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	<title>Wilhelm Wölfing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:05:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_W%C3%B6lfing&amp;diff=1981681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-05-08T12:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Wölfing.jpg|miniatur|hochkant|Wilhelm Wölfing als Heidelberger Vandale (1904)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wölfing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1883]] in [[Berlin]]; † [[17. Oktober]] [[1972]] ebenda) war ein deutscher [[Offizier]], [[Kaufmann]] und [[Hochseesegeln|Hochseesegler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn vom Evangelischen [[Feldpropst]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] [[Max Wölfing]] begann Wilhelm Wölfing das [[Rechtswissenschaften|Jurastudium]] in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1903 wurde er Mitglied des [[Corps Vandalia Heidelberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1960, 68/729.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Corps]]studenten waren auch Wölfings Vater ([[Corps Hannovera Göttingen|Hannovera]]) und Großvater ([[Corps Franconia Jena|Franconia Jena]], [[Corps Lusatia Leipzig|Lusatia Leipzig]]). Wölfing studierte noch einige Semester an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. In Berlin bestand er das Erste Juristische Staatsexamen. Die Referendarausbildung durchlief er in [[Frankfurt (Oder)]]. Mit einem [[Corps Bremensia|Bremenser]], einem [[Corps Suevia Tübingen|Tübser Schwaben]] und zwei anderen corpsstudentischen Referendaren gründete er die »Fünfer-Kommission zur Untersuchung der Bierverhältnisse auf den deutschen Universitäten«. Auf den [[Kneipe (Studentenverbindung)|Kneipen]] wurde die „Kommission“ überall mit einem [[Salamander (Ritual)|Salamander]] begrüßt. Die Freundschaften der fünf Bierprüfer hielten zeitlebens. In der Referendarzeit erlernte Wölfing privat die [[russische Sprache]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Burchard-Motz: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Wilhelm Wölfing.&amp;#039;&amp;#039; AHV der Vandalo-Guestphalia, 5. Januar 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1911 wurde er als preußischer Regierungsassessor in die Kreisstadt [[Burgsteinfurt]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland ===&lt;br /&gt;
Nach der Rangliste am 6. Mai 1914 noch [[Leutnant]], nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von 1914 bis 1918 im [[1. Garde-Ulanen-Regiment]] teil, zuletzt als [[Rittmeister]] [[Reserve (Militär)|der Reserve]]. Als er 1915 Beobachter auf einem Aufklärungsflug an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] war, musste die [[Etrich Taube]] hinter den [[Russland|russischen]] Linien [[Notlandung|notlanden]]. Auf dem Rückmarsch zu seiner Truppe geriet Wölfing in [[Kriegsgefangenschaft]]. Im Lager nahe beim südlichen [[Ural]] streng nach der [[Genfer Konvention]] behandelt, führten die deutschen Offiziere ein „verhältnismässig unabhängiges Leben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit beiden [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzen]] ausgezeichnet, wurde Wölfing 1918 nach der [[Oktoberrevolution]] Leiter der Auslandshilfsstelle, die die [[Oberste Heeresleitung]] für die Rückbeförderung der deutschen Kriegsgefangenen in [[Moskau]] eingerichtet hatte. In einer Denkschrift sagte er die Entwicklung des [[Bolschewismus|bolschewistischen]] [[Regime]]s zutreffend voraus und empfahl ein Eingreifen der [[Westmächte]]. Der Vertreter des [[Geschäftsträger]]s bei der [[Republik Lettland]] leitete die Denkschrift an persönliche Bekannte im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Geschäftsträger war [[August Winnig]], der Vertreter der Vater von Heinrich Burchard-Motz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Biografie des späteren Reichstagsabgeordneten [[Otto Schmidt-Hannover]] heißt es zu dieser Zeit um den [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]]: »Die sehr ungünstige Quellenlage wird leider auch durch ein weiteres Schriftstück bestätigt. Im [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] findet sich (PH 3, Bd. 51 – Sammlung 1. Weltkrieg – Osten 1916/18) ein 23-seitiger Erinnerungsbericht von einem „Reg.Rat a. D. Wilhelm Wölfing, s. Zt. Rittmeister der Außenstelle der OHL in Moskau“ unter dem nicht uninteressanten Titel: &amp;#039;&amp;#039;Moskau 1918&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Erlebnisse in Kriegsgefangenschaft und während der Tätigkeit in Moskau – Manuskript)&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1955.