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	<title>Wilhelm Waiblinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Waiblinger&amp;diff=170956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-01T13:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Dichter. Zum Oberamtmann siehe [[Wilhelm Waiblinger (Oberamtmann)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Waiblinger - Selbstbildnis.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Waiblinger, Selbstbildnis, [[Tusche|Federzeichnung]] auf Papier, aus: [[Klaus Günzel]], &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Romantiker&amp;#039;&amp;#039;, Artemis &amp;amp; Winkler, Zürich 1995]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Waiblinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1804]] in [[Heilbronn]], [[Kurfürstentum Württemberg]]; † [[17. Januar]] [[1830]] in [[Rom]], [[Kirchenstaat]], heute [[Italien]]) war ein deutscher [[Dichter]] und [[Schriftsteller]], der vor allem durch seine Freundschaft mit [[Friedrich Hölderlin]] und [[Eduard Mörike]] bekannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenneufen1822-waiblinger.jpg|mini|Die [[Burg Hohenneuffen]] auf einem [[Aquarell]] des jungen Wilhelm Waiblinger, 1822]]&lt;br /&gt;
Waiblinger wurde 1804 in Heilbronn geboren, wo sein Vater Johann Friedrich Waiblinger (1768–1850) damals Sekretär beim Kameraldepartement der Landvogtei war. Die Mutter war die Pfarrerstochter Christiane Luise Kohler (1783–1847), bei deren Vater [[Friedrich Wilhelm Kohler]] (1754–1810) in [[Ebersbach an der Fils]] der Enkel seinen ersten Unterricht erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Bidlingmaier |Titel=Die Ahnen des Dichters Wilhelm Waiblinger |Hrsg=Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden |Sammelwerk=Südwestdeutsche Ahnenlisten und Ahnentafeln |Band=2 |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-934464-01-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1810 besuchte er die Waisenhausschule in Stuttgart, ab 1812/13 das Untere Gymnasium. In der Familie wurde der Sohn Fritz gerufen und nannte sich selbst erst ab 1824 Wilhelm&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Waiblinger: &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen und Briefe. Eingeleitet und hrsg. von Monique Cantre.&amp;#039;&amp;#039; Klöpfer &amp;amp; Meyer, 2011, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1806 kam er mit seiner Familie nach [[Stuttgart]], 1817 nach [[Reutlingen]]. Im November 1819 wurde er Hilfsschreiber am [[Bad Urach|Uracher]] Oberamtsgericht und besuchte Vorlesungen des benachbarten niederen theologischen Seminars. Im Sommer 1820 kehrte er nach Stuttgart zurück und besuchte dort das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium|Obere Gymnasium]]. In dieser Zeit entstanden erste Dichtungen, die dem damals noch Minderjährigen erste Bekanntheit verschafften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1822 studierte er [[Theologie]] am [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]], um damit im Nebenfach auch [[Philologie]] studieren zu können. Am 3. Juli 1822 traf Waiblinger erstmals den damals bereits seit anderthalb Jahrzehnten als wahnsinnig geltenden Dichter [[Friedrich Hölderlin]] im [[Hölderlinturm]] zu [[Tübingen]], bei dem er während seiner gesamten Studienzeit häufiger Gast war. Diese Begegnungen verarbeitete er zunächst in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Phaeton&amp;#039;&amp;#039; (1823), der ihm unter den Studenten enorm viel Bewunderung einbrachte; zudem war auch sein Gedicht-Zyklus „Lieder der Griechen“ in den Handel gekommen. Später porträtierte er Hölderlin in seinem [[Essay ]]&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hölderlin’s Leben, Dichtung und Wahnsinn&amp;#039;&amp;#039;, der als Beginn der Hölderlin-Forschung gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem für damalige Verhältnisse skandalösen Verhältnis mit der fünf Jahre älteren Julie Michaelis, Schwester des Tübinger Juristen [[Adolph Michaelis]], das 1824 öffentlich wurde anlässlich eines Prozesses wegen einer Brandstiftung, deren Leidtragender Julies der Beziehung entgegenstehender Onkel [[Salomo Michaelis]] war, verzichtete Waiblinger auf den christlich-moralischen Anschein, den er sich wegen des Theologiestudiums hatte geben müssen, und gab sich Ausschweifungen hin, die auch in seinen Werken Niederschlag fanden. In der Folgezeit entstanden seine &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Verirrung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Drei Tage in der Unterwelt&amp;#039;&amp;#039;. Nach Veröffentlichung dieser Werke wurde er durch die Stiftsleitung, die den Hochbegabten nach der skandalösen Beziehung noch zu schützen versucht hatte, am 25. September 1826 vom weiteren Studium [[Relegation|ausgeschlossen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freundschaften ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Waiblinger gilt als der „junge Wilde“ der Biedermeierzeit, den seine Nachwelt offenkundig aus moralischen Gründen weitgehend ignoriert hat. Er schloss viele Freundschaften, worunter die homoerotisch geprägte Beziehung zu [[Eduard Mörike]] sicherlich eine der wichtigsten war. Zu Waiblingers Freunden, Förderern und Verehrern zählten weiter u.