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	<title>Wilhelm Unverzagt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Unverzagt&amp;diff=456899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-04T17:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Prähistoriker Wilhelm Unverzagt. Für den gleichnamigen Juristen siehe [[Wilhelm Unverzagt (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1892]] in [[Wiesbaden]]; † [[17. März]] [[1971]] in [[Berlin-Charlottenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Standesamt Charlottenburg von Berlin Nr. 919/1971&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Ur- und Frühgeschichte|Prähistorischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der aus [[Rheinhessen]] stammende Unverzagt studierte zwischen 1911 und 1914 Klassische Philologie, Archäologie und Geographie an den Universitäten [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Als Student wurde er Mitglied der [[Christliche Studentenverbindung|christlichen]] [[Studentenverbindung]]en [[Bonner Wingolf]] und Münchener [[Wingolfsbund|Wingolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Vademekum WIngolfitikum&amp;#039;&amp;#039;, Wingolfsverlag, Wolfratshausen 1925, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 bis 1916 wurde er als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Flandern, [[Łódź]] (Polen) und in den [[Karpaten]] (Winterfeldzug) eingesetzt, wo er schwer verwundet wurde. Danach arbeitete er kurze Zeit als wissenschaftliche Hilfskraft im [[Museum Wiesbaden#Sammlung Nassauischer Altertümer SNA|Museum für Nassauische Altertümer]] in Wiesbaden und von Dezember 1916 bis zum Sommer 1917 in der [[Römisch-Germanische Kommission|Römisch-Germanischen Kommission]] des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] in Frankfurt am Main. Danach wurde er vom Militär in Brüssel als Hilfsreferent im Stab des Verwaltungschefs für Flandern eingesetzt, wo er römische und spätantike Denkmäler in Belgien und Nordfrankreich aufnahm. Nach dem Ende dieser Dienstzeit am 12. November 1918 arbeitete er wieder im Wiesbadener Museum. Von 1919 bis Herbst 1924 war er im diplomatischen Dienst tätig. Aufgrund seiner Bemühungen um die Rettung belgischen und nordfranzösischen Kunstbesitzes wurde er zunächst in die deutsche Waffenstillstandskommission in [[Spa (Belgien)|Spa]] berufen, wurde dann ab dem 1. Januar 1920 Referent und war dann zuletzt im [[Reichskommissariat für Reparationslieferungen]] in Berlin tätig. In Spa lernte er den französischen Prähistoriker [[Raymond Lantier]] kennen und in Berlin knüpfte er Kontakte zu [[Carl Schuchhardt]], dem damaligen Direktor des [[Ethnologisches Museum (Berlin)|Berliner Völkerkundemuseums]], dessen prähistorische Abteilung das größte [[Fundmagazin]] Deutschlands enthielt. 1924 wurde er korrespondierendes Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] (DAI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen langjährigen kriegsbedingten Unterbrechungen nahm Unverzagt sein Studium wieder auf und promovierte am 3. März 1925 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] bei dem Klassischen Archäologen [[Carl Watzinger]]. Während seiner Studienzeit sammelte er auch Grabungserfahrungen: 1911 im spätrömischen [[Kastell Alzey]] und am [[Limes (Grenzwall)|Limes]] bei [[Sayn]], während seiner Münchner Zeit in [[Cambodunum]] ([[Kempten (Allgäu)]]) unter der Leitung von [[Paul Reinecke]] und schließlich während seines Einsatzes in Belgien 1918 zusammen mit [[Gerhard Bersu]] im spätrömischen Kastell von [[Famars]] bei [[Valenciennes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Coblenz, Prähistorische Zeitschrift 67, 1992, S. 1–2.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Prähistoriker bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ==&lt;br /&gt;
1925 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter, 1926 Direktor am [[Museum für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)|Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin]], dem damals größten deutschen Museum für prähistorische Archäologie. Er trat am 1. Oktober 1926 als Direktor an, ein junger, damals weitgehend unbekannter Archäologe. Nachdem 1925 [[Carl Schuchhardt]] und 1926 [[Gustaf Kossinna]] in den Ruhestand versetzt wurden, kam die Zeit für Unverzagt. Zunächst wurde er 1927 ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts, 1929 der [[Römisch-Germanische Kommission|Römisch-Germanischen Kommission]]. Ab 1928 erhielt er einen Lehrauftrag an der Berliner Universität, 1932 wurde er dort [[Honorarprofessor]]. Unverzagt trat 1937 mit dem Ende des Aufnahmestops der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.917.672). Die Wahl zum ordentlichen Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] erfolgte 1939, sie wurde jedoch nicht durch das [[Amt Rosenberg]] bestätigt. Er nahm auch an Lehrgängen der [[Schutzstaffel|SS]] und des [[Reichsarbeitsdienst]]es teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Unverzagt führte in Deutschland zahlreiche Ausgrabungen an [[Wallburg|Burgwällen]] durch, wie zum Beispiel in [[Burgwall Lossow|Lossow]] bei [[Frankfurt (Oder)]] von 1926 bis 1926, an den [[Reitweiner Wallberge]]n bei [[Reitwein]] im [[Oderbruch]] 1930&amp;lt;ref&amp;gt;[[Märkische Oderzeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Seelow/id/102445 |wayback=20160812151856 |text=Von Bülow brachte Glanz ins Bistum |archiv-bot=2023-02-14 19:53:56 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; vom 1. März 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in [[Nordmazedonien|Mazedonien]] von 1931 bis 1932, in [[Santok|Zantoch]] an der [[Warthe]] von 1932 bis 1934, in [[Kliestow]] bei Frankfurt (Oder) 1936 bis 1938 und schließlich in [[Lebus]] von 1939 bis 1944. 