«&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=6ykcs32cMXsC&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;lpg=PA43&amp;amp;dq=wilhelm+w%C3%B6lfing&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=7ogXH3MUxz&amp;amp;sig=zUwP8d0AOgMz92AIO3mGtHkjGAs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=cq_6S7rJLqSgON_cjJUM&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=wilhelm%20w%C3%B6lfing&amp;amp;f=false Maximilian Terhalle: &amp;#039;&amp;#039;Deutschnational in Weimar: die politische Biographie des Reichstagsabgeordneten Otto Schmidt(-Hannover) 1888–1971&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag Köln-Weimar-Wien 2009, S. 43 in Fußnote 195].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Freistaat Preußen]] zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] ernannt, nahm Wölfing 1919 das vorteilhafte [[Pensionierung]]sangebot der neuen Regierung an, die sich von möglichst vielen [[Königreich Preußen|kgl. preußischen]] Beamten trennen wollte, und wurde Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente er von 1942 bis 1945 als [[Major]] in der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der Wehrmacht. Ab 1. November 1943 in der [[Kampfgeschwader 1 „Hindenburg“|IV. Gruppe des Kampfgeschwaders 1]] eingesetzt, wechselte er am 9. Februar 1944 zur 9. Staffel dieses Geschwaders und erhielt am 8. Mai 1944 den [[Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg|Ehrenpokal]]. Anschließend diente er im [[Rüstungskommando]] Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey|url=https://www.ww2.dk/Lw%20Offz%20-%20S-Z%20-%20Apr%202019.pdf |titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section S–Z |seiten=1018 |datum=2017 |sprache=en |zugriff=2022-04-07 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Corpsstudent und Hochseesegler ===&lt;br /&gt;
Wölfling heiratete 1921 Ethel Parkinsen, eine in Berlin lebende [[England|Engländerin]] aus London. Mit ihr und ihrer früh verwitweten Schwester begann er das [[Segeln]] auf dem [[Großer Wannsee|Wannsee]]. Das erste eigene Boot nannte er nach seiner Frau &amp;#039;&amp;#039;Ettsi&amp;#039;&amp;#039;. Als begeisterter Hochseesegler erwarb er 1931 die 20 m-[[Ketsch (Schiffstyp)|Ketch]] &amp;#039;&amp;#039;Thalatta&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Schiff wurde 1923 auf der [[Neptun Werft|Actien-Gesellschaft „Neptun“, Schiffswerft und Maschinenfabrik]] in Rostock gebaut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Ettsi IV]]&amp;#039;&amp;#039; wurde über [[Kiel]] nach [[Stettin]] verlegt, wo sie beim Stettiner Yacht-Club einen neuen Heimathafen fand. Der Corpsstudent Wölfing segelte die &amp;#039;&amp;#039;Ettsi IV&amp;#039;&amp;#039; unter dem [[Stander]] der 1921 entstandenen Berliner &amp;#039;&amp;#039;[[Alte-Herren-Senioren-Convent#Wassersportliche Vereinigung|Wassersportlichen Vereinigung Alter Corpsstudenten]]&amp;#039;&amp;#039; (WVAC). Die &amp;#039;&amp;#039;Ettsi IV&amp;#039;&amp;#039; machte zahlreiche ausgedehnte Reisen, unter anderem nach [[Norwegen]]. Auf dem Weg in das [[Mittelmeer]] nahm sie 1929 an der [[Regatta]] von [[Plymouth]] nach [[Santander]] teil, die der [[Royal Ocean Racing Club]] veranstaltete. Mit Wölfing und weiteren Corpsstudenten (Burchard-Motz, [[Carl Semper (Landrat)|Carl Semper]], beide Corps Vandalia, Hans Heinz Steffani (Corps Rheno-Guestphalia Münster), [[Hans Kadelbach]], Georg von der Osten, Friedrich Reuss, Peter Gebauer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;/&amp;gt;, einem