&amp;amp;nbsp;a. [[Gustav Schwab]], [[August von Platen]], [[Friedrich von Matthisson]], [[Johann Heinrich Dannecker]], [[Matthias Schneckenburger]], [[Eduard Gnauth]], [[Carl Miedke]] und [[Christian Friedrich Wurm]]. Auf dem Sterbebett setzte er seinen Freund [[Karl Wilhelm Schluttig]] als Nachlassverwalter ein, der ebenfalls 1830 starb und direkt neben Waiblinger in Rom auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|Cimitero acattolico]] nahe der [[Cestius-Pyramide]] begraben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-Ulrich Hergemöller: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp. 2001, S. 718–720.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italienreise nach Rom ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Waiblinger Roma.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Waiblingers [[Grabmal]] auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|Protestantischen Friedhof]] in Rom]]&lt;br /&gt;
Noch im Herbst 1826 trat Waiblinger auf Veranlassung des Verlegers [[Johann Friedrich Cotta]] eine Italienreise an und kam nach [[Rom]], das ihm sowohl aus kulturgeschichtlicher Perspektive als auch in Hinsicht auf seine freizügige Sexualität als reizvoll schien. Er lebte ab 1827 in wilder Ehe mit Nena Carlenza zusammen und verfasste Werke, die Alltagsszenen aus dem Leben in Italien beschreiben. In Rom vollendete er auch 1827/28 die Hölderlin-Biographie. Von einer Reise nach Sizilien kehrte er im Herbst 1829 geschwächt nach Rom zurück, erlitt eine Lungenentzündung und verstarb im Alter von 25 Jahren am 17. Januar 1830 in einem Haus in der [[Via Giulia (Rom)|Via Giulia]] gegenüber der Fontana del Mascherone [[:File:Via Giulia Sterbehaus Wilhelm Waiblinger.jpg|(Bild)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Wilhelm-Waiblinger-Haus 20071228.jpg|mini|Wilhelm-Waiblinger-Haus (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WWH-Schild.jpg|miniatur|Gedenktafel am Wilhelm-Waiblinger-Haus]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm-Waiblinger-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Heilbronn]] in der Schützenstraße 16, Ecke Schießhausstraße (Nähe Hauptbahnhof) ist nach dem Dichter Wilhelm Friedrich Waiblinger benannt und beherbergt heute den [[Jugendring|Stadt- und Kreisjugendring]] Heilbronn e.&amp;amp;nbsp;V. und diverse Vereine und Organisationen wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Mac IG]] Heilbronn oder die Aktivisten der [[OpenStreetMap]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waiblingers Gedicht „Der Kirchhof“ spielt eine Rolle in Theodor Fontanes Roman [[Unwiederbringlich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Wilhelm Waiblinger liegt im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dla-marbach.de/index.php?id=450&amp;amp;ADISDB=BF&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=12904 Bestand: Waiblinger, Wilhelm (1804–1830)], abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile davon sind in der Dauerausstellung „Unterm Parnass“ des [[Schiller-Nationalmuseum]]s in Marbach zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Phaeton (1823, philosophischer Roman noch aus seiner Gymnasialzeit)&lt;br /&gt;
** 1. Band als {{DTAW|waiblinger_phaeton01_1823}}&lt;br /&gt;
** 2. Band als {{DTAW|waiblinger_phaeton02_1823}}&lt;br /&gt;
* Erzählungen aus Griechenland (1823)&lt;br /&gt;
* Lieder der Griechen (1823)&lt;br /&gt;
* Lieder der Verirrung&lt;br /&gt;
* Drei Tage in der Unterwelt (1826)&lt;br /&gt;
* Friedrich Hölderlin’s Leben, Dichtung und Wahnsinn (1827/28)&lt;br /&gt;
* Blüten der Muße aus Rom (1829)&lt;br /&gt;
* Taschenbuch aus Italien und Griechenland (1829/30)&lt;br /&gt;
* Gesammelte Werke (1839/40)&lt;br /&gt;
* Gedichte (1844, herausgegeben von [[Eduard Mörike]])&lt;br /&gt;
* Bilder aus Neapel und Sizilien (1879)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgabe ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke und Briefe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung der Deutschen Schillergesellschaft&amp;#039;&amp;#039;), hrsg. von Hans Königer. 5 Bände Klett-Cotta, Stuttgart 1980–1984; Neuauflage ebenda 2004, ISBN 3-7681-9823-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Andressohn: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Waiblinger und die bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 2007.&lt;br /&gt;
* Lee Byron Jennings: &amp;#039;&amp;#039;An Early German [[Vampir]]e Tale. Wilhelm Waiblinger&amp;#039;s „Olura“ (first-published in 1986)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Suevica]]. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte 9 (2001/2002), Stuttgart 2004 [2005] ISBN 3-88099-395-5, S. 295–306&lt;br /&gt;
