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	<title>Wilhelm Wackernagel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:23:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Wackernagel&amp;diff=1478693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Leben und Werk */</title>
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		<updated>2025-04-13T08:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Wilhelm Wackernagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. April]] [[1806]] in [[Berlin]]; † [[21. Dezember]] [[1869]] in [[Basel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Philologe]] ([[Germanistik]]), Kunst- und Kulturhistoriker, seit 1833 als [[Professor]] tätig in Basel.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Wackernagel drawing.jpg|mini|hochkant|Zeichnung des jugendlichen Wilhelm Wackernagel von [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] (1822)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt Wilhelm Wackernagel.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Wackernagel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Wackernagel.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Wackernagel [[File:Signatur Wilhelm Wackernagel.PNG|rahmenlos|centre|160px]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Wackernagel war der Sohn des Buchdruckers und Kriminalkommissars Johann Wilhelm und der Agnes Sophie, geborene Schulze. Nachdem sein Vater 1815 und seine Mutter 1818 verstorben waren, kam Wackernagel in die Obhut seiner älteren Geschwister, darunter [[Philipp Wackernagel]].&amp;lt;ref&amp;gt;1906, [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1906:10::224#224 &amp;#039;&amp;#039;Wackernagels Jugendjahre und ergänzende Lebensdaten&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte Wackernagel von 1824 bis 1827 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], dort war er Schüler von [[Karl Lachmann]]. Wackernagel war mit dem Maler [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] befreundet. In Berlin lebte Wackernagel in ärmlichen Verhältnissen, und als ihn 1828 [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben|Hoffmann von Fallersleben]] zu sich nach [[Breslau]] einlud, folgte er der Einladung. Da sie sich nach zwei Jahren zerstritten, kehrte Wackernagel nach Berlin zurück. Hier suchte er eine Anstellung als Bibliothekar oder Archivar, was im Zuge der [[Demagogenverfolgung]] erfolglos blieb. So musste sich Wackernagel als Privatlehrer und Übersetzer durchschlagen. Auf Empfehlung von [[Abel Burckhardt]] gelang es Wackernagel, eine Professur an der [[Universität Basel]] zu erhalten, die er an Ostern 1833 antrat. Ab 1835 lehrte er als Ordinarius an der Universität Basel, wo er 1841, 1855 und 1866 das [[Rektor]]at innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrer war Wackernagel am Basler Pädagogium, wo er zum Förderer verschiedener begabter Schüler wurde, etwa des nachmaligen Dichterpfarrers [[Jonas Breitenstein]] oder des späteren Schriftstellers, Literaturkritikers und Feuilletonisten [[Josef Viktor Widmann]]. Wackernagel war [[Freimaurer]] und Redner der Loge &amp;#039;&amp;#039;Freundschaft und Beständigkeit&amp;#039;&amp;#039; in Basel.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1932, München 2003, 951 S., ISBN 3-7766-2161-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1856 gehörte er dem Basler [[Grosser Rat (Basel-Stadt)|Grossrat]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Wackernagel, Familiengrab auf dem Friedhof Wolfgottesacker, Basel.jpg|alternativtext=Wilhelm Wackernagel, Friedhof Wolfgottesacker, Basel|mini|hochkant=0.6|links|Wilhelm Wackernagel, Grabstätte der Familie auf dem Friedhof Wolfgottesacker, Basel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Brüder Grimm|Gebrüdern Grimm]] gehört Wilhelm Wackernagel zu den bedeutendsten Germanisten seiner Zeit. In späteren Lebensjahren wurde er zudem ein Pionier in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit bestimmten kunsthistorischen Teildisziplinen (Arbeiten über die Geschichte der Glasmalerei und über das goldene [[Basler Antependium|Antependium aus dem Basler Münster]]) und betrieb auch historische Studien. Er initiierte und leitete die Mittelalterliche Sammlung, die Vorläuferin des [[Historisches Museum Basel|Historischen Museums Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei seiner Söhne aus erster Ehe mit Caroline Louise Bluntschli († 1848), Schwester des Rechtswissenschaftlers und Politikers [[Johann Caspar Bluntschli]],&amp;lt;ref&amp;gt;1906, &amp;#039;&amp;#039;Ein politischer Briefwechsel zwischen Bluntschli und Wackernagel&amp;#039;&amp;#039;, [[doi:10.5169/seals-111769#215]]&amp;lt;/ref&amp;gt; waren die Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, Gottfried und [[Emanuel Wackernagel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wackernagel kaufte von [[Wilhelm Martin Leberecht de Wette]] die Liegenschaft &amp;#039;&amp;#039;Hinterer Württemberger Hof.