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	<title>Wilhelm Weirauch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:03:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Weirauch&amp;diff=1236080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LuniZunie: Reverted 1 edit by Faschismuspartyvielzwiitscherer (talk): LTA (TwinkleGlobal)</title>
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		<updated>2026-02-16T20:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reverted 1 edit by &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Faschismuspartyvielzwiitscherer&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Faschismuspartyvielzwiitscherer&quot;&gt;Faschismuspartyvielzwiitscherer&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Faschismuspartyvielzwiitscherer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Faschismuspartyvielzwiitscherer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;talk&lt;/a&gt;): LTA (TwinkleGlobal)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Weirauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1876]] in [[Limburg an der Lahn]]; † [[20. Juni]] [[1945]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Zimmermann (Archivar)|Helmut Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Weirauchstraße&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Speziallager Ketschendorf]]) war ein deutscher Jurist und ständiger Stellvertreter des Generaldirektors der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Während seines Studiums wurde er 1895 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[AHB! Rhenania-Salingia zu Düsseldorf|Burschenschaft Rhenania Halle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Weirauch arbeitete von 1898 bis zu seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] im Jahre 1900 als [[Gerichtsreferendar]]. Seine Doktorarbeit, die er an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg]] einreichte, trug den Titel: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Bahneinheit]] im Preußischen Rechte&amp;#039;&amp;#039;. 1903 wurde er als [[Richter auf Probe|Gerichtsassessor]] tätig, eine Stellung, die er bis zu seinem Wechsel in die [[Preußische Staatseisenbahnen|Staatseisenbahnverwaltung]] im Jahre 1905 beibehielt. Nach einem Jahr wurde er zum Regierungsassessor befördert, 1910 wurde er zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] ernannt und Mitglied der [[Eisenbahndirektion]]en [[Reichsbahndirektion Breslau|Breslau]], [[Reichsbahndirektion Erfurt|Erfurt]], [[Eisenbahndirektion Kattowitz|Kattowitz]] und [[Reichsbahndirektion Hamburg|Altona]]. 1919 wurde er als vortragender [[Geheimrat]] in das Preußische Ministerium der öffentlichen Arbeiten berufen und mit der Bearbeitung von Lohn- und Beförderungsangelegenheiten betraut. Seit dem 1. April 1924 leitete er die [[Reichsbahndirektion Berlin]] und wurde am 23. Juli 1925 zum Direktor der Reichsbahn berufen. In dieser Eigenschaft stand Weirauch der Personalabteilung der Hauptverwaltung vor. Im Juni 1926 wurde er als ständiger stellvertretender Generaldirektor und Vorstandsmitglied der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und damit Vertreter von Generaldirektor [[Julius Dorpmüller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 1933 verlieh der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] Weirauch einen [[Ehrendoktor]]titel. Weirauch war vor dem Dritten Reich stellvertretender Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn und leitete die Personalabteilung. Daneben war er in einer Vielzahl von Aufsichtsräten anderer Unternehmen eingebunden. Aufgrund seiner Nähe zur [[Zentrumspartei]] und als Regimegegner – Mitgliedschaft in der NSDAP wurde nicht nachgewiesen – musste er sein Amt am 25. Juni 1933 zugunsten des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Eisenbahndirektors [[Wilhelm Kleinmann]] räumen. Er wurde gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Pressechef der Reichsbahn Hans Baumann in das Hauptprüfungsamt der Reichsbahn übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zusammenbruchs übernahm Weirauch im Mai 1945 als Staatssekretär die Leitung der Reichsbahn in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Hannover |url=http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ZpV_3-49GPcJ:https://www.hannover.de/Media/01-DATA-Neu/Downloads/Landeshauptstadt-Hannover/Meldungen/2015/Oktober/Liste-der-beizubehaltenden-Stra%25C3%259Fennamen&amp;amp;hl=de&amp;amp;gl=de&amp;amp;strip=1&amp;amp;vwsrc=0 |titel=Städtische Erinnerungskultur &amp;quot;Wissenschaftliche Betrachtung namensgebender Persönlichkeiten&amp;quot; – Stand: 29. September 2015 |werk= |hrsg=Stadt Hannover |datum=2015-09-29 |abruf=2019-06-25 |sprache=Deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf wurde er von der Roten Armee in das [[Speziallager Ketschendorf]] bei Fürstenwalde (Spree) verschleppt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Lothar Gall, [[Manfred Pohl (Ökonom)|Manfred Pohl]]|Titel=Die Reichsbahn und die Juden|Verlag=Marixverlag|Jahr=2011|Seiten=445|ISBN=978-3-86539-254-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Alfred B. Gottwaldt]]|Titel=Die Eisenbahn in Deutschland: von den Anfängen bis zur Gegenwart|Verlag=C.H.Beck|Jahr=1999|Seiten=171|ISBN=3-406-45334-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weirauchstraße ==&lt;br /&gt;
Die 1953 in [[Hannover]], Stadtteil [[Hannover-Herrenhausen|Herrenhausen]], angelegte &amp;#039;&amp;#039;Weirauchstraße&amp;#039;&amp;#039; ehrt den stellvertretenden Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn seitdem durch ihre Namensgebung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahn-Verkehrsordnung]] vom 8. September 1938 mit allgemeinen Ausführungsbestimmungen von Wilhelm Weirauch (Autor), [[Werner Heinze]] (Autor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 6: &amp;#039;&amp;#039;T–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S. 238–239.&lt;br /&gt;
*[[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Selbstverlag der Historischen Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=256537104|GND=133793850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weirauch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstand (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weirauch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Generaldirektor der Reichsbahn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Limburg an der Lahn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speziallager Ketschendorf|Ketschendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LuniZunie</name></author>
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