<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Wien</id>
	<title>Wilhelm Wien - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Wien"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Wien&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T15:12:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Wien&amp;diff=22323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: korr - ist natürlich  steenbeck  siehe   	https://d-nb.info/454843062</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Wien&amp;diff=22323&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T05:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr - ist natürlich  steenbeck  siehe   	https://d-nb.info/454843062&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Wien 1911.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Wien (1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Wilhelm Wien.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Wilhelm Wien und seiner Ehefrau Luise im Familiengrab auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Carl Werner Otto Fritz Franz „Willy“ Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1864]] in [[Parusnoje (Kaliningrad)|Gaffken]] bei [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen]] im [[Samland]], [[Ostpreußen]]; † [[30. August]] [[1928]] in [[München]]) war ein deutscher [[Physik]]er. Er erforschte vor allem die Gesetzmäßigkeiten der [[Wärmestrahlung]] und erhielt 1911 dafür den [[Liste der Nobelpreisträger für Physik|Nobelpreis für Physik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1866 zog Wilhelm Wiens Familie nach [[Smokowo (Kętrzyn)|Drachenstein]] bei [[Kętrzyn|Rastenburg]], wo der Vater Carl Wien einen [[Gutshof]] gekauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-wuerzburg.de/en/uniarchiv/die-geschichte-unserer-universitaet/schlaglichter/gelehrtenportraet-wilhelm-wien/familienvater/ |titel=Ein Mann mit vielen Facetten: Wilhelm (Willy) Wien als Familienvater, Dichter und Denker |hrsg=Universität Würzburg |abruf=2022-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm besuchte ab 1879 das [[Herzog-Albrechts-Schule (Rastenburg)#Geschichte|Gymnasium]] in [[Kętrzyn|Rastenburg]]. Er musste das Gymnasium aufgrund schlechter Leistungen verlassen, bekam aber Privatunterricht von den Lehrern. Von 1880 bis 1882 besuchte er das [[Altstädtisches Gymnasium (Königsberg)|Altstädtische Gymnasium (Königsberg)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1882 studierte er Physik an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Von 1883 bis 1885 arbeitete er am Laboratorium von [[Hermann von Helmholtz]]. 1886 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Dr. phil.]] mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die bei der Beugung des Lichtes auftretenden Absorptionserscheinungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=51898|name=Willy (Wilhelm) Carl Werner Otto Fritz Franz Wien|Kommentar=abgerufen am 6. März 2026.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1889 war er als Assistent bei von Helmholtz an der [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technischen Reichsanstalt]]. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1892 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1896 [[Privatdozent]] bei [[Adolf Wüllner]] an der [[RWTH Aachen]], wurde er 1899 von der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Hessischen Ludwigs-Universität Gießen]] auf ihren [[Lehrstuhl]] berufen; er trat aber, ernannt am 15. Februar 1900, schon am 1. April 1900&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Teichmann (1982), S. 796.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] die Nachfolge von [[Wilhelm Conrad Röntgen]] am dortigen Physikalischen Institut der Philosophischen Fakultät II an, wo er sich mit [[Maximilian von Frey]] anfreundete.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Max von Frey. Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung seiner sinnesphysiologischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1992 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 53), S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913/14 war Wien [[Liste der Rektoren der Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Rektor an der Universität Würzburg]], wo er um 1916 auch dem [[Senat#Hochschulbereich|Senat]] angehörte und als nationalgesinnter Professor einen am 30. Juli 1919 gegründeten Deutschvölkischen Verband ([[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund#Geschichte und Struktur|&amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaft deutschvölkischer Bünde&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Jung: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Deutschv%C3%B6lkischer_Schutz-_und_Trutzbund_(DVSTB),_1919-1924/35 Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund (DVSTB), 1919–1924/35].