1942 bis 1944 war Unverzagt Vorsitzender und 1951 bis 1954 stellvertretender Vorsitzender der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]]. Erst vergleichsweise spät, 1942, wurde er Mitglied des [[Deutsche Gesellschaft für Vorgeschichte|Reichsbundes für Deutsche Vorgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 13. Februar 1945 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hielt sich Unverzagt im [[Liste von Bunkeranlagen in Berlin|Berliner Hochbunker]] am Zoo in den Räumen 10 und 11 auf. In das riesige überfüllte Gebäude brachte er auch einige archäologische Ausstellungsstücke, welche er so vor Zerstörung oder Diebstahl bewahrte. Die bekanntesten Stücke waren die in mehreren Kisten verpackten Schmuckstücke des [[troja]]nischen „[[Schatz des Priamos|Schatzes des Priamos]]“ sowie das „Gold der [[Merowinger]]“. Diese übergab Unverzagt nach der Eroberung des Bunkers durch die [[Rote Armee]] der sowjetischen Kommandantur und bewahrte den Goldschatz somit vor Plünderung und Teilung. Der Stadtkommandant sagte zu, für die Sicherheit der Kunstschätze zu garantieren. Die Schätze wurden von der sowjetischen Armee abtransportiert, heute befinden sie sich im [[Puschkin-Museum]] in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit in der DDR ==&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Unverzagt das Institut für Vor- und Frühgeschichte in der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften]], wo er seit 1947 wissenschaftlicher Mitarbeiter und bis 1953 Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;[[Kommission für Vor- und Frühgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; war. Nach der Umwandlung der Kommission in das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Vor- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039; stand er dem Institut bis 1964 vor. Seit 1949 war er auch ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften. Dort engagierte er sich vor allem in der Erforschung slawischer Burgwälle, was jedoch auf ältere Interessen zurückgeht, die nichts mit einer ideologischen Ausrichtung innerhalb der DDR zu tun hatten. Bereits 1927 war er an der Gründung der „[[Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen Mittel- und Ostdeutschlands]]“ maßgeblich beteiligt. Während der Zeit der Teilung Deutschlands in Bundesrepublik und DDR gehörte er zu den herausragenden Wissenschaftlern, die innerhalb ihres Faches intensiv daran arbeiteten, den Kontakt zwischen Ost und West aufrechtzuerhalten&amp;lt;ref&amp;gt;W. Coblenz, Prähistorische Zeitschrift 67, 1992, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverzagt war seit 1927 Herausgeber der [[Prähistorische Zeitschrift|Prähistorischen Zeitschrift]], seit 1953 der &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, seit 1956 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Ausgrabungen und Funde]]&amp;#039;&amp;#039; sowie seit 1957 der Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaften in Deutschland|Werte der deutschen Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;. 1959 erhielt Unverzagt den [[Nationalpreis der DDR]], II. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wissenschaftlicher Nachlass institutioneller Provenienz befand sich zunächst bei der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. Von dort wurde er ab 1990 anteilig auf verschiedene Institutionen übertragen, darunter die [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]], das [[Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum|Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum]], die [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und das [[Museum für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)]]. Im Jahr 2004 erwarb das Museum für Vor- und Frühgeschichte aus Privatbesitz auch diejenigen wissenschaftlichen Dokumente und Materialien, die sich nach Unverzagts Tod in dessen Wohnung in [[Berlin-Charlottenburg]] befunden hatten und fasste sie zu einem wissenschaftlichen Teilnachlass zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smb.museum/smb/news/details.php?objID=7942 Staatliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Museum für Vor- und Frühgeschichte erwarb im Oktober 2004 den Teilnachlass des Prähistorikers Wilhelm Unverzagt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Eduard Anthes]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kastell Alzei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Jahrbücher]].&amp;#039;&amp;#039; Band 122 (1912), S. 137–169 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bjb/article/view/60793 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Keramik des Kastells Alzei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur römisch-germanischen Keramik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Baer, Frankfurt am Main 1916 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/unverzagt1916 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Terra sigillata mit Rädchenverzierung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur römisch-germanischen Keramik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Baer, Baer, Frankfurt am Main 1919 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/unverzagt1919 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* (hrsg. mit [[Albert Brackmann]]) &amp;#039;&amp;#039;Zantoch. Eine Burg im deutschen Osten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Osten.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Hirzel, Leipzig 1936.&lt;br /&gt;
