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	<title>Wilhelm Vershofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 14. Dezember 2025 um 11:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VershofenWilhelm.jpg|mini|Wilhelm Vershofen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Vershofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1878]] in [[Bonn]]; † [[30. April]] [[1960]] in [[Tiefenbach bei Oberstdorf]]) war ein deutscher [[Wirtschaftswissenschaft]]ler, Politiker ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Vershofen wurde in Bonn geboren und verbrachte Teile seiner Schulzeit in [[London]] und [[Deal (Kent)|Deal]] ([[Grafschaft Kent]]). Er absolvierte eine kaufmännische Lehre in Köln und studierte von 1901 bis 1906 in [[Jena]], [[Bonn]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität|München]] [[Germanistik]], [[Anglistik]], [[Philosophie]], [[Kunstgeschichte]], [[Jurisprudenz]] und [[Volkswirtschaftslehre]]. 1904 wurde er in Bonn mit einer Arbeit über [[Shakespeare]] zum Doktor der Philosophie promoviert (Charakterisierung durch Mithandelnde in Shakespeare’s Dramen). Von 1906 bis 1918 war er Oberlehrer in Jena. 1912 gründete er den Bund der [[Werkleute auf Haus Nyland]] in [[Hopsten]], eine Vereinigung für schöpferische Arbeit. Von 1912 bis 1914 gab er gemeinsam mit seinem Schwager [[Josef Winckler]] die Vierteljahresschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Quadriga]]&amp;#039;&amp;#039; heraus (das Zeitschriftenunternehmen wurde von 1918 bis 1921 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Nyland (Zeitschrift)|Nyland]]&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt). Er gilt mit Winckler als einer der Vorreiter der deutschen Industriedichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzenschema.jpg|mini|Nutzenschema nach Vershofen]]&lt;br /&gt;
1918 wurde er Syndikus der Handelskammer [[Sonneberg]] und versuchte den [[Ruinöser Wettbewerb|ruinösen Wettbewerb]] der Spielwarenproduzenten [[Thüringen]]s zu verhindern, indem er die Bildung von Verbänden anregte. 1919 wurde er Leiter des [[Verband der deutschen Porzellanindustrie|Verbandes der deutschen Porzellanindustrie]], welchen er völlig neu organisierte. 1921 nahm er einen Lehrauftrag an der [[Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg |Handelshochschule Nürnberg]] an und wurde dort 1924 zum Ordinarius für [[Wirtschaftswissenschaft]]en berufen. Vershofen hatte eine Forschungsorganisation mitgebracht, „die er während seiner Tätigkeit für die deutsche Porzellanindustrie gegründet hatte. Er reorganisierte sie und benannte sie 1925 in [[Institut für Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigware]] um.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;mdz-1|&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/erhard/erhard.pdf |text=Leseprobe aus Alfred C. Mierzejewski: Ludwig Erhard. Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie |wayback=20070927001306  }}. Aus dem Amerikanischen von Anne Emmert, Norbert Juraschitz. Siedler Verlag, München: Verlagsgruppe Random House GmbH, März 2005, 400 Seiten, ISBN 3-88680-823-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der erfolgreichen Integration verschoben sich die wissenschaftlichen Schwerpunkte des Instituts zur speziellen Marktforschung und Kostenforschung. Dabei war [[Ludwig Erhard]] sein wissenschaftlicher Assistent. Im November 1933 unterzeichnete Vershofen das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]]. 1934 wurde auf seine Anregung und Vorarbeit hin die [[GfK Aktiengesellschaft|Gesellschaft für Konsumforschung]] gegründet. Vershofen gilt als Begründer der modernen Marktforschung in Deutschland. 1940 entwickelte er das [[Nutzenschema der Nürnberger Schule|Nutzenschema]] zur Beschreibung der Bedeutung von Konsumgütern für den Konsumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Im Kaiserreich gehörte er der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] an und war für diese bei der [[Reichstagswahl 1912]] erfolglos Kandidat im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 3]]. Vershofen war 1919/20 Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] für die [[Deutsche Demokratische Partei]]. Im Gegensatz zur Mehrheit seiner Fraktionskollegen stimmte er am 22. Juni 1919 für den Abschluss des [[Versailler Vertrag]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Preis der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilhelm-Vershofen-Gedächtnis-Medaille ==&lt;br /&gt;
* 1964 [[Clodwig Kapferer]]&lt;br /&gt;
* 1966 [[Carl Hundhausen]]&lt;br /&gt;
* 1992 [[Heribert Meffert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charakterisierung durch Mithandelnde in Shakespeare’s Dramen&amp;#039;&amp;#039;. Bonn: Hanstein, 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Die Reisen des Optimisten Kunz von der Rosen&amp;#039;&amp;#039;“. Jena: Bernhard Vopelius Verlag, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fenriswolf]] – eine Finanznovelle&amp;#039;&amp;#039;, aus der Quadriga. Jena: Diederichs, 1914, 117 S. (1913 bereits anonym als Fortsetzungsgeschichte in der „Quadriga“, der Vierteljahresschrift der &amp;#039;&amp;#039;Werkleute auf Haus Nyland&amp;#039;&amp;#039; erschienen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Weltreich und sein Kanzler&amp;#039;&amp;#039;, vom Verfasser des „Fenriswolf“ [d. i. Wilhelm Vershofen]. Jena: Eugen-Diederichs-Verlag, 1917, 165 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amerika. Drei Kapitel der Rechtfertigung&amp;#039;&amp;#039;, Jena: Eugen-Diederichs-Verlag, 1917, 44 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tyll Eulenspiegel. Ein Spiel von Not und Torheit.&amp;#039;&amp;#039; Jena: Diederichs, 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der hohe Dienst (Weihespiel)&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Statistik der Wirtschaftsverbände&amp;#039;&amp;#039;. Bamberg: Keramos-Verlag, 1924, 55, 19 S. (Nürnberger Beiträge zu den Wirtschaftswissenschaften; Heft 1)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Svennenbrügge – Das Schicksal einer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Marktverbände&amp;#039;&amp;#039;, I. Teil. Nürnberg, Hochschulbuchhandlung Krische &amp;amp; Co, 1928, 180 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhein und Hudson. Dreizehn Grotesken&amp;#039;&amp;#039;, Walther-Gericke-Verlag, Wiesbaden 1929&lt;br /&gt;