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) unterstützte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Ziegler (Historiker)|Walter Ziegler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Würzburg im Umbruch (1918–20).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Degener &amp;amp; Co. (Gerhard Gessner), Neustadt an der Aisch 1982 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), ISBN 3-7686-9062-8, S. 179–251; hier: S. 185 f., 190 und 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1919 ging Wien an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], um 1920 dort wiederum die Nachfolge Röntgens als Hochschullehrer anzutreten. 1921 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3451 |Name=Wilhelm Wien |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Arnold Sommerfeld]] und [[Jonathan Zenneck]] |Datum=6. März 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien war sehr aktiv in wissenschaftlichen Gremien. 1910 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]], 1920–1922 Vorsitzender der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] engagierte er sich an führender Stelle zusammen mit anderen konservativen Wissenschaftlern für die Interessen des Deutschen Reichs und eine Zurückdrängung insbesondere des englischen Einflusses auf die deutsche Wissenschaft. Im Folgenden setzte er sich aber von den radikaleren Ansichten seines Mitstreiters [[Philipp Lenard]] ab, die später zur Propagierung der „[[Deutsche Physik|Deutschen Physik]]“ führten. So schlug er 1918 [[Albert Einstein]] und [[Hendrik Antoon Lorentz]] für den Physiknobelpreis vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan L. Wolff |Titel=Kontrovers, aber kooperativ |TitelErg=Max Planck und Wilhelm Wien – eine Zusammenarbeit über Gegensätze hinweg |Sammelwerk=Physik Journal |Band=7 |Nummer=3 |Datum=2008 |Seiten=51–55 |Fundstelle=S. 53 |Online=https://www.pro-physik.de/restricted-files/112156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien starb 1928 mit 64 Jahren. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Grab der Familie Wien auf dem Münchner Waldfriedhof (Grabfeld 178, {{Coordinate|name=Grab Wien|NS=48.10463|EW=11.49187|dim=3|region=DE-BY|type=landmark|text=Lage|tooltipformat=DEC}}, [[commons:Category:Grave Wien family|Bilder]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Vetter [[Max Wien]] war einer der Pioniere der [[Hochfrequenztechnik]]. Wilhelm Wiens Sohn [[Karl Wien]] wurde als [[Extrembergsteiger]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Wien entwickelte 1893/94 das [[Wiensches Verschiebungsgesetz|Wiensche Verschiebungsgesetz]], 1894 bis 1896 das [[Wiensches Strahlungsgesetz|Wiensche Strahlungsgesetz]] zur Beschreibung der von einem [[Schwarzer Körper|Schwarzen Körper]] ausgesandten [[Wärmestrahlung|thermischen Strahlung]] in Abhängigkeit von der [[Wellenlänge]]. Ab 1898 entwickelte Wien bei seinen Arbeiten an [[Kanalstrahlen]] Grundlagen der Massenspektroskopie und identifizierte ein positiv geladenes Teilchen mit der Masse des Wasserstoffatoms, das Proton&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Wien |Titel=Über positive Elektronen und die Existenz hoher Atomgewichte |Sammelwerk=Annalen der Physik |Band=318 (4) |Datum=1904 |Seiten=669–677}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Basierend auf Arbeiten von Heaviside&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Heaviside |Titel=XXXIX. On the electromagnetic effects due to the motion of electrification through a dielectric |Sammelwerk=Philosophical Magazine |Band=27 |Nummer=167 |Datum=1889-04-01 |ISSN=1941-5982 |Seiten=324–339 |DOI=10.1080/14786448908628362}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Searle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. F. C. Searle M.A |Titel=XLII. On the steady motion of an electrified ellipsoid |Sammelwerk=Philosophical Magazine |Band=44 |Nummer=269 |Datum=1897-10-01 |ISSN=1941-5982 |Seiten=329–341 |DOI=10.1080/14786449708621072}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, vertrat Wien in seiner Arbeit von 1900 die Auffassung, dass sämtliche physikalischen Prozesse elektromagnetischer Natur seien und die Masse eines Körpers vollständig aus seiner elektromagnetischen Energie mit &amp;lt;math&amp;gt;m=\frac 43\cdot\frac{E}{c^2}&amp;lt;/math&amp;gt; berechenbar sei, was ein wichtiger Schritt in Richtung der [[Äquivalenz von Masse und Energie]] war. Als überzeugter Anhänger eines elektromagnetischen Weltbildes setzte sich Wien auch intensiv mit den Problemen damaliger [[Äther (Physik)#Probleme der Äthertheorien|Äthertheorien]] auseinander und entwickelte 1904 &amp;#039;&amp;#039;Differentialgleichungen zur Elektrodynamik bewegter Körper&amp;#039;&amp;#039;. Er zählt deshalb zu den [[Geschichte der speziellen Relativitätstheorie|Vorläufern]] der [[Spezielle Relativitätstheorie|speziellen Relativitätstheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 erhielt Wien den [[Nobelpreis]] für [[Physik]] für die Arbeiten zur [[Wärmestrahlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebungen ==&lt;br /&gt;
