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	<title>Wilhelm Traugott Krug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:55:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Traugott_Krug&amp;diff=54236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: eigenes Werk gehört nicht zu Literatur</title>
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		<updated>2025-10-23T12:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eigenes Werk gehört nicht zu Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Traugott Krug.jpg|mini|Wilhelm Traugott Krug [[Datei:Signatur Wilhelm Traugott Krug.PNG|rahmenlos|zentriert|100px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Traugott Krug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1770]] in [[Radis]]; † [[12. Januar]] [[1842]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Philosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Krug wurde in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1770 geboren. Sein Vater Johann Christian Krug (1734–1804) war zu der Zeit Pächter des Rittergutes in Radis, später Verwalter des [[Kammergut Strohwalde|Kammerguts Strohwalde]] und auch [[Rentamt]]meister in [[Gräfenhainichen]]. Krugs Mutter war Christiane Henriette Rosine Krug, geborene Steude (ca. 1735–1790). Sie stammte vermutlich aus dem sächsischen Örtchen Pülswerda und hatte am 15. Juni 1763 Krugs Vater geheiratet. Obwohl seine Eltern zehn Kindern den Weg ins Leben geebnet hatten, überlebten von diesen nur sechs Kinder. Da die Eltern nicht ganz unvermögend waren, ließen sie ihre Kinder von Hauslehrern unterrichten. Von diesen ragte Wilhelm Traugott aufgrund seiner Lebensentwicklung heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er von Privatlehrern eine Ausbildung erhalten hatte, frequentierte er die Stadtschule in Gräfenhainichen. Er besuchte ab dem 31. Juli 1782 die [[Landesschule Pforta]], die er am 11. März 1788 wieder verließ und dort als Drittbester seines Jahrgangs den Abschluss erreichte. Am 16. Mai 1788 immatrikulierte er sich an [[Leucorea]] in Wittenberg. Unter dem Einfluss von [[Franz Volkmar Reinhard]] wandte er sich den theologischen Wissenschaften zu und erwarb am 17. Oktober 1791 den akademischen Grad eines Magisters (Doktor) der Philosophie. Um sich einen weiteren Gesichtskreis zu erschließen, wechselte er am 24. November 1792 an die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] und zu Ostern 1794 an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Ein halbes Jahr später [[Habilitation|habilitierte]] sich Krug am 29. Oktober 1794 als Magister legens [lesender Magister] an der Wittenberger Hochschule und wurde am 12. November desselben Jahres als [[Adjunkt (Beruf)|Adjunkt]] an die philosophische Fakultät aufgenommen. Er hielt Vorlesungen über Philosophie und Enzyklopädie und war im Sommersemester 1800 Dekan der philosophischen Fakultät der Wittenberger Hochschule. Mit einem weiteren Lehrauftrag ging er 1801 als [[Extraordinarius|außerordentlicher Professor]] an die [[Brandenburgische Universität Frankfurt]]. Er lernte dort [[Wilhelmine von Zenge]] kennen, die zuvor seit 1800 mit [[Heinrich von Kleist]] verlobt gewesen war, und heiratete sie am 8. Januar 1804 in der St. [[Marienkirche Frankfurt (Oder)]]. Im darauf folgenden Jahr kam ihr gemeinsamer Sohn [[August Otto Krug (Jurist, 1805)|August Otto]] zur Welt. Später folgten Moritz, Woldemar, Paul Hermann (1810–1870), Molly Charlotte (1812–1887) und Karl Alfred (1817–1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1805 war Traugott Krug als [[Immanuel Kant]]s Nachfolger an der [[Albertus-Universität Königsberg]] als Professor der Logik und Metaphysik aktiv. Er war Initiator und Gründungsmitglied des 1807 gegründeten [[Tugendbund]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Richter: &amp;#039;&amp;#039;Der Constantistenorden im Wandel des Zeitgeistes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt, Jahrbuch des [[Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung|Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 24 (1979), S. 116–165, hier S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1809 wirkte er in [[Leipzig]] als philosophischer Professor der Logik und Metaphysik, wo er unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Literaturzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; redaktionell betreute. Als [[Rittmeister]] bei den sächsischen reitenden Jägern bot er seine Kampfbereitschaft in den [[Befreiungskriege]]n an. 1830 verwaltete er das Rektorat der Universität und wurde 1834 auf seinen Wunsch hin in den Ruhestand versetzt. Danach war er als philosophischer, publizistischer und rationalistisch-theologischer Schriftsteller, 1833 auch als [[Liberalismus|liberaler]] [[Abgeordneter|Deputierter]], bis zu seinem Tod tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Leipziger Universität war er 1833/34 Abgeordneter der I.