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	<title>Wilhelm Wigand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:03:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Wigand&amp;diff=1488198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: /* Leben und Wirken */ ein Wort zu viel</title>
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		<updated>2025-12-14T09:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; ein Wort zu viel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WigandWilhelm.jpg|mini|Wilhelm Wigand]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Antonius Friedrich Karl Wigand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1895]] in [[Barth]]; † [[22. April]] [[1945]] in [[Großkrausnik]], [[Landkreis Luckau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister  des Standesamtes Wehnsdorf Nr. 19/1951. Die Todesanzeige gibt als Todesursache &amp;quot;Erschossen&amp;quot; an und wurde auf Anzeige des Bürgermeisters von Großkausnik eingetragen und als &amp;quot;nachträgliche Beurkundung&amp;quot; mit Genehmigung des Rates des Kreises Luckau vorgenommen. ([https://www.kreisarchiv-lds.findbuch.net/pics/K.._AUGIAS-Data._~Archiv9._~Grafik._~A_7_Gesamt._~A_7_0191559.pdf Online] in der Webseite des Kreisarchivs Dahme-Spreewald. Abgerufen am 19. Juni 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker (NSDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Wigand wurde am 2. Juli 1895 in Barth, einer Kleinstadt in [[Mecklenburg-Vorpommern]], geboren. Seine Eltern waren der „Eisenbahn-Betriebs- und verkehrskontrolleur“ Wilhelm Wigand (1854–1943) und dessen Ehefrau Anna, geb. König (1873–1929). Eine Schwester wurde im Juli 1900 in [[Halle (Saale)]] geboren, später zog die Familie nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Personenstandsunterlagen online eingesehen auf ancestry.com am 22. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums, das er mit dem Abitur abschloss, nahm Wigand von 1914 bis 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges wurde er verwundet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://des.genealogy.net/search/show/5404670 Verlustlisten Erster Weltkrieg: Preußische Verlustliste Nr. 730 vom 10. Januar 1917]&amp;lt;/Ref&amp;gt; mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] ausgezeichnet und bis zum Unteroffizier befördert. In der Schlussphase des Krieges galt Wigand als vermisst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://des.genealogy.net/search/show/8446748 Verlustlisten Erster Weltkrieg: Preußische Verlustliste Nr. 1371 vom 21. Februar 1919].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich befand er sich von November 1918 bis März 1920 in französischer Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg hörte er Vorlesungen über Geschichte und Germanistik an verschiedenen Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1927 verdiente Wigand seinen Lebensunterhalt als Polizeibeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1928 trat Wigand in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) ein (Mitgliedsnummer 76.700). In der Partei übernahm er zunächst vor allem Aufgaben in der [[Sturmabteilung]] (SA). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1930|Reichstagswahl im September 1930]] wurde Wigand als Kandidat der NSDAP für den Wahlkreis 5 (Frankfurt an der Oder) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag der Weimarer Republik]] gewählt. Nachdem sein Mandat in den folgenden Jahren sechs Mal bei Wahlen bestätigt wurde – Juli 1932, November 1932, März 1933, November 1933, März 1936 und Mai 1938 – gehörte Wigand dem deutschen Parlament insgesamt knapp vierzehneinhalb Jahre lang, vom September 1930 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945, an. Zu den wichtigen parlamentarischen Ereignissen, an denen Wigand während seiner Abgeordnetenzeit beteiligt war, zählte unter anderem die Abstimmung über das [[Ermächtigungsgesetz]] im März 1933, das mit Wigands Stimme beschlossen wurde und die Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt der Nationalsozialisten]] amtierte Wigand von 1933 bis 1945 als Landrat von [[Landkreis Luckau|Luckau]]. Dort hatte er 1938 seinen Wohnsitz an der Adresse Klinkmüllerstraße 12.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch für den Kreis Luckau 1938&amp;#039;&amp;#039;, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kam in der Schlussphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]s ums Leben. Seine Sterbeurkunde, die erst 1951 ausgestellt wurde, gibt an, dass er im April 1945 in der Gemarkung Großkrausnik starb und als Todesursache &amp;quot;Erschossen&amp;quot;, wobei es aufgrund der Urkunde unklar ist, ob er sich selbst erschoss oder durch Dritte erschossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Wigand heiratete im Jahr 1932 in [[Pszczew|Betsche]] Luise Emma Licht.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Betsche: Heiratsregister für das Jahr 1932: Heiratsregisternummer 13/1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129845698}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129845698|VIAF=13399409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wigand, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Provinz Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wigand, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wigand, Wilhelm Antonius Friedrich Karl &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Großkrausnik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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