angehenden Offizier der [[Handelsmarine]], einem [[Bootsmann]] und einem [[Koch]] kam die &amp;#039;&amp;#039;Ettsi IV&amp;#039;&amp;#039; als siebentes von elf Schiffen über die Ziellinie. Die britischen Segler hatten mehr Erfahrung im Umgang mit der [[Biscaya]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Deutschen Inflation 1914 bis 1923]] verkaufte er das Schiff an seine Mitsegler [[Hans Kadelbach]], [[Hans Heinz Steffani]] und [[Georg von der Osten]] unter dem Vorbehalt, es jeden Sommer vier Wochen segeln zu können. Als Regattaschiff wurde sie 1936 bekannt; als ältestes von neun Schiffen war sie bei der [[Ozean-Wettfahrt Bermuda-Cuxhaven 1936|Ozean-Wettfahrt Bermuda-Cuxhaven]] [[First Ship Home|Last Ship Home]]. Skipper Wölfing und die Navigatoren Volz und Semper&amp;lt;ref&amp;gt;Regierungsassessor Erwin Semper (1908–vermisst 1943) war Sohn des Carl Ferdinand Semper (1870–1962) und ebenfalls Mitglied des Corps Vandalia Heidelberg &amp;lt;/ref&amp;gt; hatten einen extremen Kurs gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Volz (1902–1971) war Mitglied des Corps Borussia Berlin; vgl. Kösener Corpslisten 1996, 15/307.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während alle anderen Yachten durch den [[Ärmelkanal]] gegangen waren, segelte die &amp;#039;&amp;#039;Ettsi IV&amp;#039;&amp;#039; als einziges Schiff nördlich von Schottland durch den [[Pentland Firth]]. Dort geriet sie in eine Flaute. Später in der [[Deutsche Bucht|Deutschen Bucht]] musste sie bei Nordost-Wind zur Ziellinie aufkreuzen. Bis zum Zieldurchgang in Cuxhaven benötigte sie für ihren Alleingang 28 Tage und 17 Stunden, während die siegreiche &amp;#039;&amp;#039;Roland von Bremen&amp;#039;&amp;#039; der [[Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“]] für 3.400 Seemeilen nur 21 Tage und 3 Stunden gebraucht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fky.org/prestodata/showdoc.php4?doc=seite&amp;amp;heft=19&amp;amp;jahr=1937&amp;amp;seite=12&amp;amp;b=s&amp;amp;PHPSESSID=5745160145bfddef5f2a04abcd2f5f79&amp;amp;resultnr=0&amp;amp;config=std Reisefotos in Die Yacht 1937, Heft 19, S. 12 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Zweiten Weltkrieg segelte Wölfing noch einmal die &amp;#039;&amp;#039;Ettsi&amp;#039;&amp;#039;, als Berater einer Filmunternehmung im Mittelmeer. Das Schiff war dann lange [[Schulschiff]] der [[Hanseatische Yachtschule|Hanseatischen Yachtschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Alter fuhr Wölfing jedes Jahr zum Hochseeseglerabend in [[Bremen]] und zu Vandalias [[Stiftungsfest]] in [[Celle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Dinklage: &amp;#039;&amp;#039;Ozean-Wettfahrten, 70 Jahre Transatlantik-Regatten 1866–1936.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1936.&lt;br /&gt;
* Heinz Lange, Lothar Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Die berühmte Neptun-Ketsch „Ettsi IV“ ex „Thalatta“.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Das Nordlicht.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der &amp;#039;&amp;#039;Schiffahrtsgeschichtlichen Gesellschaft OSTSEE e.V.&amp;#039;&amp;#039; Rostock, Heft 57 (15. Jahrgang) Dezember 2007, S. 14–19.&lt;br /&gt;
* Maximilian Terhalle: &amp;#039;&amp;#039;Deutschnational in Weimar: die politische Biographie des Reichstagsabgeordneten Otto Schmidt(-Hannover) 1888–1971&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag Köln-Weimar-Wien 2009, ISBN 978-3-412-20280-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Terhalle]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://nbn-resolving.de/urn%3Anbn%3Ade%3Ahbz%3A5-07799 Otto Schmidt (1888–1971): Gegner Hitlers und Intimus Hugenbergs]&amp;#039;&amp;#039;. Universität Bonn 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolfing, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regattasegler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wölfing, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Kaufmann und Hochseesegler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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