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	<title>Wilhelm Weidemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:33:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Th.Binder: /* Leben */ Auszeichnungen gemäß Traueranzeige in Berliner Zeitung vom 18.11.1971 (abgerufen über ZEFYS)</title>
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		<updated>2021-11-18T10:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Auszeichnungen gemäß Traueranzeige in &lt;a href=&quot;/index.php/Berliner_Zeitung&quot; title=&quot;Berliner Zeitung&quot;&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt; vom 18.11.1971 (abgerufen über ZEFYS)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Weidemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1892]] in [[Gussew|Gumbinnen]]; † [[13. November]] [[1971]] in [[Berlin-Köpenick]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Berlin-Köpenick, 1971, Eintrag Nr. 1646&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Lehrer]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Volksschulabschluss in Gumbinnen ging Weidemann zunächst auf die [[Präparandenanstalt]] in [[Dobrowolsk|Pillkallen]] und besuchte danach die [[Lehrerseminar]]e in [[Klaipėda|Memel]] und [[Węgorzewo|Angerburg]]. Er bestand 1913 die Erste Lehrerprüfung und war im Anschluss als Volksschullehrer in Gumbinnen und [[Furmanowo (Kaliningrad, Gussew)|Stannaitschen]] tätig. Seine berufliche Tätigkeit wurde durch die Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen. 1914 wurde er als Soldat eingezogen. Nach zweimaliger Verwundung wurde er 1917 mit 40%iger Beschädigung aus dem Kriegsdienst entlassen. In der Folgezeit war er wieder als Lehrer tätig, bestand 1918 die Zweite Lehrerprüfung und arbeitete danach als Volksschullehrer in [[Tschernjachowsk|Insterburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidemann trat in die SPD ein. Er war von 1919 bis 1933 [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtverordneter]] in Insterburg und von 1919 bis 1921 sowie von 1926 bis 1929 Mitglied des [[Provinziallandtag der Provinz Ostpreußen|Provinziallandtags der Provinz Ostpreußen]]. Von 1928 bis 1933 war er Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. 1933 wurde er als Volksschullehrer entlassen und während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] mehrfach inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidemann wurde 1946 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Er arbeitete seit 1950 als Lehrer an Schulen in [[Berlin]] und wirkte als Dozent an der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]]. Er wurde mit mehreren staatlichen Auszeichnungen geehrt, darunter der [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]], dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und der [[Dr.-Theodor-Neubauer-Medaille]] in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biosop|Wilhelm Weidemann|250380}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_w/weidemann-wi.htm Wilhelm Weidemann] bei der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidemann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Ostpreußen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidemann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gussew|Gumbinnen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Th.Binder</name></author>
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