* [[Metrology Light Source|Willy-Wien-Laboratorium]] der [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)]] auf dem Gelände der [[WISTA]] in [[Berlin-Adlershof]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wienfilter&amp;#039;&amp;#039;, siehe [[Geschwindigkeitsfilter]]&lt;br /&gt;
* [[Marskrater]] [[Wien (Marskrater)|Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Asteroid]] [[(48456) Wilhelmwien]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Wien-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Würzburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willi-Wien-Straße&amp;#039;&amp;#039; in München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Beziehung der Strahlung schwarzer Körper zum zweiten Hauptsatz der Wärmetheorie.&amp;#039;&amp;#039; In: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Verlag d. Kgl. Akad. d. Wiss., Berlin 1893, Erster Halbband 1893, S. 55–62 (Erste Veröffentlichung von Wiens „Verschiebungsgesetz“).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Temperatur und Entropie der Strahlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 52, 1894, S. 132–165 (Erste Veröffentlichung von Wiens Strahlungsgesetz für die Energieverteilung der Strahlung in Abhängigkeit von ihrer Wellenlänge bzw. Frequenz).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Energievertheilung im Emissionsspectrum eines schwarzen Körpers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 58, 1896, S. 612–669 (Erste, mit O. Lummer 1895 erstellte, Angaben der Prinzipien, nach denen ein sogenannter Schwarzer Körper konstruiert werden kann).&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Ab 1906.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |Titel=Ueber die Fragen, welche die translatorische Bewegung des Lichtäthers betreffen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Annalen der Physik&lt;br /&gt;
   |Band=301&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1898&lt;br /&gt;
   |Seiten=I–XVIII&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[s:Translatorische Bewegung des Lichtäthers|auf Wikisource]]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |Titel=Ueber die Möglichkeit einer elektromagnetischen Begründung der Mechanik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Annalen der Physik&lt;br /&gt;
   |Band=310&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Datum=1900&lt;br /&gt;
   |Seiten=501–513&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[s:Über die Möglichkeit einer elektromagnetischen Begründung der Mechanik|auf Wikisource]]&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1002/andp.19013100703&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |Titel=Über die Differentialgleichungen der Elektrodynamik für bewegte Körper&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Annalen der Physik&lt;br /&gt;
   |Band=318&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1904&lt;br /&gt;
   |Seiten=641–662, 663–668&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[s:Differentialgleichungen der Elektrodynamik I|Teil I]] und [[s:Differentialgleichungen der Elektrodynamik II|Teil II]] auf Wikisource&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |Titel=Erwiderung auf die Kritik des Hrn. M. Abraham&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Annalen der Physik&lt;br /&gt;
   |Band=319&lt;br /&gt;
   |Nummer=8&lt;br /&gt;
   |Datum=1904&lt;br /&gt;
   |Seiten=635–637&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[s:Erwiderung auf die Kritik des Hrn. M. Abraham|auf Wikisource]]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Elektronentheorie&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Physikalische Zeitschrift&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Nummer=14&lt;br /&gt;
   |Datum=1904&lt;br /&gt;
   |Seiten=393–395&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[s:Zur Elektronentheorie|auf Wikisource]]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziele und Methoden der Theoretischen Physik. Festrede zur Feier des dreihundertzweiunddreissigjährigen Bestehens der Königl. Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Gehalten am 11. Mai 1914. Stürtz, Würzburg 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuere Entwicklung unserer Universitäten und ihre Stellung im deutschen Geistesleben.&amp;#039;&amp;#039; Rede für den Festakt in der neuen Universität am 29. Juni 1914 zur Feier der hundertjährigen Zugehörigkeit Würzburgs zu Bayern. Stürtz, Würzburg 1915.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Rückblick&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Aus dem Leben und Wirken eines Physikers&lt;br /&gt;