&amp;#039;&amp;#039; Dort empfing er seine Freunde wie [[Adelbert von Chamisso|Adelbert Chamisso]], [[Ludwig Uhland]], [[Theodor Meyer-Merian]] oder [[Jacob Burckhardt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Basler Bauten, Hinterer Württemberger Hof |url=https://www.basler-bauten.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=370:hinterer-wuerttembergerhof&amp;amp;catid=42&amp;amp;Itemid=111 |titel=Hinterer Württemberger Hof |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-12 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach seinem Tod lebte sein Sohn [[Rudolf Wackernagel]] in der Liegenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei seiner Söhne aus zweiter Ehe mit Maria Salome Sarasin, Schwester des Unternehmers und Politikers [[Karl Sarasin]], waren der Indogermanist [[Jacob Wackernagel]] und der Historiker [[Rudolf Wackernagel]], ein Enkel (Sohn von Rudolf Wackernagel) war der Kunsthistoriker [[Martin Wackernagel]], ein weiterer (Sohn von Jacob Wackernagel) der Historiker und Volkskundler [[Hans Georg Wackernagel]]. Weitere Enkel waren Hans Georg Wackernagel und [[Jacob Wackernagel Jr.|Jacob Wackernagel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Wolfgottesacker]]. Sein wissenschaftlicher Nachlass wird bei der [[Universitätsbibliothek Basel]] aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ub.unibas.ch/ibb/api/ubnachlass/personen.html Bestand zu ermitteln per Titelauswahl.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1837 erhielt Wackernagel das Ehrenbürgerrecht der Stadt Basel. 1851 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2902&amp;amp;letter=W| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Wilhelm Wackernagel| zugriff=2015-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1855 der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt. 1876 wurde bei [[Ferdinand Schlöth]] für die Aula des [[Museum an der Augustinergasse|Museums an der Augustinergasse]] eine Denkmalbüste von Wackernagel in Auftrag gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Stefan Hess]] / Tomas Lochman (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Klassische Schönheit und vaterländisches Heldentum. Der Basler Bildhauer Ferdinand Schlöth (1818–1891)&amp;#039;&amp;#039;, Basel 2004, S. 174&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Jünger verfasste 1906 eine Gedenkschrift auf Wackernagel als Dichter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Jünger |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1906:10::207#224 |titel=Gedenkschrift für Wackernagel |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 150. Todestag Wilhelm Wackernagels am 21. Dezember 2019 startete die [[Universitätsbibliothek Basel]] mit der Digitalisierung seiner Bibliothek.&amp;lt;ref&amp;gt;2019, [https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/150-Todestag-von-Wilhelm-Wackernagel-Bibliothek-wird-digitalisiert.html Digitalisierung der Bibliothek von Wackernagel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2019, [https://blog.ub.unibas.ch/2019/12/19/zum-150-todestag-von-wilhelm-wackernagel-die-ub-digitalisiert-teile-seiner-nachlassbibliothek/ Blog zur Digitalisierung der Bibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf mittelhochdeutsche lyrische Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1827&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte eines fahrenden Schülers&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Hexameters und Pentameters bis auf Klopstock&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1831&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verdienste der Schweizer um die deutsche Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Academische Antrittsrede, Basel 1833&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Erklärung und Beurtheilung von Bürgers Lenore&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1835&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;, 3 Teile, Basel 1835–43&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die dramatische Poesie&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1838&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Lesebuch nebst Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Schweighauser, Basel 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Zürich/Frauenfeld 1841&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Siechenhaus zu Sanct Jacob&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber das vierte Säcularfest der Schlacht bei St. Jacob an der