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	<title>Wilhelm W. Hoffmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2023-04-05T08:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wendelin Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1890]] in [[Mannheim]]; † [[30. Dezember]] [[1969]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Architekturgeschichte|Architekturhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hoffmann war ein Sohn des Architekten und Baumeisters Joseph Hoffmann (1857–1944) und Großneffe des Ludwigshafener Bürgermeisters und Baumeisters [[Joseph Hoffmann (Baumeister)|Joseph Hoffmann]]. Über seine Mutter war er ein Urenkel des Unternehmers [[Joseph Vögele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Karl-Friedrich-Gymnasium]]s in Mannheim, wo er 1909 sein Abitur bestand, und dem [[Militärdienst]] als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Feldartillerie]]-Regiment Nr. 50 in [[Karlsruhe]] studierte Hoffmann ab 1910 Architektur an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Unterbrochen wurden seine Studien durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], an dem er als [[Leutnant]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] teilnahm. Im Dezember 1918 kehrte er zu praktischen Arbeiten im väterlichen Unternehmen vorübergehend nach Mannheim zurück. Im Herbst 1919 bestand er in Dresden die Diplom-Hauptprüfung. 1920 trat er endgültig in das väterliche Architekturbüro ein, das dieser ab 1920 gemeinsam mit dem Architekten [[Rudolf Tillessen]] führte. 1923 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Hoffmann an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] mit einer [[Dissertation]] über die Bauten des [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Hofbaumeisters [[Franz Wilhelm Rabaliatti]] in Mannheim, [[Schwetzingen]] und [[Heidelberg]]. Angeregt hatte die Arbeit der damalige Direktor des Kurpfälzischen Museums in Heidelberg [[Karl Lohmeyer (Kunsthistoriker)|Karl Lohmeyer]], mit dem ihn später eine enge Freundschaft verband. Beide unternahmen mehrere gemeinsame Studienreisen. In den folgenden Jahren verfasste Hoffmann weitere Beiträge zur Geschichte des kurpfälzischen [[Barock]] und 1934 noch einmal eine größere [[Monografie]] über Rabaliatti, die in der [[Schriftenreihe|Reihe]] &amp;#039;&amp;#039;Meister und Werke des Rheinisch-Fränkischen Barocks&amp;#039;&amp;#039; im Heidelberger Verlag Carl Winter erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1925 war der Vater aus dem Architekturbüro ausgeschieden, das Wilhelm W. Hoffmann zunächst gemeinsam mit Tillessen und nach dessen Tod 1926 alleine weiterführte. In den Jahren bis 1958 entstanden zahlreiche Bauten in Mannheim und der weiteren Region nach seinen Plänen, darunter größere Villenneubauten, Geschäfts- und Industriebauten unter anderem für die [[Aktienbrauerei Bürgerbräu (Ludwigshafen am Rhein)|Aktienbrauerei Bürgerbräu]] in Ludwigshafen, die [[Dresdner Bank]] in Mannheim, die Mannheimer Malzfabrik und die Maschinenfabrik Joseph Vögele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er auch am [[Wiederaufbau]] der Stadt Mannheim beteiligt, zuletzt mit der Wiederherstellung der [[Spitalkirche (Mannheim)|Kirche des katholischen Bürgerspitals]]. Auf Grund seines Engagements für den Erhalt der verbliebenen Reste der historischen Bausubstanz wurde Hoffmann 1946 zum ehrenamtlichen Pfleger für die Bau- und Kunstdenkmäler des Stadtkreises Mannheim ernannt, diese Funktion nahm er bis 1958 wahr. Er erstellte ein Verzeichnis der Kunstdenkmäler und setzte sich für die Wiederherstellung historischer Bauten des 18. Jahrhunderts ein. Als sich nach dem Krieg die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz&amp;#039;&amp;#039; neu konstituierte, war Hoffmann ebenfalls beteiligt und gehörte mehrere Jahre lang dem Vorstand an. 1958 setzte er sich zur Ruhe und übersiedelte nach [[Baden-Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Schillerpreis der Stadt Mannheim|Schillerplakette]] der Stadt Mannheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor und die Baukunst in Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der [[Mannheimer Sternwarte]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sigismund Zeller.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv für die Geschichte der Stadt Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;, 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Wilhelm Rabaliatti. Kurpfälzischer Hofbaumeister.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Mühlauschlößchen in Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Karl Lohmeyer.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederherstellung der Kirche des katholischen Bürgerhospitals in Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Hefte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3 / 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustaf Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm W. Hoffmann zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Hefte&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1970, S. 43–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127775676|VIAF=3505864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Wilhelm W}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoffmann, Wilhelm Wendelin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Architekturhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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