* (mit [[Ewald Schuldt]]) &amp;#039;&amp;#039;[[Teterow]]. Ein slawischer Burgwall in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Akademie-Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Grimm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Varia archaeologica. Wilhelm Unverzagt zum 70. Geburtstag dargebracht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Akademie-Verlag, Berlin 1964 (mit Porträt, Würdigung und Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Mechthilde Unverzagt: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt und die Pläne zur Gründung eines Instituts für die Vorgeschichte Ostdeutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Archäologische Institut.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Zabern, Mainz 1985, ISBN 3-8053-0807-8.&lt;br /&gt;
* [[Werner Coblenz]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Wilhelm Unverzagt, 21.5.1892–17.3.1971.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Prähistorische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67 (1992), {{ISSN|0079-4848}}, S. 1–14.&lt;br /&gt;
* Reimer Hansen, [[Wolfgang Ribbe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaft in Berlin im 19. und 20. Jahrhundert. Persönlichkeiten und Institutionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 82). De Gruyter, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-11-012841-1, S. 123.&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Brather]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt und das Bild der Slawen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heiko Steuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine hervorragend nationale Wissenschaft. Deutsche Prähistoriker zwischen 1900 und 1995&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsbände zum [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;29). De Gruyter, Berlin 2001, S.&amp;amp;nbsp;173–198.&lt;br /&gt;
* [[Marion Bertram]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt und der Streit um die Neuordnung der brandenburgischen Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Achim Leube]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prähistorie und Nationalsozialismus. Die mittel- und osteuropäische Ur- und Frühgeschichtsforschung in den Jahren 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2002, S.&amp;amp;nbsp;255–276.&lt;br /&gt;
* Marion Bertram: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt und das Staatliche Museum für Vor- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte. Festschrift zum 175-jährigen Bestehen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Praehistorica et Archaeologica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36/37). Staatliche Museen zu Berlin Preussischer Kulturbesitz, Berlin 2005, S.&amp;amp;nbsp;162–192.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 612–613.&lt;br /&gt;
* Timo Saalmann: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt und das Staatliche Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Altertum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 55 (2010), {{ISSN|0002-6646}}, S. 89–104.&lt;br /&gt;
* Achim Leube: &amp;#039;&amp;#039;Prähistorie zwischen Kaiserreich und wiedervereinigtem Deutschland. 100 Jahre Ur- und Frühgeschichte an der Berliner Universität Unter den Linden.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 2010. ISBN 978-3-7749-3629-4, S. 59. 123–126.&lt;br /&gt;
* Achim Leube: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Anfängen der Vor- und Frühgeschichtsforschung an der Berliner Akademie der Wissenschaften unter Wilhelm Unverzagt (1892–1971).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Norbert Benecke]] / [[Philipp von Rummel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie (ZIAGA) und das Deutsche Archäologische Institut (DAI). Erinnerungen und Berichte aus der Vor- und Nachwendezeit (1975–2010)&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2021 (Das Deutsche Archäologische Institut; 12), ISBN 978-3-447-11644-2, S. 7–43.&lt;br /&gt;
* [[Achim Leube]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Unverzagt (1892-1971). Archäologe in vier politischen Systemen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2024, ISBN 978-3-89646-574-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11731093X}}&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/unverzag/literatur.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek: Wilhelm Unverzagt, Ur- und Frühgeschichtsforscher&amp;#039;&amp;#039;], Akademiebibliothek, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (PDF-Datei; 50&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11731093X|titel=Unverzagt, Wilhelm Hermann|datum=2026-03-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11731093X|LCCN=nr87000315|VIAF=22915799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unverzagt, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Römisch-Germanischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichsbundes für Deutsche Vorgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Unverzagt, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Prähistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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