&amp;amp;nbsp;Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|ersten konstitutionellen Sächsischen Landtags]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Matzerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte – Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952&amp;#039;&amp;#039;, Sächsischer Landtag 2001, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrag der Israelitischen Gemeinde Dresden überreichte er der Hohen Ersten Kammer des Landtages eine Petition zur Emanzipation der Juden im Königreiche Sachsen, die von Gegnern der Emanzipation heftig bekämpft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Petition des Handelsstandes und der Gewerbetreibenden in den Städten Leisnig, Oschatz, Grimma, Döbeln, Mitweida und Kolditz wider die Emanzipation der Juden im Königreiche Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Leisnig 1833 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/89450/8/0/ Digitalisat, SLUB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der Leipziger [[Freimaurerloge]] [[Minerva zu den drei Palmen]]. Unter dem Rektorat von Krug 1830 wurde in Leipzig die tradierte Einteilung der Universität in die [[Nationes]] aufgehoben und die Universitätsverfassung an die neue Staatsverfassung angepasst. Als Dekan der philosophischen Fakultät Leipzigs lässt er sich im Wintersemester 1824 und 1834 nachweisen. Zu seinen Studenten zählten die späteren Komponisten [[Robert Schumann]] und [[Richard Wagner]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mario Todte]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Schumann und die Universität Leipzig 1828/29&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der „akademische“ Schumann und die Jenaer Promotion von 1840&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Universitätsarchivs Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14), hrsg. von Joachim Bauer und Jens Blecher, Leipzig 2010, S. 9–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Rektoren der Universität Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteWilhelmTraugottKrug.JPG|mini|Krugs Grab auf Leipzigs [[Alter Johannisfriedhof|Altem Johannisfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Die Grundidee seines philosophischen Systems, welches er in seiner „Fundamentalphilosophie“ ([[Züllichau]] 1803; 3. Auflage, Leipzig 1827) als transzendentale Synthese des Seins und Wissens („Transzendentaler Synthetismus“) bezeichnet, ist, dass weder der [[Realismus (Philosophie)|Realismus]] noch der [[Idealismus (Philosophie)|Idealismus]] die [[Vernunft]] befriedige, daher ein drittes System, welches von der ursprünglichen Verknüpfung des [[Sein (Philosophie)|Seins]] und des [[Wissen]]s im Bewusstsein als einer transzendentalen Synthese ausgehe, das allein zulässige sei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vergleiche Krugs &amp;#039;&amp;#039;Meine Lebensreise in sechs Stationen&amp;#039;&amp;#039;“(Leipzig 1826, 2. Auflage 1842) und den Nachtrag: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Freuden und Leiden im Jahr 1830, oder das merkwürdigste Iahr meines Lebens&amp;#039;&amp;#039; (1831).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Unvollständige Liste&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] Leipzigs (1841)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]] der Universität Leipzig (1841)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| abruf=2020-10-21| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2021-01-22| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlinien zu einer allgemeinen deutschen Republik gezeichnet von einem Märtyrer der Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Altona und Wien 1797.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Ehe, ein Beytrag zur Philosophie des Lebens für beyde Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;. Roch, Leipzig 1800 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10042427 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen zur Philosophie des Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band. Roch und Compagnie, Leipzig 1800 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10137049?page=,1 Digitalisat]). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturrechtliche Abhandlungen oder Beiträge zur natürlichen Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Vogel, Leipzig 1811 ([https://books.google.at/books?id=0j1XAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fundamentalphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Züllichau 1803, 3. Auflage, Leipzig 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer systematischen Enzyklopädie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 12 Bde., Winckelmann, Wittenberg / Barth, Leipzig (1. Theil) 1796; Voigt, Jena (2. Theil) 1797; Darnmann, Leipzig und Züllichau (3. Theil, 1–10) 1804–1819.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System der theoretischen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1806–1810, 3 Bände; 1. Band, 3. Auflage 1825; 2. Band, 3. Auflage 1830; 3. Band, 2. Auflage 1823.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philosophie alter Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1815, 2. Auflage 1826.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fürsten und die Völker in ihren gegenseitigen Forderungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1816.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Staatswissenschaft im Restaurazionsprozesse der Herren von Haller, Adam Müller und Konsorten betrachtet&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1817 (komplett bei [https://play.google.com/store/books/details?id=nrlLAAAAcAAJ&amp;amp;rdid=book-nrlLAAAAcAAJ&amp;amp;rdot=1 Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System der praktischen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1817–1819, 3 Bände; 2. Auflage 1829–1838.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreutz- und Queerzüge eines Deutschen auf den Steppen der Staats-Kunst und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1818.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräch unter vier Augen mit Frau von Krüdener.