   |Verlag=Joh. Ambr. Barth&lt;br /&gt;
   |Datum=1930&lt;br /&gt;
   |Kommentar=1927 entstandene Autobiographie&lt;br /&gt;
   |Online= [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Wien,+Wilhelm/Ein+Rückblick Volltext] bei [[Zeno.org]]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien, Carl Werner Otto Fritz Franz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Ausgabe. Band 10, 2008, S. 612 ([http://books.google.ch/books?id=-MAlCv4xROAC&amp;amp;pg=PA612 online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|80|83|Wien, Wilhelm Carl Werner Otto Fritz Franz (Willy)|Stefan L. Wolff|118767844}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Kangro]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Planckschen Strahlungsgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1970.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Landwehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wien (1864–1928), Physiker (Nobelpreisträger)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder bedeutender Würzburger Professoren.&amp;#039;&amp;#039; Degener, Neustadt an der Aisch 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 8), ISBN 3-7686-9137-3, S. 267–294.&lt;br /&gt;
* NS-Dokumentationszentrum München: {{Webarchiv |url=http://www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/files/pfoertner3.pdf |text=Biographie Richard Willstätter (Helga Pfoertner) |wayback=20080626180432}} auf Seite 162 (2005). – W. Wien sorgte 1924–1925 für die Arisierung der phil. Fakultät der Münchner LMU und letztlich für die Beendigung [[Richard Willstätter]]s wissenschaftlicher Laufbahn im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stefan L. Wolff&lt;br /&gt;
   |Titel=Physicists in the “Krieg der Geister”: Wilhelm Wien’s “Proclamation”&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Historical Studies in the Physical and Biological Sciences&lt;br /&gt;
   |Band=33&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=337–368&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |JSTOR=10.1525/hsps.2003.33.2.337}} [https://www.researchgate.net/profile/Stefan-Wolff/publication/331047885_Physiker_im_Krieg_der_Geister_-_die_Aufforderung_von_Wilhelm_Wien/links/5c635d3da6fdccb608be3ae6/Physiker-im-Krieg-der-Geister-die-Aufforderung-von-Wilhelm-Wien.pdf Deutsche Kurzfassung (pdf bei researchgate.net)].&lt;br /&gt;
* [[Max Steenbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wien und sein Einfluß auf die Physik seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Vorträge und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 94).&lt;br /&gt;
* [[Horst Teichmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Physik im 4. Saeculum der Universität Würzburg erläutert an der Geschichte eines Institutsgebäudes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt/Aisch 1982 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), S. 787–807; hier: S. 796–802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118767844}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Wien}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Heike Nickel&lt;br /&gt;
   |url=https://www.uni-wuerzburg.de/uniarchiv/universitaetsgeschichte/schlaglichter/gelehrtenportraet-wilhelm-wien/&lt;br /&gt;
   |titel=Gelehrtenporträt Wilhelm Wien&lt;br /&gt;
   |hrsg=Universitätsarchiv der Universität Würzburg&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-07-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{nobel-ph|1911|Wilhelm Wien}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Wien,+Wilhelm Wilhelm Wien: Ein Rückblick] (1930)&lt;br /&gt;
* [http://www.britannica.com/EBchecked/topic/643289/Wilhelm-Wien Wilhelm Wien] bei [[Encyclopædia Britannica]] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118767844|titel=Wien, Wilhelm Karl Werner Otto Fritz Franz|datum=2023-10-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Physik&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Direktoren des Physikalischen Instituts bzw. des I. Physikalischen Instituts der Gießener Universität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118767844|LCCN=n87104456|NDL=00549757|VIAF=5029509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wien, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm Wien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wien, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wien, Wilhelm Carl Werner Otto Fritz Franz (vollständiger Name); Wien, Willy (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker; Nobelpreisträger für Physik (1911)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Parusnoje (Kaliningrad)|Gaffken]] bei [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen]], [[Samland]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
	</entry>
</feed>