Birs&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei St. Jacob (1444) in den Berichten der Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Walther von Klingen]]. Stifter des Klingenthals und Minnesänger&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1845&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinbüchlein&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1845&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schachspiel im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, 1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altfranzoesische Lieder und Leiche aus Handschriften zu Bern und Neuenburg mit grammatischen und litterarhistorischen Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die altdeutschen Dichter des Elsasses&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: [[Otfrid von Weißenburg]]; Bd. 2: [[Heinrich der Glîchezære|Heinrich der Gleißner]], Basel 1847/48&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Lesebuch. Neue durch ein Handbuch der Literaturgeschichte vermehrte Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bde., Basel 1847–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1849; Geschichte der deutschen Literatur. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;., 3 Abt., Basel 1851–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der „Arme Heinrich“ Herrn Hartmanns von Aue und zwei jüngere Prosalegenden verwandten Inhalts.&amp;#039;&amp;#039; Schweighauser, Basel 1855; neu hrsg. von [[Ernst Stadler]], ebenda 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Glasmalerei. Geschichtlicher Entwurf mit Belegen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Altartafel von Basel. Erklaerung und Zeitbestimmung&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensalter. Ein Beitrag zur vergleichenden Sitten- und Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1862&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Fischart von Strassburg und Basels Antheil an ihm&amp;#039;&amp;#039;. Schweighauser, Basel 1870 ([https://books.google.de/books?id=FJJSAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetik, Rhetorik und Stilistik: Academische Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. L. Sieber. Halle 1873 ({{DTAW|wackernagel_poetik_1873}})&lt;br /&gt;
* {{PGIW|29436|Meinauer Naturlehre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wackernagel. In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Zeit. Deutsche Revue der Gegenwart. Monatsschrift zum Conversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. N.&amp;amp;nbsp;F. 6. Jg., 2. Hälfte. 1870, S.&amp;amp;nbsp;132–136 ([http://books.google.com/books?id=mHwmAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA132 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|460|465|Wackernagel, Wilhelm|Edward Schröder|ADB:Wackernagel, Wilhelm (Germanist)}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629170147/http://www.bautz.de/bbkl/w/wackernagel_k.shtml |autor=[[Thomas K. Kuhn|Thomas Konrad Kuhn]] |artikel=Wackernagel, Karl Heinrich Wilhelm|band=13|spalten=134–136}}&lt;br /&gt;
* Michael Gebhardt, Jens Haustein, Jürgen Jaehrling, Wolfgang Höppner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Theodor Georg von Karajan, Wilhelm Wackernagel, Johann Hugo Wyttenbach und Julius Zacher&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Kritische Ausgabe in Einzelbänden.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7776-1332-1.&lt;br /&gt;
* Rolf Parr: &amp;#039;&amp;#039;Namenlose Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, in: Wulf Wülfing, [[Karin Bruns]], [[Rolf Parr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch literarisch-kultureller Vereine, Gruppen und Bünde 1825–1933&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1998, S. 348–350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118805851}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118805851}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000072105}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11697|Autor=Thomas K. Kuhn}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://wiki.okfn.org/wg/publicdomain | wayback=20100114070525 | text=(Open Knowledge Foundation’s Public Domain Working Group}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118805851|LCCN=n87902968|VIAF=7513817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wackernagel, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Basel-Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wackernagel, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wackernagel, Karl Heinrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1869&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
	</entry>
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