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1818 ([https://archive.org/details/bub_gb_7_pQAAAAcAAJ/page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwurf zur deutschen, und Darstellung der englischen Gesetzgebung über die Preßfreiheit&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus, Leipzig 1818 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-486800}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechenlands Wiedergeburt. Ein Programm zum Auferstehungsfeste.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Leipzig 1821.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Philosophie und philosophischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1820–1821, 2 Bände; 3. Auflage 1828.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Darstellung des Liberalismus alter und neuer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1823.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlage zu einer neuen Theorie der Gefühle und des sogenannten Gefühlvermögens.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1824.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dikäopolitik, oder neueste Restauration des Staats mittels des Rechtsgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1824.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Traugott Krug, [[Franz Volkmar Reinhard]] |Titel=Meine Lebensreise: In sechs Stazionen zur Belehrung der Jugend und zur Unterhaltung des Alters beschrieben von Urceus |Verlag=Baumgärtner |Ort=Leipzig |Datum=1825 |Online={{Google Buch|BuchID=DO5LAQAAMAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zur Schrift: Welche Folgen kann und wird der neuliche Übertritt eines protestantischen Fürsten zur katholischen Kirche haben?&amp;#039;&amp;#039;; 2. verbesserte und mit einem Zusatz vermehrte Auflage; Kollmann i. Komm., Leipzig 1826 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-506981}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 12 Bände, Braunschweig und Leipzig 1830–1841.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der falsche Liberalismus unsrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Handwörterbuch der philosophischen Wissenschaften nebst ihrer Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1827–1828, 4 Bände; 5. Band, 1829–1834; 2., verbesserte und vermehrte Auflage 1832–1838. – Reprint der 2. Aufl.: Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 1970, ISBN 978-3-7728-0209-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universalphilosophische Vorlesungen für Gebildete beiderlei Geschlechts.&amp;#039;&amp;#039; [[Neustadt an der Orla]] 1831.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schelling und Hegel. Oder die neueste Philosophie im Vernichtungskriege mit sich selbst begriffen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1835 (komplett bei [https://books.google.de/books?id=lPsGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;hl=de Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|220|222|Krug, Wilhelm Traugott|[[Carl von Prantl]]|ADB:Krug, Wilhelm Traugott}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|114|115|Krug, Wilhelm Traugott|Friedbert Holz|11884704X}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Theonomie. Fallstudien zum Integrationsanspruch neuzeitlicher Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Verlagshaus Mohn, Gütersloh 1987.&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 15 Bände. Gütersloh, München: Bertelsmann-Lexikon-Verl., 1988–1991 (CD-ROM: Berlin 1998, ISBN 3-932544-13-7).&lt;br /&gt;
* [[Uwe Backes]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Philosoph Wilhelm Traugott Krug: Seine Stellung im vormärzlichen Liberalismus und sein Wirken für die Judenemanzipation in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine einer jüdischen Geschichte der Universität Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Beiträge zur Jüdischen Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4), hrsg. Stephan Wendehorst, Leipzig 2006, S. 483–504.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Philosoph Wilhelm Traugott Krug – Ein prominenter Sohn der Dübener Heide&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Dübener Heide&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 38–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11884704X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11884704X}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|krug_wt|W|1814|W|1840}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Krug_1262}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Wilhelm%20Traugott%20Krug Wilhelm Traugott Krug] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jewish Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;: [https://jewishencyclopedia.com/articles/9534-krug-wilhelm-traugott „Krug, Wilhelm Traugott“] von Gotthard Deutsch und Sigmund Mannheimer (1906).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11884704X|LCCN=n83035967|VIAF=39455525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krug, Wilhelm Traugott}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkenntnistheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophiehistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Brandenburgische Universität Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Tugendbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krug, Wilhelm Traugott&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1770&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radis]] bei Wittenberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1842&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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