* Michael Dischinger: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Waiblingers „Poetische Existenz“&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 1991, ISBN 3-88660-750-X&lt;br /&gt;
* Hartmut Fröschle: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Waiblinger als [[Völkerpsychologie|Völkerpsychologe]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Suevica]]. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 7 (1993) Stuttgart 1994 [1995] S. 69–80. ISBN 3-88099-311-4&lt;br /&gt;
* Leonie Fuhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Epigonalität und Originalität: Zur Identitätsproblematik im Werk Wilhelm Waiblingers.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Heidelberg 2000.&lt;br /&gt;
* Christiane Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Transformationen des Phaethon-Mythos in der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2012, S. 185–200.&lt;br /&gt;
* [[Peter Härtling]]: &amp;#039;&amp;#039;Waiblingers Augen&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Darmstadt 1987, ISBN 3-472-86657-8&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Presselschen Gartenhaus. Eine Erzählung aus dem alten Tübingen&amp;#039;&amp;#039; zuerst 1914 (Westermanns Monatshefte). – Schreibweisen auch: &amp;#039;&amp;#039;...Pressel’schen...Eine Zeichnung aus...&amp;#039;&amp;#039;. Häufiger Abdruck, teils als selbst. Schrift (z.&amp;amp;nbsp;B. 1920; 1950; 1964; Reclam, Ditzingen 1991, ISBN 3-15-008912-3; Heckenhauer, Tübingen 1998, ISBN 3-9806079-0-9; auch als Audio-CD), oft auch in Sammelwerken: z.&amp;amp;nbsp;B. H. Hesse &amp;amp; Karl Isenberg: &amp;#039;&amp;#039;Hölderlin. Dokumente seines Lebens&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt, zuerst 1925; ebd. 1976, ISBN 3-458-01921-9 (Reihe: it 221); oder: H. Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Heumond. Frühe Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1985 (sowie in weiteren Erzählbänden von Hesse); oder: Rolf Hochhuth (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Die grossen Meister. Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Bertelsmann, Gütersloh (o. J. – ca. 1965); oder: Hanns Martin Elster (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Novelle der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin 1927, S. 100–131; oder in: H. Hesse: &amp;#039;&amp;#039;In der alten Sonne und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1977 &amp;amp; 1979; oder: Claude Hill (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;Drei Nobelpreisträger. [[Gerhart Hauptmann|Hauptmann]], [[Thomas Mann|Mann]], Hesse&amp;#039;&amp;#039; With Biographical Sketches, Notes and Vocabulary (3 Erzählungen in Deutsch; neben Hesse: Bahnwärter Thiel von H. &amp;amp; Kleine Herr Friedemann von M.) Harper &amp;amp; Brothers, New York 1948. – Eine Erzählung aus den Studentenjahren Waiblingers über einen Besuch, zusammen mit Mörike, beim kranken Hölderlin im später sog. [[Hölderlinturm]].&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|265|266|Waiblinger, Wilhelm|Stefan Knödler|11862850X}}&lt;br /&gt;
* Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Waiblinger, Wilhelm. Dichter und Schriftsteller. 1804–1830&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Haering]] / Otto Hohenstatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3. Kohlhammer, Stuttgart 1942, S. 546–574,&lt;br /&gt;
* Ralf Oldenburg: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Waiblinger. Literatur und bürgerliche Existenz.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 2002.&lt;br /&gt;
* Helmut G. Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Zum Waiblinger-Bild in Geiselharts Bildern&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilhelm Waiblinger: Lieder der Verirrung. Mit Zeichnungen von Curt Hans Chrysostomus Geiselhart. Wurmlingen 1981. ISBN 3-88466-038-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wilhelm Waiblinger}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862850X}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Waiblinger,+Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/Waiblinger/wai_intr.html Werke von Wilhelm Waiblinger] in der [[Bibliotheca Augustana]]&lt;br /&gt;
* [http://www.zgedichte.de/dichter_197.html Die Gedichte von W.F. Waiblinger]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/waibling.html Werke von Wilhelm Waiblinger] im Projekt Gutenberg-DE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862850X|LCCN=n/80/104395|VIAF=51704403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Waiblinger, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Hölderlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eduard Mörike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waiblinger, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Waiblinger, Wilhelm Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1830&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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