** als Neuauflage: Rheinische Verlags-Anstalt, Wiesbaden 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft als Schicksal und Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt: O. Reichl, 1930, X, 344 S.&lt;br /&gt;
** als Neuauflage: Wiesbaden: Necessitas-Verlag, 1950, IV, 342 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht im Spiegel&amp;#039;&amp;#039;. Staufen-Verlag, Köln, 1934, 90 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poggeburg – Geschichte eines Hauses&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die betriebswirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Aufgaben der Organisationen der gewerblichen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: Brönner, 1936, 18 S. (Rhein-Mainische Wirtschafts-Zeitung: Beihefte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Tat und Vorbild. 125 Jahre C. M. Hutschenreuther, Hohenberg, 1814-1939&amp;#039;&amp;#039;. Bamberg: Bamberger Verlagshaus, 1939, 61 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Herbst und Winter&amp;#039;&amp;#039;, Essener Verlagsanstalt, Essen 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Verbrauchsforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: Grundlegung. Berlin: Heymann, 1940, 185 S.&lt;br /&gt;
** als Neuauflage &amp;#039;&amp;#039;Die Marktentnahme als Kernstück der Wirtschaftsforschung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin; Köln: Heymann, 1959, 196 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr eines Ungläubigen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart; Berlin: Deutsche Verlags-Anstalt, 1942, 263 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauswerk und Siedlung&amp;#039;&amp;#039;, Albert-Nauck-Verlag, Berlin 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sittlichen Grundlagen der Konsumgenossenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Genossenschaftliche Schriftenreihe Nr. 1, Verlag des Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet e.&amp;amp;nbsp;V., 1948 ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebnis und Verklärung&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft als Schicksal und Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;.Necessitas Verlag Wiesbaden 1950 Reprint&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das silberne Nixchen oder Tünnes und Schäl&amp;#039;&amp;#039;, Necessitas-Verlag, Wiesbaden 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Eine wirtschaftshistorische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Aulendorf in Württemberg: Editio Cantor, 151 S.; Band 2: 1952, 120 S.; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgeschichte der chemisch-pharmazeutischen Industrie 1870–1914&amp;#039;&amp;#039;, 1958, 155 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Identität, Gleichheit und Entsprechung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Gesellung. Festschrift für Hans Proesler zu seinem 65. Geburtstage&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Max Rudolf Lehmann]]. Erlangen: Palm &amp;amp; Enke, 1953, VII, 292 S. (Beiträge zur Lehre von den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Webstuhl&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist merkwürdig ...&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Mainzer Verlagsanstalt, 1956, 72 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. München: List, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Bergler; Ludwig Erhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marktwirtschaft und Wirtschaftswissenschaft. Eine Festgabe aus dem Kreise der Nürnberger Schule zum 60. Geburtstage von Wilhelm Vershofen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Deutscher Betriebswirte-Verlag, 1939, 312 S.&lt;br /&gt;
* Georg Bergler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Wirtschaft. Eine Festgabe zum 70. Geburtstag von Wilhelm Vershofen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg: Nauck, 1949.&lt;br /&gt;
* Feldenkirchen, Wilfried / Fuchs, Daniela: &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme des Verbrauchers zum Klingen bringen&amp;#039;&amp;#039;, München 2009.&lt;br /&gt;
* Erich Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilung – Wilhelm Vershofen&amp;#039;&amp;#039;, in [[ZfhF]] 1960, S. 556–559.&lt;br /&gt;
* Georg Bergler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie sie ihn erlebten. Wilhelm Vershofen zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg: Frankenverlag Spindler, 1965, 183 S.&lt;br /&gt;
* Oswald Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 100. Geburtstag von Wilhelm Rieger und Wilhelm Vershofen.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen: Friedrich-Alexander-Universität, 1979, 129 S.&lt;br /&gt;
* Hans H. Bauer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Eine entscheidungstheoretische Interpretation der Nutzenlehre von Wilhelm Vershofen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Jahrgang 1997, Heft 6, S. 279–283.&lt;br /&gt;
* [[Björn Ivens]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Vershofen: Professor der Absatzwirtschaft? Ein Rückblick zu seinem 125. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, August 2003.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|770|771|Vershofen, Wilhelm|Björn Ivens|118768166}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte und erweiterte Auflage. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Wittenberg: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie in Nürnberg. Die Entwicklung einer wissenschaftlichen Disziplin in Forschung und Lehre von 1919-1989&amp;#039;&amp;#039;. S. Roderer Verlag, Regensburg 1992 (Theorie und Forschung 164. Soziologie. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118768166}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118768166}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/1001/adr/adrsz/kap1_4/para2_10.html Wilhelm Vershofen] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118768166|VIAF=103124736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vershofen, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sonneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vershofen, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (DDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tiefenbach (Oberstdorf)|Tiefenbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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