Mittel- und Neuhochdeutsche beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Rechtschreibung ==&lt;br /&gt;
Wilmanns spielte bei der Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung eine maßgebende Rolle. Bereits als Gymnasiallehrer am Grauen Kloster wurde er zusammen mit anderen Kollegen auf Empfehlung von [[Hermann Bonitz]], der damals Direktor des Gymnasiums war, vom Verein der Gymnasiallehrer und Realschullehrer mit der Ausarbeitung der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Berliner Orthographie&amp;#039;&amp;#039; betraut. Außerdem verfasste Wilmanns in dieser Zeit eine Schrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zur Preußischen Schulorthographie&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, 1880), die 1887 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Orthographie in den Schulen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; neu herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem aufgrund dieser Vorarbeiten wurde Wilmanns neben [[Rudolf von Raumer]], [[Daniel Sanders (Lexikograf)|Daniel Sanders]], [[Wilhelm Scherer]] und [[Konrad Duden]] zur Teilnahme an der [[Orthographische Konferenz von 1876|Ersten Orthografischen Konferenz von 1876]] eingeladen. Wilmanns gehörte bei dieser Konferenz neben Duden und Raumer zum „phonetisch gemäßigten Lager“, das für eine behutsame Veränderung der bestehenden Orthografie plädierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kocks 2010:16&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei dieser Konferenz keine Einigung erzielt werden konnte, schufen einige der deutschen Bundesstaaten eigene Regelwerke. Für die preußischen Schulen wurde das entsprechende Regelbuch im Auftrag von Kultusminister [[Robert Viktor von Puttkamer]] von Wilhelm Wilmanns verfasst und 1880 herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilmanns nahm auch an der [[Orthographische Konferenz von 1901|II. Orthografischen Konferenz]] teil, die 1901 in Berlin stattfand,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.duden.de/downloads/deutsche_sprache/Der_Duden_Die_Geschichte_eines_Volkswoerterbuchs_von_Christian_Stang.pdf |wayback=20110214032853 |text=PDF bei www.duden.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war neben Konrad Duden der einzige Experte, der schon bei der ersten Konferenz 1876 mitgewirkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kocks 2010:22&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei hatte er wesentlichen Anteil am letztlich vereinbarten Regeltext und wurde damals vielfach als dessen Verfasser bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Munske 2005:140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Wilmanns stammte aus einer Kaufmanns- und Gelehrtenfamilie. Sein Vater war Baurat im preußischen Staatsdienst und hatte zeitweise unter [[Karl Friedrich Schinkel]] gearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wilmanns.de/genealogie/wil3.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Jurist und Reichstagsabgeordnete [[Karl Wilmanns (Politiker)|Karl Wilmanns]] und der Althistoriker [[Gustav Heinrich Wilmanns]] waren seine Brüder. Sein Sohn [[Wolfgang Wilmanns (Agronom)|Wolfgang Wilmanns]] war Professor für Landwirtschaftliche Betriebslehre. Der Psychiater [[Karl Wilmanns (Mediziner)|Karl Wilmanns]] und der Chemiker [[Gustav Wilmanns]] waren Söhne seines Bruders Franz Rudolph Florenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chirurg [[Richard Wilmanns]] und der Historiker und Geschichtsdidaktiker [[Ernst Wilmanns]] waren Söhne seines Bruders Hilmar Franz Günther.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.physiomagnus.de/amshausen.de/in/rw83/rw83.htm | wayback=20131224091855 | text=Direkte Stammfolge von Peter Gustav Wilmanns}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Franck: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wilmanns.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift für deutsche Philologie]] 43, 1911, S. 435–449 ([http://www.archive.org/stream/zeitschriftfrdph43berluoft#page/434/mode/2up])&lt;br /&gt;
* Edward Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wilmanns – Gedächtnisrede.&amp;#039;&amp;#039; In: Geschäftliche Mitteilungen der königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen 1, Göttingen 1911, S. 89–95.&lt;br /&gt;
* Hermann Kremers, Johannes Franck, Leopold Ellerbeck: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wilmanns, geboren am 14. März 1842 in Jüterbog, gestorben am 29. Januar 1911 in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Ansprache bei der Trauerfeier am 1. Febr. 1911.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wagner: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972732 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wilmanns.&amp;#039;&amp;#039;] Selbstverl., Hamborn am Rhein 1913.&lt;br /&gt;
* Horst Haider Munske: &amp;#039;&amp;#039;Lob der Rechtschreibung. Warum wir schreiben, wie wir schreiben.&amp;#039;&amp;#039; München: Beck 2005. ISBN 978-3-406-52861-3&lt;br /&gt;
* Harald Kocks: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden und sein Beitrag zur Konstituierung der deutschen Orthografie.&amp;#039;&amp;#039; München: GRIN Verlag GmbH 2010. ISBN 978-3-640-58727-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwickelung der Kudrundichtung.&amp;#039;&amp;#039; Waisenhaus, Halle 1873. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11162767?page=4,5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Erklärung und Geschichte des Nibelungenlieds.&amp;#039;&amp;#039; Waisenhaus, Halle 1877. ([https://books.google.de/books?id=AEIJAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Eckenlieds&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;Altdeutschen Studien&amp;#039;&amp;#039; von Jännicke, Steinmeyer und W., Berlin 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellenstudien zu Goethes Götz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reorganisation des Kurfürstenkollegiums durch Otto IV. und Innocenz III.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Dichten Walthers von der Vogelweide.&amp;#039;&amp;#039; Weber, Bonn 1882. ([https://books.google.de/books?id=rNYNAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der ältern deutschen Litteratur.&amp;#039;&amp;#039; Weber, Bonn 1885–1888. ([https://books.google.de/books?id=X4Fc0awMxxEC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Band 1]), ([https://books.google.de/books?id=fi1dAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2]), ([https://books.google.de/books?id=jzbGlkW3HbsC&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;dq=intitle:Beitr%C3%A4ge+zur+Geschichte+der+%C3%A4ltern+deutschen+Litteratur+inauthor:Wilhelm+Wilmanns&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=1#v=onepage&amp;amp;q=intitle%3ABeitr%C3%A4ge%20zur%20Geschichte%20der%20%C3%A4ltern%20deutschen%20Litteratur%20inauthor%3AWilhelm%20Wilmanns&amp;amp;f=false Band 3]), ([https://books.google.de/books?id=Horyb9TKm6AC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 4])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mundart und Schriftsprache&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Beihefte zur Zeitschrift für vergleichende Sprachwissenschaft 4,27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik für die unteren und mittleren Lehranstalten.&amp;#039;&amp;#039; 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik. Gotisch, Alt-, Mittel- und Neuhochdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände in 4 Büchern. Bd. 1 &amp;#039;&amp;#039;(Erste Abteilung):&amp;#039;&amp;#039; Lautlehre. Bd. 2: Wortbildung. Bd. 3/I: Flexion. Verbum. Bd. 3/II: Flexion. Nomen und Pronomen. Straßburg ([[Verlag Karl J.&amp;amp;nbsp;Trübner]]) 1897–1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117395048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117395048|LCCN=nr/96/7064|VIAF=12401482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilmanns, Franz Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer Studentenverbindung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilmanns, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jüterbog]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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